Neue Sachbücher im März


Harald Welzer – ›Wir sind die Mehrheit‹

Schlagende Argumente gegen Rechtspopulisten und andere Menschenfeinde
Das Buch für Offenheit und demokratische Werte



Populisten dominieren immer stärker den öffentlichen Diskurs, Politik und Medien reagieren aufgeschreckt. Es scheint fast vergessen, dass es immer noch eine demokratische und freiheitliche Mehrheit gibt. Zeit sich zu Wort zu melden! Der Bestsellerautor und Sozialpsychologe Harald Welzer liefert die Argumente, die man allen rechtspopulistischen Dummheiten erfolgreich entgegenhalten kann.


Christiane Rösinger – ›Zukunft machen wir später‹

Seit September 2015 gibt die Berliner Musikerin und Autorin Christiane Rösinger Deutschunterricht für Geflüchtete. Ihr Kreuzberger Anfänger-Kurs ist Teil einer freien Deutschkurs-Initiative für Menschen, die oft keine anderen Angebote zum Spracherwerb bekommen und die, wie es im Behördenjargon heißt, »keine gute Bleibeperspektive« haben. Aber nicht nur die Kursteilnehmer kämpfen mit trennbaren Verben und »den verdammten drei ›sie‹« der deutschen Sprache, auch Christiane Rösinger hat alle Mühe, das »Lernziel« zu erreichen und sich selbst zu integrieren. Bis das gelingt, schlägt sie sich mit den beiden größten Hindernissen für eine gelingende Integration herum - der deutschen Gesellschaft und der deutschen Grammatik.


Jörg Blech – ›Schmeckt's noch?‹

Der engagierte Gesundheitsaufklärer und Wissenschaftsjournalist Jörg Blech hat ein Plädoyer dafür verfasst, wieder zum echten Essen zurückzukehren. In ›Schmeckt's noch? Die falschen Versprechen der Lebensmittelindustrie und wie wir einfach gesund essen können‹ stellt der Bestseller-Autor Jörg Blech fest, dass rund drei Viertel unserer Lebensmittel aus Industrieprodukten bestehen. Multinationale Konzerne kontrollieren den globalen Nahrungsmittelmarkt. In Supermärkten gibt es abertausend verschiedene Produkte, viele haben mit echten Lebensmitteln nichts mehr gemein. Ihre Zutaten sind ultraverarbeitet, angerührt aus hydrierten Fetten, hydrolysierten Proteinen, modifizierten Zuckern. Diese Nahrung macht sechzig Prozent unserer Energiezufuhr aus – und trotzdem nicht satt. Bloß dick.
In seinem fundiert recherchierten Buch deckt Jörg Blech die Machenschaften der Lebensmittelkonzerne und die Regeln, nach denen das große Fressen abläuft, auf. So findet er zurück zum echten Essen – und damit ganz unverhofft zu mehr Genuss und weniger Kilos.


Giorgio Agamben – ›Die Erzählung und das Feuer‹

Was ist das Geheimnis der Literatur?



Mit ›Die Erzählung und das Feuer‹ legt der weltbekannte Philosoph Giorgio Agamben
eine Sammlung seiner neuesten Essays vor.



Was steht in der Literatur auf dem Spiel? Was hat es mit dem »Feuer« auf sich, das die »Erzählung« verloren hat und um jeden Preis wiederzufinden versucht? Was widersteht bei jedem Schöpfungsakt der Schöpfung hartnäckig und verleiht so dem Werk Intensität und Anmut? Und warum ist das Gleichnis das heimliche Muster jeden Erzählens?



Wie in ›Nacktheiten‹ kommen in den zehn Essays die dringlichsten Themen der gegenwärtigen Forschung Giorgio Agambens zur Sprache. Und wie in allen seinen Texten geht es auch hier um die unnachgiebige Befragung des »Geheimnisses« der Literatur, die auch vor deren materiellen Aspekten (wie die Ablösung des Buchs durch den Bildschirm) nicht haltmacht.



