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Maria Benedickt

Maria Benedickt, Jahrgang 1958, Redakteurin einer Fachzeitschrift für Touristik. Im Fischer Taschenbuch Verlag erschienen von ihr u.a.: ›Ein Hund in Teufels Küche‹, ›Blutrotes Passepartout‹ und ›Gefährliche Träume‹.

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Ezra BenGershôm

Ezra BenGershôm wurde 1922 in Würzburg als fünftes Kind eines Rabbiners geboren. Nach seiner Flucht aus dem nationalsozialistischen Deutschland 1943 studierte er Biochemie an der Universität Jerusalem. Von 1953 bis 1960 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter an den Universitäten Cambridge, Wisconsin und Amsterdam. Von 1960 bis 1986 war er Chef des biochemischen Labors an einem Kinderkrankenhaus in Rotterdam. Ezra BenGershôm starb 2006 in Jerusalem.

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Hermann Bengtson

Hermann Bengtson (1909–1989) studierte Geschichte, Klassische Philologie und Altorientalistik an den Universitäten Hamburg, München und Pisa. In München 1935 zum Dr. phil. promoviert, erlangte er an der gleichen Universität den Grad eines Dr. phil. habil. und wurde 1940 Privatdozent der Alten Geschichte an der Universität Heidelberg. Nach München umhabilitiert, erhielt er 1942 einen Ruf als planm. außerord. Professor an die Universität Jena. Er verließ Jena im Jahre 1945 und wurde 1949 apl. Professor in München. Von 1952 bis 1963 war er ord. Professor der Alten Geschichte in Würzburg (1959–1960 Rektor der Universität), 1963 folgte er in gleicher Eigenschaft einem Ruf nach Tübingen, 1966 nach München. Hier wurde er 1977 emeritiert.

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Seyla Benhabib

Seyla Benhabib, geboren 1950 in der Türkei, ist Professorin für Politikwissenschaft und Philosophie an der Yale University.

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Walter Benjamin

Walter Benjamin wurde 1892 in Berlin geboren, seine Familie gehörte dem assimilierten Judentum an. Er studierte Philosophie, deutsche Literatur und Psychologie und promovierte mit der Arbeit „Der Begriff der Kunstkritik in der deutschen Romantik“. Der Versuch, sich an der Frankfurter Universität zu habilitieren, scheiterte: Benjamin wurde nahegelegt, sein Gesuch zurückzuziehen, was er 1925 auch tat. Sein Interesse für den Kommunismus führte Benjamin für mehrere Monate nach Moskau. Die Machtübernahme der Nationalsozialisten zwang ihn, 1933 ins Exil zu gehen. 1940 unternahm er den vergeblichen Versuch, vom französischen Nevers über die Grenze nach Spanien zu gelangen. Um seiner bevorstehenden Auslieferung an Deutschland zu entgehen, nahm er sich das Leben.

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Gottfried Benn

Gottfried Benn wurde am 2.5.1886 in Mansfeld geboren. Mit seinen »Morgue«-Gedichten (1912) revolutionierte Benn die moderne Lyrik. Seit 1917 arbeitete er als Arzt für Haut- und Geschlechtskrankheiten in Berlin. Nach Hitlers Ernennung zum Reichskanzler verteidigte Benn öffentlich den Nationalsozialismus. Dennoch wurde er 1938 aus der Reichsschrifttumskammer ausgeschlossen und erhielt Schreibverbot. 1951 erhielt Benn den Georg-Büchner-Preis. Am 7. Juli 1956 starb Gottfried Benn in Berlin.

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Gottfried Benn
Archiv S. Fischer Verlag

Dorothy Bennett

Dorothy Bennett veröffentlichte den Krimi ›Ein Job zum Fürchten‹ erstmals 1968 (engl. Titel ›The Chaos Makers‹).

