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125 Jahre S. Fischer Verlag

Der S. Fischer Verlag feiert seinen 125. Gründungstag. Am 1. September 1886 gründete der damals 26-jährige Samuel Fischer seinen eigenen Verlag, sechs Jahre nachdem er als Buchhändlergehilfe von Wien nach Berlin gekommen war. Mit einem Festakt im Kaisersaal des Römer am Freitag, den 2. September 2011 (17 Uhr), ehrt die Stadt Frankfurt das Verlagshaus. Oberbürgermeisterin Petra Roth und Verlegerin Monika Schoeller werden sprechen, den Festvortrag hält die Literaturwissenschaftlerin und Schriftstellerin Silvia Bovenschen.   Auch wenn Titel ausländischer Autoren (u.a. Ibsen, Dostojewskij und Zola) einen deutlichen Akzent im Verlagsprogramm setzen, wurde der Verlag nach seiner Gründung in kurzer Zeit zum Forum für zeitgenössische...
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Datum:
31.08.2011

Die SWR-Bestenliste September

30 Literaturkritikerinnen und -kritiker nennen monatlich - in freier Auswahl - vier Buch-Neuerscheinungen, denen sie „möglichst viele Leser und Leserinnen“ wünschen, und geben ihnen Punkte (15, 10, 6, 3). Im September kommen zwei Titel von S. Fischer auf vordere Plätze:Platz 2: Liao Yiwu ›Für ein Lied und hundert Lieder‹Platz 7: Alice Munro ›Zu viel Glück‹
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Datum:
29.08.2011

Interview mit S.J. Watson zu ›Ich. Darf. Nicht. Schlafen.‹

db-mobil: Herr Watson, was fänden Sie beunruhigender: Eines morgens aufzuwachen und festzustellen, dass Sie viel jünger sind als heute – oder viel älter?
Steve Watson: Das ist eine schwierige Frage! Wenn man sich plötzlich viel jünger wiederfände, wäre das wahrscheinlich sehr seltsam, aber wenigstens hätte man noch mehr Jahre vor sich als gedacht. Aber älter aufzuwachen, das wäre um einiges beängstigender. Ich fände es schrecklich, so viele Jahre meines eigenen Lebens verpasst zu haben. Es gibt noch so viele Dinge, die ich erleben und erreichen möchte. Das Gefühl, keine Zeit mehr dafür zu haben, wäre schlimm.
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Interview

Datum:
25.08.2011

Ein Geburtstagsgruß an A. S. Byatt

In einem offenen Brief gratulliert die Übersetzerin Melanie Walz A. S. Byatt zum 75. Geburtstag (am 24.8.): Liebe Antonia!    Unter den deutschen Übersetzerinnen A. S. Byatts in der glücklichen Lage, fast ein Dutzend ihrer faszinierenden und von Wissen schier überquellenden Bücher übersetzt zu haben, möchte ich den Geburtstag dieser unvergleichlichen Autorin zum Anlass nehmen, ihr auf diesem halböffentlichen Weg meine aufrichtigsten und herzlichsten Glückwünsche auszusprechen.    Als ein deutscher Verlag mir Anfang der neunziger Jahre die Übersetzung von A. S. Byatts Roman Besessen anbot, war das einerseits sehr schmeichelhaft und andererseits ein wenig einschüchternd, denn ich traute mir nicht recht zu,...
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Datum:
25.08.2011

Zwei Romane aus dem Hause S. Fischer für die Longlist des Deutschen Buchpreises nominiert

Jahr für Jahr mit Spannung erwartet, hat jetzt die Jury bekannt gegeben, welche zwanzig Romane sie für den Deutschen Buchpreis 2011 nominiert. Aus dem Hause S. Fischer sind dies die beiden Romane ›Die Schmerzmacherin‹ von Marlene Streeruwitz und ›Sturz der Tage in die Nacht‹ von  Antje Rávic Strubel. „Die knapp zweihundert Einreichungen für den Deutschen Buchpreis 2011 zeigen wieder einmal, wie umfassend das Panorama der deutschen Gegenwartliteratur ist. In unserer ersten Auswahl haben wir uns bemüht, diese Bandbreite zu spiegeln, auch auf Abseitigeres zu achten und die Vielfalt der Stimmen und Erzählweisen abzubilden“, sagt Jurysprecherin Maike Albath, Journalistin bei Deutschlandfunk und Deutschlandradio Kultur. In den letzten...
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Datum:
18.08.2011

Josef Haslinger erhält für seinen neuen Roman ›Jáchymov‹ den Rheingau Literatur Preis 2011