Inhalt: ›Das Feuer und die Erzählung‹ / ›Mysterium burocraticum‹ / ›Gleichnis und Reich‹ / ›Was ist der Schöpfungsakt?‹ / ›Strudel‹ / ›In wessen Namen?‹ / ›Ostern in Ägypten‹ / ›Über die Schwierigkeit des Lesens‹ / ›Vom Buch zum Bildschirm. Vor und nach dem Buch‹ / ›Opus alchymicum‹


Karl Schlögl – ›Entscheidung in Kiew‹

Karl Schlögel beweist mit dem Titel ›Entscheidung in Kiew: Ukrainische Lektionen‹ erneut, dass er der Kenner Osteuropas und seit vielen Jahren in der Ukraine unterwegs ist. Er zeigt uns, dass man auf die Städte der Ukraine schauen muss, wenn man wirklich wissen will, was in Europa gerade passiert. Darunter zählen unter anderem Lemberg, Odessa, Czernowitz, Kiew, Charkiw und Donezk. All diese Namen stehen für einst blühende Städte, für eine Kultur von eigenem Rang. Doch mit dem Krieg ist eine Kontroverse über die politische und kulturelle Eigenständigkeit des Landes und seiner Städte ausgebrochen. Selbst in der unruhigen jüngsten Zeit hat Schlögel Reisen in die kulturell vielfältige Ukraine unternommen. Er führt mit seinen Städtebildern dem Leser vor Augen, was gar nicht fern von uns auf dem Spiel steht.


Gert Scobel – ›Der fliegende Teppich‹

Gert Scobel unternimmt mit seinem neuen Buch ›Der fliegende Teppich‹ eine Diagnose unserer modernen Welt, ihrer Probleme und Charakteristiken. Anhand des Bilds eines fliegenden Teppichs veranschaulicht er unsere Lage und fasst sie in klare Worte: vom Begründungsproblem in den Wissenschaften über die Frage nach dem, was wirklich ist, vom Zustand unserer Gesellschaft bis hin zur Kraft der Imagination. Eine überraschende, augenöffnende Analyse unserer Zeit und der Conditio des Menschen von einem der renommiertesten Wissenschaftsjournalisten.



»Die Moderne macht schwindelig. Sie ist verwirrend, vielfältig, widersprüchlich und komplex. Vor allem zeigt sie, dass es keinen festen Boden unter den Füßen gibt. Nur mit Hilfe von Fiktionen, Vorstellungskraft und Erfindungen gelingt es uns, den Absturz zu vermeiden. So real unser Leben ist – so sehr findet es doch auf einem fliegenden Teppich statt. Wissenschaft, Kunst und Philosophie sind aus demselben Stoff gewebt. Wir leben ohne festen Boden unter den Füßen – und fliegen dennoch. Vorausgesetzt wir erkennen, was wir in Wahrheit tun. Denn alles hängt daran, fliegen und auf dem Teppich bleiben zu können.«


Spotting Image – ›Das total gefälschte Geheim-Tagebuch vom Mann von Frau Merkel‹

Die lang ersehnte Fortsetzung des komplett frei erfundenen Tagebuchs vom Mann von Frau Merkel



Mutti hat zu tun. Neben Brexit, Erdogan und Böhmermann muss sich Angela jetzt auch noch um die Bundestagswahl kümmern. Immer an ihrer Seite natürlich ihr Liebster. Prof. Dr. Dr. h.c. Joachim Sauer hält Muttis Raute, wenn sie mal nicht mehr weiter weiß.



19. September
Heute ist Großreinemachen. Angela verhält sich da genauso wie im Job. Vor drei Jahren habe ich mal ihre rote „Neujahrsansprachen-Bluse“ zusammen mit der Weißwäsche gewaschen. Danach hat sie mir ihr vollstes Vertrauen ausgesprochen. Ich durfte nie wieder waschen.



