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Gabriele Wolff

Gabriele Wolff, geb. 1955 in Düsseldorf, Oberstaatsanwältin in Neuruppin (seit 2009 a. D.), schrieb die Krimiserie um die Kölner Staatsanwältin Beate Fuchs und zahlreiche Kriminalerzählungen.

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Gabriele Wolff
© privat

Thea Wolff

Thea Wolff behauptet, sie sei einundzwanzig, aber sie lügt. Geboren wurde sie in Dublin, lebt aber schon lang genug in London, um es eigentlich besser zu wissen. Sie arbeitet als Schauspielerin und Comedian, schreibt Drehbücher, Hörspiele und Romane. Und ja – Thea Wolff ist allein erziehend.

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Wolfram von Eschenbach

Wolfram von Eschenbach lebte von etwa 1170 bis etwa 1220. Außerliterarische Zeugnisse über ihn sind nicht bekannt. Die Nennung seines Namens erfolgt in programmatischem Kontext in der selbstbewussten Form »ich Wolfram von Eschenbach«, gemeint ist Eschenbach bei Ansbach. Wolframs Bildungsstand war lange umstritten, das im Werk demonstrierte theologische, medizinische, astronomische und weitere Wissen ist aber wohl nur als durch Bücher vermittelt vorstellbar. Der Auftraggeber des ›Parzival‹ wird im Werk nicht genannt, vermutlich handelte es sich um Mäzene aus dem Kreis der namentlich oder über ihre Stammsitze erwähnten Adligen.

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Matthias Wolfschmidt

Matthias Wolfschmidt, Jahrgang 1965, studierte Veterinärmedizin in München, ist approbierter Tierarzt und erwarb zwischen 1998 und 2001 den Master of Science in Pharmaceutical Medicine an der Universität Witten-Herdecke. Bevor er 2002 zur Verbraucherorganisation foodwatch kam, arbeitete er seit 1995 als wissenschaftlicher Mitarbeiter im Bundestag, zuletzt in der Enquete-Kommission »Recht und Ethik der modernen Medizin«. Seit 2005 ist er bei foodwatch stellvertretender Geschäftsführer und leitet in Zusammenarbeit mit Geschäftsführer Thilo Bode das foodwatch-Team.

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Matthias Wolfschmidt
Foto: Darek Gontarski/foodwatch

Friedrich Wolfzettel

Valentin Wolker

Valentin Wolker ist erfolgreicher Buchautor, seine Bücher sind SPIEGEL-Bestseller und in vielen Ländern erhältlich. Wenn er nicht schreibt, macht er gerne komplett verrückte Sachen. Er schreibt dieses Buch unter Pseudonym, um seine chinesische Schwiegerfamilie und sich selbst zu schützen.

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Alexander Wolkow

Alexander Wolkow (1891–1977) war ein russischer Lehrer, Übersetzer, Mathematikprofessor und Autor. Wolkow hatte sich neben Französisch und Deutsch auch die englische Sprache selbst beigebracht. Er schrieb Bücher für Kinder und Jugendliche. Bekannt wurde er mit seiner Nachdichtung von ›Der Zauberer von Oz‹, die 1939 als ›Der Zauberer der Smaragdenstadt‹ in der damaligen Sowjetunion erschien. Das Buch wurde so ein großer Erfolg, dass Wolkow noch fünf Fortsetzungen schrieb. Diese waren frei erfunden.

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Kathy Wollard

Kathy Wollard ist Wissenschaftsjournalistin, deren Texte in namhaften amerikanischen Fachzeitschriften abgedruckt werden.

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Silja Wollburg

Silja Wollburg, 1976 in Hamburg geboren, studierte Geschichte und Englisch auf Lehramt, bevor sie 2007 in die Verlagswelt wechselte. Sie lebt mit ihrer Familie bei Berlin.

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Silja Wollburg
Foto: privat

Stefan Wolle

Dr. Stefan Wolle ist wissenschaftlicher Leiter des DDR Museums und einer der führenden DDR-Experten. Wolle studierte Geschichte in Ost-Berlin, war zu DDR-Zeiten Mitarbeiter der Akademie der Wissenschaften, in der Wendezeit Sachverständiger am Runden Tisch und später Mitarbeiter des Bundesbeauftragten für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes, der Stiftung Aufarbeitung sowie des Forschungsverbundes SED-Staat.

