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Silvia Bovenschen gestorben

Die Literaturwissenschaftlerin und Schriftstellerin Silvia Bovenschen ist am Abend des 25. Oktober 2017 in Berlin im Alter von 71 Jahren gestorben.

Silvia Bovenschen wurde am 5. März 1946 im oberbayerischen Point geboren. Sie studierte Literaturwissenschaft, Soziologie und Philosophie in Frankfurt am Main, wo sie mit einer später berühmt gewordenen Arbeit über „Die imaginierte Weiblichkeit“ promovierte. Ihr 2006 erschienenes Buch „Älter werden“ war auch beim breiteren Publikum ein großer Erfolg. Zuletzt erschien „Sarahs Gesetz“, ein Buch über ihre Freundschaft mit der Malerin Sarah Schumann. Vor wenigen Wochen brachte sie ihren neuen Roman zum Abschluss: „Lug und Trug und Rat und Streben“ wird bei S. Fischer erscheinen.

Datum:
26.10.2017

25 Jahre Afghanischer Frauenverein: Herbert Grönemeyer wird Botschafter

Herbert Grönemeyer wird neuer Botschafter des Afghanischen Frauenvereins und folgt damit auf den im vergangenen Jahr verstorbenen Schriftsteller Roger Willemsen. Der Afghanische Frauenverein wurde 1992 gegründet. Seit 25 Jahren leistet er mit über 100 lokalen Mitarbeitern Hilfe zur Selbsthilfe in Nord-, Ost- und Südafghanistan und erreichte mit seiner Arbeit bisher 1,2 Millionen Menschen.


Datum:
09.10.2017

Ida-Dehmel-Preis an Monika Maron

Monika Maron wird in diesem Jahr mit dem Ida-Dehmel-Preis ausgezeichnet, sie steht damit in einer illustren Reihe mit Autorinnen wie Rose Ausländer, Brigitte Kronauer, Sarah Kirsch, Herta Müller oder Helga M. Novak.

Datum:
07.09.2017

Lize Spit im Gespräch mit ihrer Lektorin Jasmin Düring

Jasmin Düring: Lize, dein Debütroman Und es schmilzt wurde ein Riesenerfolg in Belgien. Wie hast du die Zeit nach der Veröffentlichung erlebt?
Lize Spit: Schon gleich nach Erscheinen des Buchs gab es viel Trara darum. In der ersten Woche kam man mit dem Nachdrucken nicht nach, und diese Nichtverfügbarkeit hat das Tamtam nur noch verstärkt. Von Woche zu Woche dachte ich: Jetzt wird sich die Aufmerksamkeit seitens der Presse wohl legen, aber das Gegenteil war der Fall. Das hat mich in erster Linie beunruhigt, weil Schreiben für mich gerade bedeutet, Vorstellungen in Sprache zu fassen und so zu kontrollieren, und plötzlich war das Ganze nicht mehr ...
Kategorie:
Interview

Datum:
29.08.2017

Ingo Schulzes »Peter Holtz« auf der Longlist für den Deutschen Buchpreis

Ingo Schulzes Roman »Peter Holtz. Sein glückliches Leben erzählt von ihm selbst« (Erscheinungstermin: 7.09.17) ist nominiert für den Deutschen Buchpreis.

»was für ein Genuss (...) Schulze beweist einen solchen Erzählwitz (…), dass man sich wünscht, er möge das Leben dieses Peter Holtz irgendwann einmal noch fortschreiben«. Andreas Platthaus, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 29.7. 2017
Kategorie:
Beitrag

Datum:
22.08.2017
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