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Pétur Blöndal im Gespräch mit Sjón zu ›Das Gleißen der Nacht‹

Pétur Blöndal: Sjón trägt eine Krawatte zu seinem schwarzes Hemd, eine karierte Jacke und natürlich die Brille, ohne die man ihn nie sieht. Was Aufmerksamkeit erregt, ist aber vor allem ein Ring an seiner Hand, den ein Auge ziert.
Sjón: Den habe ich mir in New York gekauft, als ich 1989 mit den Sugarcubes dorthin fuhr. Und hier habe ich noch einen, auf dem mit einer uralten isländischen Schreibweise Sjón eingraviert ist. Ein Verwandter von mir schmiedet solche Ringe und schickte mir diesen irgendwann. Damit trage ich also den Surrealismus an der einen Hand mit mir und das Volkstümliche an der anderen.
Kategorie:
Interview

Datum:
07.10.2011

Am 1. Oktober um 20 Uhr 15 im Bayrischen Fernsehen: Jörg Maurer ›Föhnlage‹

"Sterben, wo andere Urlaub machen" hat Jörg Maurer über den Klappentext seines Romans geschrieben - und tatsächlich kondensiert dieser Satz die Geschichte sowie den tiefschwarzen Humor des neuesten BR-Heimatkrimis. Föhnlage spielt in Maurers Heimat, dem "Luftkurort mit Bindestrich", in dem Kommissar Jennerwein auf mafiöse Bestattungsmethoden, seltsame Trachtler und eine alte Liebe trifft.
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Beitrag

Datum:
30.09.2011

Eckstein ›Um die Ecke gedacht‹

Hier gibt es ein Beispiel (Rätsel 55 aus Band 18; rechts können Sie das PDF aufrufen). Rätseln Sie los! Und so funktioniert es: "Einen sieht man beim eifrigen Streicher - oder in einem Wort: an finsterem Himmel": Lösung regen Bogen / Regenbogen
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Datum:
29.09.2011

Der Geschwister-Scholl-Preis 2011 geht an Liao Yiwu für sein Buch ›Für ein Lied und hundert Lieder‹

Der Geschwister-Scholl-Preis wird Liao Yiwu für sein Buch „Für ein Lied und hundert  Lieder. Ein Zeugenbericht aus chinesischen Gefängnissen“ verliehen. Das Manuskript dieses erschütternden, wilden und mitreißenden Buches wurde von den chinesischen Behörden mehrmals beschlagnahmt – und so musste Liao Yiwu es mehrmals schreiben. Literaturnobelpreisträgerin Herta Müller wird die Laudatio auf den Preisträger halten.Im Juni dieses Jahres hat Liao Yiwu sich ins Exil nach Deutschland absetzen können, wo sein Buch nun beim S. Fischer Verlag erschienen ist.  Geschildert werden darin die vier Jahre der Inhaftierung des   Autors von 1990 bis 1994. Liao Yiwu hatte am Vorabend des Massakers im Jahre 1989 auf dem Platz des...
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Datum:
29.09.2011

Zweimal Platz 1 der Spiegel Sachbuch-Bestsellerlisten

Seit heute (26.9.2011) belegen zwei Titel der Fischer Verlage jeweils den ersten Platz der Spiegel Sachbuch-Bestsellerlisten:Im Hardcover steht auf Platz 1: Gaby Köster ›Ein Schnupfen hätte auch gereicht‹Im Taschenbuch steht auf Platz 1: Ralf Schmitz ›Schmitz' Mama‹ Wir gratulieren unserer Autorin und unserem Autor zu diesem grandiosen Erfolg!
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Datum:
26.09.2011

