Susanne Fröhlich

Und ewig grüßt das Moppel-Ich

Sachbuch
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Preis € (D) 8,99 | € (A) 9,30
ISBN: 978-3-10-400649-9
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Buchdetails

Sachbuch
256 Seiten, epub
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ISBN 978-3-10-400649-9
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Cover »Und ewig grüßt das Moppel-Ich«
Und ewig grüßt das Moppel-Ich
Preis € (D) 8,99
ISBN: 978-3-596-18681-5

Inhalt

»Ein Leben jenseits Konfektionsgröße 40 ist möglich.« Susanne Fröhlich

Warum ist dünn sein immer noch das beherrschende Schönheitsideal vieler Frauen? Mit »Moppel-Ich« hat Susanne Fröhlich einen großen Bestseller geschrieben und eine große Diskussion über das Thema »Schlankheitswahn« angestoßen. Selbstbewusst, selbstironisch und offen schildert sie in ihrem neuen Buch nun, wie es ihr seitdem mit dem ewigen Auf und Ab auf der Waage ergangen ist, wie die Öffentlichkeit darauf reagiert und wie sich das Verhältnis der Menschen zum Thema »Gewicht und Figur« in Deutschland grundsätzlich verändert hat. »Und ewig grüßt das Moppel-Ich« ermuntert zu mehr Gelassenheit gegenüber erniedrigenden Schönheitsidealen und beweist: Frauen können mehr als Kalorien zählen und sich dünne machen.

»Der Kampf geht weiter – diesmal allerdings geht es um Gewichtigeres als ein paar lächerliche Extra-Pfunde.« Susanne Fröhlich

Über Susanne Fröhlich

Susanne Fröhlich ist erfolgreiche Moderatorin, Journalistin und Autorin. Sie lebt in der Nähe von Frankfurt am Main. Sowohl ihre Sachbücher als auch ihre Romane – »Familienpackung«, »Treuepunkte«, »Lieblingsstücke«, »Lackschaden« und zuletzt »Aufgebügelt« – wurden alle zu Bestsellern und riesigen Erfolgen.

Mehr über Susanne Fröhlich

Susanne Fröhlich
Foto: Gaby Gerster


Interview zum Buch

Interview zu »Lackschaden«, 14.02.2012
Frage: In deinem neuen Roman »Lackschaden« treffen wir wieder auf Andrea Schnidt. Sie scheint reifer und nachdenklicher geworden zu sein. Wie viel Zeit ist seit dem letzten Roman »Lieblingsstücke« vergangen und was hat sie denn alles erlebt?
Susanne Fröhlich: Andrea ist eben älter geworden, damit natürlich auch ein wenig reifer. Sie hat gemerkt, dass ihr Job lange nicht so glamourös ist wie gedacht, dass die Pubertät der eigenen Kinder richtig nerven kann und dass Männer mit den Jahren auch nicht immer besser werden. In ihr Leben hat sich eine gewisse Ernüchterung eingeschlichen. Sie ist auf der Suche und fragt sich: Wie soll das alles weitergehen?
Und ewig grüßt das Moppel-Ich
 
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