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Henning Ahrens

Henning Ahrens lebt als Schriftsteller und Übersetzer in Frankfurt am Main. Er veröffentlichte die Lyrikbände ›Stoppelbrand‹, ›Lieblied was kommt‹ und ›Kein Schlaf in Sicht‹ sowie die Romane ›Lauf Jäger lauf‹, ›Langsamer Walzer‹ und ›Tiertage‹. Für S. Fischer übersetzte er Romane von Richard Powers, Kevin Powers, Khaled Hosseini. Zuletzt erschien ›Glantz und Gloria. Ein Trip‹, 2015, der mit dem Bremer Literaturpreis ausgezeichnet wurde.

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Henning Ahrens
Foto: Jürgen Bauer

Dagmar Ahrens-Thiele

Otl Aicher

Otl Aicher (1922–1991) war Mitbegründer und von 1962 bis 1964 Rektor der Hochschule für Gestaltung in Ulm. Berühmt wurde er durch das von ihm entwickelte Erscheinungsbild der Olympischen Spiele von 1972 in München. Nicht weniger stilbildend waren seine Arbeiten für die visuellen Erscheinungsbilder von Unternehmen wie Braun, Lufthansa, ZDF, WestLB und Bulthaup.

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Inge Aicher-Scholl

Inge Aicher-Scholl wurde 1917 in Ingersheim geboren. Sie gründete 1946 in Ulm eine der ersten Volkshochschulen im Nachkriegsdeutschland, die sich bald zu einem kulturellen Zentrum entwickelte. 1950 rief sie die »Geschwister-Scholl-Stiftung« als Trägerin der Ulmer Hochschule für Gestaltung ins Leben. Über ihre Geschwister Hans und Sophie und die Widerstandsaktion der Münchener Studentengruppe schrieb sie den Bericht ›Die Weiße Rose‹, der 1952 erschien und seither immer neu aufgelegt wird. Von 1978 an hat Inge Aicher-Scholl sich intensiv in der Friedensbewegung engagiert. Sie starb 1998 in Leutkirch im Allgäu.

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Ilse Aichinger

Ilse Aichinger wurde am 1. November 1921 in Wien geboren. 1948 veröffentlichte sie ihren Roman über die Kriegszeit in Wien, ›Die größere Hoffnung‹, und ihre ersten berühmten Geschichten. Für ihren Roman, ihre Gedichte, Hörspiele und Prosastücke, die in viele Sprachen übersetzt wurden, erhielt sie zahlreiche literarische Auszeichnungen, u. a. 1952 den Preis der Gruppe 47, 1982 den Petrarca-Preis, 1983 den Franz-Kafka-Preis, 1995 den Österreichischen Staatspreis für Literatur und 2015 den Großen Kunstpreis des Landes Salzburg. Ilse Aichinger starb am 11. November 2016 im Alter von 95 Jahren.

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Ilse Aichinger
Foto: (c) Stefan Moses

Joy Aiken Smith

Joy Smith Aiken, Jahrgang 1946 ist Krankenschwester und Hebamme. Mit ihrer Familie lebte sie in einem Vorort von Dallas/Texas, wo sie sich in ihrer Freizeit besonders für den Tier- und Naturschutz engagiert.

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Mary Aiken

Mary Aiken ist die bekannteste Cyber-Psychologin. Als Direktorin des CyberPsychology Research Network und Beraterin von Europol war sie auch für internationale Institutionen wie Interpol und das FBI tätig. Ihre Interessenschwerpunkte liegen auf den Gebieten Internetsicherheit, organisierte Kriminalität, Cyberstalking, Menschenhandel und Rechte von Kindern im Internet. Ihre Forschungsarbeiten waren Inspiration und Quelle der Fernsehserie »CSI: Cyber«. Mary Aiken lebt in Irland.

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Mary Aiken
Foto: (c) Barry McCall

Lajser Ajchenrand

Lajser Ajchenrand wurde 1911 in Demlin, Polen, geboren. 1937 emigrierte er nach Frankreich und trat dort als Freiwilliger in die französische Armee ein. Nach dem Einmarsch der Wehrmacht in Paris flüchtete er in die Schweiz. Er hat in der Schweiz mehrere Gedichtbände veröffentlicht, u.a. zusammen mit Jo Mihaly und Stephan Hermlin. Lajser Ajchenrand starb 1985 in Küsnacht/Zürich.

