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Auszeichnungen für Günter de Bruyn und Arnold Esch

Die Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung verleiht den Johann-Heinrich-Merck-Preis für literarische Kritik und Essay 2011 an den Schriftsteller Günter de Bruyn.Der Historiker Arnold Esch erhält den Sigmund-Freud-Preis für wissenschaftliche Prosa 2011. Beide Preise sind mit 12.500,- Euro dotiert und werden zusammen mit dem Georg-Büchner-Preis am 29. Oktober 2011 in Darmstadt verliehen.»Günter de Bruyn wird mit dem Johann-Heinrich-Merck-Preis für literarische Kritik und Essay 2011 ausgezeichnet. Seine Essays und Studien zur Literatur- und Kulturgeschichte Berlins und Brandenburgs im 18. und 19. Jahrhundert sind zu einer auch sprachkünstlerisch glanzvollen synthetischen Epochendarstellung geworden, die wie eine Vollendung von de Bruyns...
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Datum:
31.05.2011

Relaunch nach sieben Jahren: das rundum neue Portal fischerverlage.de!

Unser altes Portal war fraglos in die Jahre gekommen. Insbesondere Übersichtlichkeit und Usability hatten darunter gelitten, dass wir ständig neue Funktionen und Erweiterungen "drangestrickt" hatten. Mit dem neuen Design wirken die Seiten deutlich aufgeräumter. Darüber hinaus bieten wir Ihnen etliche neue Features an, die Ihnen einen leichten Zugriff auf unsere vielen Tausend Bücher und Autoren ermöglichen. Highlights sind eine völlig neue Suche mit Filterfunktionen, das Gesamtverzeichnis und eine gut strukturierte Seite mit unseren Neuerscheinungen (unter "Bücher"), Übersichtsseiten zu unseren zahlreichen Werkausgaben und Reihen (ebenfalls unter "Bücher"), ein praktischer Download-Bereich (in dem man Cover, Leseproben, Buchinformationen,...
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Datum:
05.05.2011

Interview mit Sabine Weigand zu ihrem Romanen

Cordelia Borchardt: In Ihren Romanen sind die Hauptfiguren historisch real dokumentierte Personen. Warum?
Sabine Weigand: Ganz einfach: Weil mir die historische Wahrheit wichtiger ist als die Fiktion. Und nichts ist authentischer als eine Hauptfigur, die es wirklich gegeben hat. Das erschwert natürlich die Suche nach neuen Themen – es ist viel leichter, eine Figur zu erfinden, als eine zu entdecken, deren Leben genug Stoff für einen Roman liefern kann. Mich fasziniert, wenn Frauen sich aus der ihnen damals vorgegebenen Rolle befreien, wenn sie sich quasi über ihre Zeit hinausheben. Es ist gar nicht so einfach, ...
Kategorie:
Interview

Datum:
12.04.2011

Gespräch mit Anne Weber über ›August. Ein bürgerliches Puppentrauerspiel‹

Petra Gropp: Sie haben zuletzt einen von der Kritik gefeierten und bei den Lesern sehr erfolgreichen Roman geschrieben, »Luft und Liebe«. Es hätte ein Stoff für einen Kitschroman sein können, haben Sie über dieses Buch gesagt, und in Ihren Händen ist diese romantische »Prinzessinnengeschichte« zu einer so leichten wie raffiniert-intelligenten, funkelnd ironischen Erzählung um Liebe, Betrug und Rache geworden.
Im Mittelpunkt Ihres neuen Buches, »August«, steht eine reale Person, August von Goethe, der Sohn Johann Wolfgang von Goethes. Was reizt Sie an dieser Figur?

Anne Weber: Vielleicht, dass sie so alles andere als »schillernd« und dabei doch tragisch ist. August hat nicht nur das Schicksal eines Menschen, der sein Leben lang im Schatten eines Größeren steht (wofür ich übrigens nicht seinen Vater verantwortlich mache, der schließlich nichts für seine Größe konnte). Was mich anrührte, war auch Augusts Zerrissen-Sein zwischen dem übergroßen, erdrückenden Vater und der in der Augen der guten Weimarer Gesellschaft des Dichters unwürdigen, sozial tief unter ihm stehenden ...
Kategorie:
Interview

Datum:
25.03.2011

Interview mit Zsuzsa Bánk zu ›Die hellen Tage‹

Jürgen Hosemann: Frau Bánk, Sie sind gelernte Buchhändlerin. Wenn Sie noch selbst im Laden stehen würden – wüssten Sie mit welchen Worten Sie Ihren neuen Roman ›Die hellen Tage‹ einem noch unentschlossenen Leser vorstellen würden?

