Interview Clemens Meyer zu ›Im Stein‹

Frage: Lieber Clemens Meyer, Ihr erster Roman, ›Als wir träumten‹, erschien 2006. Seither sind ein Band mit Stories, ›Die Nacht, die Lichter‹, und ein Tagebuch ›Gewalten‹ erschienen. Wie lange haben Sie an dem zweiten Roman gearbeitet?
Clemens Meyer: Das ist schwer zu sagen, es fühlt sich sehr, sehr lange an, ein endloser Raum, durch den ich mich bewegt habe, und zum Schluss, also im April 2013, konnte ich nicht mehr genau sagen, wie und wann das alles genau entstanden ist. Die ersten Sätze schrieb ich Anfang 2008, also kurz bevor ›Die Nacht, die Lichter‹ erschien, ein erstes kurzes Kapitel, das nun, überarbeitet und modifiziert, kurioserweise das letzte Kapitel des Romans geworden ist.
Ich kam aber sehr langsam rein in das Projekt, habe ewig geplant, recherchiert, überlegt, wie kannst du das machen, es formte und formte sich über diese fünf Jahre und eigentlich auch schon davor, da die Idee schon 1998 entstand, aber da war ich gerade mal 21 Jahre alt und hatte außer einiger Prosaminiaturen und sehr kurzen expressiven Skizzen und Geschichten, mit denen ich mich damals am Literaturinstitut beworben hatte, noch nichts weiter geschrieben (wenn ich die Gedichte und Tiergeschichten der Kindheit jetzt mal außen vor lasse).
Von '99 bis 2005 war dann ›Als wir träumten‹. Und 2008 war ich dann endlich in der Lage zu beginnen, aber ich wusste auch, du bist noch nicht so weit, um das in einem Rutsch zu schreiben, und erst 2011 konnte ich richtig loslegen, bis dahin habe ich drei Kapitel gehabt und die Ideen zu mehreren Figuren, und mein Arbeitstisch war bedeckt mit Notizen, Zeitungsausschnitten, Büchern, an der Heizung standen Pinnwände, und ich kam nicht so recht weiter, also vor allem 2009, und schrieb dann in sieben, acht Monaten dieses sehr persönliche und für mich auch sehr schmerzhafte Buch ›Gewalten‹. 2010 habe ich dann weiter geplant und nachgedacht und ein wichtiges Kapitel geschrieben.
Aber erst 2011 und 2012 habe ich im Prinzip durchgeschrieben, Kapitel um Kapitel, natürlich nicht in der Reihenfolge, in der sie jetzt sind, die musste ich zum Schluss festlegen, hatte aber schon so eine Ahnung, wie das ganze aussehen muss.
Richtig schlimm wurde es dann Januar bis April '13, als ich im Prinzip nur noch im Roman lebte, das letzte Drittel oder Viertel schrieb, nur noch der Roman war, Tag und Nacht, und plötzlich saß ich in Tokio, recherchierte was, weil es eine Person im Buch dahin verschlägt, und schrieb parallel weiter, in einem kleinen Hotel in Shinjuku, und war dann wieder zu Hause, schrieb immer weiter, ich hatte mir ja gedacht und hatte das befürchtet, dass das eigentlich nicht zu schaffen ist bis Ende April, aber die Zeit dehnte sich auf seltsame Art und Weise, ich denke, dass das ein Phänomen ist, das viele Schriftsteller kennen, da bin ich mir ganz sicher. Das ist wie ein schwarzes Loch, ein Raum-Zeit-Paradox. Nun ist es geschafft.
Frage: Welche Vorbilder, Filme, Romane, Autoren waren für das Schreiben von ›Im Stein‹ wichtig für Sie?
