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Mary Aiken

Mary Aiken ist die bekannteste Cyber-Psychologin. Als Direktorin des CyberPsychology Research Network und Beraterin von Europol war sie auch für internationale Institutionen wie Interpol und das FBI tätig. Ihre Interessenschwerpunkte liegen auf den Gebieten Internetsicherheit, organisierte Kriminalität, Cyberstalking, Menschenhandel und Rechte von Kindern im Internet. Ihre Forschungsarbeiten waren Inspiration und Quelle der Fernsehserie »CSI: Cyber«. Mary Aiken lebt in Irland.

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Mary Aiken
Foto: (c) Barry McCall

Lajser Ajchenrand

Lajser Ajchenrand wurde 1911 in Demlin, Polen, geboren. 1937 emigrierte er nach Frankreich und trat dort als Freiwilliger in die französische Armee ein. Nach dem Einmarsch der Wehrmacht in Paris flüchtete er in die Schweiz. Er hat in der Schweiz mehrere Gedichtbände veröffentlicht, u.a. zusammen mit Jo Mihaly und Stephan Hermlin. Lajser Ajchenrand starb 1985 in Küsnacht/Zürich.

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Lale Akgün

Lale Akgün, geboren 1953 in Istanbul, kam mit neun Jahren nach Deutschland. Sie studierte Medizin und Psychologie arbeitete lange in Jugendhilfe und Familienberatung, leitete dann das Landeszentrum für Zuwanderung. Von 2002 bis 2009 war sie Bundestagsabgeordnete und migrationspolitische Sprecherin sowie Islambeauftragte der SPD. Seit Mai 2010 leitet sie das Referat internationale Zusammenarbeit im Ministerium für Generationen, Familie, Frauen und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen. Die Mutter einer Tochter hat seit 1980 die deutsche Staatsangehörigkeit und lebt mit ihrem Mann in Köln.

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Lale Akgün
Foto: Norbert Michalke

Ayad Akhtar

Ayad Akhtar, geboren 1970 in New York, wuchs in Wisconsin auf und studierte Theater an der Brown University. Nach Abschluss des Studiums verbrachte er ein Jahr in Italien, wo er Schauspiel bei Jerzy Grotowski studierte. Es folgte ein Masterstudium in Regie an der Columbia University in New York. Akhtar schreibt für Theater, Film und Fernsehen, sein erster Roman erschien 2012.

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Alaa al-Aswani

Alaa Al-Aswani, geboren 1957, ist einer der bedeutendsten Autoren Ägyptens. Er ist in Kairo als Schriftsteller, Journalist und Zahnarzt tätig. Sein literarisches Debüt ›Der Jakubijân-Bau‹ zählt zu den meistbeachteten Romanen der arabischen Literatur und wurde zu einem internationalen Bestseller. Mit seinen literarischen und journalistischen Texten, u.a. für die »New York Times«, engagiert er sich für ein freies, demokratisches Ägypten. Sein Werk wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet.
Bei Fischer erschien zuletzt sein Roman ›Der Automobilclub von Kairo‹.

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Alaa al-Aswani
Foto: Philippe MATSAS/Opale/Studio X

Muhammad Al-Busati

Jim al-Khalili

Jim Al-Khalili, geboren 1962 in Bagdad, ist britischer Professor für theoretische Atomphysik an der Universität von Surrey, wo er auch einen Lehrstuhl für Public Engagement in Science innehat. Außerdem ist er Autor zahlreicher Bücher und BBC- Sendungen zur Wissenschaftsgeschichte.
Er erhielt zahlreiche Auszeichnungen, u.a. den Michael Faraday Prize für Wissenschaftspublizistik der Royal Society.

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Muhammad Al-Machsangi

Daniel Alarcón

Daniel Alarcón, 1977 in Lima geboren, lebt in Oakland/USA. Seine Kurzgeschichten, die unter anderem im ›New Yorker‹ erschienen sind, wurden für den PEN Hemingway Award nominiert. Für ›Lost City Radio‹, seinen ersten Roman, erhielt er den Internationalen Literaturpreis 2009.

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Edward Albee

Edward Albee wurde am 12. März 1928 in Washington geboren. Dreißig Tage später kam er nach New York und wurde dort von dem amerikanischen Theaterunternehmer und Mulitmillionär Reed Albee adoptiert. Er besuchte verschiedene Schulen und studierte am Trinity College und an der Columbia Universität. Mit einundzwanzig verließ er sein Elternhaus und arbeitete, obwohl finanziell durch eine Erbschaft unabhängig, in de verschiedensten Jobs vom Warenhausverkäufer bis zum Telegrammboten und Barmann. Sein Interesse für Musik und Theater war stets besonders groß. Seine Weltkarriere als Dramatiker begann in Berlin, wo Boleslaw Barlog 1959 den Einakter "Die Zoogeschichte" in der Werkstatt am Schillertheater herausbrachte, nachdem er von mehreren amerikanischen Bühnen abgelehnt worden war. Edward Albee starb am 16. September 2016 in Montauk, New York.

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Lou Albert-Lasard

Lou Albert-Lasard wurde 1886 in Metz als Kind deutscher Eltern geboren. Sie wurde Malerin; ihre bevorzugten Motive waren Landschaften, von denen sie auf ihren zahlreichen Reisen nach Afrika, China und Indien immer wieder fasziniert war, und vor allem Porträts. Sie übersetzte Gedichte von Rainer Maria Rilke ins Französische. 1969 ist sie in Paris gestorben.

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