Zsuzsa Bánk: Ich würde sagen, hier wird eine Kindheit in den 60er Jahren des vergangenen Jahrhunderts beschrieben, in einer kleinen süddeutschen Provinzstadt. Es geht um die ewig um den Menschen kreisenden Themen Liebe und Verrat, Schuld und Vergebung, Schicksal oder Zufall. Drei Kinder finden sich und schließen Freundschaft fürs Leben. Gegen alle Widerstände und trotz vieler Enttäuschungen bleiben sie einander nah bis ins Erwachsenenalter, sind unersetzlich füreinander. Drei Familiengeschichten werden ...
Kategorie:
Interview

Datum:
25.03.2011

Julia Franck im Gespräch mit Silvia Bovenschen

Silvia Bovenschen: Im Epizentrum Deines Romans »Die Mittagsfrau« steht ein ungeheuerlicher Vorgang: die Entscheidung der Protagonistin, ihren siebenjährigen Sohn zu verlassen, ihn auszusetzen. Durch einen Wechsel der Perspektive von Mutter zu Sohn gelingt es Dir, die Beweggründe und die Empfindungen beider glaubhaft zu machen. Nichts wird verurteilt, nichts beschönigt. Was fasziniert Dich an diesem Motiv der Aussetzung?
Julia Franck: Überall verlassen Menschen ihre Nächsten, und doch findet der Binsenkorb ja schon in der Bibel Aufnahme ­ wohl, weil das vorsätzliche Verstoßen eines Kindes etwas ist, was wir nicht so schnell begreifen können und wollen. Als junges Mädchen fragt die Protagonistin meines Romans, Helene, ihre Mutter eher empört als verzweifelt, warum sie sie überhaupt geboren habe. Eine schlimme Frage, zu einer Zeit, wo Frauen kaum eine Entscheidung darüber vergönnt war. Aber dass ein Kind zu gegebener Zeit seine ...
Kategorie:
Interview

Datum:
07.02.2011

Interview mit Viola Roggenkamp

Fischer Verlag: In ›Familienleben‹ haben Sie die Geschichte der jungen Fania Schiefer erzählt, Tochter einer deutsch-jüdischen Familie, die aufwächst im Hamburg der sechziger Jahre. In Ihrem neuen Roman geht es um die Tochter, die sich nach dem Tod des Vaters auf seine Spuren begibt und seine Geschichte genauer erkunden will. Ist ›Tochter und Vater‹ eine Art Fortsetzung von ›Familienleben‹?
Viola Roggenkamp: Die beiden Romane haben unbedingt etwas miteinander zu tun. ›Tochter und Vater‹ ist dennoch keine Fortsetzung, sondern eine Fortschreibung des Themas. Die Protagonistin in ›Tochter und Vater‹ ist eine junge Frau, Ende dreißig, ihr Vorname wird nicht genannt, aber ihre Eltern heißen Alma und Paul, dieselben Namen wie in ›Familienleben‹. Die Erzählzeit ist das Jahr 1992. Zu Beginn des Romans stirbt Paul, und seine Tochter beschließt, auf der Beerdigung ihres Vaters eine Rede zu halten. Sie will ...
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Interview

Datum:
07.02.2011

Gespräch mit Anne Weber über ›Luft und Liebe‹

Constanze Neuman: Im Frühjahr erschien Ihr sechstes Buch, „Luft und Liebe“, und wieder haben Sie es auf Deutsch und Französisch geschrieben – welche Sprache ist zuerst da? Oder sind beide wirklich gleichberechtigt?

Anne Weber: Gleichberechtigt sind sie nicht: Das Deutsche ist und bleibt meine Muttersprache, und in dieser schreibe ich nun auch zuerst, bevor ich eine französische Fassung des fertigen Manuskripts erstelle. Meine ersten drei Bücher habe ich zuerst auf Französisch verfasst, und dann erst ins Deutsche übertragen; im Nachhinein erkläre ich es mir so, dass ich diesen Umweg über eine fremde Sprache brauchte, um mich an die Literatur heranzutrauen. Jedem Schreibenden muss es gelingen, eine Distanz zwischen sich ...
Kategorie:
Interview

Datum:
07.02.2011

Clemens Meyer im Interview zu »Gewalten«

Petra Gropp: Nach dem Debütroman „Als wir träumten“ und dem Band Stories „Die Nacht, die Lichter“ erscheint nun „Gewalten. Ein Tagebuch“. Das erstaunt auf den ersten Blick, denn in Zeiten von Blogs – und Du hattest ja selber einen Blog für die FAZ geführt – scheint das Tagebuch doch eine recht altmodische Gattung zu sein. Wie kam es zu dem Buch?
Clemens Meyer: Der Blog war ein Experiment, das ich, das gebe ich auch ehrlich zu, wegen des kleinen Honorars eingegangen bin, aber natürlich war es für mich auch eine Herausforderung, es war das erste Mal, das ich das Medium Internet auf diese Weise nutzte, denn eigentlich bin ich ein fast fanatischer Jünger des Gedruckten. Ich denke aber, in dem Blog „der Meyer – die Kunst und das Leben“ sind einige interessante, experimentelle Texte entstanden, in denen der Einfluss von außerhalb, Medien, Literatur, Filme, ...
Kategorie:
Interview

Datum:
07.02.2011

db-mobil im Gespräch mit Chevy Stevens zu ›Still Missing - kein Entkommen‹.

db-mobil: Frau Stevens, Ihr Debüt-Thriller ›Still Missing – Kein Entkommen‹ ist ein großer internationaler Bestsellererfolg. Wer sind Ihre Leser?
Chevy Stevens: Mein Buch ist etwas für alle Leserinnen und Leser, die eine spannende, aufregende Story suchen. Und für Menschen, die sich für Psychologisches interessieren. Es geht um eine Entführung und einen Albtraum, der immer wieder neu beginnt – intensiv aus der Sicht des Opfers erzählt.
Kategorie:
Interview

Datum:
25.01.2011
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