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Lea Wilde

Lea Wilde, geboren 1950, lebt mit vier Söhnen in Köln.Die Autorin hat bisher fünf Bücher im Fischer Taschenbuch Verlag veröffentlicht.

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Oscar Wilde

Oscar Wilde (1854-1900) prägte als Figur des öffentlichen Lebens und scharfzüngiger Dandy den Stil seiner Zeit. Seine Theaterstücke, Erzählungen und der Roman "Das Bildnis des Dorian Gray" machten ihn bereits zu Lebzeiten zu einem der bekanntesten und beliebtesten britischen Autoren, dessen Ruhm bis heute ungebrochen ist.

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Michael Wildenhain

Michael Wildenhain ist Autor von Romanen und Theaterstücken sowie von Kinder- und Jugendbüchern, über die er gern persönlich mit Schülern ins Gespräch kommt. Er arbeitet darüber hinaus als Fußballtrainer für Jugendliche. Für sein Werk wurde er vielfach ausgezeichnet und für den Leipziger Buchpreis 2015 und den Deutschen Buchpreis 2017 nominiert. Michael Wildenhain wurde 1958 geboren und lebt in Berlin.

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Kyra Wilder

Kyra Wilder weiß, worüber sie schreibt. Die Amerikanerin; Jahrgang 1984, zog selbst mit ihrer Familie in die Schweiz, wo sie bis heute lebt. Sie studierte zwar Englische Literatur an der San Francisco State University, schlug aber davor einen ganz anderen Karriereweg ein: im Sterne-Restaurant “Quince” in San Francisco machte sie Pasta. Der Umzug und die herausfordernde Vielschichtigkeit des Mutterseins inspirierte Wilder zu ihrem literarischen Debütroman “Das brennende Haus”.

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Thornton Wilder

Thornton Wilder wurde am 17. April 1897 in Madison, Wisconsin, als Sohn eines Zeitungsverlegers geboren, der als Generalkonsul nach Hongkong und Schanghai ging. Thornton Wilder erhielt für sein umfangreiches literarisches Werk zahlreiche Auszeichnungen, u. a. dreimal den Pulitzer-Preis und 1957 in Frankfurt am Main den Friedenspreis des deutschen Buchhandels. Er starb am 7. Dezember 1975 in Hamden, Connecticut.

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Thornton Wilder
© S. Fischer Verlag

Bärbel Wildgruber

Martina Wildner

Martina Wildner wurde 1968 im Allgäu geboren. Sie studierte zunächst in Erlangen Islamwissenschaften, dann an der Fachhochschule Nürnberg Graphikdesign mit Schwerpunkt Illustration. Gegen Ende des Studiums begann sie zu schreiben und spezialisierte sich auf Jugendbücher. 2003 erhielt sie für ›Jede Menge Sternschnuppen‹ den Peter-Härtling-Preis. Martina Wildner lebt mit ihrer Familie als Autorin und Illustratorin in Berlin.

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Martina Wildner
Foto: privat

Michael Wildt

Dr. Michael Wildt, geb. 1954, Historiker. 1991-1997 wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Forschungsstelle für die Geschichte des Nationalsozialismus in Hamburg, 1997-2009 am Hamburger Institut für Sozialforschung. Seit 2009 Professor für Deutsche Geschichte im 20. Jahrhundert mit Schwerpunkt im Nationalsozialismus an der Humboldt-Universität zu Berlin. Zuletzt veröffentlichte er »Volksgemeinschaft als Selbstermächtigung« (2007) und »Generation des Unbedingten. Das Führungskorps des Reichssicherheitshauptamtes« (2002).

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Sabine Wilharm

Sabine Wilharm, geboren 1954, studierte Illustration an der Fachhochschule für Gestaltung in Hamburg und arbeitet als freie Illustratorin vorwiegend für Kinderbuchverlage. Für Fischer hat sie u.a. auch Luis Sepúlvedas Kinderroman ›Wie Kater Zorbas der kleinen Möwe das Fliegen beibrachte‹ illustriert.

