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Interview mit Carolina de Robertis zu ›Die unsichtbaren Stimmen‹

Krüger Verlag: Wie sind Sie auf die Idee gekommen ›Die unsichtbaren Stimmen‹ zu schreiben?
Carolina De Robtertis: Ich habe als Geschichtensammlerin angefangen. Als ich zwölf war, hat mein Vater mir sämtliche Geschichten erzählt, die er über unsere Familie kannte, bis zurück zu den Ur-Urgroßeltern in Italien. Er hatte die Hoffnung, dass ich eines Tages ein Buch daraus mache. Ich habe mir die Geschichten angehört und sie in mir herumgetragen, bis sie irgendwann aus mir heraussprudelten. Eigentlich habe nicht ich die Idee zu dem Buch gehabt, sondern das Buch hat mich ausgesucht.
Kategorie:
Interview

Datum:
09.07.2009

Michael Gantenberg

Scherz Verlag: Herr Gantenberg, wann kamen Sie auf die Idee, ausgerechnet über einen Lokalredakteur und die Schwester von Jesus zu schreiben?
Michael Gantenberg: Der Lokaljournalismus ist mir sehr vertraut, die Schwester von Jesus aus nahe liegenden Gründen überhaupt nicht. Daraus entstand der Wunsch, Vertrautes mit Unbekanntem zu verbinden. Ich habe dann angefangen, diesen Roman zu schreiben und mit jeder Seite mehr über das Thema erfahren. Das hat sich irgendwann so verselbstständigt, dass ich selber wissen wollte, wie das ausgeht ... Am Ende wusste ich es dann.
Kategorie:
Interview

Datum:
25.02.2009

Interview mit Lale Akgün

Krüger Verlag: Sie sind Politikerin, sitzen im Deutschen Bundestag und haben eine Familie. Und jetzt werden Sie auch noch Buchautorin. Wann machen Sie das alles, Frau Akgün?
Lale Akgün: Das ist alles nur eine Frage der Organisation. Das Buch habe ich beispielsweise während der Sommerpause und während der Weihnachtsferien geschrieben. Auch die paar Tage über Ostern mussten herhalten. Und die Zeit hat mir großes Vergnügen bereitet, denn ich bin sehr unsportlich, und während andere schwimmen gehen, Skilaufen oder Wandern sitze ich lieber im warmen Zimmer und schreibe an einem Buch. Das ist mein Ausgleichssport an den Tasten meines Laptops.
Kategorie:
Interview

Datum:
24.10.2008

5 Fragen an Carlos Ruiz Zafòn

Verlag: Herr Zafón, Ihr letztes Buch "Der Schatten des Windes" entführte uns an einen geheimnisvollen Ort, an dem Bücher niemals sterben. Wohin entführt uns Ihr neuer Roman "Das Spiel des Engels"?
Carlos Ruiz Zafòn : Das "Spiel des Engels" entführt den Leser wieder in das literarische Universum des Friedhofs der Vergessenen Bücher und in das mysteriöse gotische Viertel Barcelonas. Es ist eine Geschichte, in der es Intrigen und Romanzen gibt, die tragisch und komisch ist. Und sie steckt voller Überraschungen.
Kategorie:
Interview

Datum:
26.09.2008

Marlene Streeruwitz über ihr Buch »Kreuzungen.«

Verlag: Frau Streeruwitz, zum ersten Mal spielt in Ihrem Werk ein Mann die Hauptrolle. Gehen Sie neue Wege?
Marlene Streeruwitz: Ach. Das ist ja nur eine andere Brennweite, die in „Kreuzungen.“ gewählt ist und die sich auf allen Textebenen auswirkt. Mein Projekt ist doch die Frage, wie der Schmerz in die Leben gerät. Da ist es nur konsequent, sich der Macht zuzuwenden und zu erforschen, wie Macht gemacht wird und was sie selber zu leiden hat. Figuren wie Max in „Kreuzungen.“ sind in allen meinen Romanen bereits aufgetreten. Diesmal ist das Zentrum der Macht der Ort des Romans und nicht die Peripherie wie bisher. Das ist ...
Kategorie:
Interview

