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Joseph Wittlin

Joseph Wittlin wurde 1896 in Dmytrów bei Radziechów (heute Ukraine) geboren und starb 1976 in New York. Er studierte Philosophie und moderne Philologie in Wien und Lemberg (heute Lwiw, Ukraine), diente von 1916-1918 in der österreichisch-ungarischen Armee. In den zwanziger Jahren arbeitete er als Lehrer, Dramaturg und Kritiker, wurde dann freier Schriftsteller. 1941 emigrierte er in die USA. Der Roman »Das Salz der Erde« ist der erste Teil der nicht vollendeten Trilogie »Die Geschichte vom geduldigen Infanteristen« und gilt als sein literarisches Hauptwerk. Außerdem übertrug er u.a. Homers »Odyssee«, Joseph Roths »Hiob« und »Kapuzinergruft« sowie Hermann Hesses »Der Steppenwolf« ins Polnische.

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Joseph Wittlin
Foto: Elizabeth Wittlin Lipton

Uwe Wittstock

Uwe Wittstock, 1955 in Leipzig geboren, studierte in Köln. Er war von 1980 bis 1989 als Literaturredakteur der Frankfurter Allgemeinen Zeitung tätig. Seit 1989 arbeitet er als Lektor im S. Fischer Verlag, und seit 1990 ist er Mitherausgeber der Literaturzeitschrift Neue Rundschau.

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Véronique Witzigmann

Véronique Witzigmann wohnt mit ihrer kleinen Tochter mitten in München. Sie ist die Tochter des bekannten Kochs Eckart Witzigmann, und süße Sachen sind seit jeher ihre heimliche Leidenschaft. Als gebürtige Österreicherin spielte Marmelade immer ein große Rolle für sie. Und so fing sie an, ihre Leidenschaft zum Beruf zu machen, und ist Marmeladenfee geworden. Ihre größte Freude ist es, sich neue Marmeladenkreationen auszudenken und zu feinen Fruchtaufstrichen zu verarbeiten.

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Véronique Witzigmann
Foto: © Volker Debus

Wizards of the Coast

Wizards of the Coast wurde durch die Veröffentlichung des weltweit ersten Sammelkartenspiels, „Magic: The Gathering“, bekannt. Mit „Dungeons & Dragons“  haben sie darüber hinaus auch das erste Pen-&-Paper-Rollenspiel im Programm, das durch TV-Serien wie „The Big Bang Theory“ ein Revival erlebt. Seit 1999 gehört das Unternehmen zu Hasbro.

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Anne Wizorek

Anne Wizorek (33) ist die Protagonistin eines modernen Feminismus: netzaktiv, international und erfrischend direkt. Sie ist Initiatorin des Hashtags #aufschrei, unter dem vor allem in Deutschland eine Debatte zum Thema Alltagssexismus angestoßen wurde, und der 2013 als erster Hashtag mit dem Grimme Online Award ausgezeichnet wurde.

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Anne Wizorek
Foto: Anne Koch

Leonid Wladimirski

Leonid Wiktorowitsch Wladimirski, geboren 1920 in Moskau, ist ein russischer Graphiker und Illustrator. Er studierte Trickfilm und zeichnete mehr als zehn Filme für Kinder. In Deutschland wurde er durch seine Illustrationen zu den sechs märchenhaften Erzählungen von Alexander Wolkow bekannt.

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Georgij Wladimow

Georgij Wladimow (Pseudonym von G. Wolossewitsch), geboren 1931 in Charkow. Redakteur der Zeitschrift »Nowyj Mir«. Ab 1970 Publikationsverbot. Bis zu seiner Ausbürgerung im Mai 1983 Leiter der Moskauer Sektion von amnesty international. 1983 Gastdozentur in Köln. Starb 2003 in Frankfurt am Main.

