Lyrik und Theater

  • Regentonnenvariationen

    Preis der Leipziger Buchmesse 2015!

    Gedichte zum Entdecken und
    Berauschen, zum Innehalten
    und Staunen.

  • Theater Theater 26

    Der 26. Band unserer Theateranthologie zeigt aktuelle Tendenzen zeitgenössischer Dramatik.

  • Gemetzel

    Ein fesselnder Roman über den Maler
    Jan van Eyck: ein Drama um Liebe und
    Betrug, große Freundschaft und ihren
    bitteren Verrat.

  • Gegenreden

    Leidenschaft und Reflexion – neue Gedichte!


Theater Theater 27

Herbert Achternbusch + Ferdinand Schmalz + Simon Paul Schneider + Robert Woelfl + Ayad Akhtar + Gesine Danckwart + Andreas Liebmann + Maria Milisavljevic + Jakob Nolte + Albert Ostermaier + Ewald Palmetshofer + Falk Richter + Roland Schimmelpfennig Theater Theater 27

Her­bert Ach­tern­busch »Dog­town Munich«, Ayad Akhtar »Geäch­tet«, Gesine Danck­wart »Blond«, Andreas Lieb­mann »Mein prä­his­to­ri­sches Hirn«, Maria Mili­s­avlje­vic »Beben«, Jakob Nolte »Gespräch wegen der Kür­bisse«, Albert Oster­maier »Herz sticht«, Ewald Pal­mets­ho­fer »Edward II. Die Liebe bin ich« ...

Drei Zeilen und doch eine ganze Welt

Haiku

Das Haiku ist welt­weit zum poe­ti­schen Ideal gewor­den. Ein plötz­li­ches Auf­blit­zen, ein Bild, das sich in das Echo der Dinge schmiegt, ein Klang – drei Zei­len und doch eine ganze Welt. Drei japa­ni­sche Dich­ter haben das Haiku geprägt – der wan­dernde Basho mit sei­nen medi­ta­ti­ven Inbil­dern, Buson mit sei­nen male­ri­schen Minia­tu­ren und Issa mit sei­ner Liebe selbst zu den kleins­ten Krea­tu­ren. Die Dich­ter der Beat Gene­ra­tion – Jack Kerouac, Allen Gins­berg und Gary Sny­der – steck­ten mit ihrer Haiku...

Poesievoll, wortgewnadt und explosiv!

Wolfram Lotz Drei Stücke

DER GROSSE MARSCH, EINIGE NACH­RICH­TEN AN DAS ALL und DIE LÄCHER­LI­CHE FINS­TER­NIS – drei Stü­cke von Wolf­ram Lotz und zugleich drei Ent­würfe für ein unmög­li­ches Thea­ter! Wolf­ram Lotz, gebo­ren 1981 in Ham­burg, stu­dierte Lite­ra­tur-, Kunst- und Medi­en­wis­sen­schaft in Kon­stanz und Lite­ra­ri­sches Schrei­ben am Deut­schen Lite­ra­tur­in­sti­tut Leip­zig.

Robert Gernhardt

  • Robert Gernhardt
»Ein gutes Schwein bleibt nicht allein«
  • Robert Gernhardt
»Feder Franz sucht Feder Frieda«
  • Robert Gernhardt
»Ich höre was, was du nicht siehst«
  • Robert Gernhardt
»Mit dir sind wir vier«
  • Robert Gernhardt
»Was für ein Tag«
  • Robert Gernhardt
»Der Weg durch die Wand«

Lyrik – eine Auswahl

  • Henning Ahrens
»Kein Schlaf in Sicht«
  • Uwe Kolbe
»Lietzenlieder«
  • Rose Ausländer
»Gedichte«
  • Hilde Domin
»Gesammelte Gedichte«
  • Gottfried Benn
»Gedichte«
  • Wolfgang Hilbig
»die versprengung«
  • Michael Lentz
»Offene Unruh«
  • Oskar Pastior
»durch - und zurück«
  • Robert Gernhardt
»Lichte Gedichte«

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