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Michael I. Bennett

Dr. Michael I. Bennett ist Psychiater mit über 30 Jahren Berufserfahrung in seiner eigenen Praxis und (man beachte!) zwei Harvard-Abschlüssen. Als angesehenes Mitglied der American Psychiatric Association und Präsident der Massachusetts Psychiatric Society (a. D.) glaubt Dr. Bennett fest daran, dass seine Ratschläge richtig und das, was Sie wollen, sicherlich unrealistisch ist, vermutlich, weil er älter und schrulliger geworden ist, während er viele, viele psychisch kranke und weniger kranke Patienten unter dem Schild mit der Aufschrift »Du sollst nicht jammern« in seinem Büro behandelt hat.

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Sarah Bennett

Sarah Bennett, seine Tochter, die einen Bachelor of Fine Arts (BFA) inne und eine Vielzahl an Arbeiten als freiberufliche Texterin für Print und Web veröffentlicht hat, glaubt fest daran, dass Dr. Bennett Recht hat, aber wie ein Klugscheißer klingt, wenn er nicht aufpasst. Nicht-Dr. Bennett nutzt ihre humoristischen Fähigkeiten, die sie als Comedy-Autorin für die Bühne des New Yorker Upright Citizens Brigade Theatre perfektioniert hat, um ihm als nicht medizinisch ausgebildete Schreibhilfe zur Seite zu stehen.
Dr. Bennett weiß Rat für jedes unlösbare Problem, Ms Bennett fasst ihn in Worte, auch auf fxckfeelings.com.

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Vanora Bennett

Vanora Bennett stammt aus London. Nach dem Universitätsabschluss in Literatur ging sie als Journalistin für Reuters ins Ausland und berichtete aus Angola, Kambodscha, Russland und Simbabwe. In London arbeitete sie dann als politische Redakteurin für »The Times«, in »TimesOnline« schreibt sie weiterhin eine wöchentliche Kolumne. Vanora Bennett lebt mit ihrem Mann und zwei Kindern in London.

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Vanora Bennett
Foto: Caroline Forbes

Tara Bennett-Goleman

Tara Bennett-Goleman, Psychotherapeutin und Dozentin, entwickelte die emotionale Alchemie einer innovativen Verschmelzung von buddhistischer Psychologie und moderner Psychotherapie. Sie lebt mit ihrem Mann Daniel Goleman in Massachusetts, USA.

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Benni-Mama

Seit sie Mutter eines Sohnes ist, hat sie keinen Namen mehr. Auch keinen Beruf und keine Hobbys. Sie ist nur noch »Benni-Mama«, also die Mutter von Ben. Zumindest für die anderen Eltern … In ihrem eigenen Leben ist Benni-Mama freie Journalistin und Bestsellerautorin. Sie ist Mutter eines Erstklässlers, der gerade Lesen lernt. Auch deshalb schreibt sie unter Pseudonym.

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 Benni-Mama
Foto: Katrin Born

Anna Benning

Anna Benning wurde 1988 als jüngstes von drei Kindern geboren. Während ihres Studiums der Literaturwissenschaft schrieb sie Buchrezensionen für ein Magazin und arbeitete nebenher in einer Buchhandlung. Seit 2013 ist sie Lektorin in einem Verlag. Eines Tages fasste sie sich ein Herz und brachte ihre eigenen Geschichten zu Papier. »Vortex« ist ihr Debüt.

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Anna Benning
© Viktoria van Evert / LUMA PHOTOGRAPHY

Pierre Benoit

Der Franzose Pierre Benoit wurde 1886 in Albi geboren und starb 1962 in St. Jean de Luz. Er schrieb eine Vielzahl spannender Abenteuerromane, die sofort ungemein populär, in viele Sprachen übersetzt und zum Teil auch verfilmt wurden. Das Geschehen in seinen Büchern kreist häufig um geheimnisvolle Orte oder sagenumwobene Gegenstände wie etwa einen geheimen Raum mit der Leiche eines Verschollenen in ›Königsmark‹ oder dem heiligen Gral in ›Montsalvat‹.

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