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Gideon Behrendt

Gideon Behrendt, geboren 1924 in Berlin als Günther Behrendt. Nach dem Zweiten Weltkrieg wandert er illegal nach Palästina ein, schließt sich der zionistischen Untergrundorganisation Haganah an und kämpft im Unabhängigkeitskrieg. 1957 wird er im Range eines Hauptmanns aus der israelischen Armee entlassen. Anschließend arbeitet er in einer Fabrik, bevor er von 1964 bis 1984 eine Reitschule betreibt. Nach einem Aufbaustudium wirkt er bis 1998 als Sonderpädagoge für Behinderte. – Seine Erinnerungen schrieb Behrendt unter dem Eindruck eines Besuches in seiner Heimatstadt Berlin nieder.

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Joachim Ernst Behrendt

Katja Behrens

Katja Behrens, 1942 in Berlin geboren, arbeitet seit 1978 freiberuflich. Sie wurde ausgezeichnet mit dem Förderpreis zum Ingeborg-Bachmann-Preis (1978), dem Förderpreis der Märkischen Kulturkonferenz (1978), dem Thaddäus-Troll-Preis (1982), dem Villa-Massimo-Stipendium (1986) und dem Stadtschreiber-Preis der Stadt Mainz (1992).

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Peter Behrens

Peter Behrens, geboren in Montreal, lebt in Maine und Los Angeles. Er ist Drehbuchautor in Hollywood. ›Das Gesetz der Träume‹ ist sein Romandebüt, für das er mit dem Governor General's Literary Award 2006 ausgezeichnet wurde.

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Peter Behrens
Foto: Jay Sullivan

Wolfgang Behringer

Wolfgang Behringer studierte Geschichte und Germanistik in München und promovierte über ›Hexenverfolgung in Bayern‹. Er ist Professor für Frühe Neuzeit an der Universität des Saarlandes in Saarbrücken.

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Bei Dao

Bei Dao, 1949 im Gründungsjahr der Volksrepublik China als Sohn eines Versicherungsangestellten und einer Ärztin in Peking geboren, heißt mit bürgerlichem Namen Zhao Zhenkai. Unter seinem Pseudonym Bei Dao (»Insel im Norden«) ist er vor allem als Lyriker bekannt geworden.
Bei Dao war nach der Schule von 1969 bis 1980 Bauarbeiter. 1978–1980 Mitherausgeber der nichtoffiziellen Literaturzeitschrift Jintian (›Heute‹). 1980–1985 Redakteur u.a. von Chinas Esperanto-Zeitung. Seit 1985 freier Schriftsteller.
Während des Pekinger Frühlings 1978 bis 1980 gehörte Bei Dao zu den wichtigsten Vertretern der demokratischen Erneuerungsbewegung.

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Konrad Beikircher

Konrad Beikircher Jahrgang 1945, stammt aus Bruneck in Südtirol/Italien, ging 1964 zum Studium der Musikwissenschaften und Psychologie nach Wien, wechselte bald nach Bonn und war ab 1971 als Psychologe im Justizvollzugsdienst tätig. Seit 1986 arbeitet er u. a. als Kabarettist, Komponist, Musiker, Moderator und Buchautor und ist bundesweit auf den Kleinkunstbühnen der Republik unterwegs. Zahlreiche CD- und Buchveröffentlichungen.

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Moshe Beirach

Moshe Beirach, geboren 1918 in Pabianice bei Lodz. 1939 Flucht vor den Nazis nach Weißrussland, wo er 1942 ein Massaker durch die SS-»Einsatzgruppen« überlebte ; nach einer Odyssee durch Ghettos und Arbeitslager fliehen sie weiter in die Wälder bei Naliboki zu den Partisanen um die Gebrüder Bielski. 1944 wurden sie von sowjetischen Truppen ›befreit‹ und mit Abschiebung in den GULAG bedroht; 1945 erneute Flucht und Auswanderung nach Palästina. 2004 ist er in Israel verstorben.

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