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db-mobil im Gespräch mit Christoph Maria Herbst

db-mobil: Wissen Sie noch, wann und wo Sie auf die Idee zu diesem Buch gekommen sind?
Christoph Maria Herbst: Ja: gar nicht. Ich bin selbst gar nicht darauf gekommen – die Buchidee ist eher auf mich gekommen. Ich habe lediglich Freunden und Familie während der Reise per E-Mail von meinen Erlebnissen und meinem Müßiggang geschrieben. Die wischten sich dann Tränen des Lachens aus den Augen und forderten mich auf, mehr zu berichten. Das tat ich. Wenn ich auf das Traumschiff gegangen wäre mit dem Vorsatz, ein Buch darüber zu schreiben, hätte ich keine einzige Zeile zustande gebracht, da ich von Hause aus ...
Kategorie:
Interview

Datum:
24.11.2010

Interview mit Anders Roslund und Börge Hellström

Scherz Verlag: ”Drei Sekunden” ist ein spannender Roman über einen Undercover-Agenten, der alleine operiert und der weiß, dass falls etwas schief geht, er ganz allein auf sich gestellt sein wird. Wie sind Sie auf die Idee für diesen Roman gekommen? Gibt es da reale Personen oder Situationen, die Sie eingeflochten haben?
Anders Roslund und Börge Hellström: ”Drei Sekunden” ist über 600 Seiten ein Unterhaltungsroman, ein Spannungsroman, ein Kriminalroman über die Kriminellen unserer Zeit und die Behörden, die mit ihnen zu tun haben. 600 Seiten, weil die Geschichte das so verlangte. Wir haben lange daran gearbeitet. Und lange recherchiert, die Begegnungen mit den Schlüsselpersonen, solchen, die nur sehr wenige treffen können oder dürfen. Bei der Arbeit an unserem letzten Buch z.B. haben wir uns mit einem Obdachlosen getroffen, der seit sieben Jahren ...
Kategorie:
Interview

Datum:
26.07.2010

Interview mit Peter James

Andrea Diederichs: Mr. James, in Ihrem fünften Roman mit Detective Superintendent Roy Grace geht es um ein ernstes Thema: Organtransplantationen. Wie sind Sie auf dieses Thema gekommen?
Peter James: Vor acht Jahren traf ich die bekannte Dokumentarfilmerin Kate Blewett, die mir erzählte, dass es weltweit eine Knappheit an menschlichen Organen für Transplantationen – besonders Nieren, Lebern und Herzen – gibt. Ironischerweise geht dieser Mangel sowohl auf verbesserte Transplantations-Techniken zurück, aber auch darauf, dass weniger Menschen heute in ihren Autos an schweren Kopfverletzungen sterben, weil die Autos besser geworden sind und es Sitzgurte gibt. Infolgedessen gibt es einen riesigen ...
Kategorie:
Interview

Datum:
26.07.2010

Interview mit Erika Wüchner

Krüger Verlag: Liebe Frau Wüchner, seit über 25 Jahren begleiten Sie junge Familien in den ersten Wochen mit ihrem Baby. Wie können sich die werdenden Eltern am besten auf diese Zeit vorbreiten?
Erika Wüchner: Sich gut organisieren und möglichst schon vor der Geburt offen mit dem Partner über alle Erwartungen und gegenseitige Wünsche sprechen – eventuell auch mit den werdenden Großeltern – um Enttäuschung und Überforderung zu vermeiden.
Kategorie:
Interview

Datum:
23.07.2010

Interview Gretchen Rubin

Scherz Verlag: Was bedeutet für Sie Glück?
Gretchen Rubin: Eine der ersten Fragen, die sich mir stellten, als ich mein Happiness-Projekt begann, war: Was ist Glück?
Beim Jurastudium hatten wir ein ganzes Semester damit zugebracht, über die Bedeutung des Begriffs »Vertrag« zu diskutieren, und „Glück“ war ein noch schwerer zu erfassender Begriff. Eine positive Psychologiestudie präsentierte 15 verschiedene akademische Definitionen von Glück. Als ich mich mit meinem Projekt befasste, schien es sich zu erübrigen, viel Energie darauf zu verwenden, die
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Kategorie:
Interview

