Klassiker

  • Manas

    Des Autors epische Reise in
    die indische Mythologie.

  • Presence

    Erstmals in deutscher Übersetzung:
    Millers letzte, posthum veröffentlichte
    Erzählungen.

  • Bahnhofskonzert

    Zum 125.Geburtstag des Autors
    am 15. Januar 2016!

    Eine Einladung zum Staunen.

  • Humor ist, wenn man trotzdem lacht

    Das komische Lesebuch u. a. mit Texten von
    Miguel de Cervantes, William Shakespeare
    und Joachim Ringelnatz.


Aphorismen und autobio­gra­phische Texte

Hugo von Hofmannsthal Aphoristisches, Autobiographisches, Frühe Romanpläne

»Die Tiefe muß man ver­ste­cken. Wo? An der Ober­flä­che.« Die­ses Credo Hof­mannst­hals, ein Bei­spiel aus 547 Refle­xio­nen, Sprich­wör­tern und Anek­do­ten über Kunst, Geist, Poli­tik oder Liebe, ent­stammt dem ›Buch der Freunde‹. Ursprüng­lich als Pri­vat­druck geplant, wurde es zu einer der bedeu­tends­ten Apho­ris­men­samm­lun­gen des 20. Jahr­hun­derts.

Erstmals in der ursprüng­lichen Fassung

Alfred Döblin Hamlet oder Die lange Nacht nimmt ein Ende

Der eng­li­sche Sol­dat Edward All­ison kehrt trau­ma­ti­siert aus dem Zwei­ten Welt­krieg in sein Eltern­haus zurück. Er fragt nach der Schuld am Krieg und löst damit einen Rei­gen von Erzäh­lun­gen aus, die ganz unter­schied­li­che Facet­ten von Schuld beleuch­ten, vor allem auch inner­halb der eige­nen Fami­lie. Ein Meis­ter­werk der Erzähl­kunst!

Band 3 seiner »Afrika­nischen Trilogie«

Chinua Achebe Der Pfeil Gottes

Um 1920 in Nige­ria: Ezeulu sieht sich selbst als der Pfeil, den Gott in sei­nen Bogen spannt, um klar zu zei­gen, was rich­tig und was falsch ist. Falsch wäre es, mit den Kolo­ni­al­her­ren einen Kom­pro- miss ein­zu­ge­hen oder mit den Mis­sio- naren gemein­same Sache zu machen. Aber seine Leute stel­len sich gegen ihn, als das Fal­sche rich­tig scheint.

Ein spannender Abenteu­er­klassiker

Kurt Held Die rote Zora und ihre Bande

Branko ver­liert seine Mut­ter und sein Zuhause. Bald ver­däch­tigt man ihn des Dieb­stahls und sperrt ihn ein. Doch Zora, das Mäd­chen mit den roten Haa­ren, befreit ihn, und er wird in ihre Bande auf­ge­nom­men, die in einer alten Burg haust. Gemein­sam schla­gen sich die Kin­der durchs Leben, genie­ßen die Frei­heit und hal­ten auch in Hun­ger und Not fest zusam­men.

Döblins beeindru­ckendes Reisejournal

Alfred Döblin Reise in Polen

Nach pogro­m­ar­ti­gen Aus­schrei­tun­gen im Jahr 1923 begann sich Döblin mit sei­ner jüdi­schen Her­kunft zu beschäf­ti­gen und inter­es­sierte sich wie viele sei­ner Zeit­ge­nos­sen für das soge­nannte Ost­ju­den­tum. 1924 reiste er nach Polen und por­trä­tierte die junge Repu­blik mit ihrem damals noch blü­hen­den jüdi­schen Leben. Ein bewe­gen­des Zeug­nis!