2. Oktober
Angela und ich gucken ihre Lieblingsserie. Tagesschau. Frauke Petri lässt sich auf einem Marktplatz von einer Horde Betrunkener bejubeln. Angela schaut mich an und fragt: „Was hat diese Frau, was ich nicht habe?“ Ich antworte: „Wähler“. Ihre Miene verfinstert sich. So guckt sie sonst nur, wenn Peter Altmaier mit dem Finger seinen Cappuccino umrührt.



Absolut komplett unglaubliche Einblicke in das total wahnwitzige Leben vom Mann an Angelas Seite – und in das von Mutti!


Nicholas Stargardt – ›Der Deutsche Krieg‹

Einzigartig und fesselnd erzählt der renommierte Oxford-Historiker Nicholas Stargardt in ›Der Deutsche Krieg‹ aus der Nahsicht, wie die Deutschen – Soldaten, Lehrer, Krankenschwestern, Nationalsozialisten, Christen und Juden – den Zweiten Weltkrieg durchlebten. Tag für Tag erleben wir mit, worauf sie hofften, was sie schockierte, worüber sie schwiegen und wie sich ihre Sicht auf den Krieg allmählich wandelte. Gestützt auf zahllose Tagebücher und Briefe, unter anderem von Heinrich Böll und Victor Klemperer, Wilm Hosenfeld und Konrad Jarausch, gelingt Nicholas Stargardt ein Blick in die Köpfe der Menschen, der deutlich macht, warum so viele Deutsche noch an die nationale Sache glaubten, als der Krieg längst verloren war und die Gewissheit wuchs, an einem Völkermord teilzuhaben. Ein verstörendes Kaleidoskop der Jahre 1939 bis 1945 im nationalsozialistischen Deutschland.



»Ein Meisterwerk der Geschichtsschreibung, das die ›Vogelperspektive‹ nahtlos mit einer Mikrogeschichte dieser verhängnisvollen Periode des 20. Jahrhunderts verbindet.«
Jan T. Gross



»Erstmals wird die Chronologie der Stimmung, der Hoffnungen und Befürchtungen (…) der deutschen Bevölkerung während des Krieges wirklich sichtbar. Eine eindrucksvolle, fesselnde Darstellung.«
Mark Roseman



»Hervorragend geschrieben und in seiner Argumentation überzeugend, ist dieses Buch ein Muss.«
Saul Friedländer


Andre Wilkens – ›Analog ist das neue Bio‹

In seinem ebenso klugen wie unterhaltsamen Buch ›Analog ist das neue Bio‹ schreibt Andre Wilkens über unseren digitalen Alltag. Unkonventionell und sehr persönlich analysiert und erklärt er, wie das digitale Zeitalter unser Leben und Denken verändert hat und wie sich die Digitale Revolution in den nächsten Jahren fortschreiben wird, wenn die Entwicklung ungebremst voranschreitet. Die damit einhergehenden Risiken und Nebenwirkungen für den Einzelnen sind ebenso Thema wie die Auswirkungen im Großen: Welchen Einfluss hat die Entwicklung auf Familien, auf unser soziales Miteinander, auf die Arbeitswelt, auf die Wirtschaft, auf die Organisation unserer Nationalstaaten? Und welche Ideen und Strategien sind notwendig, um in dieser digitalen Welt auch zukünftig menschlich zu leben, demokratisch und sozial gerecht?


Rüdiger Safranski – ›Zeit‹

Rüdiger Safranski lässt uns in seinem Sachbuch ›Zeit: Was sie mit uns macht und was wir aus ihr machen‹ die Vielfalt der Zeiterfahrung neu entdecken. Denn mal vergeht sie wie im Flug, mal zieht sie sich zäh wie Honig, manche Tage scheinen unendlich, andere scheinen in fünf Minuten zu vergehen. Safranski beschreibt in einem Querschnitt durch verschiedene Epochen von Dichtern und Denkern das Spannungsfeld zwischen Vergehen und Beharren und ermuntert uns, in unserem schnelllebigen Alltag das wertvolle Gut Zeit zu schätzen und behutsam mit ihm umzugehen.