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Sabine Wilharm
Foto: © Burkhard Hilgenstock

Helen Wilhelm

Helen Wilhelm schrieb die Kriminalromane ›Wie eiskalt ist dein Grab‹ und ›Das Gift der Wahrheit‹.

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Friederike Wilhelmi

Simone Wilhelms-Kind

Insa Wilke

Insa Wilke wurde 1978 in Bremerhaven geboren und lebt als Publizistin, Literaturkritikerin und Moderatorin in Frankfurt am Main. Sie veröffentlichte u.a. die Monographie ›Ist das ein Leben. Der Dichter Thomas Brasch‹ (2010) und ›Bericht am Feuer. Gespräche, E-Mails und Telefonate zum Werk von Christoph Ransmayr‹ (2014). 2010 übernahm sie die Programmleitung im Literaturhaus Köln und gab diese Tätigkeit zugunsten des freiberuflichen Arbeitens 2012 wieder auf. 2014 wurde sie mit dem Alfred-Kerr-Preis für Literaturkritik ausgezeichnet.

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Insa Wilke
Foto: Frank Mädler

Jürgen Wilke

Die Herausgeber: Elisabeth Noelle-Neumann ist Geschäftsführerin des Instituts für Demoskopie Allensbach und emeritierte Professorin für Publizistik an der Universität Mainz, Jürgen Wilke ist Professor für Publizistik an der Universität Mainz, Winfried Schulz ist emeritierter Professor für Kommunikations- und Politikwissenschaft an der Universität Erlangen-Nürnberg.

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Jutta Wilke

Jutta Wilke, geboren 1963, hat schon als Kind jedes Buch gelesen, das sie in die Hand bekam. Nach dem Abitur wollte sie Journalistin werden, doch stattdessen wurde sie Anwältin. Nach 12 Jahren aber hängte sie die Robe an den Nagel und tat endlich das, was ihr am meisten Spaß machte: Kinderbücher schreiben.

Literaturpreise:

>Schwarz wie Schnee<
>Segeberger Feder 2013, Shortlist<

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Jutta Wilke
Foto: privat

Andre Wilkens

Andre Wilkens wurde 1963 geboren und ist in Ostberlin aufgewachsen. Der studierte Politikwissenschaftler hat viele Jahre in Brüssel, London, Turin und Genf gelebt und dort für die EU, Stiftungen und die UNO gearbeitet. Bis 2015 leitete er das ProjektZentrum Berlin der Stiftung Mercator. Davor hat er das Open Society Institute (OSI) der Soros Stiftung in Brüssel geleitet sowie die Aktivitäten von Soros in Europa koordiniert. Er ist zudem Initiator und Gründungsmitglied des European Council for Foreign Relations. Weitere berufliche Stationen waren die European Training Foundation in Turin sowie Positionen bei der Europäischen Kommission und dem Europäischen Parlament in Brüssel. Er ist Mitglied der Initiative »Die offene Gesellschaft«. Bekannt wurde er als Autor des Buches ›Analog ist das neue Bio‹ (Fischer Taschenbuchverlag). Er lebt mit seiner deutsch-englischen Familie in Berlin.

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Andre Wilkens
Foto: Gerlind Klemens

Christoph Wilkes

Christoph Wilkes, geboren 1961, freier Redakteur, Autor und story analyst für Fernsehen, Film, Werbung, PR; Art Fotografie. Er lebt in Berlin.

Dr. Johannes Wilkes, geboren 1961, Arzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie; diverse Buchpublikationen (dtv, ars vivendi, Brunnen-Verlag). Er lebt in Erlangen.

