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Eckstein ›Um die Ecke gedacht‹

Hier gibt es ein Beispiel (Rätsel 55 aus Band 18; rechts können Sie das PDF aufrufen). Rätseln Sie los! Und so funktioniert es: "Einen sieht man beim eifrigen Streicher - oder in einem Wort: an finsterem Himmel": Lösung regen Bogen / Regenbogen
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Datum:
29.09.2011

Der Geschwister-Scholl-Preis 2011 geht an Liao Yiwu für sein Buch ›Für ein Lied und hundert Lieder‹

Der Geschwister-Scholl-Preis wird Liao Yiwu für sein Buch „Für ein Lied und hundert  Lieder. Ein Zeugenbericht aus chinesischen Gefängnissen“ verliehen. Das Manuskript dieses erschütternden, wilden und mitreißenden Buches wurde von den chinesischen Behörden mehrmals beschlagnahmt – und so musste Liao Yiwu es mehrmals schreiben. Literaturnobelpreisträgerin Herta Müller wird die Laudatio auf den Preisträger halten.Im Juni dieses Jahres hat Liao Yiwu sich ins Exil nach Deutschland absetzen können, wo sein Buch nun beim S. Fischer Verlag erschienen ist.  Geschildert werden darin die vier Jahre der Inhaftierung des   Autors von 1990 bis 1994. Liao Yiwu hatte am Vorabend des Massakers im Jahre 1989 auf dem Platz des...
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Datum:
29.09.2011

Zweimal Platz 1 der Spiegel Sachbuch-Bestsellerlisten

Seit heute (26.9.2011) belegen zwei Titel der Fischer Verlage jeweils den ersten Platz der Spiegel Sachbuch-Bestsellerlisten:Im Hardcover steht auf Platz 1: Gaby Köster ›Ein Schnupfen hätte auch gereicht‹Im Taschenbuch steht auf Platz 1: Ralf Schmitz ›Schmitz' Mama‹ Wir gratulieren unserer Autorin und unserem Autor zu diesem grandiosen Erfolg!
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Datum:
26.09.2011

Peter Stamm ›Seerücken‹ auf der Shortlist des Schweizer Buchpreises

Peter Stamms Erzählungsband ›Seerücken‹ gehört zu den „Nominationen“ des Schweizer Buchpreises 2011. Fünf Autoren werden am 20. November auf der BuchBasel auf die Entscheidung der Jury warten. Der Preis ist mit 50.000,- sFr dotiert. Die nominierten Autorinnen und Autoren werden am 14. und 15. Oktober am Gemeinschaftsstand des Schweizer Buchhändler- und Verleger-Verbandes SBVV auf der Frankfurter Buchmesse präsent sein. Die anderen nominierten Autoren sind: Monica Cantieni ›Grünschnabel‹, Catalin Dorian Florescu ›Jacob beschliesst zu lieben‹, Felix Philipp Ingold ›Alias oder Das wahre Leben‹, Charles Lewinsky ›Gerron‹.
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Datum:
22.09.2011

Marlene Streeruwitz ›Die Schmerzmacherin.‹ auf der Shortlist des Deutschen Buchpreises

Die Entscheidung der Jury ist gefallen: Die sechs Finalisten für den Deutschen Buchpreis 2011 stehen fest. „Die Entscheidung fiel uns nicht leicht, und um das endgültige Ergebnis haben wir einen Tag lang hart gerungen“, sagt Jurysprecherin Maike Albath.Marlene Streeruwitz wurde mit ihrem Roman ›Die Schmerzmacherin.‹ unter die sechs besten Romane des Jahres gewählt. Außerdem nominiert sind: Jan Brandt, ›Gegen die Welt‹, Michael Buselmeier, ›Wunsiedel‹, Angelika Klüssendorf, ›Das Mädchen‹, Sibylle Lewitscharoff, ›Blumenberg‹ und Eugen Ruge, ›In Zeiten des abnehmenden Lichts‹.
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Datum:
15.09.2011

