Sachbuch

Deutsche Grammatik und Integration

Christiane Rösinger Zukunft machen wir später

Seit Sep­tem­ber 2015 gibt die Ber­li­ner Musi­ke­rin und Auto­rin Chris­tiane Rös­in­ger Deutsch­un­ter­richt für Geflüch­tete. Ihr Kreuz­ber­ger Anfän­ger-Kurs ist Teil einer freien Deutsch­kurs-Initia­tive für Men­schen, die oft keine ande­ren Ange­bote zum Sprach­er­werb bekom­men und die, wie es im Behör­den­jar­gon heißt, »keine gute Blei­be­per­spek­tive« haben. Aber nicht nur die Kurs­teil­neh­mer kämp­fen mit trenn­ba­ren Ver­ben und »den ver­damm­ten drei ›sie‹« der deut­schen Spra­che, auch Chris­tiane Rös­in­ger hat alle Mühe, das »Lern­ziel« zu errei­chen und sich selbst zu inte­grie­ren.

Der Reiseführer für alle Berlin-Fans!

Bernd Ingmar Gutberlet Berlin für die Hosentasche

Was gehört alles in Hop­pel­pop­pel? Wel­che Ber­li­ner waren gar keine? Und wo fin­det man die wah­ren Oasen und Idyl­len? Alles über die grö­ßte deut­sche Stadt und ihre Bewoh­ner: His­to­ri­sches, Skur­ri­les, Wis­sens­wer­tes, Komi­sches, Bemer­kens­wer­tes, Inter­es­san­tes, Ver­ges­se­nes, Staats­tra­gen­des, Aktu­el­les, Abwe­gi­ges, Tri­via­les, Auf­re­gen­des, Ärger­li­ches, Rüh­ren­des, Eigen­wil­li­ges, Ver­gnüg­li­ches – kurz: Ber­li­ne­ri­sches – für Ber­lin-Tou­ris­ten, Alt- und Neu­ber­li­ner und alle, die mit­re­den wol­len über die Stadt, die in aller Munde ist.

Hinter­gründe einer alten Kultur­technik

Thomas D. Seeley Auf der Spur der wilden Bienen

Über Jahr­tau­sende begab sich der Mensch auf die Spu­ren wil­der Bie­nen, um ihren Honig zu erbeu­ten. Erst die Erfin­dung der Bie­nen­stö­cke machte diese Jagd über­flüs­sig. Doch zuneh­mend mehr Men­schen schät­zen diese tra­di­ti­ons­rei­che Beschäf­ti­gung, die gro­ßes Geschick erfor­dert und Ein­blick in das Leben der Bie­nen ermög­licht, ohne ihnen Scha­den zuzu­fü­gen.

Humorvolle Geschichten vom Scheitern

Katrin Bauerfeind Mir fehlt ein Tag zwischen Sonntag und Montag

Dies ist ein Buch für all die, die sich schon ein­mal ent­schlos­sen an ihren Com­pu­ter gesetzt haben, um zum Bei­spiel ihre Diplom­ar­beit zu Ende zu schrei­ben, und dann vier Stun­den lang bei YouTube-Videos von Haus­halts­un­fäl­len, Kat­zen­kin­dern und roman­ti­schen Hei­rats­an­trä­gen hän­gen geblie­ben sind. Für alle, die sich jedes Jahr drei Tage vor dem Urlaub erfolg­los in ihre Biki­ni­fi­gur hun­gern wol­len, alle, die das Gefühl haben, es fehlt ein Tag zwi­schen Sonn­tag und Mon­tag: ein Tag, an dem man end­lich mal alles erle­di­gen könnte ...

Ein sanfti­ro­nischer Leitfaden

Andreas Wenderoth Nur weil ich Hypochonder bin, heißt das ja nicht, dass ich nichts habe

„Ich leide sehr viel an Krank­hei­ten, die ich nicht habe. Und bin damit nicht allein. Fried­rich der Große, Char­lie Chap­lin, Woody Allen – vor allem meine Geschlechts­ge­nos­sen sind betrof­fen. Und es sind meist die Frauen, die unsere hypo­chon­dri­schen Züge erdul­den müs­sen. Die­ses Buch wid­met sich den weit­ver­brei­te­ten Ängs­ten vorm Krank­sein und lotet ein Phä­no­men aus, das in sei­ner Aus­wir­kung auf die Part­ner­schaft – ins­be­son­dere seine Fähig­keit, sie schnell und ziel­si­cher an ihre Gren­zen zu füh­ren – bis­lang weit­ge­hend unter­schätzt wurde.“

