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Freud-Bibliographie mit Werkkonkordanz
 

Hardcover
Preis € (D) 29,00 | € (A) 29,90 | SFR 41,90
ISBN: 978-3-10-022811-6
lieferbar





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296 Seiten, Broschur
S. Fischer Verlag
ISBN 978-3-10-022811-6

lieferbar
Preisänderungen & Lieferfähigkeit vorbehalten.

Inhalt
Die ›Freud-Bibliographie mit Werkkonkordanz‹ war 1989 in erster Auflage erschienen; sie ersetzte die frühere, der ›Studienausgabe‹ der Werke Freuds angegliederte Broschüre ›Sigmund Freud-Konkordanz und -Gesamtbibliographie‹. Längst hat sich dieses Nachschlagewerk im In- und Ausland als unentbehrliches Hilfsmittel durchgesetzt. In der 1999 erschienenen, grundlegend überarbeiteten und erweiterten Neuauflage umfaßt der bibliographische Abschnitt alle bis dahin veröffentlichten Schriften Freuds einschließlich Rezensionen, Lexikonartikel, Krankengeschichten - insbesondere aus Freuds voranalytischer Zeit - sowie Teilpublikationen. Ferner sind alle bis zu diesem Zeitpunkt veröffentlichten und den Bearbeitern bekanntgewordenen Äußerungen Freuds enthalten. Unter den neu hinzugekommenen Eintragungen nehmen die Briefe und Briefauszüge den größten Raum ein. Einbezogen in die Bibliographie sind nun auch die Bände von ›Sigmund Freud - Werke im Taschenbuch‹. Überdies wurde dem alphabetischen Werkverzeichnis noch ein Index der Namen, ein Verzeichnis der Briefempfänger sowie ein Schlagwortverzeichnis hinzugefügt, was die Brauchbarkeit des Handbuchs erhöht. Die Konkordanz ermöglicht den genauen und raschen Seitenvergleich zwischen den nicht nur im deutschen, sondern auch im angloamerikanischen Sprachbereich am häufigsten verwendeten Freud-Ausgaben - den ›Gesammelten Werken‹, der ›Studienausgabe‹ und der ›Standard Edition‹. Bei der Zusammenstellung der derzeit umfassendsten Freud-Bibliographie konnte auf die jahrelangen Recherchen des Tübinger Medizinhistorikers Gerhard Fichtner zurückgegriffen werden, der die Datensammlung konsequent weiterführt.


Über den Autor

Foto: Archiv S. Fischer Verlag
  
Sigmund Freud, 1856 in Freiberg (Mähren) geboren, wandte sich nach dem Medizinstudium während eines Studienaufenthalts in Paris der Psychopathologie zu. Anschließend beschäftigte er sich in der Privatpraxis mit Hysterie und anderen Neurosenformen. Er begründete die Psychoanalyse und entwickelte sie fort als eigene Behandlungs- und Forschungsmethode sowie als allgemeine, auch die Phänomene des normalen Seelenlebens umfassende Psychologie. 1938 emigrierte Freud nach London, wo er 1939 starb.
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