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Jean-Marie Blas de Roblès

Die Reiseziele von Jean-Marie Blas de Roblès sind exotisch wie abenteuerlich – und das nicht nur in seinen Romanen. 1954 in Algerien geboren, bereist der studierte Philosoph und Historiker schon früh die ganze Welt. Als Mitglied der Archäologischen Gesellschaft Frankreichs führte es ihn in die Libysche Wüste, für seinen Lehrauftrag an der Universität Palermo reiste er nach einer Tibet-Expedition mit der Transsibirischen Eisenbahn an, und seine Sommerurlaube verbringt der Universalgelehrte regelmäßig mit Tiefseeausgrabungen im Mittelmeer.
Für seinen Roman »Wo Tiger zu Hause sind« wurde Blas de Roblès vielfach ausgezeichnet, so mit dem Prix Médicis und dem Prix Giono.

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Jean-Marie Blas de Roblès
Foto: Philippe MATSAS/Opale/StudioX

Philippe Blasband

Philippe Blasband, der 1964 in Teheran geboren ist, stammt aus einer Familie mit polnisch-jüdischem und iranisch-muslimischem Hintergrund. Er arbeitet als Drehbuchautor und Theaterregisseur und hat mehrere Romane veröffentlicht. Der Film ›Eine pornographische Beziehung‹, für den Blasband das Drehbuch geschrieben hat, wurde bei den Filmfestspielen 2000 in Venedig hochgelobt.

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Ulrike Blaschek-Krawczyk

Dirk Blasius

Dirk Blasius, geboren 1941, Dr. phil., Professor em., lehrte von 1974 bis 2006 Rechts-, Verfassungs- und Sozialgeschichte an der Universität/GHS Essen. Autor zahlreicher Bücher, u. a. »Der verwaltete Wahnsinn. Eine Sozialgeschichte des Irrenhauses« (1980), »Ehescheidung in Deutschland im 19. und 20. Jahrhundert« (1992) und »Zerbrochene Geschichte. Leben und Selbstverständnis der Juden in Deutschland« (als Hg., 1991).

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Aljoscha Blau

Aljoscha Blau
wurde 1972 in Leningrad geboren und lebt seit 1990 in Deutschland. Er hat an der Fachhochschule Hamburg Kinder- und Jugendbuchillustration und Graphik studiert. Für seine Illustrationen wurde er mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Aljoscha Blau lebt mit seiner Familie in Berlin.

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Nikolai Blaumer

Nikolai Blaumer, 1983 in Düsseldorf geboren, ist Referent in der Abteilung Kultur des Goethe-Instituts. Er studierte Philosophie, Politikwissenschaft und Öffentliches Recht an der LMU München und der Hebräischen Universität Jerusalem. Mit der Arbeit »Korrektive Gerechtigkeit. Über die Entschädigung historischen Unrechts« (Campus Verlag, 2015) wurde er im Fachbereich Philosophie der Universität München promoviert. Neben seiner Tätigkeit für das Goethe-Institut übernahm er Lehraufträge an der LMU München und der Bauhaus Universität Weimar.

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Nikolai Blaumer
© Goethe-Institut/Loredana La Rocca

Peter Blauner

Peter Blauner, geboren 1959, aufgewachsen in Manhattan, hat sein journalistisches Handwerk in den Straßen von New York gelernt. Mit aktuellen Reportagen von den sozialen Brennpunkten der Stadt begründete er seinen Ruf als die «Stimme von New York».

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Jörg Blech

Seit seinem Enthüllungsbuch ›Die Krankheitserfinder‹ hat sich der studierte Biochemiker Jörg Blech als Autor etabliert, der den Dingen auf den Grund geht. Sein Buch löste eine bundesweite Debatte über das Ausufern der Medizin aus und stand auf Platz 1 der Bestsellerliste. Das Schreiben hat Jörg Blech an der Henri-Nannen-Journalistenschule in Hamburg gelernt. Er war Wissenschaftsredakteur der ›Zeit‹ und ist nunmehr Mitglied der SPIEGEL-Redaktion. Seine Bestseller ›Heillose Medizin‹ und ›Die Heilkraft der Bewegung‹ sowie sein zum Klassiker gewordener Erstling ›Das Leben auf dem Menschen‹ erscheinen im Fischer Taschenbuch.

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Jörg Blech
Foto: ©Maurice Weiss/OSTKREUZ

Burt Blechman

Burt Blechman, in New York geboren, hat an den Universitäten von Vermont, Columbia und Chicago studiert, hat Europa, Afrika und Südamerika bereist und war in Cuba während der Revolution. Hat sich als Farmarbeiter, Wohnungsmakler und Kellner seinen Lebensunterhalt verdient. Mit seinen Büchern »How Much«, »The War of Camp Omonuo«, »The Octopus Papers« und »Stations« galt er als einer der überragenden Kurzprosaisten in Amerika.