Matthias Kalle – ›Als wir für immer jung waren‹

***Weißt du noch, als ...?***
Wie sah dein erster Kassettenrecorder aus? Wer war deine große Liebe, als „Dirty Dancing“ im Kino lief? Wo warst du, als die Mauer fiel? – meistens reichen ein paar Stichworte und schon sind sie da: die Erinnerungen, die unser Leben prägen. Die erste Liebe, „November Rain“ von Guns N´ Roses, Tschernobyl, Miami Vice, Massive Attack, die erste Zigarette, der Tod von Lady Di – sofort entstehen Bilder im Kopf, die wir nie vergessen werden, sie sind der Stoff, der uns verbindet und uns in Geschichten schwelgen lässt. Es sind die prägenden Erinnerungen an eine Zeit, in der wir unsere Freunde vom Festnetz aus anriefen und stolz auf unseren Walkman waren, in der „Wetten, dass …?“ noch eine große Show war und in der wir dachten, von Hermann Hesse könne man fürs Leben lernen. Matthias Kalle, Jahrgang 1975, und heute stellvertretender Chefredakteur des ZEITmagazins, nimmt uns in seinem fulminanten Buch „Als wir für immer jung waren“ noch einmal mit „Zurück in die Zukunft“: vom ersten Kuss (der eigentlich immer der zweite war) bis Kurt Cobain, von der Raucherecke bis zur Love Parade, von Tamagotschi bis Harald Schmidt beschwört er die prägenden Erinnerungen unseres Lebens herauf – 90 davon sind in diesem Buch. „Ich glaube, dass sich aus unseren Erinnerungen unsere Biografie zusammensetzt. Aus den Erinnerungen an all das, was war, was vergangen ist, was nicht wiederkommt, was wir nicht loswerden, was uns begleitet und geprägt hat, was wir vermissen und was wir bedauern, worüber wir lachen und uns ärgern und schämen – an all das, was wir waren. Und dadurch auch an all das, was wir heute sind.“


Kayla Itsines – ›Der Bikini-Body‹

Das erste Buch der Fitness-Ikone Kayla Itsines!
Die angesagteste Fitnesstrainerin der Welt, Kayla Itsines, hat ein exklusives 28-tägiges Ernährungsprogramm entwickelt, in dem sie uns ihre Superfood-Geheimnisse verrät. Nutze ihre gesunden Rezepte und die fundierten Ernährungstipps und -tricks, um deine Ziele zu erreichen!
Mit ihrem „Bikini-Body-Guide“ hat Kayla das Leben von Millionen Frauen auf der ganzen Welt verändert.
„Meine Mission? Ich möchte möglichst vielen Frauen dabei helfen, fit, selbstbewusst und glücklich zu werden.“
· Über 200 von Kaylas Lieblingsrezepten, mit fruchtigen Smoothie-Bowls, gesunden Lachs-Wraps und frischen Quinoasalaten
· Poster mit Workout-Plan für 28 Tage mit Kaylas 28-Minuten-Workouts


Matteo Civaschi – ›Gflügelte Worte in 5 Sekunden‹

***Der große Ratespass in stylischer Optik***



Wie war das noch mit der Mücke und dem Elefanten oder "Wer zu spät kommt …"? Den Grafikdesigern um Matteo Civaschi genügen wenige Striche, um eine Redensart pointiert in Szene zu setzen.
144 Redewendung, Aphorismen, Sprichwörter, kluge Sätze – kurz geflügelte Worte, die jeder von uns kennt, wie
- Ist die Katze aus dem Haus, tanzen die Mäuse auf dem Tisch
- Der Mensch denkt, Gott lenkt
- Auf dem einen Ohr rein, auf dem anderen raus
- Lügen haben kurze Beine
haben sie in unverwechselbarem Stil umgesetzt. Wie lange brauchen Sie, um ein Sprichwort zu erraten? Reichen 5 Sekunden? Rätseln Sie allein oder im Team um die Wette. Die einmalige Kombination aus Humor und stylischer Optik garantiert 144-mal echten Ratespass!


