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Hans J. Massaquoi erhält das Bundesverdienstkreuz

Hans J. Massaquoi wird innerhalb der nächsten Wochen das Bundesverdienstkreuz verliehen werden. In seinen beiden Büchern »Neger, Neger, Schornsteinfeger!« und »Hänschen klein, ging allein ...« beschreibt Hans J. Massaquoi seine Kindheit und Jugend zwischen 1926 und 1948 als einer der ganz wenigen schwarzen Deutschen in diesem Land. Hans J. Massaquoi wurde 1926 in Hamburg als Sohn einer weißen Mutter und eines schwarzen Vaters geboren. 1950 emigrierte er in die USA. Nach dem Studium der Publizistik und Kommunikationswissenschaft begann er als Journalist zu arbeiten. Zuerst für das Magazin Jet, dann bei Ebony, der größten afro-amerikanischen Zeitschrift, deren Chefredakteur er später wurde. Er lebt heute mit seiner Frau in Florida.
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Datum:
27.02.2012

Uwe Kolbe erhält den Heinrich-Mann-Preis

Der Heinrich-Mann-Preis der Akademie der Künste geht in diesem Jahr an den Essayisten, Lyriker und Erzähler Uwe Kolbe. Diese Wahl trafen die Juroren Ina Hartwig, Norbert Miller und Marie-Luise Scherer, die Preisträgerin des letzten Jahres. Der mit 8.000 € dotierte Preis für Essayistik wird am 30. März 2012 im Akademie-Gebäude am Pariser Platz verliehen.Aus der Begründung der Jury:Als in Paris kurz nach der Wende eine Buchhändlerin von Uwe Kolbe wissen wollte, wer er sei, soll er geantwortet haben: „Je suis un poète prussien“, „Ich bin ein preußischer Dichter.“ Die Anekdote ist bezeichnend für den 1957 im Ostteil Berlins geborenen Kolbe, der das „Dreibuchstabenland“, in dem er Kindheit, Jugend und frühes Erwachsenenalter verlebte, nicht...
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Datum:
21.02.2012

Katja Thimm erhält den Evangelischen Buchpreis 2012

Mit dem Evangelischen Buchpreis 2012 wird die in Bonn lebende Journalistin Katja Thimm für ihr Sachbuch „Vatertage – eine deutsche Geschichte" (S.Fischer 2011) ausgezeichnet. In der Begründung der Jury heißt es: Katja Thimm hat mit „Vatertage“ ein herausragendes gleichermaßen politisches und persönliches Buch über die Begegnung mit der sog. Kriegskinder-Generation geschrieben. Horst Thimm ist Jahrgang 1931. Aufgewachsen in Masuren zwingt der Krieg dem Dreizehnjährigen Flucht und Verantwortung für Großmutter und Bruder auf. Auch die Nachkriegszeit in der noch jungen DDR ist von Überforderung und übergangslosem Erwachsenwerden geprägt. Krieg, Flucht, Auseinandersetzung mit dem DDR-Regime, Haft und Ausreise in die Bundesrepublik, schließlich...
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Datum:
21.02.2012

Michael Lentz erhält den Walter-Hasenclever-Literaturpreis der Stadt Aachen 2012

Lentz habe als Autor ein beeindruckend facettenreiches Werk geschaffen und sich auch als Erzähler, Lyriker, Herausgeber und Literaturwissenschaftler einen Namen gemacht, hieß es am Montag in der Begründung. Der 47-Jährige habe eigene Texte teilweise in Zusammenarbeit mit avantgardistischen Musikern in verschiedenen intermedialen Formaten produziert. Die mit 20 000 Euro dotierte Auszeichnung zählt zu den höchstdotierten Literaturpreisen in Deutschland. Sie wird am 4. November verliehen. Ausgezeichnet werden Autoren, die sich in Form und Inhalt um die deutsche Literatur verdient machen.Der Walter-Hasenclever-Literaturpreis wird alle zwei Jahre verliehen. Der vorherige Preisträger war Ralf Rothmann.
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Datum:
21.02.2012

Interview zu ›Lackschaden‹

Frage: In deinem neuen Roman »Lackschaden« treffen wir wieder auf Andrea Schnidt. Sie scheint reifer und nachdenklicher geworden zu sein. Wie viel Zeit ist seit dem letzten Roman »Lieblingsstücke« vergangen und was hat sie denn alles erlebt?
Susanne Fröhlich: Andrea ist eben älter geworden, damit natürlich auch ein wenig reifer. Sie hat gemerkt, dass ihr Job lange nicht so glamourös ist wie gedacht, dass die Pubertät der eigenen Kinder richtig nerven kann und dass Männer mit den Jahren auch nicht immer besser werden. In ihr Leben hat sich eine gewisse Ernüchterung eingeschlichen. Sie ist auf der Suche und fragt sich: Wie soll das alles weitergehen?
Kategorie:
Interview

