Zeitgenössische Literatur (deutschsprachig)

  • Lettipark

    Was geschieht, wenn wir jemandem begegnen?
    Und wie nah können wir den Menschen sein, die wir lieben?

  • Das gibts in keinem Russenfilm

    Die schillernde Biographie des berühmten
    Schriftstellers Thomas Brussig — jetzt als Taschenbuch!

  • Krähengekrächz

    Betrachtungen über einen klugen
    Begleiter des Menschen.

  • Der Jonas-Komplex

    Der furiose neue Roman von Thomas Glavinic!

    Die Summe eines Jahres, der Querschnitt
    eines Lebens, das Abenteuer der Liebe.


Die Suche nach dem richtigen Leben

Franz Friedrich Die Meisen von Uusimaa singen nicht mehr

Franz Fried­rich nimmt uns mit in eine ein­same Wald­hütte, auf einen fin­ni­schen Eis­bre­cher und in das Innere eines abstür­zen­den Flug­zeugs. Und plötz­lich, nach zwei Jahr­zehn­ten uner­klär­ba­rer Stille, fan­gen die Mei­sen auf der Insel Uusi­maa wie­der an zu sin­gen. Die Kon­tu­ren einer Zukunft blit­zen auf und die Zer­würf­nisse unse­rer Zeit wer­den sicht­bar. Die­ser Debüt­ro­man legt vor­sich­tig eine neue Wirk­lich­keit über unsere alter­na­tiv­los erschei­nende Gegen­wart.

Herta Müller im Gespräch mit Angelika Klammer

Herta Müller Mein Vaterland war ein Apfelkern

Herta Mül­ler hat spä­tes­tens nach der Ver­lei­hung des Lite­ra­tur-Nobel­prei­ses im Jahr 2009 fas­zi­nierte Leser in aller Welt gefun­den. In einem gro­ßen Gespräch mit Ange­lika Klam­mer erzählt sie nun zum ers­ten Mal aus­führ­lich von dem, was sie zum Schrei­ben gebracht hat und was ihr Leben als Auto­rin bestimmt: von der dörf­li­chen Kind­heit im dik­ta­to­risch regier­ten Rumä­nien über die Aus­reise nach West­deutsch­land 1987 bis zur Ver­lei­hung des Nobel­prei­ses in Stock­holm.

Ein faszinie­rendes, vielstimmiges Porträt

Adriana Altaras Doitscha

In ›Titos Brille‹ hat sich Adriana Alta­ras der Geschichte ihrer Vor­fah­ren gewid­met. Ebenso mit­rei­ßend und wit­zig erzählt sie nun von ihren puber­tie­ren­den Söh­nen und ihrem All­tag in Ber­lin. Ein fas­zi­nie­ren­des, viel­stim­mi­ges Por­trät jüdisch-deut­scher Gegen­wart und ein unver­gess­li­ches Buch über Fami­lie in all ihren tröst­li­chen und irr­sin­ni­gen Facet­ten. Im Tohu­wa­bohu zwi­schen »Ger­many’s Next Top­mo­del« und Bar-Mizwa.

Gedichte und Interpre­ta­tionen eines Jahrgangs

Frankfurter Anthologie

Als Mar­cel Reich-Rani­cki vor vier Jahr­zehn­ten die ›Frank­fur­ter Antho­lo­gie‹ begrün­dete, war nicht abzu­se­hen, wie lange die­ses Expe­ri­ment Bestand haben würde. Und auch nach vier­zig Jah­ren ist der Vor­rat deut­scher Poe­sie kei­nes­wegs auf­ge­braucht. Den­noch ist es an der Zeit für eine Öff­nung. So wid­met sich die ›Frank­fur­ter Antho­lo­gie‹, die seit Okto­ber 2014 von Hubert Spie­gel betreut wird, jetzt auch der Poe­sie aus aller Welt.

