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Pressenotiz +++ ›Alles inklusive‹ - von der Unplanbarkeit des Lebens mit einem behinderten Kind

Heute erscheint ›Alles inklusive‹ von Mareice Kaiser, Journalistin und Bloggerin, bekannt durch ihren Blog Kaiserinnenreich. Hier erzählt sie von ihrem außergewöhnlichen Familienalltag mit Kaiserin 1 – einem Kind, das durch einen seltenen Chromosomenfehler mehrfach behindert zu Welt gekommen ist.

In ihrem Buch ›Alles Inklusive‹ erfahren wir mehr über Greta (Kaiserin 1), über die Unplanbarkeit des Lebens, der stetigen Pendelei zwischen Krankenhaus und Kita und von einer jungen Mutter, die mehr sein will als die Pflegekraft ihrer behinderten Tochter. Die irrsinnige Bürokratie, dumme Sprüche und die schwierigen Gewissenfragen machen das Leben von Mareice Kaiser nicht immer leichter, aber auf die Freude, das Glück und die Liebe, die sie durch Greta erfährt, möchte sie niemals verzichten.

›Alles inklusive‹ ist ein wichtiger, moderner und kämpferischer Beitrag zu den aktuellen Debatten um Inklusion, Pränataldiagnostik und Vereinbarkeit von Familie und Beruf unter besonderen Bedingungen – ein Buch, das Fragen stellt, die uns alle angehen.

Pressekontakt und Interviewwünsche: milena.kahlcke@fischerverlage.de

+++ Pressenotiz: Ilse Aichinger - aus den Nachrufen zu ihrem Tod am 11. November 2016

"Sie war die zarte Grande Dame der Menschenfreundlichkeit und der Weltverachtung."
Paul Jandl, Die Welt, 12.11.2016

"Der Welt zu kontern, aber mit freundlichem Gesicht und sanfter Stimme, das war ihr künstlerisches Lebensprogramm."
Klaus Kastberger, ZEITonline, 12.11.2016

"Was sie lebte und schrieb, war die leiseste Revolte, die sich denken ließ. Eine Revolte gegen das Geborenwerden und die Sterblichkeit zugleich."
Harald Hartung, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 14.11.2016

"Im erklingenden und sogleich wieder verklingenden Sprechen findet sich die Wahrheit, der Ilse Aichinger einzig getraut hat: die des Augenblicks nämlich."
Eleonore Frey, Neue Zürcher Zeitung, 14.11.2016

"Präsent und 'existierend' nach ihrer eigenen Definition wird sie bleiben als Jahrhundertzeugin und als große Autorin."
Simone Fässler, Der Tagesspiegel, 12.11.2016

"Aichingers Sprachkritik war nicht verspielt. Sie war nicht übermütig und niemals überheblich. Sondern behutsam und – ja: demütig."
Bettina Steiner, Die Presse (Wien), 12.11.2016

"[Ilse Aichingers Texte gehören] unbestreitbar zum Wichtigsten und Schönsten, was nach 1945 auf deutsch geschrieben wurde."
Sabine Rohlf, Frankfurter Rundschau, 12.11.2016

"Ilse Aichinger war die kleine große Dame der deutschsprachigen Literatur. [...] Ihre Gedichte bergen Metaphern des Alltags."
Cornelia Zetzsche, Bayern 2, 12.11.2016

Ilse Aichinger - Informationen zu Leben und Werk

(PDF-Dokument, 17 Seiten, ca. 0,7MB)


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