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Lale Akgün

Lale Akgün, geboren 1953 in Istanbul, kam mit neun Jahren nach Deutschland. Sie studierte Medizin und Psychologie arbeitete lange in Jugendhilfe und Familienberatung, leitete dann das Landeszentrum für Zuwanderung. Von 2002 bis 2009 war sie Bundestagsabgeordnete und migrationspolitische Sprecherin sowie Islambeauftragte der SPD. Seit Mai 2010 leitet sie das Referat internationale Zusammenarbeit im Ministerium für Generationen, Familie, Frauen und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen. Die Mutter einer Tochter hat seit 1980 die deutsche Staatsangehörigkeit und lebt mit ihrem Mann in Köln.

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Lale Akgün
Foto: Norbert Michalke

Ayad Akhtar

Ayad Akhtar, geboren 1970 in New York, wuchs in Wisconsin auf und studierte Theater an der Brown University. Nach Abschluss des Studiums verbrachte er ein Jahr in Italien, wo er Schauspiel bei Jerzy Grotowski studierte. Es folgte ein Masterstudium in Regie an der Columbia University in New York. Akhtar schreibt für Theater, Film und Fernsehen, sein erster Roman erschien 2012.

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Alaa al-Aswani

Alaa Al-Aswani, geboren 1957, ist einer der bedeutendsten Autoren Ägyptens. Er ist in Kairo als Schriftsteller, Journalist und Zahnarzt tätig. Sein literarisches Debüt ›Der Jakubijân-Bau‹ zählt zu den meistbeachteten Romanen der arabischen Literatur und wurde zu einem internationalen Bestseller. Mit seinen literarischen und journalistischen Texten, u.a. für die »New York Times«, engagiert er sich für ein freies, demokratisches Ägypten. Sein Werk wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet.
Bei Fischer erschien zuletzt sein Roman ›Der Automobilclub von Kairo‹.

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Alaa al-Aswani
Foto: Philippe MATSAS/Opale/Studio X

Muhammad Al-Busati

Jim al-Khalili

Jim Al-Khalili, geboren 1962 in Bagdad, ist britischer Professor für theoretische Atomphysik an der Universität von Surrey, wo er auch einen Lehrstuhl für Public Engagement in Science innehat. Außerdem ist er Autor zahlreicher Bücher und BBC- Sendungen zur Wissenschaftsgeschichte.
Er erhielt zahlreiche Auszeichnungen, u.a. den Michael Faraday Prize für Wissenschaftspublizistik der Royal Society.

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Muhammad Al-Machsangi

Daniel Alarcón

Daniel Alarcón, 1977 in Lima geboren, lebt in Oakland/USA. Seine Kurzgeschichten, die unter anderem im ›New Yorker‹ erschienen sind, wurden für den PEN Hemingway Award nominiert. Für ›Lost City Radio‹, seinen ersten Roman, erhielt er den Internationalen Literaturpreis 2009.

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Edward Albee

Edward Albee wurde am 12. März 1928 in Washington geboren. Dreißig Tage später kam er nach New York und wurde dort von dem amerikanischen Theaterunternehmer und Mulitmillionär Reed Albee adoptiert. Er besuchte verschiedene Schulen und studierte am Trinity College und an der Columbia Universität. Mit einundzwanzig verließ er sein Elternhaus und arbeitete, obwohl finanziell durch eine Erbschaft unabhängig, in de verschiedensten Jobs vom Warenhausverkäufer bis zum Telegrammboten und Barmann. Sein Interesse für Musik und Theater war stets besonders groß. Seine Weltkarriere als Dramatiker begann in Berlin, wo Boleslaw Barlog 1959 den Einakter "Die Zoogeschichte" in der Werkstatt am Schillertheater herausbrachte, nachdem er von mehreren amerikanischen Bühnen abgelehnt worden war. Edward Albee starb am 16. September 2016 in Montauk, New York.

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Lou Albert-Lasard

Lou Albert-Lasard wurde 1886 in Metz als Kind deutscher Eltern geboren. Sie wurde Malerin; ihre bevorzugten Motive waren Landschaften, von denen sie auf ihren zahlreichen Reisen nach Afrika, China und Indien immer wieder fasziniert war, und vor allem Porträts. Sie übersetzte Gedichte von Rainer Maria Rilke ins Französische. 1969 ist sie in Paris gestorben.

