Dominik Perler
Transformationen der Gefühle
Sachbuch
Hardcover
Preis € (D) 24,95 | € (A) 25,70 | SFR 35,50
ISBN: 978-3-10-061211-3
lieferbar
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Buchdetails
Sachbuch
544 Seiten, gebunden
S. Fischer Verlag
ISBN 978-3-10-061211-3
lieferbar
Preisänderungen & Lieferfähigkeit vorbehalten.
544 Seiten, gebunden
S. Fischer Verlag
ISBN 978-3-10-061211-3
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Inhalt
Was sind Gefühle? Um diese, in der aktuellen Philosophie heiß umstrittene Frage zu beantworten, geht Dominik Perler einen philosophiehistorischen Weg: Er diskutiert die Theorien von Thomas von Aquin, Duns Scotus, Wilhelm von Ockham, Montaigne, Descartes und Spinoza, um einen neuen Blick auf die gegenwärtigen Debatten zu werfen. In seinem überaus klar und verständlich geschriebenen Buch zeichnet er nach, wie sehr sich der theoretische Rahmen zur Erklärung von Gefühlen verändert hat und damit gleichzeitig die Frage, wie man seine Emotionen kontrollieren kann. Der große Reichtum dieser Debatten, zeigt Dominik Perler, eröffnet ganz neue theoretische Zugänge zur alten Frage: Was sind Gefühle?
Pressestimmen
»Das Buch ist übersichtlich konzipiert, sehr klar und leichtfüßig geschrieben und zudem mit zahlreichen eingängigen Beispielen versehen, sodass selbst Ansätze, die auch für Philosophen eher schwer zugänglich sind, leicht verständlich werden. Und dies alles, ohne dass die historische Differenz zum Verschwinden gebracht würde.«
Ursula Renz, Deutsche Zeitschrift für Philosophie, Heft 1/2012
»ein eindrucksvolles Tableau vormoderner Emotionstheorien […], das die Lektüre zu mehr als nur einem gelehrten Vergnügen macht. […] Perlers großartige Studie ist ein überzeugender Beleg für die Wichtigkeit der Philosophiegeschichte«
Matthias Kross, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 11.8.2011
»Perler rekonstruiert den theologisch-metaphysischen Ordnungsrahmen mit Liebe zum Detail und vermittelt dem Leser so einen Eindruck von Eleganz und Raffinesse scholastischer Begrifflichkeit. […] Perlers Buch ist ein intellektuelles Vergnügen«
Rudolf Walther, Frankfurter Rundschau, 20.6.2011
»Dadurch sind die bewundernswert klar geschriebenen Kurzdarstellungen auch so etwas wie perspektivische Zugänge zu den jeweiligen denkerischen Grundpositionen. Der Autor flicht zudem die Hauptthemen der gegenwärtigen philosophischen Forschung im Bereich der Emotionen mit grossem Geschick in seine historischen Darstellungen ein.«
Hans Bernhard Schmid, Neue Zürcher Zeitung, 12.5.2011
»beste Philosophiegeschichtsschreibung: Aufklärung darüber, was Menschen sind und sein können.«
Dirk Pilz, Berliner Zeitung, 03.02.2011
Ursula Renz, Deutsche Zeitschrift für Philosophie, Heft 1/2012
»ein eindrucksvolles Tableau vormoderner Emotionstheorien […], das die Lektüre zu mehr als nur einem gelehrten Vergnügen macht. […] Perlers großartige Studie ist ein überzeugender Beleg für die Wichtigkeit der Philosophiegeschichte«
Matthias Kross, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 11.8.2011
»Perler rekonstruiert den theologisch-metaphysischen Ordnungsrahmen mit Liebe zum Detail und vermittelt dem Leser so einen Eindruck von Eleganz und Raffinesse scholastischer Begrifflichkeit. […] Perlers Buch ist ein intellektuelles Vergnügen«
Rudolf Walther, Frankfurter Rundschau, 20.6.2011
»Dadurch sind die bewundernswert klar geschriebenen Kurzdarstellungen auch so etwas wie perspektivische Zugänge zu den jeweiligen denkerischen Grundpositionen. Der Autor flicht zudem die Hauptthemen der gegenwärtigen philosophischen Forschung im Bereich der Emotionen mit grossem Geschick in seine historischen Darstellungen ein.«
Hans Bernhard Schmid, Neue Zürcher Zeitung, 12.5.2011
»beste Philosophiegeschichtsschreibung: Aufklärung darüber, was Menschen sind und sein können.«
Dirk Pilz, Berliner Zeitung, 03.02.2011

