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Sabine Wilharm

Sabine Wilharm, geboren 1954, studierte Illustration an der Fachhochschule für Gestaltung in Hamburg und arbeitet als freie Illustratorin vorwiegend für Kinderbuchverlage. Für Fischer hat sie u.a. auch Luis Sepúlvedas Kinderroman ›Wie Kater Zorbas der kleinen Möwe das Fliegen beibrachte‹ illustriert.

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Sabine Wilharm
Foto: © Burkhard Hilgenstock

Helen Wilhelm

Helen Wilhelm schrieb die Kriminalromane ›Wie eiskalt ist dein Grab‹ und ›Das Gift der Wahrheit‹.

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Friederike Wilhelmi

Simone Wilhelms-Kind

Insa Wilke

Insa Wilke wurde 1978 in Bremerhaven geboren und lebt als Publizistin, Literaturkritikerin und Moderatorin in Frankfurt am Main. Sie veröffentlichte u.a. die Monographie ›Ist das ein Leben. Der Dichter Thomas Brasch‹ (2010) und ›Bericht am Feuer. Gespräche, E-Mails und Telefonate zum Werk von Christoph Ransmayr‹ (2014). 2010 übernahm sie die Programmleitung im Literaturhaus Köln und gab diese Tätigkeit zugunsten des freiberuflichen Arbeitens 2012 wieder auf. 2014 wurde sie mit dem Alfred-Kerr-Preis für Literaturkritik ausgezeichnet.

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Insa Wilke
Foto: Frank Mädler

Jürgen Wilke

Die Herausgeber: Elisabeth Noelle-Neumann ist Geschäftsführerin des Instituts für Demoskopie Allensbach und emeritierte Professorin für Publizistik an der Universität Mainz, Jürgen Wilke ist Professor für Publizistik an der Universität Mainz, Winfried Schulz ist emeritierter Professor für Kommunikations- und Politikwissenschaft an der Universität Erlangen-Nürnberg.

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Jutta Wilke

Jutta Wilke, geboren 1963, hat schon als Kind jedes Buch gelesen, das sie in die Hand bekam. Nach dem Abitur wollte sie Journalistin werden, doch stattdessen wurde sie Anwältin. Nach 12 Jahren aber hängte sie die Robe an den Nagel und tat endlich das, was ihr am meisten Spaß machte: Kinderbücher schreiben.

Literaturpreise:

>Schwarz wie Schnee<
>Segeberger Feder 2013, Shortlist<

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Jutta Wilke
Foto: privat

Andre Wilkens

Andre Wilkens wurde 1963 geboren und ist in Ostberlin aufgewachsen. Der studierte Politikwissenschaftler hat viele Jahre in Brüssel, London, Turin und Genf gelebt und dort für die EU, Stiftungen und die UNO gearbeitet. Bis 2015 leitete er das ProjektZentrum Berlin der Stiftung Mercator. Davor hat er das Open Society Institute (OSI) der Soros Stiftung in Brüssel geleitet sowie die Aktivitäten von Soros in Europa koordiniert. Er ist zudem Initiator und Gründungsmitglied des European Council for Foreign Relations. Weitere berufliche Stationen waren die European Training Foundation in Turin sowie Positionen bei der Europäischen Kommission und dem Europäischen Parlament in Brüssel. Er ist Mitglied der Initiative »Die offene Gesellschaft«. Bekannt wurde er als Autor des Buches ›Analog ist das neue Bio‹ (Fischer Taschenbuchverlag). Er lebt mit seiner deutsch-englischen Familie in Berlin.

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Andre Wilkens
Foto: Gerlind Klemens

Christoph Wilkes

Christoph Wilkes, geboren 1961, freier Redakteur, Autor und story analyst für Fernsehen, Film, Werbung, PR; Art Fotografie. Er lebt in Berlin.