Clemens Meyer: Ach, das ist ja endlos. Aber das sind natürlich keine Vorbilder im eigentlichen Sinn, eher Auseinandersetzung oder Bewunderung. Ich lese sehr viel und schaue pausenlos Filme, vom Klassiker bis zum B-Movie, Visconti und Russ Meyer, und um mich auf Tokio vorzubereiten habe ich alles von Takashi Miike gesehen, was ich kriegen konnte, vollkommen irre, aber teilweise genial!
Aber vor allem in der Literatur habe ich in den letzten Jahren einiges wiedergelesen oder auch neu entdeckt, das mir immer wichtiger geworden ist. Hans Henny Jahnn zum Beispiel, ›Die Nacht aus Blei‹ und ›Das Holzschiff‹. Was für ein grandioses wahnsinniges Zeug! Und diese Sprache! Das hat mich wirklich tief getroffen.
Dann las ich ›Die Palette‹ von Hubert Fichte und dachte, das kann ja nicht wahr sein! Wie der da die Sprache ausreizt, überspielt und immer wieder zurückfindet. Für mich eins der besten Bücher der deutschen Literatur überhaupt. Ohne wenn und aber. Da gibt’s ein Kapitel im Roman, das ist schon eine Hommage an Fichte, das gebe ich gerne zu.
Dann Wolfgang Hilbig natürlich. Ein großer Poet, der mich immer wieder berührt und begeistert. Dieses endlose Kreisen ... Die Erde öffnet sich, und die Zeit öffnet sich. Eine ganz körperliche, intensive und manchmal tieftraurige Sprache. Aber auch der Jörg Fauser gehört zu denen, die mich in diesen fünf Jahren immer wieder begleitet haben. Im ›Rohstoff‹ aber auch im ›Schneemann‹ gibt es Passagen, die sind so modern, so lebendig, da spürt man noch den Einfluss des Cut-up, Burroughs und Co., aber der Fauser war auch eine verdammt coole Sau in seinem Schreiben. Durch seine Biographie bin ich auf den Jürgen Ploog gestoßen, Transatlantik-Pilot und Sprachkünstler, der hat grandiose Prosaminiaturen verfasst ... Und als ich Ende 2011 für drei Monate mit einem Stipendium in New York saß und nicht weiterkam und mich die Zweifel packten, bin ich nachts zum Haus von Uwe Johnson gepilgert, zu Fuß und mit einer Grapefruit in der Tasche, ich habe ihn um Hilfe angefleht und habe dann im Riverside Park, wo er immer rumspazierte, die Grapefruit gegessen, da ging es mir besser. ›Mutmaßungen über Jakob‹ ist eins der Bücher, in denen ich immer wieder lesen kann und mich neu drin verliere. Und mein DosPassos und mein Hemingway und mein Fitzgerald und mein Céline und mein Camus sind mir bis heute sehr nah. Und E.E.Cummings ›Der ungeheure Raum‹ begeistert mich. Das muss man lesen.
Frage: Was war zuerst da? Eine Stimme, ein Bild, eine Idee? Wie hat das Schreiben seinen Anfang genommen? Wie hat sich der Stoff entwickelt?
Clemens Meyer: Ein Zeitungsartikel. Über die Schüsse auf einen Vermieterkönig im sogenannten Rotlichtmilieu. 1998. Und ich kann nicht genau sagen, wann mich die Frauen, die als Prostituierte arbeiteten, so zu faszinieren begannen, dass ich wusste, da muss ich irgendwas draus machen, deren Stimmen muss ich einfangen, in all ihrer Verschiedenartigkeit. Eine Zeitlang hatte ich die Idee, nur eine Art dokumentarischen Roman zu machen, nach Vorbild verschiedener Filme, also nur die Stimmen und O-Töne und Quasi-O-Töne von Frauen, die als Prostituierte arbeiten, als Sexarbeiterinnen tätig sind. Aber später merkte ich, dass das nur ein Element des großen Ganzen sein kann.