Ein Blick in unseren digitalen Alltag

Andre Wilkens Analog ist das neue Bio

Unkon­ven­tio­nell und sehr per­sön­lich ana­ly­siert und erklärt Andre Wil­kens, wie das digi­tale Zeit­al­ter unser Leben und Den­ken ver­än­dert hat und wie sich die Digi­tale Revo­lu­tion in den nächs­ten Jah­ren fort­schrei­ben wird, wenn die Ent­wick­lung unge­bremst vor­an­schrei­tet. Die damit ein­her­ge­hen­den Risi­ken und Neben­wir­kun­gen für den Ein­zel­nen sind ebenso Thema wie die Aus­wir­kun­gen im
Gro­ßen ...

Essayis­tische Streifzüge

Ralf Konersmann Wörterbuch der Unruhe

In sei­nem gro­ßen Erfolg ›Die Unruhe der Welt‹ ging Ralf Koners­mann der Frage nach, wie die abend­län­di­sche Kul­tur die Unruhe zu lie­ben gelernt hat. In sei­nem neuen ›Wör­ter­buch der Unruhe‹ erwei­tert er nun auf Basis unge­nutz­ter Quel­len und neuer Schwer­punkte seine Unter­su­chun­gen und unter­nimmt essay­is­ti­sche Streif­züge zu den Orten, an denen die Unruhe Gestalt annimmt und sich uns als nor­malste Sache der Welt prä­sen­tiert: von »Arbeit« über »Cool­ness« und »Unbe­ha­gen« bis zur »Zer­streut­heit«.

Die Mythen der Esskultur

Christine Ott Identität geht durch den Magen

Unsere glo­ba­li­sierte Gesell­schaft bie­tet eine schein­bar unend­li­che Viel­falt an Ernäh­rungs­op­tio­nen, die Essen zum indi­vi­du­el­len Life­style machen. Chris­tine Ott zeigt jedoch in ihrem Buch ›Iden­ti­tät geht durch den Magen. Mythen der Ess­kul­tur‹, dass bei jeder Ess-Ent­schei­dung mäch­tige Mythen wir­ken: Sie pro­pa­gie­ren Auf­fas­sun­gen von Mann und Frau, Kul­tur und Natur, Gesell­schaft und Ver­ein­ze­lung. Anhand poli­ti­scher State­ments, lite­ra­ri­scher Texte und Filme beleuch­tet sie kri­tisch ebenso popu­läre wie umstrit­tene Gastro­my­then ...

Ein ergrei­fendes Buch

Loung Ung Der weite Weg der Hoffnung

Kam­bo­dscha im April 1975. Sol­da­ten der Roten Khmer rücken in die Haupt­stadt Phnom Penh vor. Das Land ver­sinkt in Hun­ger, Grauen und Mord. Aus dem umheg­ten Kind Loung Ung wird ein eltern­lo­ser Flücht­ling, der im kam­bo­dscha­ni­schen Dschun­gel ver­zwei­felt ums Über­le­ben kämpft. Loung muss sich in einem Wai­sen­la­ger zum Kin­der­sol­da­ten aus­bil­den las­sen. Allein die Hoff­nung, ihre Fami­lie am Ende der Schre­ckens­herr­schaft wie­der­zu­se­hen, spen­det Loung Ung Trost.

Der große Ratespaß!

Matteo Civaschi Geflügelte Worte in 5 Sekunden

Wie war das noch mit der Mücke und dem Ele­fan­ten oder "Wer zu spät kommt …"? Den Gra­fik­de­si­gern um Mat­teo Civa­schi genü­gen wenige Stri­che, um eine Redens­art poin­tiert in Szene zu set­zen. 144 Rede­wen­dung, Apho­ris­men, Sprich­wör­ter, kluge Sätze – kurz geflü­gelte Worte, die jeder von uns kennt, wie - Ist die Katze aus dem Haus, tan­zen die Mäuse auf dem Tisch - Der Mensch denkt, Gott lenkt - Auf dem einen Ohr rein, auf dem ande­ren raus, haben sie in unver­wech­sel­ba­rem Stil umge­setzt. Wie lange brau­chen Sie, um ein Sprich­wort zu erra­ten?

