Ergebnis einschränken


Alles zurücksetzen
Ergebnis 91 bis 110 von 13328
10 / 20 / 50
|« « 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 » »|

Henning Ahrens

Henning Ahrens lebt als Schriftsteller und Übersetzer in Frankfurt am Main. Er veröffentlichte die Lyrikbände ›Stoppelbrand‹, ›Lieblied was kommt‹ und ›Kein Schlaf in Sicht‹ sowie die Romane ›Lauf Jäger lauf‹, ›Langsamer Walzer‹ und ›Tiertage‹. Für S. Fischer übersetzte er Romane von Richard Powers, Kevin Powers, Khaled Hosseini. Zuletzt erschien ›Glantz und Gloria. Ein Trip‹, 2015, der mit dem Bremer Literaturpreis ausgezeichnet wurde.

Mehr über Henning Ahrens

Henning Ahrens
Foto: Jürgen Bauer

Dagmar Ahrens-Thiele

Otl Aicher

Otl Aicher (1922–1991) war Mitbegründer und von 1962 bis 1964 Rektor der Hochschule für Gestaltung in Ulm. Berühmt wurde er durch das von ihm entwickelte Erscheinungsbild der Olympischen Spiele von 1972 in München. Nicht weniger stilbildend waren seine Arbeiten für die visuellen Erscheinungsbilder von Unternehmen wie Braun, Lufthansa, ZDF, WestLB und Bulthaup.

Mehr über Otl Aicher

Inge Aicher-Scholl

Inge Aicher-Scholl wurde 1917 in Ingersheim geboren. Sie gründete 1946 in Ulm eine der ersten Volkshochschulen im Nachkriegsdeutschland, die sich bald zu einem kulturellen Zentrum entwickelte. 1950 rief sie die »Geschwister-Scholl-Stiftung« als Trägerin der Ulmer Hochschule für Gestaltung ins Leben. Über ihre Geschwister Hans und Sophie und die Widerstandsaktion der Münchener Studentengruppe schrieb sie den Bericht ›Die Weiße Rose‹, der 1952 erschien und seither immer neu aufgelegt wird. Von 1978 an hat Inge Aicher-Scholl sich intensiv in der Friedensbewegung engagiert. Sie starb 1998 in Leutkirch im Allgäu.

Mehr über Inge Aicher-Scholl

Ilse Aichinger

Ilse Aichinger wurde am 1. November 1921 in Wien geboren. 1948 veröffentlichte sie ihren Roman über die Kriegszeit in Wien, ›Die größere Hoffnung‹, und ihre ersten berühmten Geschichten. Für ihren Roman, ihre Gedichte, Hörspiele und Prosastücke, die in viele Sprachen übersetzt wurden, erhielt sie zahlreiche literarische Auszeichnungen, u. a. 1952 den Preis der Gruppe 47, 1982 den Petrarca-Preis, 1983 den Franz-Kafka-Preis, 1995 den Österreichischen Staatspreis für Literatur und 2015 den Großen Kunstpreis des Landes Salzburg. Ilse Aichinger starb am 11. November 2016 im Alter von 95 Jahren.

Mehr über Ilse Aichinger

Ilse Aichinger
Foto: (c) Stefan Moses

Joy Aiken Smith

Joy Smith Aiken, Jahrgang 1946 ist Krankenschwester und Hebamme. Mit ihrer Familie lebte sie in einem Vorort von Dallas/Texas, wo sie sich in ihrer Freizeit besonders für den Tier- und Naturschutz engagiert.

Mehr über Joy Aiken Smith

Mary Aiken

Mary Aiken ist die bekannteste Cyber-Psychologin. Als Direktorin des CyberPsychology Research Network und Beraterin von Europol war sie auch für internationale Institutionen wie Interpol und das FBI tätig. Ihre Interessenschwerpunkte liegen auf den Gebieten Internetsicherheit, organisierte Kriminalität, Cyberstalking, Menschenhandel und Rechte von Kindern im Internet. Ihre Forschungsarbeiten waren Inspiration und Quelle der Fernsehserie »CSI: Cyber«. Mary Aiken lebt in Irland.

Mehr über Mary Aiken

Mary Aiken
Foto: (c) Barry McCall

Lajser Ajchenrand

Lajser Ajchenrand wurde 1911 in Demlin, Polen, geboren. 1937 emigrierte er nach Frankreich und trat dort als Freiwilliger in die französische Armee ein. Nach dem Einmarsch der Wehrmacht in Paris flüchtete er in die Schweiz. Er hat in der Schweiz mehrere Gedichtbände veröffentlicht, u.a. zusammen mit Jo Mihaly und Stephan Hermlin. Lajser Ajchenrand starb 1985 in Küsnacht/Zürich.

Mehr über Lajser Ajchenrand

Lale Akgün

Lale Akgün, geboren 1953 in Istanbul, kam mit neun Jahren nach Deutschland. Sie studierte Medizin und Psychologie arbeitete lange in Jugendhilfe und Familienberatung, leitete dann das Landeszentrum für Zuwanderung. Von 2002 bis 2009 war sie Bundestagsabgeordnete und migrationspolitische Sprecherin sowie Islambeauftragte der SPD. Seit Mai 2010 leitet sie das Referat internationale Zusammenarbeit im Ministerium für Generationen, Familie, Frauen und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen. Die Mutter einer Tochter hat seit 1980 die deutsche Staatsangehörigkeit und lebt mit ihrem Mann in Köln.

Mehr über Lale Akgün

Lale Akgün
Foto: Norbert Michalke

Ayad Akhtar

Ayad Akhtar, geboren 1970 in New York, wuchs in Wisconsin auf und studierte Theater an der Brown University. Nach Abschluss des Studiums verbrachte er ein Jahr in Italien, wo er Schauspiel bei Jerzy Grotowski studierte. Es folgte ein Masterstudium in Regie an der Columbia University in New York. Akhtar schreibt für Theater, Film und Fernsehen, sein erster Roman erschien 2012.

Mehr über Ayad Akhtar

Alaa al-Aswani

Alaa Al-Aswani, geboren 1957, ist einer der bedeutendsten Autoren Ägyptens. Er ist in Kairo als Schriftsteller, Journalist und Zahnarzt tätig. Sein literarisches Debüt ›Der Jakubijân-Bau‹ zählt zu den meistbeachteten Romanen der arabischen Literatur und wurde zu einem internationalen Bestseller. Mit seinen literarischen und journalistischen Texten, u.a. für die »New York Times«, engagiert er sich für ein freies, demokratisches Ägypten. Sein Werk wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet.
Bei Fischer erschien zuletzt sein Roman ›Der Automobilclub von Kairo‹.

Mehr über Alaa al-Aswani

Alaa al-Aswani
Foto: Philippe MATSAS/Opale/Studio X
Ergebnis 91 bis 110 von 13328
10 / 20 / 50
|« « 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 » »|
0 Artikel  0 €