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Jeffrey Ashford

Jeffrey Ashford ist eines der Pseudonyme, unter denen Roderic Jeffries, Sohn des berühmten Krimi-Autors Graham Montague Jeffries, Kriminalgeschichten veröffentlichte.

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John Ashton

Dr. John Ashton arbeitet als Wissenschaftler in der Ernährungsforschung und hält an der Universität von Newcastle Vorlesungen über Lebensmitteltechnologie. Dr. Ashton hat sich auf die Erforschung von Gesundheit und Ernährung spezialisiert und eine Reihe sehr erfolgreicher Bücher verfasst, von denen einige international veröffentlicht wurden. Außerdem hat er zahllose Artikel verfasst.
Suzy Ashton, seine Schwiegertochter, ist ausgebildete Pädagogin mit besonderem Interesse für Ernährungslehre. Sie arbeitet zur Zeit im Technischen Dienst einer australischen Lebensmittelfirma (die übrigens keine Schokolade produziert).

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Äsop

Äsop, geboren um 600 v. Chr., war thrakischer oder phrygischer Herkunft und zunächst Sklave auf Samos. Später soll er angeblich dem Lyderkönig Kroisos und dem Athener Solon begegnet sein. Er wurde vermutlich 564 oder 563 v. Chr. in Delphi hingerichtet. Die ihm zugeschriebenen Fabeln sind seit dem 5. Jahrhundert v. Chr. bezeugt.

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Pieter Aspe

Pieter Aspe, geb. 1953, ist einer der meistgelesenen Autoren in den Niederlanden und Flandern. Er lebt in Brügge.

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Widar Aspeli

WIDAR ASPELI wurde 1956 geboren. Er arbeitete als Musiker, Lehrer und Sozialtherapeut in der Kinder- und Jugendpsychiatrie. Heute ist er freiberuflicher Autor und hat bereits zahlreiche Bücher für Kinder und Jugendliche veröffentlicht.

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Ros Asquith

Ros Asquith hörte bis zum Alter von fünf Jahren nur auf den Namen "Jim" und glaubte bis sie neun war, sie sei eine mutige Apache. Ihren Abschluss machte sie an einer Kunsthochschule, arbeitete als Fotografin, Designerin und Lehrerin, bevor sie zunächst Theaterkritikerin wurde. Mittlerweile hat sie 20 Jahre Cartoons für den »Guardian« gezeichnet und mehr als 60 Kinder- und Jugendbücher geschrieben oder illustriert. Sie lebt mit ihrem Mann und zwei Söhnen in London.

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Ursula Assaf-Nowak

Prinz Asfa-Wossen Asserate

Asfa-Wossen Asserate, Prinz aus dem äthiopischen Kaiserhaus, wurde 1948 in Addis Abeba geboren. An der Deutschen Schule bestand er als einer der ersten Äthiopier das Abitur. Er studierte Geschichte und Jura in Tübingen und Cambridge und promovierte in Frankfurt am Main. Die Revolution in Äthiopien verhinderte die Rückkehr in seine Heimat. Er blieb in Deutschland und ist heute als Unternehmensberater für Afrika und den Mittleren Osten und als politischer Analyst tätig. Sein Buch »Manieren« wurde von der Kritik gefeiert.

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Prinz Asfa-Wossen Asserate
Foto: Gaby Gerster

Jan Assmann

Jan Assmann, Jahrgang 1938, lehrte zuletzt, bis zu seiner Emeritierung 2003, Ägyptologie an der Universität Heidelberg. Im Fischer Taschenbuch liegen von ihm vor: ›Ägypten. Eine Sinngeschichte‹ und ›Moses, der Ägypter‹.
Er ist Mitherausgeber der ›Großen kommentierten Frankfurter Ausgabe‹ der Werke Thomas Manns.

Preise und Auszeichnungen:

Deutscher Historikerpreis für sein Gesamtwerk 1998.
Thomas-Mann-Preis 2011.
Sigmund-Freud-Preis 2016.
Friedenspreis des Deutschen Buchhandels 2018 für Aleida und Jan Assmann.

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Wolfgang Astelbauer

Mo Asumang

Mo Asumang, 1963 als Kind einer Deutschen und eines Ghanaers in Kassel geboren, wurde 1996 Deutschlands erste afrodeutsche TV-Moderatorin (»Liebe Sünde«). Seitdem arbeitet Asumang als Moderatorin, Filmemacherin (»Roots Germania« und »Die Arier«, beide Grimme-Preis nominiert), Dozentin und Schauspielerin. Die Morddrohung einer Neonazi-Band veranlasste Asumang, sich »face to face« mit dem Thema Rassismus zu beschäftigen.

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Mo Asumang
Foto: Gaby Gerster
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