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Moshe Beirach

Moshe Beirach, geboren 1918 in Pabianice bei Lodz. 1939 Flucht vor den Nazis nach Weißrussland, wo er 1942 ein Massaker durch die SS-»Einsatzgruppen« überlebte ; nach einer Odyssee durch Ghettos und Arbeitslager fliehen sie weiter in die Wälder bei Naliboki zu den Partisanen um die Gebrüder Bielski. 1944 wurden sie von sowjetischen Truppen ›befreit‹ und mit Abschiebung in den GULAG bedroht; 1945 erneute Flucht und Auswanderung nach Palästina. 2004 ist er in Israel verstorben.

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Micky Beisenherz

Micky Beisenherz, Jahrgang 1977, arbeitet als Unterhaltungsredakteur und Moderator bei Radio NRW, schreibt Bühnenprogramme für die deutsche Comedy-Elite sowie Showformate fürs Fernsehen. Micky Beisenherz lebt in Bochum und Hamburg.

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Gerrit Bekker

Gerrit Bekker, Maler und Schriftsteller, wurde 1943 in Hamburg geboren. Seine von vielen Auszeichnungen und Stipendien begleitete Arbeit als Schriftsteller begann 1982 mit dem Gedichtband ›Wachsflügels Furcht‹, der, selten genug für eine Lyrikpublikation, sofort Aufsehen erregte und zum Buch des Monats gewählt wurde. Gerrit Bekkers erste Prosaarbeit, ›Petersens Meerfahrt‹, erschien 1982, 1985 folgte der Erzählungsband ›Die Nacht nach Betti Hagen‹, 1992 der Roman ›Farbe der Schatten‹ bei S. Fischer.

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Alex Bell

Alex Bell hat einen Abschluss in Jura, doch neben Delphintrainerin war Schriftstellerin schon seit ihrer Kindheit ihr Traumberuf. Sie wurde 1986 geboren und ist Autorin mehrerer Romane und Kurzgeschichten sowohl für Erwachsene als auch für Kinder. Sie lebt in Hampshire, England.

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Benjamin Bell

Benjamin Bell hat Erziehungswissenschaften und Germanistik an der Freien Universität Berlin studiert. Er ist Autor mehrerer pädagogischer Fachbücher und leitet die KLAX-Schulen, deren Umsetzung selbstorganisierter Lernformen einzigartig ist. Benjamin Bell hat zwei Kinder und lebt in Berlin.

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Benjamin Bell
Foto: Barbara Dietl

Daisy Bell

Daisy Bell liebt es, Gingerbread und Mince Pies zu backen und den Weihnachtsbaum zu schmücken. Aber das Einpacken der Geschenke hebt sie sich immer bis ganz zum Schluss auf. Sie lebt mit ihrem Mann, zwei Kindern und einem Hamster im Süden Londons.

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Eric Bell

Eric Bell hat Psychologie und Englisch in Pennsylvania, USA, studiert und sich nach seinem Abschluss dem Schreiben gewidmet, vor allem für Kinder und Jugendliche. »Dieses Leben gehört: Alan Cole – bitte nicht knicken« ist sein Debüt und entstand aus dem Wunsch heraus, eine Geschichte zu verfassen, die sich an ein jüngeres Publikum richtet und einen schwulen Helden hat, den der Leser unbedingt in sein Herz schließen wird.

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Quentin Bell

Quentin Bell, geboren 1910, war der jüngere Sohn von Virginia Woolfs Schwester Vanessa Bell. Er war Maler, Bildhauer und Keramiker sowie Professor für Kunst und Kunstgeschichte. Als Schriftsteller hat er sich, neben zahlreichen kunsthistorischen Arbeiten, schon früh der Geschichte des Bloomsbury-Kreises zugewandt und sich vor allem mit seiner großen Biographie Virginia Woolfs einen Namen gemacht.
Quentin Bell lebte in Sussex, in der Nähe des ›Charleston Farmhouse‹, um dessen Erhaltung in der ursprünglichen Atmosphäre er sich bis zuletzt gekümmert hat. Er starb 1996.

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Richard Bellinghausen

Alex Bellos

Alex Bellos, Jahrgang 1970, studierte Mathematik und Philosophie an der Oxford University, ehe er als Journalist für den »Guardian« in London und Rio de Janeiro arbeitete. Sein Buch ›Alex im Wunderland der Zahlen‹ war in Großbritannien ein Bestseller und für den renommierten Samuel Johnson Prize der BBC nominiert. Beim »Guardian« schreibt Alex Bellos einen populären Blog über Mathematik und das Leben, dem Millionen Leser folgen. Neben Mathematik gehört sein Hauptinteresse Brasilien und Fußball. Er lebt in London.

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Saul Bellow

Saul Bellow (1915 -2005) ist US-amerikanischer Schriftsteller und Sohn einer Immigrantenfamilie aus St. Petersburg. Sein literarisches Schaffen ist durch das östlich-jüdisch Großstadtmilieu, in dem er aufwuchs, beeinflusst. Saul Bellow zählt zu den wichtigsten Autoren des 20. Jahrhunderts. 1976 erhielt er den Nobelpreis für Literatur. ›Humboldts Vermächtnis‹ wurde 1976 mit dem Pulitzer Preis ausgezeichnet. Saul Bellow starb 2005 im Alter von 89 Jahren.

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