Robert Littell

Robert Littell
Foto: Xavier Thomas

Vita

Robert Littell gilt als Meister des amerikanischen Spionageromans. »Die kalte Legende« wurde von der Presse als »einer der besten Agententhriller, die je geschrieben wurden« bezeichnet und steht ganz in der Tradition von John le Carré. Er erhielt dafür den Deutschen Krimipreis. Bevor er sich dem Schreiben zuwandte, arbeitete Littell als Newsweek-Korrespondent im Nahen Osten. Er ist der Vater des Bestsellerautors Jonathan Littell. Der Autor lebt heute in Frankreich.

Bücher

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Taschenbuch

Die kalte Legende

Robert Littell

Die kalte Legende

Der ehemalige CIA-Agent Martin Odum arbeitet als Privatdetektiv in Brooklyn. Neben seinen wenigen Aufträgen züchtet er auf der Dachterrasse Bienen und ist fest entschlossen, sich den Rest seines Lebens zu Tode zu langweilen. Aber wer verbirgt sich hinter dem Namen Martin Odum? Ist er wirklich derjenige, der er zu sein glaubt? Oder ist er Dante ...
Erscheinungstermin: 01.04.2008
Preis: € (D) 8,95 | € (A) 9,20
Umfang: 448 Seiten
Ausgabeart: Taschenbuch
ISBN: 978-3-596-16936-8
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Interview

Interview mit Robert Littell, 27.06.2006
Sein letzter Roman »Die Company« – ein faszinierender Einblick in die Welt der CIA – wurde ein Weltbestseller. Mit »Die kalte Legende« beweist Robert Littell nun erneut, dass er einer der ganz Großen im Bereich des Spionageromans ist. Es ist die Geschichte eines ehemaligen CIA-Agenten auf der Suche nach seiner wahren Identität.
january magazine: Ein Thema, dass sich durch all Ihre Bücher zieht, ist Ihr Interesse an Russland. Was war der Auslöser für dieses Interesse?
Robert Littell: Ich weiß nicht, ob die Gene daran Schuld sein können, aber ich habe tatsächlich russische Wurzeln. Meine Großeltern waren russische Juden. Ich war schon immer von Russland und von Osteuropa fasziniert. Als ich bei der Newsweek aufhörte, kaufte ich mir ein Auto und reiste von Paris nach Moskau, über Helsinki und Leningrad. Ich glaube, ich war der Erste, der ein Visum bekam, um mit dem Auto durch die ehemalige Sowjetunion zu reisen. Ich habe viel auf dieser Reise gelernt – über Land und Leute, das Leben dort, die Politik und die Geschichte.
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