Dr. Johannes Wilkes, geboren 1961, Arzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie; diverse Buchpublikationen (dtv, ars vivendi, Brunnen-Verlag). Er lebt in Erlangen.

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Roger Willemsen

Roger Willemsen, geboren 1955 in Bonn, gestorben 2016 in Wentorf bei Hamburg, arbeitete zunächst als Dozent, Übersetzer und Korrespondent aus London, ab 1991 auch als Moderator, Regisseur und Produzent fürs Fernsehen. Er erhielt zahlreiche Auszeichnungen, darunter den Bayerischen Fernsehpreis und den Adolf-Grimme-Preis in Gold, den Rinke- und den Julius-Campe-Preis, den Prix Pantheon-Sonderpreis, den Deutschen Hörbuchpreis und die Ehrengabe der Heinrich-Heine-Gesellschaft. Willemsen war Honorarprofessor für Literaturwissenschaft an der Humboldt-Universität in Berlin, Schirmherr des Afghanischen Frauenvereins und stand mit zahlreichen Soloprogrammen auf der Bühne. Zuletzt erschienen im S. Fischer Verlag seine Bestseller »Der Knacks«, »Die Enden der Welt«, »Momentum«, »Das Hohe Haus« und »Wer wir waren«. Über sein umfangreiches Werk gibt der Band »Der leidenschaftliche Zeitgenosse« Auskunft, herausgegeben von Insa Wilke.

Literaturpreise:

Rinke-Preis 2009
Julius-Campe-Preis 2011
Prix Pantheon-Sonderpreis 2012

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Roger Willemsen
Foto: Anita Affentranger

Roger Willemsen

Roger Willemsen, geboren 1955 in Bonn, gestorben 2016 in Wentorf bei Hamburg, arbeitete zunächst als Dozent, Übersetzer und Korrespondent aus London, ab 1991 auch als Moderator, Regisseur und Produzent fürs Fernsehen. Er erhielt zahlreiche Auszeichnungen, darunter den Bayerischen Fernsehpreis und den Adolf-Grimme-Preis in Gold, den Rinke- und den Julius-Campe-Preis, den Prix Pantheon-Sonderpreis, den Deutschen Hörbuchpreis und die Ehrengabe der Heinrich-Heine-Gesellschaft. Willemsen war Honorarprofessor für Literaturwissenschaft an der Humboldt-Universität in Berlin, Schirmherr des Afghanischen Frauenvereins und stand mit zahlreichen Soloprogrammen auf der Bühne. Zuletzt erschienen im S. Fischer Verlag seine Bestseller ›Der Knacks‹, ›Die Enden der Welt‹, ›Momentum‹ und ›Das Hohe Haus‹. Über sein umfangreiches Werk gibt Auskunft der Band ›Der leidenschaftliche Zeitgenosse‹, herausgegeben von Insa Wilke.

Literaturpreise:

Rinke-Preis 2009
Julius-Campe-Preis 2011
Prix Pantheon-Sonderpreis 2012

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Günther Willen

Günther Willen forscht und lebt heute in Oldenburg. Er arbeitet als Redakteur beim Humormagazin »Kowalsk«i, wo auch die erste Annäherung an das Thema »Ich und die amerikanischen Forscher« erschien. Außerdem schreibt er für »Titanic«, »taz« und ist Autor mehrerer Bücher.

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Dan Williams

Dan Williams ist Künstler und Illustrator. Seine Arbeiten erscheinen im »Guardian« sowie in den Magazinen »National Geographic«, »Rolling Stone« oder »Wall Street Journal«. Dan Williams lebt in London.

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Mia Williams

Als Mia Williams zum ersten Mal an den Lake Tahoe kam, zog er sie sofort mit seinen tiefblauen Buchten, schroffen Berghängen, goldenen Stränden und romantischen Holzhäuschen in seinen Bann. Wenn sie gerade nicht dort sein kann, träumt sie sich an den Lake Tahoe zurück und nimmt ihre Leserinnen mit auf eine knisternde und romantische Reise.

