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Christian Adam

Christian Adam, Jahrgang 1966, studierte Germanistik und Publizistik an der FU Berlin. Danach arbeitete er als Lektor und Programmleiter in verschiedenen Sachbuchverlagen, 2003 promovierte er über den nationalsozialistischen Autor Wilfrid Bade. Seit 2007 ist Adam Sachgebietsleiter Publikationen in der Abteilung Bildung und Forschung des Bundesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen in Berlin.

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Christian Adam
Foto: privat

Olivier Adam

OLIVIER ADAM
geboren 1974 in einem Vorort von Paris, schreibt Romane für Kinder und Erwachsene. Für seinen Roman »Am Ende des Winters« wurde er mit dem Prix Goncourt ausgezeichnet.

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Caroline Adams Miller

Lorraine Adams

Lorraine Adams studierte an den Universitäten von Princeton und Columbia. Sie arbeitete bei der ›New York Times‹ und der ›Washington Post‹. 1992 erhielt sie den Pulitzer-Preis für investigativen Journalismus, 2010 das Guggenheim Fellowship. Ihr Roman ›Crash‹ löste in den USA ein enormes Presseecho aus. Lorraine Adams lebt mit dem Schriftsteller und Drehbuchautor Richard Price in Harlem, New York.

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Katherine Addison

Katherine Addison ist ein Pseudonym von Sarah Monette, die unter ihrem eigentlichen Namen schon länger erfolgreich Fantasy und Science Fiction schreibt. ›Der Winterkaiser‹ fand in der Szene große Beachtung und ist einer der bedeutendsten Romane des Jahres 2015. Er wurde für die drei wichtigsten Genrepreise nominiert: Hugo Award, Nebula Award und World Fantasy Award. Gewonnen hat er den Locus Award als »bester Fantasy Roman des Jahres 2015«.

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Katherine Addison
Foto: Beth Gwinn

Dorothy Adelson

Dorothy Adelson veröffentlichte ihren Roman »Cupid in Venice« erstmals im Verlag Staples Press Ltd, London.

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Tomi Adeyemi

Tomi Adeyemi, geboren 1993, ist eine amerikanische Autorin nigerianischer Herkunft. Nach Abschluss ihres Literaturstudiums in Harvard hat sie sich von ihren westafrikanischen Wurzeln zum stärksten Fantasy-Debüt der letzten Jahre inspirieren lassen. Der erste Band ihrer »Children of Blood and Bone«-Trilogie eroberte die SPIEGEL-Bestsellerliste und war wochenlang auf Platz 1 der »New York Times«-Bestsellerliste. Von der Zeitschrift »Brigitte« wurde »Children of Blood and Bone – Goldener Zorn« unter die besten 50 Bücher des Jahres 2018 gewählt und belegte Platz 2 der Phantastik-Bestenliste.

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Tomi Adeyemi
(c) Ronke Champion-Adeyemi

Chimamanda Ngozi Adichie

Chimamanda Ngozi Adichie ist eine der großen Stimmen der Weltliteratur. Ihr Werk wird in 37 Sprachen übertragen. Für »Americanah« erhielt sie 2013 den Heartland Prize for Fiction und den National Book Critics Circle Award. Ihr Roman »Blauer Hibiskus« war für den Booker Prize nominiert, »Die Hälfte der Sonne« erhielt den Orange Prize for Fiction 2007. Mit ihrem TED-Talk »We should all be Feminists« verankerte die Nigerianerin den Feminismus fest in der Popkultur. Auf Deutsch liegt der Text im FISCHER Taschenbuch vor: »Mehr Feminismus! Ein Manifest und vier Stories«. Zuletzt erschien 2017 im FISCHER Taschenbuch »Liebe Ijeawele. Wie unsere Töchter selbstbestimmte Frauen werden«. 2018 wurde Chimamanda Ngozi Adichie mit dem PEN Pinter Prize und dem Everett M. Rogers Award ausgezeichnet. Im September 2019 wurde ihr der Kasseler Bürgerpreis »Das Glas der Vernunft« verliehen. Chimamanda Ngozi Adichie wurde 1977 in Nigeria geboren und lebt heute in Lagos und in den USA.

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Chimamanda Ngozi Adichie
Beowulf Sheehan/PEN American Center

Alfred Adler

Alfred Adler, 1870 in Wien geboren, entschied sich früh für den Arztberuf, den er dann lange Jahre in Wien ausübte. Sigmund Freud forderte ihn 1902 auf, seiner Studiengruppe beizutreten; im Laufe der gemeinsamen Arbeit entwickelte Adler aber seine eigenen Ansichten, so daß es 1911 zum Bruch zwischen den beiden kam. Adler begründete nun seine Auffassung der Individualpsychologie mit einer eigenen Schule und einer eigenen Zeitschrift. Ab 1925 reiste er häufig nach Amerika, wo er sich 1935 endgültig niederließ. Hier fand seine Psychologie große Beachtung und Anerkennung bis in die Gegenwart. Während einer Vortragsreise starb Alfred Adler 1937 in Aberdeen.