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Eva Wlodarek

Dr. Eva Wlodarek, Psychologin und Psychotherapeutin, berät seit über 20 Jahren in ihrer Hamburger Praxis bei beruflichen und privaten Problemen. Sie ist Referentin und Trainerin für Persönlichkeitsentwicklung und Kommunikation. Ihre Ratgeber sind Bestseller (»Mich übersieht keiner mehr«, »Go! Mehr Selbstsicherheit gewinnen«). Als Expertin ist sie in den Medien gefragt, u.a. entwickelte sie für die ARD den »Großen Partnerschaftstest«, den sie neben Jörg Pilawa moderierte. www.wlodarek.de

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Eva Wlodarek
© Bettina Lewin

Oliver Wnuk

Oliver Wnuk, Jahrgang 1976, ist in Konstanz aufgewachsen, hat in München Schauspiel studiert und lebt heute in Berlin. Als facettenreicher Schauspieler etabliert, schreibt er seit mehreren Jahren auch für den Rundfunk, fürs Theater und verfasst Songtexte.
Nach seinem von Kritikern und Lesern hochgelobten Debüt ›Wie im richtigen Film‹ ist ›Luftholen‹ sein zweiter beeindruckender Roman.

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Oliver Wnuk
Foto: Felix Rachor

Robert Woelfl

Robert Woelfl, 1965 in Villach geboren, lebt als freier Schriftsteller in Wien. Seine Arbeiten umfassen Theaterstücke, Hörstücke und Videoessays.
Im November 2000 erhielt er für sein Stück Dem Herz die Arbeit, den Händen die Liebe den Reinhold-Lenz-Preis für neue Dramatik. Für das Stück Kommunikation der Schweine erhielt er beim Heidelberger Stückemarkt 2001 den Autorenpreis der deutschsprachigen Theaterverlage. Zuletzt erhielt er für Wir verkaufen immer den Dramatikerpreis des Stadttheaters Klagenfurt.
Seit 2011 hat Woelfl einen Lehrauftrag für Szenisches Schreiben am Institut für Sprachkunst an der Universität für angewandte Kunst in Wien. Seit 2012 leitet er die Hörspieltage in Neulengbach in Niederösterreich.

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Robert Woelfl
© Marko Lipus

Christiane Woelky

Christiane Woelky wurde 1952 im Sternzeichen Waage in Hamburg geboren. Die studierte Anglistin und Pädagogin ist seit 1989 als selbständige Astrologin tätig. Sie bietet Einzelberatungen und Unterricht sowie Coachings an. Seit 2004 erstellt sie das Wochenhoroskop für die »Bild am Sonntag«.

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Dietmar M. Woesler

Tibor Wohl

Tibor Wohl, geboren 1923, wurde 1942 von Theresienstadt nach Auschwitz transportiert. Nach seiner Befreiung ging Tibor Wohl nach Prag zurück, wo er feststellen musste, dass seine gesamte Familie ermordet worden war. 1990 veröffentlichte er unter dem Titel ›Arbeit macht tot‹ einen Bericht über seine Zeit im KZ. Er lebte zuletzt in Frankfurt am Main, wo er 2014 gestorben ist.

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Steffi Wöhner

Steffi Wöhner, Jahrgang 1983, hat an der Bauhaus-Universität in Weimar Design für Visuelle Kommunikation mit dem Schwerpunkt Illustration studiert. Seit sie Stift und Pinsel halten kann, sind Schulbänke, Papier, Leinwände und Fassaden ihrem kreativen Tatendrang ausgesetzt gewesen. Heute lebt und liebt sie als freiberufliche Illustratorin in Weimar und gestaltet für verschiedene Verlage Kinderbücher.

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Steffi Wöhner
Foto: Ralf Herrmann

Irmtrud Wojak

Irmtrud Wojak, geboren 1963, Historikerin, Stellvertretende Direktorin des Fritz Bauer Instituts an der Universität Frankfurt am Main.

