Violaine Huisman

Violaine Huisman
Foto: © Beowulf Sheehan

Vita

Violaine Huisman lebt seit 20 Jahren in New York, wo sie Literaturfestivals organisiert, als Lektorin arbeitet und aus dem Amerikanischen ins Französische, u.a. David Grann und Ben Lerner, übersetzt. Für ihren ersten Roman »Die Entflohene« wurde sie mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet.

Bücher

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Hardcover

Die Entflohene

Violaine Huisman

Die Entflohene

»Meine Mutter war eine Naturgewalt.« Violaine Huisman erzählt die Geschichte ihrer manisch-depressiven Mutter - und schreibt grandiose Literatur.

Ihr Fahrstil war sportlich, mit quietschenden Reifen fuhr sie über jede rote Ampel der Champs-Elysées, in der linken Hand die Zigarette, in der rechten das Steuer, auf dem Rücksitz die beiden Töchter. ...
Erscheinungstermin: 24.04.2019
Preis: € (D) 22,00 | € (A) 22,70
Umfang: 256 Seiten
Ausgabeart: Hardcover
ISBN: 978-3-10-397391-4

E-Book

Die Entflohene

Violaine Huisman

Die Entflohene

»Meine Mutter war eine Naturgewalt.« Violaine Huisman erzählt die Geschichte ihrer manisch-depressiven Mutter - und schreibt grandiose Literatur.

Ihr Fahrstil war sportlich, mit quietschenden Reifen fuhr sie über jede rote Ampel der Champs-Elysées, in der linken Hand die Zigarette, in der rechten das Steuer, auf dem Rücksitz die beiden Töchter. ...
Erscheinungstermin: 24.04.2019
Preis: € (D) 18,99
Umfang: 256 Seiten
Ausgabeart: E-Book
ISBN: 978-3-10-490905-9
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Interview

Violaine Huisman im Interview, 06.11.2018
Lektorat: Wann kam Ihnen zum ersten Mal der Gedanke, über Ihre Mutter zu schreiben?
Viola Huisman: Als ich mir das erste Mal bewusst gesagt habe, dass ich schreiben will, war auch klar, dass ich über meine Mutter schreiben muss. Sie steht für mich über allem, ihre Person ist mein großes Thema. Sie hat in mir die Lust an der Literatur begründet. Seit frühester Kindheit hat ihre Stimme bewirkt, dass ich anders lese, Lesen war nicht einfach eine Schulübung oder zum Zeitvertreib gedacht. Ihre Art zu sprechen, sich auszudrücken war tief poetisch, ausdruckstark, hatte etwas Romanhaftes, fast Episches, das stillschweigend, ja sogar allwissend in allen Texten mitschwang, die sie mir zu lesen gab, wie ein unsichtbarer Kommentar, der jedes Buch begleitete.
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