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Judith Kuckart

Judith Kuckart
© Gisela Caêsar

Christoph Kuckelkorn

Christoph Kuckelkorn, 1964 in Köln geboren, führt seit 2002 das bekannte Bestattungsunternehmen in fünfter Generation. Er versteht seinen Beruf als Berufung und steht Menschen in ihren schwersten Stunden bei. Unter anderem führte er die Bestattungen von Willy Millowitsch, Hans-Jürgen Wischnewski, Dirk Bach, Guido Westerwelle und Kardinal Meisner durch. Kuckelkorn war Mitglied des zehnköpfigen Helferteams Deathcare, das im Dezember 2004 die Rückführung der deutschen Todesopfer der Flutkatastrophe in Asien organisierte. Er ist Präsident des Festkomitees Kölner Karneval, von 2005 bis 2017 war er Leiter des Kölner Rosenmontagszugs. Kuckelkorn lebt mit seiner Familie in der Kölner Innenstadt.

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Christoph Kuckelkorn
© Boris Breuer

Dagmar Kückelmann

Dagmar Kekulé, Autorin von Drehbüchern, Jugendbüchern und Thrillern, war zuvor Erzieherin, Schauspielerin und drehte Kurzfilme.

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Lena Kugler

Lena Kugler, geboren 1974, studierte in Heidelberg, Köln, Konstanz und Berlin und veröffentlichte ihren ersten Roman »Wie viele Züge« 2001 beim S. Fischer Verlag. Ihr erstes Kinderbuch »Bo im Wilden Land« erschien 2006 und wurde ein großer Erfolg. Lena Kugler lebt mit ihrer Familie in Konstanz.

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Anke Kuhl

Anke Kuhl, geboren 1970, studierte Freie Bildende Kunst an der Universität Mainz und Visuelle Kommunikation an der Hochschule für Gestaltung in Offenbach. Seit 1998 arbeitet sie freiberuflich als Illustratorin in der Ateliergemeinschaft »Labor«. Anke Kuhl wurde mit dem Troisdorfer Bilderbuchstipendium, dem Eulenspiegel-Bilderbuchpreis sowie 2011 mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis ausgezeichnet. Mit zwei Kindern, Mann und Katze lebt sie in Frankfurt am Main.

Literaturpreise:

2011: Deutscher Jugendliteraturpreis

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Anke Kuhl
Foto: (c) Hans-Jürgen Schmitz

Mechthild Kühling

Miku Sophie Kühmel

Miku Sophie Kühmel wurde 1992 in Gotha geboren. Sie hat an der Humboldt-Universität zu Berlin und der New York University studiert, unter anderem bei Roger Willemsen und Daniel Kehlmann. Seit 2013 erscheint ihre Kurzprosa regelmäßig in Zeitschriften und Anthologien. Seit kurz davor erzählt sie Geschichten auch in Radiostücken und Podcasts, die sie produziert. »Kintsugi« ist ihr erster Roman, für den sie mit dem Literaturpreis der Jürgen Ponto-Stiftung 2019 und dem »aspekte«-Literaturpreis 2019 ausgezeichnet wurde.

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Miku Sophie Kühmel
© Andreas Labes

August Kühn

August Kühn ist ein Pseudonym von Helmut Münch (1936–1996).

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Dieter Kuhn

Dieter Kuhn war bis zu seiner Pensionierung Professor für Philologie des Fernen Ostens am Institut für Kulturwissenschaften Ost-
und Südasiens der Universität Würzburg und lehrte als Gastprofessor am Department of History der Universität Princeton.

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Dieter Kuhn
Foto: Thomas Dashuber

Dieter Kühn

Dieter Kühn, geboren 1935 in Köln, starb 2015 in Brühl. Für seine Biographien, Romane, Erzählungen, Hörspiele und hoch gerühmten Übertragungen aus dem Mittelhochdeutschen (das ›Mittelalter-Quartett‹) erhielt er den Hermann-Hesse-Preis, den Großen Literaturpreis der Bayerischen Akademie der Schönen Künste und zuletzt die Carl-Zuckmayer-Medaille. Zu seinen Werken gehören große Biographien (über Clara Schumann, Maria Sibylla Merian, Gertrud Kolmar sowie sein berühmtes Buch über Oswald von Wolkenstein), Romane (›Geheimagent Marlowe‹), historisch-biographische Studien (›Schillers Schreibtisch in Buchenwald‹) und Erzählungsbände (›Ich war Hitlers Schutzengel‹). Zuletzt erschienen die beiden autobiographischen Bände ›Das Magische Auge‹ und ›Die siebte Woge‹ sowie sein Theaterbuch ›Spätvorstellung‹.

Literaturpreise (Auswahl):
Hermann-Hesse-Preis
Großer Literaturpreis der Bayerischen Akademie der Schönen Künste
Nominiert für den Deutschen Bücherpreis 2002
Carl-Zuckmayer-Medaille 2014

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Dieter Kühn
Foto: Jürgen Bauer

Herbert Kühn

Herbert Kühn (1895–1980) hat sich besonders der prähistorischen Kunstforschung gewidmet und in seinem 1921 veröffentlichten Buch ›Die Malerei der Eiszeit‹ als einer der Ersten die Bedeutung dieser Kunstepoche dargestellt. Von 1946 bis 1959 war er Professor für Vor- und Frühgeschichte an der Universität Mainz.

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