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Gunnar Adler-Karlsson

Gunnar Adler-Karlsson, 1933 in Stockholm geboren, hat in Volkswirtschaft promoviert und war Professor an der Universität Roskilde, Dänemark.

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Adonis

Adonis wurde 1930 als Ali Ahmad Said Esber im syrischen Alawitengebirge geboren. Er studierte in Damaskus Philosophie und veröffentlichte in dieser Zeit erste Gedichte. Wegen politischer Aktivitäten verbrachte er elf Monate im Gefängnis. 1956 ging er in den Libanon nach Beirut, wo er zu einer der wichtigsten Stimmen für die Neubegründung der arabischen Lyrik wurde. 1980 emigrierte er nach Paris. Für seine Lyrik wurde er mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, u.a. mit dem Goethe-Preis der Stadt Frankfurt 2011. Er lebt heute in Paris. Im S. Fischer Verlag sind die Neuauflage seiner Gedichte ›Verwandlungen eines Liebenden‹ und ›Wortgesang‹ erschienen.

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 Adonis
Foto: Robert B. Fishman / Picture Alliance

Johanna Adorján

Johanna Adorján, 1971 in Stockholm geboren, ist Journalistin und Schriftstellerin. Ihr Bestseller »Eine exklusive Liebe« wurde in 16 Sprachen übersetzt. 2013 erschien ihr Erzählungsband »Meine 500 besten Freunde« und 2016 ihr Roman »Geteiltes Vergnügen«. Sie schreibt für das Feuilleton der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.

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Johanna Adorján
Foto: (c) Joachim Gern

Theodor W. Adorno

Theodor W. Adorno (1903-1969), Philosoph, Soziologe und Musiktheoretiker, war bis 1933 Privatdozent in Frankfurt am Main. Er kehrte nach der Zeit des amerikanischen Exils nach Frankfurt zurück und setzte hier seine Lehrtätigkeit fort; daneben entstanden zahlreiche theoretische Arbeiten. 1958 übernahm er die Leitung des Instituts für Sozialforschung in Frankfurt am Main.

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Theodor W. Adorno
© Archiv S. Fischer Verlag

Richard Aellen

Richard Aellen wurde 1945 geboren. Bevor er Schriftsteller wurde, war er als Marineaufklärer, Fährenlotse, Fotograf und Filmredakteur tätig.

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A.N. Afanasjew

A.N. Afanasjew wurde am 11. Juli 1826 im Gouvernement Woronesch geboren, er starb am 23. September 1871 in Moskau. Er studierte Rechtswissenschaften und war von 1849 an Archivar im Moskauer Außenministerium. Nach dem Vorbild der Brüder Grimm sammelte er russische Volksmärchen, die er erstmals 1855 herausgab und die Weltliteratur wurden.

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Hanspeter Affolter

Dr. Hanspeter Affolter (Universität Bern) forscht zu Thomas Mann und anderen Autoren der Klassischen Moderne.

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Giorgio Agamben

Giorgio Agamben, geboren 1942, lehrt heute als Professor für Ästhetik an der Facoltà di Design e Arti der Universität Iuav in Venedig, an der European Graduate School in Saas-Fee sowie am Collège International de Philosophie in Paris. Sein Werk ist in zahlreiche Sprachen übersetzt. Im S. Fischer Verlag sind zuletzt erschienen ›Nacktheiten‹ (2010), ›Höchste Armut. Ordensregeln und Lebensform‹ (2012), ›Das unsagbare Mädchen. Mythos und Mysterium der Kore‹ (2012, gemeinsam mit Monica Ferrando), ›Opus dei. Archäologie des Amts‹ (2013), ›Die Macht des Denkens‹ (2013), ›Stasis. Der Bürgerkrieg als Paradigma‹ (2016) sowie ›Die Erzählung und das Feuer‹ (2017).

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Giorgio Agamben
Foto: (c) Dirk Kruell/laif

Joel Agee

Joel Agee, geboren 1940 in New York, ist der Sohn des amerikanischen Schriftstellers James Agee. Nach der Scheidung der Eltern ging die Mutter mit ihm nach Mexiko und heiratete den deutschen Emigranten Bodo Uhse. 1948 zog die Familie nach Ostberlin, wo Bodo Uhse zunächst Chefredakteur der Kulturzeitschrift Aufbau und bald darauf Mitglied der Volkskammer der DDR wurde. 1960 kehrte Joel Agee zurück in die USA. Er lebt heute als Schriftsteller und Übersetzer in New York.

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Katie Agnew

Katie Agnew wurde in Edinburgh geboren und verbrachte ihre Kindheit in Schottland. Sie arbeitete viele Jahre als Journalistin, unter anderem für »Marie Claire«, »Cosmopolitan« und die »Daily Mail«. Katie Agnew lebt mit ihrer Familie in Bath, England.

