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Gehirn&Geist interviewt Mark Solms

Gehirn & Geist: Ihre Forscherkollegen Francois Ansermet und Pierre Magistretti schrieben kürzlich: Psychoanalyse und Neurobiologie zusammenzuführen sei ungefähr so, als wollte man einen Wal mit einem Eisbär kreuzen. Was halten Sie von diesem Vergleich?
Mark Solms: (lacht) Ich glaube, da scheint nur auf den ersten Blick etwas dran zu sein – weil beide Disziplinen aus so verschiedenen Forschungstraditonen stammen. Mehr auch nicht. Ein passenderes Bild wäre wohl das von den drei Blinden, die einem Elefanten begegnen. Der eine schnappt sich den Rüssel und glaubt, ein Elefant müsse ein schlankes, biegsames Tier sein. Der nächste ertastet die Ohren und hält ihn für ein flatterhaftes Wesen; der dritte am Bauch des Tiers kommt zu dem Schluss, es sei kugelrund. ...
Kategorie:
Interview

Datum:
02.03.2006

Interview mit Tim Flannery

Frage: Dr. Flannery, wie sind Sie dazu gekommen, ein Buch über den Klimawandel zu schreiben?
Tim Flannery: Über Jahre hinweg hatte ich das Gefühl, ich müsste meine Zeit der Forschung über den Klimawandel widmen. Aber ich war mit anderen, ebenfalls wichtigen Dingen beschäftigt. Im Jahr 2004 wandelte schlug mein Interesse dann in Besorgnis um. Die führenden Wissenschaftsmagazine der Welt waren voll mit Artikeln darüber, dass die Gletscher zehn Mal schneller abschmolzen als erwartet, dass der Anteil der Treibhausgase in der Erdatmosphäre Höhen erreichte wie seit Millionen von Jahren nicht mehr und dass ...
Kategorie:
Interview

Datum:
28.02.2006

Interview mit Mark T. Sullivan

Fischer: Wann und warum haben Sie begonnen, Thriller zu schreiben?
Mark T. Sullivan: Ich habe mich nie bewusst dafür entschieden, Thriller zu schreiben. Das ist irgendwie so passiert. Mein erster längerer Text hieß „The Fall Line“, ein Text, der von einem Mann handelt, der bis zum Äußersten geht, um seine Haut zu retten. Der Text basierte auf einer Reihe von journalistischen Arbeiten, die ich über Geldwäsche und Drogenschmuggel geschrieben hatte. Erst als das Buch in der New York Times sehr gut besprochen wurde, wurde mir klar, was ich da genau geschrieben hatte und dass das ein ...
Kategorie:
Interview

Datum:
16.11.2005

Interview mit Peter James zu ›Stirb ewig‹

Fischer: Peter, Sie sind nicht nur Autor von bereits über zehn Büchern, sondern auch ein erfolgreicher Filmproduzent. Welches Medium ist Ihnen näher?
Peter James: Schreiben ist immer das Wichtigste in meinem Leben gewesen. Ich mache gerne Filme, aber es ist jedes Mal eine riesengroße Kollektivarbeit. Am meisten liebe ich beim Schreiben, dass ich alleine mit mir bin und anfangs vor einem leeren, weißen Bildschirm sitze. Als ich „Stirb Ewig“ geschrieben habe, war das meine Flucht vor der Film- und Fernsehwelt. Ich habe jeden Abend von 18.30 bis 21.30 Uhr geschrieben, angetrieben von einem großen Wodka Martini mit vier Oliven, und Opern- oder Jazzmusik im ...
Kategorie:
Interview

Datum:
08.09.2005

Interview mit Carmen Korn

Fischer Verlag: Frau Korn, auch in Ihrem dritten Roman "Tod einer Göttin" ermittelt Vera Lichte auf ihre ganz eigene Weise in Hamburg. Können Sie einmal kurz skizzieren, wie Sie auf diese Figur bzw. die anderen handelnden Personen gekommen sind?
Carmen Korn: Vera Lichte hat kleine Ähnlichkeiten mit mir und meiner Biografie. Die größte der kleinen Ähnlichkeiten, ist, dass mein Vater genau wie Veras Vater Gustav ein Komponist der leichten Lieder war. Ich bin also auch an ein Klavier lehnend aufgewachsen und konnte mir lange kaum vorstellen, dass es Männer gibt, die nicht Klavier spielen können. Die ärgerlichste
Unähnlichkeit mit Vera ist, dass mein Vater einmal zuviel geheiratet und seinen Kindern darum die Tantiemen der Lieder leider nicht vererbt ...
Kategorie:
Interview

Datum:
03.08.2005
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