Frage: ›Im Stein‹ ist ein Gesellschaftsroman. Die Welt der Nachtgestalten spiegelt wider, was zur Zeit in unserer Gegenwart geschieht. Die Wirtschaft ändert sich, die sozialen Regeln wandeln sich, das Leben der Menschen ist ein anderes. Kann man das so sagen?
Clemens Meyer: Zuerst einmal: Nachtgestalten ist ein Wort was ich da nicht so einfach unkommentiert stehen lassen kann. Die meisten der Frauen, die bei mir vorkommen, zumindest die, die in den Wohnungen arbeiten, tun das am Tag, bis in den Abend hinein. Meine Figur AK sagt es an einer Stelle ja auch, weil man ihn immer als »Manager der Nacht« bezeichnet, dass ihn das ankotzt, weil er doch die meiste Zeit am Tag arbeitet.
Hans wiederum, der arbeitet nachts, weil er einen Nachtclub besitzt. Und die Frauen, die bei ihm arbeiten also auch. Aber Nachtgestalten, das qualifiziert mir schon zu sehr. Die sind bei mir doch teilweise ganz normale Geschäftsleute. Und führen ihre Geschäfte nach den Regeln des Marktes. Nach bestimmten wirtschaftlichen Gesichtspunkten. Und sind paradoxerweise am Ende vielleicht sogar menschlicher als die großen Banker, Macher und Konzerne.
Sie erleben, wie sich alles sehr schnell verändert, die 90er, die 2000er, jetzt. Manches bleibt natürlich gleich. Aber das würde jetzt alles zu weit führen. Es ist auch ein Roman über die Wirtschaft, über das Fließen des Geldes. Und über den Wandel unseres Lebens in den letzten zwei Jahrzehnten, so pathetisch das auch klingt.
Frage: ›Im Stein‹ ist zugleich der Roman einer Stadt. Ihrer Stadt?
Clemens Meyer: Es ist ein Großstadtroman, sie sind alle gefangen zwischen diesen Mauern. Die aber zu einer Stadt gehören, die es so nicht gibt. Es ist eher ein Hybrid aus Leipzig und Halle an der Saale. Das ist dann nach der Wende mehr und mehr zusammengewachsen.
Es taucht ja auch kein Name auf. ›Eden City‹ heißt es manchmal mehr scherzhaft und angelehnt an einen Science-Fiction-Roman, der im Buch eine Rolle spielt. Ein mitteldeutsches, ostdeutsches Metropolis. »Die Million ist das Ziel« heißt es irgendwo und meint die Einwohnerzahl, aber natürlich nicht nur.
Mir kommt es mittlerweile so vor, als würde diese Stadt irgendwo in einem Paralleluniversum existieren. Manchmal ist es ziemlich viel Leipzig, manchmal weniger. Amalgam, so wie auch ein Kapitel heißt.
Frage: Der Roman beschreibt die großen Veränderungen der letzten 25 Jahre. Das Ökonomische spielt eine große Rolle in dem Roman. Vom »Frittenbudenkapitalismus« und den Transaktionen der Treuhand in den frühen Neunzigern bis zu den Marktbereinigungen und Unternehmensinvestitionen des 21. Jahrhunderts wird der Bogen gespannt. Die Hauptfiguren verstehen sich als Geschäftsleute. Ist ›Im Stein‹ in diesem Sinne auch ein Roman über die Wirtschaft? Über Macht?
Clemens Meyer: Frittenbudenkapitalismus? Das muss von Randy sein, dem Ruhrpottluden. Übrigens der einzige wirkliche Zuhälter, der explizit im Buch vorkommt, wenn man den einen Schmierlapp, der dann stirbt, mal außer acht lässt, weil das wieder eine eigene Geschichte in der großen Geschichte ist. Über die Diamanten, diese lichtbrechenden und strahlenden Steine, die ja auch eine Rolle spielen im Roman, will ich hier jetzt gar nichts weiter erzählen.