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Jürgen Alberts

Jürgen Alberts, Journalist und Autor, wurde 1946 in Kirchen/Sieg geboren. Für seine zahlreichen Veröffentlichungen – insbesondere Kriminalromane – erhielt er mehrere Auszeichnungen, darunter den Friedrich-Glauser-Preis und den Deutschen Krimi-Preis.

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Marita Alberts

Marita Alberts, Lehrerin und Autorin, wurde 1946 in Kirchen/Sieg geboren. Zusammen mit ihrem Mann hat sie mehrere Romane geschrieben.

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Ulrike Albrecht

Ulrike Sterblich (Supatopcheckerbunny), geboren 1970 in Berlin, Politologin, schreibt Artikel, Kolumnen und Kurzhörspiele. Zusammen mit Stese Wagner moderiert sie die beliebte Veranstaltung "Berlin Bunny Lectures".
Stese Wagner (Hilfscheckerbunny), Jahrgang 1972, Psychologin, arbeitet als freie Texterin für renommierte Werbeagenturen. Sie lebt in Berlin, veranstaltet und moderiert (gemeinsam mit Ulrike Sterblich) die "Berlin Bunny Lectures".

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Günther Albrecht-Bühler

Bettina Albrod

Bettina Albrod, freie Journalistin, Lektorin und Übersetzerin, wurde 1958 in Berlin geboren. Sie hat in Kiel und Tübingen Germanistik und Theologie studiert.

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Bettina Albrod
Foto: Manfred Albrod

Anita Albus

Anita Albus lebt als Malerin und Schriftstellerin in München und im Burgund. Berühmt wurde sie vor allem durch ihre augentäuschenden Naturdarstellungen, die vielfach ausgestellt wurden. Zugleich mit der Malerei hat sich Anita Albus der Literatur gewidmet, einen Roman und Erzählungen geschrieben und mehrfach ausgezeichnete Essays verfasst. Zuletzt erschienen bei S. Fischer die Bücher »Von seltenen Vögeln« (2005), »Das botanische Schauspiel« (2007), »Das Los der Lust« (2007), »Im Licht der Finsternis. Über Proust« (2011) und »Käuze und Kathedralen. Geschichten, Essays und Marginalien« (2014).


Literaturpreise:

Bayerischen Maximiliansorden für Wissenschaft und Kunst (2014)
Bundesverdienstkreuz für ihre Verdienste als Repräsentantin der deutschen Kultur in Frankreich (2011)
Friedrich-Märker-Preis für Essayistik (2002)
Johann-Heinrich-Merck-Preis für literarische Kritik und Essay (2004)

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Anita Albus
© Isolde Ohlbaum

Mary und Erik Alder-Sijmons

Hanny Alders

Hanny Alders (1946–2010) war eine niederländische Schriftstellerin. Ihr erster Roman, ›Der Schatz der Templer‹, war sogleich ein großer Erfolg. Er erhielt in den Niederlanden einen Preis als bestverkauftes literarisches Debüt.

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Marina Anatolyevna Alekseyeva

Alexandra Marinina (Pseudonym für Marina Aleksejeva) wurde 1957 in St. Petersburg geboren. Die promovierte Juristin arbeitete zwanzig Jahre lang im Moskauer Juristischen Institut des Innenministeriums, zuletzt im Rang eines Oberstleutnants der Miliz. Seit 1992 hat sie 20 Kriminalromane geschrieben, die bislang in mehr als 15 Millionen Exemplaren verkauft wurden. Seitdem gilt sie als die erfolgreichste russische Autorin der Gegenwart. Im Frühjahr 1998 hat sie sich aus dem Beruf zurückgezogen, um sich ganz dem Schreiben widmen zu können.

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Caroline Alexander

Elisabeth Alexander

Gary Alexander

Gary Alexander, Schriftsteller, veröffentlichte u. a. Krimis um den Superintendent Bamsan Kiet.

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Jenny Alexander

Jenny Alexander ist eine etablierte und sehr erfolgreiche britische Kinderbuchautorin, die Romane und Sachbücher für Kinder und Jugendliche schreibt und schon über hundert Titel veröffentlicht hat.

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Jenny Alexander
Foto: privat
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