Geheimnis der Literatur

Giorgio Agamben Die Erzählung und das Feuer

Was steht in der Lite­ra­tur auf dem Spiel? Was hat es mit dem »Feuer« auf sich, das die »Erzäh­lung« ver­lo­ren hat und um jeden Preis wie­der­zu­fin­den ver­sucht? Was wider­steht bei jedem Schöp­fungs­akt der Schöp­fung hart­nä­ckig und ver­leiht so dem Werk Inten­si­tät und Anmut? Und warum ist das Gleich­nis das heim­li­che Mus­ter jeden Erzäh­lens? Wie in ›Nackt­hei­ten‹ kom­men in den zehn Essays die dring­lichs­ten The­men der gegen­wär­ti­gen For­schung Gior­gio Agam­bens zur Spra­che.

Plädoyer für echtes Essen

Jörg Blech Schmeckt's noch?

Der enga­gierte Gesund­heits­auf­klä­rer und Wis­sen­schafts­jour­na­list Jörg Blech hat ein Plä­doyer dafür ver­fasst, wie­der zum ech­ten Essen zurück­zu­keh­ren. In ›Schmeckt's noch? Die fal­schen Ver­spre­chen der Lebens­mit­tel­in­dus­trie und wie wir ein­fach gesund essen kön­nen‹ stellt der Best­sel­ler-Autor Jörg Blech fest, dass rund drei Vier­tel unse­rer Lebens­mit­tel aus Indus­trie­pro­duk­ten beste­hen.

Die Vielfalt der Zeiter­fahrung

Rüdiger Safranski Zeit

Rüdi­ger Safran­ski lässt uns in sei­nem Sach­buch ›Zeit: Was sie mit uns macht und was wir aus ihr machen‹ die Viel­falt der Zeit­er­fah­rung neu ent­de­cken. Denn mal ver­geht sie wie im Flug, mal zieht sie sich zäh wie Honig, man­che Tage schei­nen unend­lich, andere schei­nen in fünf Minu­ten zu ver­ge­hen. Safran­ski beschreibt in einem Quer­schnitt durch ver­schie­dene Epo­chen von Dich­tern und Den­kern das Span­nungs­feld zwi­schen Ver­ge­hen und Behar­ren und ermun­tert uns, in unse­rem schnell­le­bi­gen All­tag das wert­volle Gut Zeit zu schät­zen und behut­sam mit ihm umzu­ge­hen.

Überra­schende Analyse unserer Zeit

Gert Scobel Der fliegende Teppich

Gert Sco­bel, einer der renom­mier­tes­ten Wis­sen­schafts­jour­na­lis­ten, unter­nimmt mit sei­nem neuen Buch ›Der flie­gende Tep­pich‹ eine Dia­gnose unse­rer moder­nen Welt, ihrer Pro­bleme und Cha­rak­te­ris­ti­ken. Anhand des Bilds eines flie­gen­den Tep­pichs ver­an­schau­licht er unsere Lage und fasst sie in klare Worte: vom Begrün­dungs­pro­blem in den Wis­sen­schaf­ten über die Frage nach dem, was wirk­lich ist, vom Zustand unse­rer Gesell­schaft bis hin zur Kraft der Ima­gi­na­tion.

Frech, witzig und provozierend

Ronja von Rönne Heute ist leider schlecht

Ronja von Rönne wid­met sich in ihrem Buch unge­mein scharf­sin­nig und wort­ge­wal­tig den Lebens­ent­wür­fen unse­rer Zeit. Sie schreibt über alles, was das Mensch­sein zur Unver­schämt­heit macht: » Posi­tiv den­ken ist sehr in. Dabei ist das gro­ßer Unsinn. Wenn man z. B. sehr ein­sam ist, hilft es auch nicht, sich ein­zu­re­den, man sei eigent­lich nur die kleinste Polo­naise der Welt ...

Weitere Themen im Sachbuch

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  • Tony Judt
»Das vergessene 20. Jahrhundert«
  • Rainer-K. Langner
»Duell im ewigen Eis«
  • Jeremy Rifkin
»Die empathische Zivilisation«
  • Cornelia Vismann
»Medien der Rechtsprechung«
  • Hans Rudolf Vaget
»Thomas Mann, der Amerikaner«

Einführungen

  • Gerhard Börner
»Kosmologie«
  • Ernst Peter Fischer
»Genom«
  • Karl R. Gegenfurtner
»Gehirn und Wahrnehmung«
  • Claus Kiefer
»Quantentheorie«

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