Und ja, es geht auch um die großen Umwälzungen, das Immobilien-Monopoly der 90er, Treuhandschweinereien, Korruption, Ex-Stasi, Knochenbrecherbrigaden, die in der späten DDR ihr eigenes Ding machten, Investoren aus dem Westen, jede Menge Leute, die in einen neuen Markt drängen wollten, Sexindustrie, in dem es noch keine festen Strukturen gab. Feindliche Übernahmen. Gestern und Heute. Ja, ein Wirtschaftsroman. Und natürlich die Macht, der Kampf um die Macht, wankende Herrschaftshäuser, die in den 90ern und später errichtet wurden, wie bei Shakespeare, sag ich jetzt mal, nur das eben Rotlichtmanager drinnen sitzen, aber eben Geschäftsleute, deren Aufstieg wir verfolgen konnten ›Im Stein‹. Mehr oder weniger.
Frage: Die Figuren des Romans sind Prostituierte, Bordellbesitzer, Hells Angels. Was fasziniert Sie an diesen Figuren, und wie haben Sie recherchiert?
Clemens Meyer: Das sind für mich ganz normale Leute, Teile unserer Gesellschaft und moralisch genauso integer oder nicht wie ein Investmentbanker, ein Manager, ein Vorstandsboss oder wer auch immer. Und dann wiederum, was ist schon normal? Können sie ohne Schuld bleiben?, bei ihren Unternehmungen, Geschäften, in diesem uralten widersprüchlichen Marktsegment, das eigentlich keine Verallgemeinerung zulässt.
Natürlich habe ich mich über Jahre kundig gemacht, habe geschaut und gelauscht und gesammelt, Fakten, Daten, Eigenheiten, Legenden, Lügen, Gewalt und Verträge, Mechanismen, habe mit bestimmt 60, 70 Frauen gesprochen, da habe ich faszinierende starke Charaktere getroffen, jede mit der eigenen Geschichte. Aber das ist doch am Ende alles zweitrangig. Also wo ich was herhabe. Das geht meiner Meinung nach im Detail auch Niemanden was an. Mich hat doch der mythologische Aspekt interessiert. Dokumentation und gleichzeitig das Epos, die Odyssee. Ich sage also nicht »der Hells Angel«, sondern »der Engel, der durch die Stadt reitet«, und der Boss der Engel ist der Mann hinter den Spiegeln, es wird manchmal wie ein Märchen, ein dunkles Märchen, dann bricht der Realismus wieder durch. Alice im Wunderland und die Frau, die am Fenster steht und wartet, dass es klingelt, Telefon, Tür, und über ihr Leben und ganz banale Dinge nachdenkt.
Und ich musste zum Beispiel ›Das Kapital‹ von Marx lesen, zumindest einige Teile dieses Riesenwerkes, der Mann war schon genial. Ich kann nicht genau sagen, wie viele Bücher ich gelesen habe, um mich auf alles vorzubereiten, Wirtschaft, Clausewitz, die Geschichte der Prostitution, die Reden des Buddha, Machiavelli, ›Wie man ein verdammt guter Zuhälter wird‹, das Prostitutionsgesetzt, ›Arbeitsplatz Prostitution‹ ... Aber am Ende braucht es viel mehr. Die absolute Imagination. Und das reicht immer noch nicht. Ich musste diesen Roman einfach schreiben.
Frage: Beim genauen Hinsehen scheinen die Figuren in einer Art Zwischenreich zu leben. Sie gehen über Friedhöfe, sprechen miteinander im Krematorium, haben sich in den Kellerräumen eingerichtet. »Und lauter Spiegel an den Wänden, und ich weiß nicht, ob das nur unsere Spiegelbilder sind, einige sind starr und rühren sich nicht, als hätten die Originale schon vor langer, langer Zeit den Saal verlassen, andere drücken ihre Nasen von innen gegen das Glas.« Erzählt der Roman von einer untergegangenen Welt, in gewisser Weise aus einem Totenreich?