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Roger Willemsen

Roger Willemsen, geboren 1955 in Bonn, gestorben 2016 in Wentorf bei Hamburg, arbeitete zunächst als Dozent, Übersetzer und Korrespondent aus London, ab 1991 auch als Moderator, Regisseur und Produzent fürs Fernsehen. Er erhielt zahlreiche Auszeichnungen, darunter den Bayerischen Fernsehpreis und den Adolf-Grimme-Preis in Gold, den Rinke- und den Julius-Campe-Preis, den Prix Pantheon-Sonderpreis, den Deutschen Hörbuchpreis und die Ehrengabe der Heinrich-Heine-Gesellschaft. Willemsen war Honorarprofessor für Literaturwissenschaft an der Humboldt-Universität in Berlin, Schirmherr des Afghanischen Frauenvereins und stand mit zahlreichen Soloprogrammen auf der Bühne. Zuletzt erschienen im S. Fischer Verlag seine Bestseller ›Der Knacks‹, ›Die Enden der Welt‹, ›Momentum‹ und ›Das Hohe Haus‹. Über sein umfangreiches Werk gibt Auskunft der Band ›Der leidenschaftliche Zeitgenosse‹, herausgegeben von Insa Wilke.

Literaturpreise:

Rinke-Preis 2009
Julius-Campe-Preis 2011
Prix Pantheon-Sonderpreis 2012

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Roger Willemsen

Roger Willemsen, geboren 1955 in Bonn, gestorben 2016 in Wentorf bei Hamburg, arbeitete zunächst als Dozent, Übersetzer und Korrespondent aus London, ab 1991 auch als Moderator, Regisseur und Produzent fürs Fernsehen. Er erhielt zahlreiche Auszeichnungen, darunter den Bayerischen Fernsehpreis und den Adolf-Grimme-Preis in Gold, den Rinke- und den Julius-Campe-Preis, den Prix Pantheon-Sonderpreis, den Deutschen Hörbuchpreis und die Ehrengabe der Heinrich-Heine-Gesellschaft. Willemsen war Honorarprofessor für Literaturwissenschaft an der Humboldt-Universität in Berlin, Schirmherr des Afghanischen Frauenvereins und stand mit zahlreichen Soloprogrammen auf der Bühne. Zuletzt erschienen im S. Fischer Verlag seine Bestseller ›Der Knacks‹, ›Die Enden der Welt‹, ›Momentum‹ und ›Das Hohe Haus‹. Über sein umfangreiches Werk gibt Auskunft der Band ›Der leidenschaftliche Zeitgenosse‹, herausgegeben von Insa Wilke.

Literaturpreise:

Rinke-Preis 2009
Julius-Campe-Preis 2011
Prix Pantheon-Sonderpreis 2012

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Roger Willemsen
Foto: Anita Affentranger

Günther Willen

Günther Willen forscht und lebt heute in Oldenburg. Er arbeitet als Redakteur beim Humormagazin »Kowalsk«i, wo auch die erste Annäherung an das Thema »Ich und die amerikanischen Forscher« erschien. Außerdem schreibt er für »Titanic«, »taz« und ist Autor mehrerer Bücher.

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Dan Williams

Dan Williams ist Künstler und Illustrator. Seine Arbeiten erscheinen im »Guardian« sowie in den Magazinen »National Geographic«, »Rolling Stone« oder »Wall Street Journal«. Dan Williams lebt in London.

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Mia Williams

Als Mia Williams zum ersten Mal an den Lake Tahoe kam, zog er sie sofort mit seinen tiefblauen Buchten, schroffen Berghängen, goldenen Stränden und romantischen Holzhäuschen in seinen Bann. Wenn sie gerade nicht dort sein kann, träumt sie sich an den Lake Tahoe zurück und nimmt ihre Leserinnen mit auf eine knisternde und romantische Reise.

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Tennessee Williams

Tennessee Williams gilt heute als einer der bedeutendsten Dramatiker des 20. Jahrhunderts. Geboren 1911 in Columbus, Mississippi, schaffte er nach einer psychisch belasteten Jugend und nach Jahren des Kampfes um Anerkennung 1945 mit dem Drama ›Die Glasmenagerie ‹ den Durchbruch zum Welterfolg. Er starb am 25. Februar 1983 in einem New Yorker Hotel.

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