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Gisela Bleibtreu-Ehrenberg

Fernschreiberin, Telefonistin, Abitur über den 2. Bildungsweg, Studium der Ethnologie und Soziologie, Religionswissenschaft und Psychologie in Bonn (Dr. phil., M. A.), nach längerer Tätigkeit in politischen Organisationen, Pressearbeit und in der Begabtenförderung Publikationen zu völkerkundlichen und sexualwissenschaftlichen Themen. Mitarbeit an ethnologischen, sexualwissenschaftlichen und feministischen Lexika und zahlreichen Readern.

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Annemarie Bleimann

Werner K. Blessing

Hans Peter Bleuel

Hans Peter Bleuel, Schriftsteller, studierte Geschichte, Soziologie, Germanistik und Zeitungswissenschaft. Er veröffentlichte zahlreiche Beiträge und Bücher zu gesellschaftlichen Themen.

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Robert Bloch

Robert Albert Bloch (1917–1994) war ein US-amerikanischer Drehbuchautor und Verfasser von Horror- und Science-Fiction-Romanen. Schon im Alter von 10 Jahren war Bloch eifriger Leser des Pulp-Magazins Weird Tales. Mit 15 fing er an, regelmäßig Leserbriefe zu verfassen, bis er schließlich mit 17 Jahren seine erste Kurzgeschichte in dem Magazin veröffentlichte. Schon bald gehörte er zu den Stammautoren von Weird Tales und begann, auch für andere Pulp-Magazine zu schreiben. Nach der Geburt seiner Tochter 1943 arbeitete er zunächst in einer Werbeagentur, schrieb aber jetzt auch Kriminal- und Science-Fiction-Romane und ferner Hörspiele, die unter dem Titel »Stay Tuned for Terror« im Radio gesendet wurden. 1959 gelang sein endgültiger Durchbruch mit dem Roman »Psycho«, der im Jahre 1960 von Alfred Hitchcock verfilmt wurde. Bloch erhielt für seine Werke mehrere Auszeichnungen, unter anderem den Bram Stoker Award und den World Fantasy Award.

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Robert L. Bloch

Robert L. Bloch ist Direktor der H&R Block Foundation sowie Schatzmeister und Direktor der Marion and Henry Bloch Family Foundation. Sein Vater gründete 1955 die H&R Block Steuerberatung, heute die größte Steuerdienstleistungsfirma weltweit, an der auch Warren E. Buffett Anteile hält.

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Serge Bloch

Serge Bloch arbeitet für Zeitungen und Verlage, für Kinder und Erwachsene, sowohl in Frankreich als auch im Ausland. Eine Illustration ist für ihn »wie ein Fenster, das sich öffnet und die jeweilige Person zeigt. Es ist wie ein kleines Theater, das ich zum Leben erwecken kann. Diese Vorstellung hat mir schon immer gefallen«.

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Brigitte Blöchlinger

Brigitte Blöchlinger, in Altstätten im Rheintal geboren, hat Germanistik und Psychologie studiert und forscht seit längerem zum Thema »Einzelkinder«. Seit 15 Jahren arbeitet sie als Redakteurin und Journalistin für verschiedene Medien. Seit 7 Jahren ist sie als Wissenschaftsjournalistin für das Internetmagazin unipublic.unizh.ch der Universität Zürich tätig. Brigitte Blöchlinger ist das vierte Kind eines Einzelkindes und selbst Mutter eines Einzelkindes.

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Lawrence Block

Lawrence Block, geboren 1938, ist ein gefeierter Kriminalschriftsteller. Block erhielt bereits zahlreiche Auszeichnungen, darunter den Grandmaster und den Edgar der Mystery Writers of America. Lawrence Block lebt in Greenwich Village, New York.

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Günter Blöcker

Günter Blöcker (1913–2006), studierte Dramaturgie und Regie an der Max-Reinhardt-Schule in Berlin. Bis 1945 war er Dramaturg und Regisseur in Hannover, Potsdam und Berlin, dann lebte er als Kritiker und freier Schriftsteller in Wuppertal. 1954 wurde er mit dem Fontane-Preis der Stadt Berlin und 1964 mit dem Johann-Merck-Preis für Kritik der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung ausgezeichnet.

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Agneta Blomqvist

Agneta Blomqvist, geboren 1942, war Lehrerin für Religion und Literatur. 2010 erschien zusammen mit Lars Gustafsson ihr persönliches Handbuch ›Alles, was man braucht‹ im Hanser Verlag.

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Valerie Bloom

Valerie Bloom wurde 1956 in Jamaika geboren und kam 1979 nach England. Ihre Gedichte wurden in über 200 Anthologien für Kinder und Erwachsene veröffentlicht. ›Sie hießen die Feinde willkommen‹ ist das erste ihrer Bücher, das auf Deutsch erscheint. Sie lebt mit ihrer Familie in Kent.

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Blue Star Ditzer & Lehmann

Maja Bluhm

Maja Bluhm ist eine erfahrene Läuferin und Autorin. Sie wohnt zwar nicht mit ihrer Mutter unter einem Dach, aber dafür mit ihren Töchtern und ihrem Mann in einem schönen Haus mit Garten.

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Maja Bluhm
Foto: Thekla Ehling
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