Christiane Rösinger – ›Zukunft machen wir später‹

Seit September 2015 gibt die Berliner Musikerin und Autorin Christiane Rösinger Deutschunterricht für Geflüchtete. Ihr Kreuzberger Anfänger-Kurs ist Teil einer freien Deutschkurs-Initiative für Menschen, die oft keine anderen Angebote zum Spracherwerb bekommen und die, wie es im Behördenjargon heißt, »keine gute Bleibeperspektive« haben. Aber nicht nur die Kursteilnehmer kämpfen mit trennbaren Verben und »den verdammten drei ›sie‹« der deutschen Sprache, auch Christiane Rösinger hat alle Mühe, das »Lernziel« zu erreichen und sich selbst zu integrieren. Bis das gelingt, schlägt sie sich mit den beiden größten Hindernissen für eine gelingende Integration herum - der deutschen Gesellschaft und der deutschen Grammatik.


Catherine Merridale – ›Lenins Zug‹

In »Lenins Zug. Die Reise in die Revolution« erzählt die große britische Historikerin Catherine Merridale fulminant die Geschichte der berühmtesten Zugfahrt der Weltgeschichte, an deren Ende das Zarenreich unterging und die Sowjetunion entstand.
Als 1917 der Erste Weltkrieg endlos zu werden drohte, beschloss die deutsche Regierung, den Revolutionär Wladimir Iljitsch Lenin nach Russland zu schmuggeln – nicht ahnend, dass Lenins Fahrt im plombierten Waggon in die weltstürzende Oktoberrevolution münden würde. Spannend schildert sie eine Welt, die wir sonst nur aus Spionageromanen kennen: Agenten in teuren Hotels, Diplomaten auf glattem Parkett, debattierende Exil-Revolutionäre in verrauchten Cafés – und draußen auf den Straßen St. Petersburgs marschieren die streikenden Fabrikarbeiter. Sie sind es, die Lenin schließlich jubelnd in einem Meer roter Fahnen in St. Petersburg empfangen. Tag für Tag beschreibt Catherine Merridale den Sog der Ereignisse und die Träume und Taten der Menschen, die sie in Gang setzten oder von ihnen mitgerissen wurden. Eine grandiose Erzählung, die den Moment einfängt, als Lenin triumphierte – und eine neue, blutige Ära begann, die für Europa und die Welt bis heute nicht ganz vergangen ist.


Ralf-Peter Martin – ›Die Alpen in der Antike‹

Von Ötzi über Hannibal bis zur Christianisierung – die Geschichte der Alpen in der Antike von dem großen Historiker und Bestseller-Autor Ralf-Peter Märtin



Meist wird Hannibal genannt, wenn es um die frühe Geschichte der Alpen geht. Doch um wieviel reicher an Völkern und unterschiedlichen Kulturen, Schlachten und Eroberungen diese Epoche war, erzählt der bekannte Historiker und Bestseller-Autor Ralf-Peter Märtin in seiner farbenprächtigen Geschichte der Alpen. Er berichtet, wie und warum Ötzi sterben musste und erzählt vom beginnenden Handel mit Kupfer, Salz und Eisen, von den Schlachten der Kimbern und Teutonen, Hannibals Elefanten und von den Hospizen, Klöstern und Handelswegen, die mit der Christianisierung entstanden. Es entfaltet sich das lebendige Bild eines einzigartigen Kulturraums, der bis heute von seiner Geschichte in der Antike geprägt ist.
»Ralf-Peter Märtin löste Geschichte in Geschichten auf, in Erzählungen vom menschlichen Leben und Tod, von Machtgier, Herrschaft und Vergeblichkeit.« Christoph Ransmayr

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