Clemens Meyer: Ja, die Figuren bewegen sich teilweise in einem Totenreich, in einer Zwischenwelt. In einem Kapitel wird AK ja auch Mister Orpheus genannt. Er kommt von den Toten zurück, oder auch nicht.
Das Motiv der Spiegel ist ja ein altes, das ich etwas modifiziert habe. Der Mann hinter den Spiegeln sitzt auf der anderen Seite und beobachtet alles. Und die Unterwelt ist überall, sie bringen sie im Prinzip mit. AK hat den Tod berührt und wird nie wieder so leben können wie bisher. Versucht es. Und steigt auf. Wird immer mächtiger. Kriegt die Schattenwelt aber nicht los. Während sie hinter den Spiegeln seinen Fall vorbereiten. Gleichzeitig befinden wir uns aber in unserer Gegenwart, ja, eine alte untergegangene Welt, aber gleichzeitig auch unsere gegenwärtige Welt. Träume aus der Barockzeit, Träume aus der Gegenwart, und alles noch einmal ohne Traum. Diese doppelte Optik wollte ich möglich machen, das hat es ja auch so schwierig gemacht.
Frage: ›Im Stein‹ ist ein Chor aus Stimmen, eine große Montage. Wie kam es zu dieser Form?
Clemens Meyer: Mir war von Anfang an klar, dass es nur so funktionieren kann. Vielstimmigkeit, Montage, Zeiten und Räume geraten durcheinander und ordnen sich neu. Stück für Stück ergibt sich ein Bild, und dann verändert es sich wieder u  nd wird auf seltsame Weise dadurch doch wieder plausibel. Ein Chor aus Stimmen, die sich ja teilweise wiederholen, wir haben ja die beiden Hauptpersonen und weitere Nebenhauptpersonen, die auch immer wieder durch die Abwesenheit oder partielle Anwesenheit lebendig werden. Das ist immer eine Gratwanderung. Die Stimmen der Frauen waren mir enorm wichtig. Die so zu finden, hörbar zu machen hat sehr lange gedauert. Das war ja auch nicht einfach. Auch wenn das jetzt so klingt teilweise. Das Ganze muss am Ende musikalisch sein. Eins greift ins andere. Und dann führt es auch mal wieder raus und woanders hin. In einem Kapitel dringen wir ja in die Schichten der Erde ein, Sümpfe, Endmoränen, unterirdische Meere, Versteinerungen. Am Ende muss es rund sein. Mit den immer nötigen Kanten und Unebenheiten.
Frage: Der Roman ist ja nicht chronologisch erzählt, wie haben Sie die Kapitel angeordnet?
Clemens Meyer: Es sollte mit einer Frau beginnen und mit einer Frau enden. Denn die Frauen sind die eigentlichen Hauptpersonen. Es gibt ein paar schreckliche, also für mich schwer zu schreibende Kapitel über schlimme Dinge. Wie das des Mannes, der seine Tochter sucht. Von der wir später etwas erfahren, was eigentlich unbeschreibbar ist. Da musste ich mir eine schrecklich banale Schranke einfallen lassen, eben den »Kolumbusfalter«, das lustige Taschenbuch. Es fällt mir schwer über diese ganzen Handlungsstränge zu sprechen. Denn es geht ja nicht nur um die Gesetze eines Marktes sondern auch um schlimme Auswüchse. Abgründe. Tragödien. Dann wieder ein Alltag einer ganz anderen selbstbewussten Dame.
Das muss alles aufeinander abgestimmt werden. Kurze Kapitel, lange Kapitel, Surrealismus, dann Interview, Widersprüche. Tragödie und Komödie. Das ewige alte Lied. Und alles, was ich dazu sage, ist eigentlich falsch. Man muss sich sein eigenes Bild von all dem machen, wenn man das Buch liest.
Im Stein
S. FISCHER
gebunden