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Tennessee Williams

Tennessee Williams gilt heute als einer der bedeutendsten Dramatiker des 20. Jahrhunderts. Geboren 1911 in Columbus, Mississippi, schaffte er nach einer psychisch belasteten Jugend und nach Jahren des Kampfes um Anerkennung 1945 mit dem Drama ›Die Glasmenagerie ‹ den Durchbruch zum Welterfolg. Er starb am 25. Februar 1983 in einem New Yorker Hotel.

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Henry Williamson

Henry Williamson wurde 1895 in England geboren. Als 17jähriger nahm er in den Schützengräben Flanderns am ersten Weltkrieg teil. Das Erlebnis der Sinnlosigkeit des modernen Krieges bestimmte sein weiteres Leben und Denken. Er versuchte in mehreren Romanen, deren bekanntester ›Die schönen Jahre‹ auch ins Deutsche übersetzt wurde, eine Freundschaft zwischen England und Deutschland zu fördern. Seit frühester Jugend liebte Henry Williamson die Natur und die Tiere. Er wurde Farmer, rodete in Devon und Norfolk Land, baute Straßen und pflanzte Bäume. Daneben schrieb er seine berühmt gewordenen Tierbücher ›Tarkar der Otter‹ und ›Salar der Lachs‹. Henry Williamson starb 1977.

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Lisa Williamson

Lisa Williamson wurde 1980 in Nottingham, England, geboren. Während ihres Schauspielstudiums hielt sie sich mit Bürojobs über Wasser. Und wenn der Chef gerade nicht hinsah, feilte sie an ihren literarischen Werken. Lisa Williamson lebt mit ihrem Freund Matt im Norden Londons.

Literaturpreise für ›Zusammen werden wir leuchten‹:

- ›Beste 7‹ im März 2016
- ›Außergewöhnliches Buch 2016‹ im Rahmen des Internationalen Literaturfestivals Berlin

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Lisa Williamson
Foto: Dale Wightman Photography

Penelope Williamson

Penelope Williamson hat Geschichte und Journalismus studiert; 1987 veröffentlichte sie ihr erstes Buch. Sie lebt mit ihrer Familie in Kalifornien. Zuletzt erschien im Krüger Verlag ›Im Dunkel der Tod‹.

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Penelope Williamson
Foto: Michael Priest

Pete Williamson

Pete Williamson lebt und arbeitet als Illustrator und Animationsdesigner in London. Er hat bereits viele gruselige Kreaturen zum Fast-Leben erweckt. Im Gruselgenre fühlt er sich am allerwohlsten.

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Jeanne Willis

Jeanne Willis arbeitete mehrere Jahre in Werbeagenturen, bevor sie Kinder- und Drehbuchautorin wurde. Mit ihrem Mann und ihren beiden Kindern lebt sie im Norden Londons. Geheiratet hat sie übrigens im Londoner Zoo.

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Jeanne Willis
Foto: privat

Jeanne Willis

Jeanne Willis hat in England zahlreiche Bilderbücher geschrieben, die u. a. mit dem begehrten und von einer Jugendjury ausgewählten »Smarties Prize« ausgezeichnet wurden.

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Johannes Willms

Johannes Willms, Historiker und Publizist, wurde 1948 in Würzburg geboren. Er studierte Geschichte, Politische Wissenschaften und Kunstgeschichte an den Universitäten Wien, Heidelberg und Sevilla; 1975 Promotion.

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Jan Wilm

Jan Wilm ist Literaturkritiker, Übersetzer und Literaturwissenschaftler am Institut für England- und Amerikastudien der Goethe-Universität Frankfurt am Main. 2016 erschien von ihm »The Slow Philosophy of J. M. Coetzee«. Er übersetzte Maggie Nelsons »Die Argonauten« und für die »Neue Rundschau« des S. Fischer Verlages u.a. Arundhati Roy.

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