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Beverly Hungry Wolf

Klaus-Peter Wolf

Klaus-Peter Wolf, 1954 in Gelsenkirchen geboren, lebt als freier Schriftsteller in der ostfriesischen Stadt Norden, im selben Viertel wie seine Kommissarin Ann Kathrin Klaasen. Wie sie ist er nach langen Jahren im Ruhrgebiet, im Westerwald und in Köln an die Küste gezogen und Wahl-Ostfriese geworden. Seine Bücher und Filme wurden mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Bislang sind seine Bücher in 26 Sprachen übersetzt und über zwölf Millionen Mal verkauft worden. Mehr als 60 seiner Drehbücher wurden verfilmt, darunter viele für »Tatort« und »Polizeiruf 110«. Der Autor ist Mitglied im PEN-Zentrum Deutschland.
Die Romane seiner Serie mit Hauptkommissarin Ann Kathrin Klaasen stehen regelmäßig mehrere Wochen auf Platz 1 der Spiegel-Bestsellerliste, derzeit werden einige Bücher der Serie prominent fürs ZDF verfilmt und begeistern Millionen von Zuschauern.

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Klaus-Peter Wolf
© Axel Martens / Agentur Focus

Ror Wolf

Ror Wolf, geboren 1932 in Saalfeld/Thüringen, ist am 17. Februar 2020 in Mainz verstorben. Für sein Werk wurde er vielfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Bremer Literaturpreis (1992), Heimito-von-Doderer-Preis (1996), dem Friedrich-Hölderlin-Preis der Stadt Bad Homburg (2008) und dem Rainer-Malkowski-Preis (2018).

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Uljana Wolf

Uljana Wolf, geboren 1979 in Berlin, lebt zurzeit als Lyrikerin, Übersetzerin und Dozentin in Berlin und New York. Ihre Gedichte wurden in mehr als 15 Sprachen übersetzt und vielfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Peter-Huchel-Preis 2006, dem Erlangener Preis für Poesie als Übersetzung 2015 und dem Adelbert-von-Chamisso-Preis 2016.

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Kurt Wölfel

Kurt Wölfel, Prof. em. für Germanistik der Universität Bonn, ist Mitglied der Jean Paul-Gesellschaft und ein passionierter Kenner der Werke Jean Pauls.

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Julius Wolfenhaut

Julius Wolfenhaut, geboren 1913 in Czernowitz; Dipl.-Ing. Ein Jahr nach der Besetzung seiner Heimat durch sowjetische Truppen (1940) wurde er nach Sibirien deportiert. 1956 endlich hob man seine Verbannung auf. Da der Autor jedoch nicht zurückkehren durfte, arbeitete er dort als Lehrer weiter, bis er 1994 nach Deutschland übersiedelte. Wolfenhaut starb 2010.

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Christoph Wolff

Christoph Wolff, geboren 1940, ist Direktor des Leipziger Bach-Archivs, Ordinarius für Musikwissenschaft an der Harvard University und Honorarprofessor der Universität Freiburg. Er veröffentlichte zahlreiche Beiträge zur Musikgeschichte des 15. bis 20. Jahrhunderts, vor allem zu Bach und Mozart. Für seine wissenschaftlichen Arbeiten erhielt er 1978 die Dent-Medaille der Royal Musical Association in London, 1992 den Staatspreis des Landes Nordrhein-Westfalen und 1996 den Forschungspreis der Alexander von Humboldt-Stiftung. 1999 entdeckte er in Kiew den verlorengeglaubten Nachlaß des Bach-Sohnes Carl Philipp Emanuel mit einer großen Zahl bisher unbekannter Kompositionen sowie Handschriften seiner Brüder und seines Vaters.

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© Martha Stewart

Evita Wolff

Evita Wolff, geboren 1963 in Celle/Niedersachsen, studierte Tier- und Humanmedizin sowie Erziehungswissenschaften. Nach einigen Jahren im Ausland und einem längeren Aufenthalt in Berlin lebt sie heute in Hannover. ›Im Schatten des Pferdemondes‹ erschien 1998. 1999 folgte ihr zweiter Roman, ›Lebe ewig‹ ( FTV 14724).

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