Bücher

  • Die Flut

    Der neue Psychothriller des Autors
    — mit Bestseller-Garantie!

  • Ostfriesenschwur

    Fulminant und packend: Der
    Meister des Ostfriesenkrimis mit
    seinem 10. Fall für Hauptkommissarin
    Ann Kathrin Klaasen.

  • Die geheimen Schwestern

    Der neue, mitreißende Roman von
    SPIEGEL-Bestsellerautorin Anne Fortier.

  • In meinem kleinen Herzen

    Ein sensibles, poetisches Bilderbuch — das ideale Geschenk für große und kleine Menschen!


Eine bitterböse Satire

Viktor Jerofejew Die Akimuden

PANIK erfasst MOS­KAU. Es kur­siert die Nach­richt eines neuen Lan­des mit Namen Aki­mu­den, das sich auf kei­ner Land­karte fin­den lässt. Aber es kommt noch schlim­mer, Tote erwa­chen und mischen sich unter die Leben­den, drin­gen in Woh­nun­gen ein, über­neh­men das Kom­mando. Aber Russ­lands Chef bringt schnell seine Pan­zer in Stel­lung, um das unbe­kannte Volk der Unto­ten zu zer­stö­ren. Ein herr­lich amü­san­ter, bit­ter­bö­ser SciFi-Thril­ler, in dem es viel zu lachen gibt!

Was ist gutes Design?

Chip Kidd Judge This

Der erste Ein­druck zählt immer: Das gilt nicht nur gene­rell im Leben, son­dern bestimmt unse­ren All­tag bis ins Detail. Der bekannte Gra­phi­ker und gefei­erte Buch­ge­stal­ter Chip Kidd ver­bringt mit uns einen Tag, an dem er alles, was ihm begeg­net, foto­gra­fiert und auf den ers­ten Eid­n­ruck hin über­prüft: von der Zei­tung über das U-Bahn-Ticket bis zum Smart­phone und zum Scho­ko­rie­gel. Ob gut, schlecht oder absurd gestal­tet, Kidd ent­hüllt die Geheim­nisse des Designs

Mensch oder Monster?

Sibylle Tamin Nachmittage mit Mördern

Wie gehen Mör­der mit ihrer zurück­lie­gen­den Tat um? Wie leben sie mit dem nicht wie­der Gut­zu­ma­chen­den? Wie beur­tei­len sie selbst ihre Tat? Der scho­ckie­rende Blick in die Abgründe der mensch­li­chen Seele. Sibylle Tamin sitzt den Mör­dern gegen­über. Auge in Auge. Allein. Stun­de­lang. Und in die­ser schein­ba­ren Inti­mi­tät offen­ba­ren sich dunkle Abgründe und mensch­li­che Tra­gö­dien. So span­nend wie erschüt­ternd.

Rilkes bekann­testen Gedichte

Rainer Maria Rilke Gedichte

Rai­ner Maria Rilke wurde am 4. Dezem­ber 1875 in Prag gebo­ren. Nach dem Abbruch des Stu­di­ums lebte er als freier Schrift­stel­ler, reiste nach Flo­renz und Russ­land und hielt sich 1900/01 in der Künst­ler­ko­lo­nie Worps­wede auf. Er wird bis heute als einer der ein­fluss­reichs­ten Dich­ter der lite­ra­ri­schen Moderne ver­ehrt. Diese Aus­gabe stellt seine bekann­tes­ten Gedichte vor und lässt den Leser in eine lyri­sche Welt ent­schwin­den.

Fall Nr. 3 für Kommissarin Luhmann

Welter/Gantenberg Tief steht die Sonne

Mit­ten auf dem Cam­ping­platz am Big­ge­see liegt die Lei­che, einen Holz­pf­lock tief ins Herz gerammt. Hau­fen­weise Ver­däch­tige im Wohn­wa­gen­idyll und Spu­ren von Magic Mushrooms machen Kom­mis­sa­rin Inka Luh­mann das Leben schwer – zumal sie Cam­ping-Has­se­rin ist. Wäh­rend ihr Mann Henne wie­der sei­ner eins­ti­gen Flamme Bianca begeg­net, stößt Inka auf ein altes Ver­bre­chen ...