Peter Stamm ›Seerücken‹ auf der Shortlist des Schweizer Buchpreises

Peter Stamms Erzählungsband ›Seerücken‹ gehört zu den „Nominationen“ des Schweizer Buchpreises 2011. Fünf Autoren werden am 20. November auf der BuchBasel auf die Entscheidung der Jury warten. Der Preis ist mit 50.000,- sFr dotiert. Die nominierten Autorinnen und Autoren werden am 14. und 15. Oktober am Gemeinschaftsstand des Schweizer Buchhändler- und Verleger-Verbandes SBVV auf der Frankfurter Buchmesse präsent sein. Die anderen nominierten Autoren sind: Monica Cantieni ›Grünschnabel‹, Catalin Dorian Florescu ›Jacob beschliesst zu lieben‹, Felix Philipp Ingold ›Alias oder Das wahre Leben‹, Charles Lewinsky ›Gerron‹.
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Datum:
22.09.2011

Marlene Streeruwitz ›Die Schmerzmacherin.‹ auf der Shortlist des Deutschen Buchpreises

Die Entscheidung der Jury ist gefallen: Die sechs Finalisten für den Deutschen Buchpreis 2011 stehen fest. „Die Entscheidung fiel uns nicht leicht, und um das endgültige Ergebnis haben wir einen Tag lang hart gerungen“, sagt Jurysprecherin Maike Albath.Marlene Streeruwitz wurde mit ihrem Roman ›Die Schmerzmacherin.‹ unter die sechs besten Romane des Jahres gewählt. Außerdem nominiert sind: Jan Brandt, ›Gegen die Welt‹, Michael Buselmeier, ›Wunsiedel‹, Angelika Klüssendorf, ›Das Mädchen‹, Sibylle Lewitscharoff, ›Blumenberg‹ und Eugen Ruge, ›In Zeiten des abnehmenden Lichts‹.
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Datum:
15.09.2011

125 Jahre S. Fischer Verlag

Der S. Fischer Verlag feiert seinen 125. Gründungstag. Am 1. September 1886 gründete der damals 26-jährige Samuel Fischer seinen eigenen Verlag, sechs Jahre nachdem er als Buchhändlergehilfe von Wien nach Berlin gekommen war. Mit einem Festakt im Kaisersaal des Römer am Freitag, den 2. September 2011 (17 Uhr), ehrt die Stadt Frankfurt das Verlagshaus. Oberbürgermeisterin Petra Roth und Verlegerin Monika Schoeller werden sprechen, den Festvortrag hält die Literaturwissenschaftlerin und Schriftstellerin Silvia Bovenschen.   Auch wenn Titel ausländischer Autoren (u.a. Ibsen, Dostojewskij und Zola) einen deutlichen Akzent im Verlagsprogramm setzen, wurde der Verlag nach seiner Gründung in kurzer Zeit zum Forum für zeitgenössische...
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Datum:
31.08.2011

Die SWR-Bestenliste September

30 Literaturkritikerinnen und -kritiker nennen monatlich - in freier Auswahl - vier Buch-Neuerscheinungen, denen sie „möglichst viele Leser und Leserinnen“ wünschen, und geben ihnen Punkte (15, 10, 6, 3). Im September kommen zwei Titel von S. Fischer auf vordere Plätze:Platz 2: Liao Yiwu ›Für ein Lied und hundert Lieder‹Platz 7: Alice Munro ›Zu viel Glück‹
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Datum:
29.08.2011

Interview mit S.J. Watson zu ›Ich. Darf. Nicht. Schlafen.‹

db-mobil: Herr Watson, was fänden Sie beunruhigender: Eines morgens aufzuwachen und festzustellen, dass Sie viel jünger sind als heute – oder viel älter?
Steve Watson: Das ist eine schwierige Frage! Wenn man sich plötzlich viel jünger wiederfände, wäre das wahrscheinlich sehr seltsam, aber wenigstens hätte man noch mehr Jahre vor sich als gedacht. Aber älter aufzuwachen, das wäre um einiges beängstigender. Ich fände es schrecklich, so viele Jahre meines eigenen Lebens verpasst zu haben. Es gibt noch so viele Dinge, die ich erleben und erreichen möchte. Das Gefühl, keine Zeit mehr dafür zu haben, wäre schlimm.
Kategorie:
Interview

Datum:
25.08.2011
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