Cecelia Ahern
Vermiss mein nicht
Roman
Hardcover
Preis € (D) 16,90 | € (A) 17,40 | SFR 24,50
ISBN: 978-3-8105-0143-1
lieferbar
Buch empfehlen
Buchdetails
Roman
432 Seiten, gebunden
Krüger Verlag
ISBN 978-3-8105-0143-1
Aus dem Englischen von Christine Strüh
lieferbar
Preisänderungen & Lieferfähigkeit vorbehalten.
432 Seiten, gebunden
Krüger Verlag
ISBN 978-3-8105-0143-1
Aus dem Englischen von Christine Strüh
lieferbar
Preisänderungen & Lieferfähigkeit vorbehalten.
Weitere Ausgaben
Inhalt
Als Sandy Shortt zehn Jahre alt ist, verschwindet ein Mädchen aus ihrer Klasse. Seit dieser Zeit sucht sie leidenschaftlich nach allem, was vermisst wird: nach Socken, Schlüsseln und später auch nach Menschen. In ihrer Suchagentur macht sie Angehörigen Mut, denn sie gibt niemals auf.
Doch als Sandy den Auftrag bekommt, den Bruder von Jack Ruttle wiederzufinden, verirrt sie sich im Wald und verschwindet selbst – an einen geheimnisvollen Ort, den alle nur „Hier“ nennen. Dort begegnet sie Menschen, die sie schon lange gesucht hat, und auch jemandem, den sie fast vergessen hätte: sich selbst.
Währenddessen macht sich Jack auf die Suche nach Sandy ...
Doch als Sandy den Auftrag bekommt, den Bruder von Jack Ruttle wiederzufinden, verirrt sie sich im Wald und verschwindet selbst – an einen geheimnisvollen Ort, den alle nur „Hier“ nennen. Dort begegnet sie Menschen, die sie schon lange gesucht hat, und auch jemandem, den sie fast vergessen hätte: sich selbst.
Währenddessen macht sich Jack auf die Suche nach Sandy ...
Pressestimmen
»Geradezu himmlisch entwickelt sich die Karriere von Cecelia Ahern (...) Zunächst aber dürfen sich Fans auf den vierten literarischen Streich der Tochter des irischen Ministerpräsidenten freuen (...).«
Glamour, 24.4.2007
»Cecelia Ahern, die Tochter des irischen Ministerpräsidenten, bleibt auch in ihrem neuen Roman ihrem bewährten Stil treu, den ihre Fans aus ›P. S. Ich liebe dich‹, oder auch ›Für immer vielleicht‹ bereits kennen. Zu einer großen Portion Romantik mischt sie einen ordentlichen Schwung Fantasy und erzählt ein modernes Märchen für Erwachsene, das für einige Stunden Lesezauber garantiert.«
Manuela Haselberger, Redaktion bookinist, Mai 2007
»Die Fähigkeiten der jungen Irin, sich mit den zentralen Fragen des Lebens auseinanderzusetzen und ihre Geschichten mit dem Zauber der Magie aufzuwerten, belohnt ihre weltweite Fangemeinde mit Treue.«
Susanna Gilbert-Sättele, dpa, Mai 2007
»Ein Schicksalsroman über die Liebe und das Leben - tief berührend!«
Lea, 9.5.2007
»›Vermiss mein nicht‹ ist ein unterhaltsames Buch mit vielen heiteren, aber auch vielen melancholischen Passagen. (...) Cecelia Aherns liebenswerter Roman über eine Frau auf der Suche nach sich selbst ist im Krüger Verlag (...) erschienen.«
Margarete von Schwarzkopf, NDR 1 Niedersachsen, 15.5.2007
»Fluffig, lesbar, ein echter Ahern eben.«
Hamburger Morgenpost / Plan 7, 24.5.2007
»›Vermiss mein nicht‹ erinnert in seiner verschachtelten Struktur, seinen Perspektivwechseln und Zeitsprüngen selbst an eine labyrinthische Suche nach der Wahrheit. Man muss nicht unbedingt an Feen und Elfen glauben, um diesen Roman zu genießen. Wer den ›Zauberer von Oz‹ oder ›Alice im Wunderland‹ geliebt hat, für den ist Cecelia Aherns neuer Roman ein schönes Erwachsenen-Märchen.«
bücher, 1.6.2007
»Was für ein bezauberndes Märchen!«
Für Sie
»Das ›Irish-Toffee-Cream-Girl‹ [...] berührt die Herzen der Leser. [...] Die Suche nach dem Sinn des Lebens - leicht und locker erzählt.«