Datum:
14.02.2012

Susanne Fröhlich persönlich

Was machst du am liebsten?Lesen, Yoga, auf dem Sofa liegen, essen, mich mit Freundinnen treffen Was machst du gar nicht gerne?Putzen und Steuer Welche Eigenschaft schätzt du besonders an deinen Freunden?Loyalität, Warmherzigkeit und Humor Welche menschlichen Eigenschaften kannst du überhaupt nicht ausstehen?Neid und Geiz Was kannst du besonders gut?Ausschlafen und über mich selbst lachen Was kannst du nicht, würdest es aber gerne können?Fließend Spanisch sprechen, singen, tanzen, geduldig sein...Es gibt jede Menge Dinge, die ich nicht kann und gerne können würde - die Liste wäre ellenlang. Woher bekommst du deine Ideen für neue Bücher?Ich beobachte, was um mich herum vorgeht. Ich höre zu und denke mir auch sehr...
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Datum:
14.02.2012

Nominierungen für den Preis der Leipziger Buchmesse 2012

In diesem Jahr reichten 147 Verlage insgesamt 460 Titel ein, die bis zur Leipziger Buchmesse 2012 erscheinen werden. Die siebenköpfige Kritikerjury nominierte jeweils fünf Autoren bzw. Übersetzer in den Kategorien Belletristik, Sachbuch/Essayistik und Übersetzung für den Preis der Leipziger Buchmesse 2012:Kategorie Belletristik:Anna Katharina Hahn: „Am Schwarzen Berg“ (Suhrkamp) Thomas von Steinaecker: „Das Jahr, in dem ich aufhörte, mir Sorgen zu machen, und anfing zu träumen“ (S. Fischer Verlag) Sherko Fatah: „Ein weißes Land“ (Luchterhand Literaturverlag) Wolfgang Herrndorf: „Sand“ (Rowohlt Berlin) Jens Sparschuh: „Im Kasten“ (Kiepenheuer & Witsch)Kategorie Sachbuch/Essayistik:Jörg Baberowski: „Verbrannte Erde. Stalins...
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Datum:
09.02.2012

Interview mit Felicitas Hoppe zu ›Hoppe‹

fh: Ist es nicht ein bisschen eitel, mit 50 seine Autobiographie zu schreiben?
Hoppe: Moment mal: Hoppe ist keine Autobiographie, sondern eine Biographie über Felicitas Hoppe. Und die war, unter uns gesagt, längst überfällig. Es ist ja jede Menge Unsinn über Hoppe in Umlauf. Ihre erste Autobiographie schrieb sie (in Hoppe nachzulesen/fh) übrigens bereits mit zehn. Da war Wayne Gretzky, Hoppes erste große Liebe, schon ein Eishockeystar und Glenn Gould, Hoppes Jugendliebe, gab längst Konzerte. Da musste sie natürlich nachziehen. Schon damals wusste sie genau: Training ist alles.
Kategorie:
Interview

Datum:
03.02.2012

Jörg Maurer erhält den Krimi-Publikumspreis MIMI

Der einzige Krimi-Publikumspreis des deutschen Buchhandels, die MIMI, geht an Jörg Maurer für seinen Roman "Niedertracht". In einer dreistufigen Entscheidung hat sich das Krimipublikum via Internetwahl entschieden. In der Abstimmung, bei der 15.000 Stimmen abgegeben wurden, setzte sich Jörg Maurer gegen Konkurrenten wie Nele Neuhaus, Adler-Olssen und Klüpfl/Kobr mit deutlichem Abstand durch. Jörg Maurer bekommt die MIMI-Statue am Sonntag, den 18. März 2012 auf der Leipziger Buchmesse überreicht. 
Der Krimipreis MIMI wurde 1990 zum ersten Mal verliehen. Er ist benannt nach dem Titel des Spielfilms mit Harald Juhnke und Heinz Ehrhardt bzw. nach der zentralen Zeile des Ohrwurms von Bill Ramsey, der im Herbst 1962 den 3. Platz der deutschen...
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Datum:
02.02.2012
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