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Hans Wollschläger

Margarita Woloschin

Günter Woltmann-Zeitler

Johanna Woltmann-Zeitler

Joshua Wong

Joshua Wong, geb. 1996, ist das Gesicht der Protestbewegungen in Hongkong. Seit seinem  14. Lebensjahr ist er politisch aktiv: Damals gründetet der Scholarism und protestierte gegen die Einführung der Chinesischen Nationalen Erziehung in den Schulen Hongkongs – mit Erfolg. Bei der Regenschirm-Revolution spielte er eine tragende Rolle, wofür er 2018 für den Friedensnobelpreis nominiert wurde. TIME, Fortune und Forbes erklärten ihn zu einem der einflussreichsten Köpfe der Welt. Er ist Generalsekretär von Demosisto, einer Organisation, die sich für Hongkongs Selbstbestimmung einsetzt. Joshua Wong  wurde wegen seiner Protestaktionen bereits mehrfach vom chinesischen Staat verhaftet und hat über 100 Tage im Gefängnis verbüßt. »Unfree Speech« ist sein erstes Buch, das außerhalb von Hongkong veröffentlicht wird und mit dem er sich an ein internationales Publikum wendet.

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Joshua Wong
© Christoph Soeder/picture alliance

Barbara Wood

BARBARA WOOD ist international als Bestsellerautorin bekannt. Allein im deutschsprachigen Raum liegt die Gesamtauflage ihrer Romane weit über 14 Millionen, mit Erfolgen wie ›Rote Sonne, schwarzes Land‹, ›Traumzeit‹, ›Kristall der Träume‹ und ›Dieses goldene Land‹. 2002 wurde sie für ihren Roman ›Himmelsfeuer‹ mit dem Corine-Preis ausgezeichnet. Barbara Wood stammt aus England, lebt aber seit langem in den USA in Kalifornien.

Literaturpreise:

u.a. Corine-Leserpreis 2002

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Barbara Wood
Foto: Gabriel Acosta

Bari Wood

Bari Wood wurde in Illinois geboren, ist im Mittelwesten aufgewachsen, promovierte an der Northwestern University und hat mehrere Jahre als Redakteurin für die Amerikanische Krebs-Gesellschaft gearbeitet. Einige ihrer Romane wurden verfilmt.

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Maryrose Wood

Maryrose Wood wuchs auf Long Island, USA, auf. Sie arbeitete viele Jahre am Theater, ehe sie ihren ersten Roman schrieb. ›Die Poison Diaries‹ ist das erste Werk, das auf Deutsch erscheint. Maryrose Wood lebt mit ihren zwei Kindern, zwei Katzen und einem kleinen Hund in New York, USA.

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Maryrose Wood
Foto: Tess Steinkolk

Darcy Woods

Als echter Zwilling liebt Darcy Woods Abenteuer und findet, Wortgefechte sollten eine olympische Disziplin sein. Vor allem aber glaubt sie ganz fest an Happy Ends. Da Darcy den Mann ihrer Träume schon gefunden hat, hat sie mittlerweile aufgehört, die Sterne zu deuten. Stattdessen schreibt sie Geschichten über clevere Mädchen und über Jungs, die versuchen, mit ihnen mitzuhalten.

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Darcy Woods
Foto: David Woods

Virginia Woolf

Virginia Woolf wurde am 25. Januar 1882 als Tochter des Biographen und Literaten Sir Leslie Stephen in London geboren. Zusammen mit ihrem Mann, dem Kritiker Leonard Woolf, gründete sie 1917 den Verlag The Hogarth Press. Ihre Romane stellen sie als Schriftstellerin neben James Joyce und Marcel Proust.
Zugleich war sie eine der lebendigsten Essayistinnen ihrer Zeit und hinterließ ein umfangreiches Tagebuch- und Briefwerk. Virginia Woolf nahm sich am 28. März 1941 in dem Fluß Ouse bei Lewes (Sussex) das Leben.

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Virginia Woolf
© Archiv S. Fischer Verlag

Christine Woratz

Christine Woratz, freie Journalistin, wurde 1959 in Weinheim geboren. Sie studierte Theaterwissenschaft, Germanistik und Kommunikationswissenschaft.

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Charlotte Worgitzky

Charlotte Worgitzky wurde 1934 geboren. Nach zehnjähriger Arbeit als Schauspielerin an verschiedenen Theatern der DDR veröffentlichte sie Romane, Erzählungen, Features für den Rundfunk sowie kulturpolitische Essays.

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Bettina Wörgötter

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