125 Jahre S. Fischer Verlag

Der S. Fischer Verlag feiert seinen 125. Gründungstag. Am 1. September 1886 gründete der damals 26-jährige Samuel Fischer seinen eigenen Verlag, sechs Jahre nachdem er als Buchhändlergehilfe von Wien nach Berlin gekommen war. Mit einem Festakt im Kaisersaal des Römer am Freitag, den 2. September 2011 (17 Uhr), ehrt die Stadt Frankfurt das Verlagshaus. Oberbürgermeisterin Petra Roth und Verlegerin Monika Schoeller werden sprechen, den Festvortrag hält die Literaturwissenschaftlerin und Schriftstellerin Silvia Bovenschen.   Auch wenn Titel ausländischer Autoren (u.a. Ibsen, Dostojewskij und Zola) einen deutlichen Akzent im Verlagsprogramm setzen, wurde der Verlag nach seiner Gründung in kurzer Zeit zum Forum für zeitgenössische...
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Datum:
31.08.2011

Die SWR-Bestenliste September

30 Literaturkritikerinnen und -kritiker nennen monatlich - in freier Auswahl - vier Buch-Neuerscheinungen, denen sie „möglichst viele Leser und Leserinnen“ wünschen, und geben ihnen Punkte (15, 10, 6, 3). Im September kommen zwei Titel von S. Fischer auf vordere Plätze:Platz 2: Liao Yiwu ›Für ein Lied und hundert Lieder‹Platz 7: Alice Munro ›Zu viel Glück‹
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Datum:
29.08.2011

Interview mit S.J. Watson zu ›Ich. Darf. Nicht. Schlafen.‹

db-mobil: Herr Watson, was fänden Sie beunruhigender: Eines morgens aufzuwachen und festzustellen, dass Sie viel jünger sind als heute – oder viel älter?
Steve Watson: Das ist eine schwierige Frage! Wenn man sich plötzlich viel jünger wiederfände, wäre das wahrscheinlich sehr seltsam, aber wenigstens hätte man noch mehr Jahre vor sich als gedacht. Aber älter aufzuwachen, das wäre um einiges beängstigender. Ich fände es schrecklich, so viele Jahre meines eigenen Lebens verpasst zu haben. Es gibt noch so viele Dinge, die ich erleben und erreichen möchte. Das Gefühl, keine Zeit mehr dafür zu haben, wäre schlimm.
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Interview

Datum:
25.08.2011

Ein Geburtstagsgruß an A. S. Byatt

In einem offenen Brief gratulliert die Übersetzerin Melanie Walz A. S. Byatt zum 75. Geburtstag (am 24.8.): Liebe Antonia!    Unter den deutschen Übersetzerinnen A. S. Byatts in der glücklichen Lage, fast ein Dutzend ihrer faszinierenden und von Wissen schier überquellenden Bücher übersetzt zu haben, möchte ich den Geburtstag dieser unvergleichlichen Autorin zum Anlass nehmen, ihr auf diesem halböffentlichen Weg meine aufrichtigsten und herzlichsten Glückwünsche auszusprechen.    Als ein deutscher Verlag mir Anfang der neunziger Jahre die Übersetzung von A. S. Byatts Roman Besessen anbot, war das einerseits sehr schmeichelhaft und andererseits ein wenig einschüchternd, denn ich traute mir nicht recht zu,...
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Datum:
25.08.2011

Zwei Romane aus dem Hause S. Fischer für die Longlist des Deutschen Buchpreises nominiert

Jahr für Jahr mit Spannung erwartet, hat jetzt die Jury bekannt gegeben, welche zwanzig Romane sie für den Deutschen Buchpreis 2011 nominiert. Aus dem Hause S. Fischer sind dies die beiden Romane ›Die Schmerzmacherin‹ von Marlene Streeruwitz und ›Sturz der Tage in die Nacht‹ von  Antje Rávic Strubel. „Die knapp zweihundert Einreichungen für den Deutschen Buchpreis 2011 zeigen wieder einmal, wie umfassend das Panorama der deutschen Gegenwartliteratur ist. In unserer ersten Auswahl haben wir uns bemüht, diese Bandbreite zu spiegeln, auch auf Abseitigeres zu achten und die Vielfalt der Stimmen und Erzählweisen abzubilden“, sagt Jurysprecherin Maike Albath, Journalistin bei Deutschlandfunk und Deutschlandradio Kultur. In den letzten...
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Datum:
18.08.2011
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