Andrea Braunsteiner, woman (Österreich), 22.6.2007
»Fantasievoll, spannend und tief berührend macht sich Cecelia Aherns neuer Roman auf die Suche - nach dem Leben, der Liebe und uns selbst.«
BookMagazin, Juni/Juli 2007
»Die Fähigkeiten der jungen Irin, sich mit den zentralen Fragen des Lebens auseinander zusetzen und ihre Geschichten mit dem Zauber der Magie aufzuwerten, belohnt ihre weltweite Fangemeinde mit Treue.«
Susanna Gilbert-Sättele, Generalanzeiger, 7.7.2007
Glamour, 24.4.2007
»Cecelia Ahern, die Tochter des irischen Ministerpräsidenten, bleibt auch in ihrem neuen Roman ihrem bewährten Stil treu, den ihre Fans aus ›P. S. Ich liebe dich‹, oder auch ›Für immer vielleicht‹ bereits kennen. Zu einer großen Portion Romantik mischt sie einen ordentlichen Schwung Fantasy und erzählt ein modernes Märchen für Erwachsene, das für einige Stunden Lesezauber garantiert.«
Manuela Haselberger, Redaktion bookinist, Mai 2007
»Die Fähigkeiten der jungen Irin, sich mit den zentralen Fragen des Lebens auseinanderzusetzen und ihre Geschichten mit dem Zauber der Magie aufzuwerten, belohnt ihre weltweite Fangemeinde mit Treue.«
Susanna Gilbert-Sättele, dpa, Mai 2007
»Ein Schicksalsroman über die Liebe und das Leben - tief berührend!«
Lea, 9.5.2007
»›Vermiss mein nicht‹ ist ein unterhaltsames Buch mit vielen heiteren, aber auch vielen melancholischen Passagen. (...) Cecelia Aherns liebenswerter Roman über eine Frau auf der Suche nach sich selbst ist im Krüger Verlag (...) erschienen.«
Margarete von Schwarzkopf, NDR 1 Niedersachsen, 15.5.2007
»Fluffig, lesbar, ein echter Ahern eben.«
Hamburger Morgenpost / Plan 7, 24.5.2007
»›Vermiss mein nicht‹ erinnert in seiner verschachtelten Struktur, seinen Perspektivwechseln und Zeitsprüngen selbst an eine labyrinthische Suche nach der Wahrheit. Man muss nicht unbedingt an Feen und Elfen glauben, um diesen Roman zu genießen. Wer den ›Zauberer von Oz‹ oder ›Alice im Wunderland‹ geliebt hat, für den ist Cecelia Aherns neuer Roman ein schönes Erwachsenen-Märchen.«
bücher, 1.6.2007
»Was für ein bezauberndes Märchen!«
Für Sie
»Das ›Irish-Toffee-Cream-Girl‹ [...] berührt die Herzen der Leser. [...] Die Suche nach dem Sinn des Lebens - leicht und locker erzählt.«
Andrea Braunsteiner, woman (Österreich), 22.6.2007
»Fantasievoll, spannend und tief berührend macht sich Cecelia Aherns neuer Roman auf die Suche - nach dem Leben, der Liebe und uns selbst.«
BookMagazin, Juni/Juli 2007
»Die Fähigkeiten der jungen Irin, sich mit den zentralen Fragen des Lebens auseinander zusetzen und ihre Geschichten mit dem Zauber der Magie aufzuwerten, belohnt ihre weltweite Fangemeinde mit Treue.«
Susanna Gilbert-Sättele, Generalanzeiger, 7.7.2007
Über Cecelia Ahern
Interview zum Buch
db-mobil im Gespräch mit Cecelia Ahern, 18.05.2010
Cecelia Ahern, geboren 1981, ist in Dublin zu Hause. Direkt nach dem Uni-Abschluss in Journalistik und Medienkunde begann sie mit dem Roman, der sie berühmt machte: ›P.S. Ich liebe Dich‹, der mit Hilary Swank verfilmt wurde. Danach folgten Jahr für Jahr weitere Romane, die von Millionen Fans in aller Welt ins Herz geschlossen wurden. Die nächste Hollywood-Verfilmung steht kurz bevor. Neben ihren Romanen schreibt Cecelia Ahern auch Theaterstücke und Drehbücher und konzipierte die TV-Serie ›Samantha Who?‹ mit Christina Applegate (Pro7). Die Autorin hat gerade eine kleine Tochter bekommen.
