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Interview mit Cecelia Ahern zu ›Der Glasmurmelsammler‹

Interviewer: Sie sind 34 Jahre alt und veröffentlichen Ihren zwölften Roman: ›Der Glasmurmelsammler‹. Ihr Werk hat sich von Buch zu Buch weiterentwickelt und immer mehr Leserinnen und Leser gefunden. Nun stellen Sie uns eine Geschichte mit zwei ganz besonderen Protagonisten vor.
Cecelia Ahern: Ja, es war auch ein ganz besonderes Schreiberlebnis für mich – eine Geschichte aus der Perspektive von Vater und Tochter. Eine ganz eigene Art von Liebegeschichte, könnte man sagen, über die Generationen hinweg. Die Tochter muss quasi die Erinnerungen ihres Vaters wiederfinden – denn er hat nach einem Schlaganfall so vieles aus seinem Leben vergessen. Und all seine wichtigsten Erinnerungen sind eng mit Murmeln verbunden, von seiner Kindheit in den fünfziger Jahren in Dublin an.
Kategorie:
Interview

Datum:
28.09.2015

Interview mit Leisa Rayven

Interviewer: Warum haben Sie sich entschieden, einen Liebesroman zu schreiben?
Leisa Rayven: Weißt du, ich war eigentlich nicht darauf aus, eine Liebesgeschichte zu schreiben. Eines Tages sah ich »Romeo & Julia« (die Fassung von Baz Luhrman) und begriff, warum ich Romeo schon immer gehasst hatte. Er ist für mich ein alberner, launischer Junge, dessen Handlungen einfach keinen Sinn ergeben. Am Anfang des Stücks grämt er sich über sein gebrochenes Herz, weil Rosaline ihn zurückgewiesen hat, und er bejammert, dass er sich nie wieder verlieben könne bla bla bla. Dann geht er auf eine Party, ...
Kategorie:
Interview

Datum:
17.09.2015

Interview Patricia Koelle über das Geheimnis der Zufriedenheit

FÜR SIE: In „Das Meer in deinem Namen“ geht es um Studentin Carly, die in einem Reetdachhaus an der Ostsee eine unmögliche Liebe vergessen will, aber auch um Trauer und darum, sich seinen Ängsten zu stellen. Wie kamen Sie auf die Idee?
Patricia Koelle: Ich wollte von der Kraft der Veränderung erzählen. Carly erlebt, dass Verändern auch bedeutet, sich seinen Ängsten zu stellen. Manche Menschen springen an Gummiseilen in Abgründe, um ihrer Angst zu begegnen. Aber die spannendsten Abgründe sind in uns selbst. Es gibt kein größeres Abenteuer, als genau dort hineinzuspringen – selbst wenn uns kein Gummiseil hält.
Kategorie:
Interview

Datum:
09.07.2015

Ein Interview mit Anne Weber über ihr Buch ›Ahnen‹

Lektor: Nach dem Liebesroman ›Tal der Herrlichkeiten‹ wendest du dich in deinem neuen Buch ›Ahnen‹ deiner Familie und vor allem deinem Urgroßvater Florens Christian Rang zu. Was waren deine Beweggründe für dieses sehr persönliche Buch und was war das für ein Mensch, dieser Florens Christian Rang?
Anne Weber: Auf den ersten Blick mögen diese beiden Bücher nicht viel miteinander zu tun haben; auf den zweiten durchaus. Man kann sicher ›Tal der Herrlichkeiten‹ einen Liebesroman nennen, aber es ist auch und vor allem eine Orpheus-Geschichte; die Geschichte eines Mannes, der sich aufmacht in das Reich der Toten, um die verlorene Geliebte wieder zu den Lebenden zurückzuholen. Wer sich mit Vergangenheit beschäftigt, mit Menschen, die vor uns gelebt haben, begibt sich in gewisser Weise auch in ein Reich der ...
Kategorie:
Interview

Datum:
19.02.2015

11 Fragen an Lena Dunham

Frage: Lena Dunham, bei Ihnen passiert gerade ziemlich viel: Ihr Buch erscheint im Herbst, Sie sind sehr aktiv auf Twitter, nebenbei drehen Sie die nächste Staffel Ihrer Fernsehserie ›GIRLS‹ – haben Sie je das Gefühl, dass das alles etwas viel wird?
Lena Dunham: Ich würde mal sagen, einmal pro Staffel heule ich am Set. (Lacht). Aber nicht vor den anderen, ich gehe dafür auf die Toilette.
Kategorie:
Interview

Datum:
08.05.2014

Anne Funder über die Entstehung des Romans ›Alles, was ich bin‹

Anna Funder über die Entstehung ihres Romans ›Alles, was ich bin‹:
Anna Funder: Wenn man den Sommer 2006 in London und die Recherchearbeiten in New York und Berlin mit einbezieht, arbeitete ich insgesamt fünf Jahre lang an dem Roman. Vom Aufwachen bis zum Einschlafen war das Buch mein einziger Gedanke. Zu der Zeit passierten aber auch andere Dinge in meinem Leben – darunter sehr wichtige: Meine kleinen Töchter wuchsen heran und wurden eingeschult; mein Sohn wurde geboren. Doch die ganze Zeit über lebte und atmete ich für dieses Buch, es war wie ein riesiges, geheimes, ...
Kategorie:
Interview

Datum:
21.01.2014

»Der Text ist immer dabei«, Gespräch mit Swetlana Geier, 6. Dezember 1999

Taja Gut: Mit dem 1999 erschienenen, von Ihnen editierten und weitgehend übersetzten Bändchen ›Puschkin zu Ehren‹ ist ein jahrzehntealter Traum von Ihnen in Erfüllung gegangen. Wann haben Sie ihn zum ersten Mal geträumt?
Swetlana Geier: Es hat sich einfach so ergeben, beim Unterricht. Ich finde, dass seit einigen Jahren der rote Faden beim Studium der Philologie nicht mehr so deutlich wird. Der Stoff nimmt immer zu, aber ein Student kann sich immer schwerer orientieren. Und dann habe ich gedacht, man sollte sich irgendwie auf einen roten Faden einschießen. Es geht meiner Meinung nach darum, die Aufgabe oder die Bestimmung des Dichters, wie Blok sagt, als einen zentralen Gedanken der russischen Literatur als Weltliteratur zu ...
Kategorie:
Interview

Datum:
20.11.2013

Cecelia Aherns Lückentext zu ›Die Liebe Deines Lebens‹

Cecelia Ahern hat für alle Fans einen Lückentext zu ihrem Buch ›Die Liebe deines Lebens‹ ausgefüllt (hier das Original ansehen) mit vielen überraschenden Antworten:
Der Lückentext: Mein Name ist Cecelia Ahern und ich bin keine echte Blondine, obwohl das niemand beim ersten Treffen vermuten würde.

Wenn alles hoffnungslos scheint, sind es die kleinen Dinge, wie Freundschaft und Prosecco, die mich wieder lächeln lassen.

Wenn ich ein Buch auswählen müsste, das mein Leben wirklich verändert hat, dann würde ich sagen, es war ›P.S.: Ich liebe dich‹, das ich mit 21 Jahren geschrieben habe.

Irgendwann möchte ich einmal zu einer Oscar-Verleihung gehen und dort George ...
Kategorie:
Interview

Datum:
24.10.2013
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