Ungewöhn­lichste Bauwerke der Welt

Marc Kushner Die Zukunft der Architektur in 100 Bauwerken

Ein Pavil­lon aus Papier, eine auf­blas­bare Kon­zert­halle, ein For­schungs­la­bor, das durch den Schnee lau­fen kann – von den Gebäu­den von mor­gen wird mehr ver­langt. Marc Kush­ner hat 100 inno­va­tive Gebäude auf der gan­zen Welt aus­ge­wählt, um sie uns in Bild und Text vor­zu­stel­len. Eine fas­zi­nie­rende Reise durch die Archi­tek­tur der Zukunft.

Die klügsten Köpfe der Welt

John Brockman Welche wissenschaftliche Idee ist reif für den Ruhestand?

In der Welt der Wis­sen­schaft wer­den Ideen und Theo­rien lau­fend über­prüft, ver­fei­nert und ange­passt. Und doch gibt es eine Reihe von Vor­stel­lun­gen, die heute nicht mehr aktu­ell sind – und sich trotz­dem hart­nä­ckig in den Köp­fen der Men­schen hal­ten. Der bekannte Visio­när John Brock­man hat daher die füh­ren­den Wis­sen­schaft­ler unse­rer Zeit gefragt, wel­che Idee sie am liebs­ten aufs Alten­teil schi­cken wür­den.

Über den Luxus der Entschleu­nigung

Pico Iyer Die Kunst des Innehaltens

Nach­dem der Autor selbst ein Leben lang unter­wegs war, von den Oster­in­seln über Kat­mandu bis Kuba, zeigt er uns, wie wir in einer Welt der stän­di­gen Beschleu­ni­gung durch das Inne­hal­ten, die Kon­zen­tra­tion auf uns selbst, mehr Inspi­ra­tion, Krea­ti­vi­tät und Aus­ge­gli­chen­heit errei­chen kön­nen. Denn in einer Welt vol­ler Ablen­kung ist der grö­ßte Luxus, völ­lig bei sich zu sein.

Döblins beeindru­ckendes Reisejournal

Alfred Döblin Reise in Polen

Nach pogro­m­ar­ti­gen Aus­schrei­tun­gen im Jahr 1923 begann sich Döblin mit sei­ner jüdi­schen Her­kunft zu beschäf­ti­gen und inter­es­sierte sich wie viele sei­ner Zeit­ge­nos­sen für das soge­nannte Ost­ju­den­tum. 1924 reiste er nach Polen und por­trä­tierte die junge Repu­blik mit ihrem damals noch blü­hen­den jüdi­schen Leben. Ein bewe­gen­des Zeug­nis!

Für Liebende, Eltern und Stiefeltern

Felicitas von Lovenberg Und plötzlich war ich zu sechst

Hier ist das Buch für alle, die unver­se­hens Stief­müt­ter oder Stief­vä­ter wer­den: Wie fühlt es sich an, plötz­lich eine Fami­lie zu haben? Was ent­geg­net man als unge­übte Wochen­end-Mut­ter auf den Kil­ler-Satz »Du bist nicht meine Mama«? Wie geht man damit um, dass die Ex des neuen Part­ners dank der Kin­der alles über einen weiß – bis hin zu Kon­to­stand und Kör­per­ge­wicht? Und was geschieht in dem fra­gi­len Patch­work-Gefüge, wenn eigene Kin­der hin­zu­kom­men?

Eine lustige Schulge­schichte

Saskia Hula Donnerstag ist Drachentag

Jeden Don­ners­tag ist Dra­chen­tag. Da muss Jakob Luft­ma­schen häkeln. Das ist sowieso schon schreck­lich schwie­rig. Noch schwie­ri­ger ist aller­dings, das Geme­cker der Werk­leh­re­rin zu ertra­gen. Die heißt Frau Wache, obwohl Frau Dra­che viel bes­ser zu ihr pas­sen würde. Doch eines Don­ners­tag­mor­gens geht es drun­ter und drü­ber, denn Jakob hat seine Ratte mit­ge­bracht ...

Das neue Buch des Spiegel-Bestseller-Duos

Susanne Fröhlich + Constanze Kleis Frau Fröhlich sucht die Liebe ... und bleibt nicht lang allein

»Mit über 40 geschie­den oder getrennt und wie­der auf Part­ner­su­che? Das kann doch nicht so schwer sein, habe ich mir gedacht. Na, herz­li­chen Glück­wunsch! Was ich vol­ler Opti­mis­mus, Neu­gier und auch ein wenig Nai­vi­tät begann, ent­puppt sich schnell als ein Dau­er­be­such im Kurio­si­tä­ten­ka­bi­nett!«

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  • John Dickie
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