Datum:
09.07.2010

Roger Willemsen im Interview zu ›Die Enden der Welt‹

Jürgen Hosemann: Am Ende der Welt steht vermutlich kein Schild. Woher weiß man, dass man da ist?
Roger Willemsen: Am Kap der guten Hoffnung in Südafrika war das Ende der Welt immerhin mit einem Gatter versehen. Davor stand ein Schild mit der Gebührenordnung, den Eintrittspreisen. Als ich kam, hatte dies Ende der Welt gerade geschlossen, und es wurde auch nicht wieder geöffnet. Von einem Seitenweg aus konnte ich allerdings erkennen, dass es sich um einen öden Hügel handelte, bedeckt mit Andenken. Nicht gerade eine glamouröse Art zu enden, doch andererseits wird so selbst eine wüste Erdkuppe zur Sehenswürdigkeit.
Kategorie:
Interview

Datum:
09.07.2010

Interview mit Michael Gantenberg zu seinem neuen Roman ›Zwischen allen Wolken‹

Fischerverlage: Wie muss man sich das Gefühl vorstellen, »zwischen allen Wolken« zu leben?
Michael Gantenberg: Wer zwischen allen Wolken lebt, lebt in der Hoffnung, dass sich hinter der nächsten etwas versteckt, das alles anders aussehen lässt. Für mich ist dieser Zustand nicht das Gefangensein, das Unentschlossene, wie es der Zustand »zwischen allen Stühlen« beschreibt, sondern etwas sehr Aktives, Forschendes, Neugieriges, wie es ganz junge Menschen noch kennen und die, die nicht aufgehört haben, jung zu denken. Wer zwischen allen Wolken ist, der lässt sich noch treiben und hofft, dass die Thermik des ...
Kategorie:
Interview

Datum:
20.05.2010

db-mobil im Gespräch mit Cecelia Ahern zu ›Ich schreib Dir morgen wieder‹

db-mobil: Cecelia Ahern, In Ihrem Roman ›Ich schreib dir morgen wieder‹ spielt ein geheimnisvolles Tagebuch eine Hauptrolle. Ist Tagebuchschreiben in unseren E-Mail- und Internet-Zeit nicht etwas sehr Altmodisches?
Cecelia Ahern: Eins der wichtigen Themen in ›Ich schreib dir morgen wieder‹ ist die Rückkehr zu den einfachen, wesentlichen Dingen. Als Autorin ist Schreiben – auch der physische Akt des Schreibens selbst – natürlich meine große Leidenschaft; ich finde es sehr, sehr erfüllend und beglückend. Ich glaube, Schreiben kann therapeutisch wirken. Für Tamara, die Hauptfigur in ›Ich schreib dir morgen wieder‹, die sich selbst erst einmal genau kennenlernen muss, ist das Tagebuch wie ein Spiegel, in den sie schauen kann ...
Kategorie:
Interview

Datum:
18.05.2010

db-mobil im Gespräch mit Anne Fortier

db-mobil: Warum interessiert Sie die Romeo-und-Julia-Geschichte?
Anne Fortier: Meine Mutter führte früher jeden Tag dänische Touristen durch Verona, zeigte ihnen den Balkon und das Grab von Julia und beantwortete tausend Fragen zu Shakespeares Stück. In meiner Kindheit war es üblich, wenn wir nach Verona kamen, immer »bei Julia vorbeizuschauen«. In einem gewissen Sinn gehörte Julia zu meinem Leben, und ich war entsetzt, als ich begriff, dass sie eine fiktive Gestalt ist. Als ich das Stück dann endlich selbst las, fand ich es furchtbar traurig. Geschichten, die tragisch ...
Kategorie:
Interview

Datum:
23.04.2010

db-mobil im Gespräch mit Norman Ollestad

db-mobil: Herr Ollestad, Sie haben im Alter von elf Jahren einen tragischen Flugzeugabsturz erlebt, dabei haben Sie Ihren Vater verloren. Wie ist es möglich, ein solches Erlebnis seelisch zu überwinden und ein normales Leben zu führen?
Norman Ollestad: Wissen Sie, es ist doch so, dass Menschen auf der ganzen Welt Tag für Tag in grausamer Armut überleben, sie überleben Krieg, Hunger, Gewalt. Sie haben keine Hoffnung, es gibt für sie keine Zukunft. Was mir geschehen ist, ist nichts Außergewöhnliches, wenn man die Welt betrachtet. Das war es nur für mich. Menschen finden Wege, um durchzuhalten und nach vorn zu blicken, das Geschehene hinter sich zu lassen. Das Wichtigste ist doch, wie man es schafft, weiterzumachen. Man muss sich regelrecht durch ...
Kategorie:
Interview

Datum:
23.02.2010
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