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Melanie Köhne

Die Journalistin und Autorin Melanie Köhne arbeitet als freiberufliche Redakteurin für regelmäßige TV-Formate wie »DAS!« im NDR Fernsehen oder einmalige Show-Events wie »Gottschalks große 80er Show« im ZDF. Viele Jahre war sie für die erfolgreichen Talk-Sendungen »Beckmann« sowie »Tietjen und Bommes« tätig. 2018 verfasste sie als Co-Autorin von Nova Meierhenrich den Bestseller »Wenn Liebe nicht reicht – Wie die Depression mir den Vater stahl«.

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Lieselotte Kolanoske

Henry Kolarz

Henry Kolarz wurde 1927 in Berlin geboren. Er arbeitete ab 1945 als Journalist und wurde als Autor großer Serien im STERN bekannt. Sein Fernsehfilm über die britischen Posträuber »Die Gentlemen bitten zur Kasse« gehörte weltweit zu den erfolgreichsten TV-Sendungen. Henry Kolarz starb 2001 in Hamburg.

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Gina Kolata

Gina Kolata gehört zu den anerkanntesten Wissenschaftsjournalisten in den USA. Sie hat zunächst für das Science Magazine gearbeitet und wechselte dann zur New York Times. Kolata hat Mikrobiologie und Mathematik studiert und veröffentlichte mehrere Bücher, u. a. zur Gentechnik. Für ihr Talent, komplizierte Wissenschaftsthemen anschaulich zu beschreiben, erhielt Gina Kolata zahlreiche Auszeichnungen.

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Annette Kolb

Annette Kolb wurde am 3.2.1870 als Tochter eines bedeutenden Gartenarchitekten und einer französischen Pianistin in München geboren. Seit 1925 in Badenweiler ansässig, emigrierte die Vielgereiste 1933 nach Paris; 1941 floh sie nach New York. Ihre letzten Jahre verbrachte sie in München. Dort starb sie am 3.12.1967. Sie war u. a. Trägerin des Fontane-, des Gerhart-Hauptmann-, des Goethe-Preises, der Insignien der Ehrenlegion und Mitglied des Ordens Pour le Mérite. Nach ihrem literarischen Debüt, den ›Kurzen Aufsätzen‹ (1899) und den Sieben Studien (in deutscher Sprache) ›L'Âme aux deux patries‹ (1906), folgten, neben Biographien über Mozart, Schubert, Briand, König Ludwig II. von Bayern und Richard Wagner, vor allem die Romane ›Das Exemplar‹ (1913), ›Daphne Herbst‹ (1928) und ›Die Schaukel‹ (1934).

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Annette Kolb
© Thea Sternheim / Archiv S. Fischer Verlag

Uwe Kolbe

Uwe Kolbe, 1957 in Ostberlin geboren, übersiedelte 1988 nach Hamburg und lebt heute in Dresden. Seit 2007 war er mehrfach als »Poet in Residence« in den USA. Für seine Arbeit wurde er u.a. mit dem Stipendium der Villa Massimo, dem Preis der Literaturhäuser, dem Heinrich-Mann-Preis und dem Lyrikpreis Meran ausgezeichnet. Im S. Fischer Verlag erschienen zuletzt: der Roman »Die Lüge« (2014), der Essay »Brecht. Rollenmodell eines Dichters« (2016) sowie die Gedichtbände »Lietzenlieder« (2012), »Gegenreden« (2015) und »Psalmen« (2017).

Literaturpreise (Auswahl):

1988 Nicolas-Born-Preis für Lyrik
1992 Stipendium der Villa Massimo
1992 Berliner Literaturpreis
1993 Friedrich-Hölderlin-Preis der Universität und der Universitätsstadt Tübingen
2006 Preis der Literaturhäuser
2012 Heinrich-Mann-Preis
2012 Lyrikpreis Meran
2014 Menantes-Preis für erotische Literatur
2015 Reiner-Kunze-Preis
2016 Ehrengabe der Deutschen Schillerstiftung

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Uwe Kolbe
Foto: Gaby Gerster
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