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Schmu´el Joseph Agnon

Cecelia Ahern

25 Millionen weltweit verkaufte Bücher und ein Ausnahmetalent: Was Cecelia Ahern als Schriftstellerin auszeichnet, ist ihre Phantasie, mit der sie den Alltag wunderbar macht und Geschichten erzählt, die Herzen berühren. Und sie ist vielseitig wie wenige andere: Cecelia Ahern schreibt Familiengeschichten genauso wie Liebesromane und Jugendbücher, sie verfasst Novellen, Storys, Drehbücher, Theaterstücke und TV-Konzepte. Ihre Werke erobern jedes Mal die Bestsellerlisten, viele davon wurden verfilmt, so zum Beispiel »P.S. Ich liebe Dich« mit Hilary Swank oder »Für immer vielleicht« mit Sam Claflin. Cecelia Ahern wurde 1981 geboren, hat Journalistik und Medienkommunikation studiert und lebt mit ihrem Mann und ihren Kindern im Norden von Dublin.

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Cecelia Ahern
© Barry McCall

Hans-Ulrich Ahlefeld

Aeham Ahmad

Aeham Ahmad, geboren 1988 in Damaskus, wuchs auf in Yarmouk, einem Vorort von Damaskus. Bereits mit vier Jahren förderte sein Vater sein musikalisches Talent. Mit sieben erhielt er Klavierunterricht am Arabischen Institut in Damaskus. Später studierte er Musikpädagogik in Homs und arbeitete als Musiklehrer. 2015 floh er vor dem Krieg nach Deutschland. Heute lebt er mit seiner Familie in Wiesbaden und gibt Konzerte in ganz Europa. Im Dezember 2015 wurde Ahmad ausgezeichnet mit dem Internationalen Beethovenpreis für Menschenrechte.

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Aeham Ahmad
Foto: (c) Gaby Gerster

Henning Ahrens

Henning Ahrens lebt als Schriftsteller und Übersetzer in Frankfurt am Main. Er veröffentlichte die Lyrikbände ›Stoppelbrand‹, ›Lieblied was kommt‹ und ›Kein Schlaf in Sicht‹ sowie die Romane ›Lauf Jäger lauf‹, ›Langsamer Walzer‹ und ›Tiertage‹. Für S. Fischer übersetzte er Romane von Richard Powers, Kevin Powers, Khaled Hosseini. Zuletzt erschien ›Glantz und Gloria. Ein Trip‹, 2015, der mit dem Bremer Literaturpreis ausgezeichnet wurde.

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Henning Ahrens
Foto: Jürgen Bauer

Dagmar Ahrens-Thiele

Otl Aicher

Otl Aicher (1922–1991) war Mitbegründer und von 1962 bis 1964 Rektor der Hochschule für Gestaltung in Ulm. Berühmt wurde er durch das von ihm entwickelte Erscheinungsbild der Olympischen Spiele von 1972 in München. Nicht weniger stilbildend waren seine Arbeiten für die visuellen Erscheinungsbilder von Unternehmen wie Braun, Lufthansa, ZDF, WestLB und Bulthaup.

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Inge Aicher-Scholl

Inge Aicher-Scholl wurde 1917 in Ingersheim geboren. Sie gründete 1946 in Ulm eine der ersten Volkshochschulen im Nachkriegsdeutschland, die sich bald zu einem kulturellen Zentrum entwickelte. 1950 rief sie die »Geschwister-Scholl-Stiftung« als Trägerin der Ulmer Hochschule für Gestaltung ins Leben. Über ihre Geschwister Hans und Sophie und die Widerstandsaktion der Münchener Studentengruppe schrieb sie den Bericht ›Die Weiße Rose‹, der 1952 erschien und seither immer neu aufgelegt wird. Von 1978 an hat Inge Aicher-Scholl sich intensiv in der Friedensbewegung engagiert. Sie starb 1998 in Leutkirch im Allgäu.

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Ilse Aichinger

Ilse Aichinger wurde am 1. November 1921 in Wien geboren. 1948 veröffentlichte sie ihren Roman über die Kriegszeit in Wien, ›Die größere Hoffnung‹, und ihre ersten berühmten Geschichten. Für ihren Roman, ihre Gedichte, Hörspiele und Prosastücke, die in viele Sprachen übersetzt wurden, erhielt sie zahlreiche literarische Auszeichnungen, u. a. 1952 den Preis der Gruppe 47, 1982 den Petrarca-Preis, 1983 den Franz-Kafka-Preis, 1995 den Österreichischen Staatspreis für Literatur und 2015 den Großen Kunstpreis des Landes Salzburg. Ilse Aichinger starb am 11. November 2016 im Alter von 95 Jahren.

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Ilse Aichinger
Foto: (c) Stefan Moses

Joy Aiken Smith

Joy Smith Aiken, Jahrgang 1946 ist Krankenschwester und Hebamme. Mit ihrer Familie lebte sie in einem Vorort von Dallas/Texas, wo sie sich in ihrer Freizeit besonders für den Tier- und Naturschutz engagiert.

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