Ein Kabinettstück biogra­phischer Erzählkunst

Günter de Bruyn Das Leben des Jean Paul Friedrich Richter

Jean Paul war der wil­deste und wit­zigste Erzäh­ler der Goe­the­zeit. Sein gesam­tes Werk steht im Zei­chen einer poe­ti­schen Frei­heit, die ein­ma­lig ist in der deut­schen Lite­ra­tur. Gün­ter de Bruyn folgt dem pre­kä­ren Leben des berühm­ten Dich­ters und ver­knüpft es mit den Strö­mun­gen sei­ner Zeit.

Religion im lebendigen Diskurs

Alfred Döblin Der unsterbliche Mensch / Der Kampf mit dem Engel

Wie hält es der moderne Erzäh­ler und Medi­zi­ner, der Jude und Christ Alfred Döblin mit der Reli­gion? Im freien Dis­kurs sei­ner »Reli­gi­ons­ge­sprä­che« erscheint sie als uner­schöpf­li­che Quelle von Bil­dern und Geschich­ten, die es uns erlau­ben, mit ande­ren Augen auf die Gewalt­ge­schichte des 20. Jahr­hun­derts und die schein­bar alter­na­tiv­lose Welt von heute zu schauen.

Ein großer Gesell­schaftsroman

Heinrich Mann Die große Sache

Gesell­schafts- und Künst­ler­ro­man zugleich, ist ›Die große Sache‹ Hein­rich Manns radi­kalste Zeit­dia­gno- se der Wei­ma­rer Repu­blik. Die atem­lose Jagd nach einer fik­ti­ven Erfin­dung offen­bart eine kaum von mora­li­schen Skru­peln und Rechts­emp­fin­den gelei­tete Gesell­schaft zwi­schen Tech­nik und Sport, zwi­schen Exis­tenz­angst und dem Stre­ben nach Glück.

Ein einzig­artiges Denkla­bo­ra­torium

Paul Valéry Ich grase meine Gehirnwiese ab

Paul Valé­rys berühmte Cahiers, seine »Denk­hefte«, wur­den fast täg­lich und über ein hal­bes Jahr­hun­dert lang mit Noti­zen gefüllt und erst 1945 nach sei­nem Tod ver­öf­fent­licht. Sie sind ein ein­zig­ar­ti­ges Den­kla­bo­ra­to­rium des moder­nen Men­schen und ein Para­de­bei­spiel lebens­phi­lo­so­phi­scher Selbst­the­ra­pie.

Fischer Klassik

Neuerscheinungen

  • »Ich küsse Euch tausendmal«
  • Alfred Döblin
»Berlin Alexanderplatz«
  • Alfred Döblin
»Die Ermordung einer Butterblume«
  • Alfred Döblin
»Schriften zu Ästhetik, Poetik und Literatur«
  • Alfred Döblin
»Wadzeks Kampf mit der Dampfturbine«
  • Alfred Döblin
»Die drei Sprünge des Wang-lun«
  • »Kleine Philosophie des Reisens«
  • »Kleine Philosophie der Gaumenfreuden«
  • »Kleine Philosophie der Faulheit«

Auswahl

  • Rainer Maria Rilke
»Das große Lesebuch«
  • »Offen und unverblümt«
  • Thomas Mann
»Frühe Erzählungen 1893-1912«
  • Rose Ausländer
»Gedichte«
  • Wilkie Collins
»Der Monddiamant«
  • Charles Bukowski
»Aufzeichnungen eines Dirty Old Man«
  • »Realismus«
  • Heinrich Mann
»Professor Unrat oder Das Ende eines Tyrannen«
  • Fjodor M. Dostojewskij
»Ein grüner Junge«

Lieferbare Titel

www.thomasmann.de

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Thomas Mann Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull

Tho­mas Mann | Werk­aus­ga­ben
Große kom­men­tierte Frank­fur­ter Aus­gabe
Werke - Briefe - Tage­bü­cher

www.franzkafka.de

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Fischer Klassik

Die Klassiker-Reihe im Fischer Taschenbuch Verlag
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