Die älteste Quelle der griechischen Literatur

Hesiod Theogonie

Hesiod erzählt in sei­ner ›Theo­go­nie‹, in der uns Pro­me­theus ebenso begeg­net wie Zeus bei sei­ner Macht­er­grei­fung am Olymp, von der Ent­ste­hung der Welt und den Kämp­fen und Lieb­schaf­ten der Göt­ter. Raoul Schrotts Über­tra­gung klingt über­ra­schend modern und ist erfri­schend zugäng­lich. Ein fun­dier­ter, umfang­rei­cher Essay schließt den Band ab.

Sämtliche Erzählungen von Stamm in einem Band!

Peter Stamm Der Lauf der Dinge

Peter Stamm erzählt gelas­sen und mit gro­ßer Prä­zi­sion, mit weni­gen Wor­ten ent­fal­tet er Wel­ten: Moment­auf­nah­men eines Glücks ent­ste­hen oder der Sehn­sucht nach Ver­än­de­rung. Seine Figu­ren erle­ben Ent­täu­schun­gen und Wun­der. Und in weni­gen Sät­zen und bewe­gen­den Bil­dern ent­ste­hen Augen­bli­cke grö­ß­ter Inten­si­tät.

Zu Franz Mons 90. Geburtstag!

Franz Mon Sprache lebenslänglich

Was pas­siert mit uns, wenn wir lesen? Kön­nen wir die Spra­che kon­trol­lie­ren? Was unter­schei­det eigent­lich Texte von Bil­dern? Ein gan­zes Leben lang hat Franz Mon, einer der Pio­niere der expe­ri­men­tel­len Lite­ra­tur, über Spra­che, Kunst und Lite­ra­tur nach­ge­dacht. Die­ser umfang­rei­che, opu­lent aus­ge­stat­tete Band ver­sam­melt die wich­tigs­ten Essays aus über 60 Jah­ren – ein ein­ma­li­ger, umfas­sen­der Über­blick, ein beein­dru­cken­des Doku­ment.

Eine poetische Liebes­er­klärung an das Meer

Uwe Kolbe Mein Usedom

Bei einer Ver­nis­sage auf Use­dom wird der Autor von einem Frem­den ange­spro­chen: Was hat es mit Vineta auf sich, der sagen­haf­ten Stadt, die dem Autor als Bild des unter­ge­gan­ge­nen Lan­des erscheint, aus dem er stammt? Der Fremde ist hart­nä­ckig und ent­puppt sich bald als Wie­der­gän­ger Wern­hers von Braun, der in Pee­ne­münde die V2-Rakete ent­wi­ckelte. Eine mutige Reise in die Ver­gan­gen­heit.

Mit Texten von Jane Austen und Thomas Mann

Der Traum vom Leben auf dem Land

End­lich drau­ßen! In den hei­ßen Som­mer­mo­na­ten wird das Land zum belieb­tes­ten Auf­ent­halts­ort. Auch Dich­ter fah­ren in den Urlaub oder besit­zen Som­mer­häu­ser - die Geschich­ten, die sich hier ereig­nen, zeu­gen von den Vor­zü­gen des Land­le­bens und dem Reiz einer Aus­zeit vom All­tag.

Leseempfehlungen

Fischer Taschenbibliothek | Neuerscheinungen

  • Wilhelm Busch
»Das große Lesebuch«
  • Joachim Ringelnatz
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  • Kurt Tucholsky
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Eine Auswahl deutschsprachiger Literatur

  • Anne Weber
»Luft und Liebe«
  • Markus Werner
»Froschnacht«
  • Ernst-Wilhelm Händler
»Welt aus Glas«
  • Gerhard Roth
»Die Zeit, das Schweigen und die Toten«
  • Monika Maron
»Flugasche«
  • Roger Willemsen
»Die Enden der Welt«
  • Markus Werner
»Bis bald«
  • Markus Werner
»Zündels Abgang«
  • W.G. Sebald
»»Auf ungeheuer dünnem Eis««
  • Hans Keilson
»Das Leben geht weiter«
  • Roger Willemsen
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