db-mobil: Cecelia Ahern, In Ihrem Roman ›Ich schreib dir morgen wieder‹ spielt ein geheimnisvolles Tagebuch eine Hauptrolle. Ist Tagebuchschreiben in unseren E-Mail- und Internet-Zeit nicht etwas sehr Altmodisches?
Cecelia Ahern: Eins der wichtigen Themen in ›Ich schreib dir morgen wieder‹ ist die Rückkehr zu den einfachen, wesentlichen Dingen. Als Autorin ist Schreiben – auch der physische Akt des Schreibens selbst – natürlich meine große Leidenschaft; ich finde es sehr, sehr erfüllend und beglückend. Ich glaube, Schreiben kann therapeutisch wirken. Für Tamara, die Hauptfigur in ›Ich schreib dir morgen wieder‹, die sich selbst erst einmal genau kennenlernen muss, ist das Tagebuch wie ein Spiegel, in den sie schauen kann, um zu entdecken, wer sie eigentlich ist.
Ich denke oft, Schreiben enthüllt sehr viel von einer Person. Und während Facebook und andere soziale Netzwerke das Äußerliche zeigen – was wir am Wochenende machen, was wir mögen oder nicht –, kann das Schreiben mit Papier und Stift die Seele enthüllen. Es macht Spaß, sich über Internetnetzwerke auszutauschen und in Kontakt zu bleiben, aber das ist natürlich nicht sehr tiefgehend, hat nicht so viel Seele. Tagebuchschreiben finde ich nicht altmodisch, sondern zeitlos – es wird nie aus der Mode kommen, während sich die neusten elektronischen Geräte und Möglichkeiten gegenseitig überholen. Die Technologie verändert sich unablässig, aber ich bin sicher, dass Bücher und das Schreiben bleiben.
Tamara selbst ist cool und modern und findet erst einmal, Tagebuchschreiben sei etwas für uncoole Außenseiter. Aber sie bemerkt schnell, dass sie durch das Tagebuch mehr über ihr Leben lernt als jemals zuvor. Ich habe ihr im Roman all ihre materiellen Besitztümer weggenommen, damit sie ihren wirklichen Kern sehen kann – und sich nicht länger über das definiert, was sie hat, sondern darüber, wer sie ist.
Ich denke oft, Schreiben enthüllt sehr viel von einer Person. Und während Facebook und andere soziale Netzwerke das Äußerliche zeigen – was wir am Wochenende machen, was wir mögen oder nicht –, kann das Schreiben mit Papier und Stift die Seele enthüllen. Es macht Spaß, sich über Internetnetzwerke auszutauschen und in Kontakt zu bleiben, aber das ist natürlich nicht sehr tiefgehend, hat nicht so viel Seele. Tagebuchschreiben finde ich nicht altmodisch, sondern zeitlos – es wird nie aus der Mode kommen, während sich die neusten elektronischen Geräte und Möglichkeiten gegenseitig überholen. Die Technologie verändert sich unablässig, aber ich bin sicher, dass Bücher und das Schreiben bleiben.
Tamara selbst ist cool und modern und findet erst einmal, Tagebuchschreiben sei etwas für uncoole Außenseiter. Aber sie bemerkt schnell, dass sie durch das Tagebuch mehr über ihr Leben lernt als jemals zuvor. Ich habe ihr im Roman all ihre materiellen Besitztümer weggenommen, damit sie ihren wirklichen Kern sehen kann – und sich nicht länger über das definiert, was sie hat, sondern darüber, wer sie ist.