In der Begründung der Jury heißt es: »Josef Haslinger erzählt in seinem neuen Roman ›Jáchymov‹ die Geschichte der tschechischen Eishockey-Nationalmannschaft, deren Spieler 1950 nach dem zweifachen Gewinn der Weltmeisterschaft wegen angeblicher staatsfeindlicher Umtriebe zu langjährigen Strafen im Arbeitslager des Uranbergwerks Jáchymov verurteilt wurden. Den ehemaligen Torwart, der nach seiner Entlassung an den Folgen der Verstrahlung stirbt, beschreibt Haslinger auf eindringliche Weise als Objekt einer Macht, die brutal und maßlos die zu Feinden erklärten Mitbürger Ihrer Räson opfert. Die historische Wahrheit über das kommunistische Arbeitslager Jáchymov fördert Haslinger im Erzählen einer Familiengeschichte zu Tage, die von den nicht...
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Datum:
08.08.2011

Interview mit Stephan Döblin

Neue Rundschau: Vor 80 Jahren erschien ein Foto von Ihnen und Ihren Eltern im Ersten Rückblick, und Ihr Vater schrieb dazu: ›Anbetung des Jüngsten‹. – Wie war Alfred Döblin als Vater?
Stephan Döblin: Es kommt ganz darauf an, an welche Zeit Sie denken. Als ich ein kleiner Junge war, war er kein ›guter‹ Vater. Er sah sein Kind durchaus gern, aber er hatte keine Zeit für Kinder und mochte keinen störenden Kinderlärm. So war er jedenfalls für mich – bei meinen Brüdern weiß ich es nicht – in den Jahren von 1926 bis 1933 in Deutschland kein besonders ungewöhnlicher Vater. Ich hatte ein Kindermädchen, Greta. Vater und Mutter waren oft auf Empfängen und reisten in Deutschland herum. Ich erinnere ...
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Interview

Datum:
25.07.2011

Peter Stamm erhält den Alemannischen Literaturpreis 2011

Der in Winterthur lebende Schriftsteller Peter Stamm erhält in diesem Jahr den mit 10.000 Euro dotierten Alemannischen Literaturpreis. Der 1963 in Scherzingen im Kanton Thurgau geborene Autor hat sich als Verfasser von Erzählungen und Romanen einen Namen gemacht. Die Jury der von der Stadt Waldshut, der Sparkasse Hochrhein und dem Konstanzer »Südkurier« gestifteten Auszeichnung, die einem im alemannischen Sprachraum geborenen oder lebenden Autor gilt, hob in ihrer Begründung den sehr eigenen verknappten und lakonischen Stil Peter Stamms hervor. Dem Schriftsteller, der zuletzt mit dem Roman »Sieben Jahre« (2009)  und dem Erzählband »Seerücken« (2011) in Erscheinung getreten ist, gelinge es, in den Leerstellen seiner Texte...
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Datum:
22.07.2011

Ulrich Peltzer erhält Heinrich-Böll-Preis

„Für Ulrich Peltzer liegt das Politische nicht zuletzt in der sprachlichen Genauigkeit, und diese Einsicht macht ihn zu einem Erzähler von europäischem Rang.“ Aus diesem Grund verleiht die Stadt Köln Ulrich Peltzer für sein bisheriges Gesamtwerk den diesjährigen Heinrich-Böll-Preis. Die mit 20.000 Euro dotierte Ehrung wird alle zwei Jahre vergeben. Die Verleihung findet am Freitag, den 2. Dezember 2011, um 18.30 Uhr im Historischen Rathaus der Stadt Köln statt. Bisherige Preisträger sind unter anderem W. G. Sebald, Günter de Bruyn und Christoph Ransmayr.
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Datum:
22.07.2011

Liao Yiwu in Deutschland

Nachdem Liao Yiwu, Autor des Buches ›Fräulein Hallo und der Bauernkaiser. Chinas Gesellschaft von unten‹, sich in diesem Jahr mehrfach vergeblich darum bemüht hatte, ins Ausland reisen zu dürfen, konnte er in dieser Woche überraschend nach Deutschland kommen. Der S. Fischer Verlag freut sich darüber, seinen Autor in Deutschland begrüßen zu können. Liao Yiwu wird dort für einige Zeit bleiben und anschließend Einladungen in die USA und nach Australien wahrnehmen. Im Jahr 2012 wird Liao Yiwu Gast des Berliner Künstlerprogramms des DAAD sein. Am 21. Juli erscheint im S. Fischer Verlag Liao Yiwus neues Buch ›Für ein Lied und hundert Lieder. Ein Zeugenbericht aus chinesischen Gefängnissen‹. (Bitte entschuldigen Sie das Hin und Her mit dem...
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08.07.2011
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