Datum:
03.07.2008

Interview mit Ann Kirschner zu »Salas Geheimnis«

Verlag: Warum hielt ihre Mutter die Briefe für so viele Jahre geheim?
Anne Kirschner: Sie fürchtete die Wirkung der Briefe auf ihre drei Kinder – dass wir über ihre traurige Vergangenheit entsetzt sein könnten. „Ich wollte, dass ihr, du und deine Brüder, „normal“ seid, ganz gewöhnliche Kinder,“ erzählte sie mir. Natürlich brauchte sie selbst auch eine gewisse Distanz. Sie wusste, dass die Briefe schmerzhafte Fragen aufwerfen würden. Also versteckte sie sie bis zu dem Tag im Jahre 1991, als sie sich entschied, sie mir zu geben.
Kategorie:
Interview

Datum:
08.05.2008

Interview mit Clemens Meyer zu »Die Nacht, die Lichter«

Petra Gropp: Ein fast 500 Seiten starker Roman über das waghalsige Leben, die großen Hoffnungen und leisen Träume der Jugendlichen in Leipzig-Ost. Die Frage, wie ein solches Buch entsteht, zielt zuerst einmal auf den Stoff. Du hast in einem Gespräch gesagt: "Emile Zola ist durch abgewrackte Gegenden gewandert, um Stoff zum Schreiben zu finden, ich wohne dort." Liegen die Geschichten also quasi „auf der Straße“, und man muss sie nur einsammeln?
Clemens Meyer: Wenn's so einfach wäre. Die Anregung finde ich tatsächlich ab und an „auf der Straße“ oder in der Kneipe, vor allem auch im Gespräch mit alten Freunden. Aber auch in Zeitungen, und in mir selbst. Wenn das Gesehene, Gehörte, Erlebte etwas in mir auslöst, hinterlässt, mich bewegt und dazu zwingt, es künstlerisch umzusetzen, dann ist's optimal.
Nur so kann's meiner Meinung nach zu relevanter Kunst werden. Und das ist dann das Schwierige, die Kunst.
Kategorie:
Interview

Datum:
14.03.2008

Interview mit Ildefonso Falcones

Verlag: Wie kamen Sie auf die Idee, Barcelona und die Kirche Santa María del Mar als Schauplatz Ihres Romans zu wählen?
I. Falcones: Zunächst einmal ist Barcelona meine Heimatstadt, in der ich geboren bin und lebe. So konnte ich selbst bei knapp bemessener Zeit meine eigene Stadt erkunden und genauer kennen lernen, ohne irgendwohin fahren zu müssen. Vor allem aber ist Barcelona eine sehr schöne Stadt. Nachdem der Schauplatz feststand, fiel die Wahl der Epoche – das 14. Jahrhundert, in dem die Kirche Santa María del Mar erbaut wurde – nicht mehr schwer, denn es ist die Epoche, in der Katalonien und damit auch seine Hauptstadt ...
Kategorie:
Interview

Datum:
20.12.2007

Philip Hawley Jr. im Interview

Fischer Verlag: Dr. Hawley, soeben ist Ihr Thriller ›Infektion‹ auf dem deutschen Markt erschienen. Sie sind aber von Haus aus eigentlich Kinderarzt. Wie kamen Sie auf die Idee einen Thriller zu schreiben?
Hawley: Nun, angefangen hat das Ganze in einem Moment schierer Verblendung. Ich hatte gerade Robert Ludlums Thriller ›Das Matarese-Mosaik‹ gelesen und dachte, hey, das kann ich auch. Das war natürlich an Ignoranz und Naivität nicht zu überbieten, und welche Leistung Robert Ludlum vollbracht hatte, merkte ich erst, als ich anfing, selbst zu schreiben. Und ja, warum ein Thriller? Dieses Genre, besonders das klassische Szenario des einsamen Helden, der in Gefahr gerät und sich gegen das Böse behaupten muss ...
Kategorie:
Interview

Datum:
06.11.2007

Interview mit James W. Bennetts

Fischer: Wie sind Sie auf die Idee gekommen, ein Buch über Identitätsklau zu schreiben?
James W. Bennetts: Im Jahre 2000 saß ich mit meinen Kollegen bei der Arbeit und wir diskutierten das Thema „Datensicherheit“. Und da kam mir die Idee, ein Buch über Identitätsdieb-
stahl zu schreiben. Und dieses Thema wird ja zunehmend prekärer, zumindest in den Vereinigten Staaten ist auf diese Weise ein ganz neues „Betrugsfeld“ entstanden.
Kategorie:
Interview

Datum:
08.06.2007
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