 |
»›Schneller als der Tod‹ ist ein Wahnsinnsspaß. Josh Bazell hat mich hinweggefegt mit seiner Geschichte, die so unbarmherzig ist wie ein Schuss aus dem Gewehr!« Michael Connelly
Pietro ist clever und smart und war Killer für die New Yorker Mafia. Er stieg aus und glaubt sich sicher – er ist erstens im Zeugenschutzprogramm und zweitens Arzt in einem Krankenhaus. Bis einer der alten Feinde eingeliefert wird. Diagnose: Krebs im Endstadium. Wenn er stirbt, ist Pietro geliefert. Die nächsten acht Stunden im Tollhaus der Klinik werden zum atemlosen Wettkampf um sein Leben...»Schneller als der Tod« ist ein...
Zu diesem Buch
Platz 1 der Spiegel Bestsellerliste - Jetzt im Taschenbuch!
›Das Spiel des Engels‹ erklomm Platz 1 der Spiegel-Bestsellerliste und behauptete sich über 40 Wochen lang auf der Liste. Wir schreiben das turbulente Jahrzehnt vor dem Spanischen Bürgerkrieg, als alles aus den Fugen gerät. Die Bevölkerung Barcelonas explodiert, die Stadt expandiert, Gaudí erschafft seine Kathedrale, Banden kontrollieren ganze Stadtviertel und die Anarchisten zünden ihre Bomben. Der junge David Martín fristet sein...
Zu diesem Buch
Nobelpreis für Literatur 2010
Nach ihrer Ausreise aus dem Rumänien Ceauçescus könnte für Irene ein neues Leben im Westberlin der späten 80er Jahre beginnen. Aber innerlich ist sie weder ganz abgereist, noch ist sie endgültig im Neuen angekommen. Sie hat die alte Heimat verloren und keine neue gewonnen, die neue bleibt verschlossen: »In dem anderen Land, sagte Irene, hab ich verstanden, was die Menschen so kaputtmacht. Die Gründe lagen auf der Hand … Und hier, sagte...
Zu diesem Buch
|
 |
»In jedem Leben kommt der Augenblick, in dem die Zeit einen anderen Weg geht als man selbst. Man lässt die Mitwelt ziehen.«

Farbenprächtiger historischer Roman über die Anfänge des Islams

»Das macht Clemens Meyer dann endgültig zu einem der ganz Großen: Man wohnt Menschwerdungen bei. Größe wächst ihnen zu, den Verlierern, und Stolz und Mitleid.« Elmar Krekeler, Die Welt

»Die Universalität von Krasznahorkais Blick zerstreut alle Zweifel an der zeitgenössischen Literatur.« W. G. Sebald

|
 |