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Kay Yarborough Nelson

Butler Yates

Seit dem Mittelalter haben Generationen von Menschen aus den althergebrachten Weisheiten Kraft geschöpft, die in Almanachen, Weisheitsbüchern und durch mündliche Überlieferung weitergegeben wurden und die Butler Yates hier gesammelt hat:
Ein Schatz an Weisheit und Einsicht für alle, die sehen wollen.

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Kateryna Yerokhina

Kateryna Yerokhina wurde 1969 in Kiew, Ukraine, geboren. Sie studierte an der Ukrainischen Akademie der Künste in Kiew und hat sich vielfach an ukrainischen und seit 1990 auch an internationalen Kunstausstellungen beteiligt. Seit 1997 illustriert sie Kinderbücher, zunächst für ukrainische, seit ihrem Umzug nach Deutschland auch für deutsche Verlage. Kateryna Yerokhina lebt in Berlin.

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Yosef Hayim Yerushalmi

Renata Yesner

Renata Yesner wurde wahrscheinlich 1932 in Kaunas (Litauen) geboren. Nach der Befreiung durch die Rote Armee brachte man Renata Yesner und ihre Mutter zur Genesung in einen polnischen Ort. Es dauerte Monate, bis sie wieder reisefähig waren. Schließlich erhielten sie die Ausreisepapiere nach Rhodesien, wohin die Geschwister ihrer Mutter bereits vor dem Krieg emigrieren konnten.
Renata Yesner besuchte dort ab 1947 ein dominikanisches Kloster einer deutschen Ordensgemeinschaft, um ihre bruchstückhafte Schulausbildung nachzuholen, und anschließend 1951 für ein Jahr ein College in Johannesburg. 1960 wurde Renata Yesner, inzwischen verheiratet und Mutter von drei Kindern, Lehrerin in dem Kloster, das sie selbst als Schülerin besucht hatte. Nebenher engagierte sie sich vor allem in der Kinderfürsorge und setzte sich für das Frauenwahlrecht ein. Durch einen Autounfall ihres Sohnes wurde die Familie zur Umsiedlung nach England gezwungen. Nachdem ihre Mutter 1972 den Druck der Vergangenheit nicht mehr aushielt und ihr Schweigen brach, begann auch Renata Yesner sich zu erinnern.
Renata Yesner starb 2017 in Australien.

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Raffi Yessayan

Raffi Yessayan wuchs als Kind libanesischer Einwanderer in Boston auf. Er studierte Jura an der University of Massachusetts und der New England School of Law. Er arbeitete erfolgreich als ermittelnder Staatsanwalt im Bereich Bandenkriminalität der Bezirksstaatsanwaltschaft Suffolk. Inwzischen hat er sich als Rechtsanwalt selbständig gemacht und sich auf Strafrecht und Immigration spezialisiert. In Schulen und Stadtteilzentren referiert er über Jugendkriminalität. ›Blutbad‹ ist sein erster Roman.

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Rafael Yglesias

Rafael Yglesias, der 1954 in New York geboren wurde und dort auch aufwuchs, hat bereits acht Romane veröffentlicht. Auch als Drehbuchautor hat er sich einen Namen gemacht. Sein Roman 'Fearless' wurde von Peter Weir prominent verfilmt.
Yglesias lebt mit seiner Familie in New York.

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Christos Yiannopoulos

Christos Yiannopoulos wurde 1957 in Patras, Griechenland, geboren. Nach dem Studium hat er Drehbücher fürs Fernsehen geschrieben. Zusammen mit Thomas Niermann hat er unter dem Psedonym Thomas Christos »Ein Dschinn für alle Fälle. Panik in New York« sowie die Fortsetzung »Das Geheimnis der Pyramide« geschrieben. Er lebt in Düsseldorf und erfindet am liebsten Geschichten.

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Hong Ying

Hong Ying, 1962 geboren, wuchs in den Slums von Chongqing am Rande des Yangtse in China auf. Nach einer Kindheit und Jugend in größter Armut verließ sie mit achtzehn Jahren ihren Heimatort in Richtung Peking. Dort wurde sie in die Lu Xun Literaturakademie aufgenommen. Angesichts von Repressionen und Zensur wanderte sie später nach England aus. International wurde sie durch ihren Roman »Der chinesische Sommer« (1997) und ihre Autobiographie »Daughter of the River« (1999) bekannt.

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Paramahansa Yogananda

Ranga Yogeshwar

Ranga Yogeshwar, geboren 1959, studierte Physik und entwickelte zahlreiche Fernsehsendungen, in denen Wissenschaft populär vermittelt wird. Er moderiert unter anderem »Quarks & Co«, »Die große Show der Naturwunder« und »Wissen vor acht«. Yogeshwar wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Er lebt mit seiner Frau, vier Kindern, zwei Katzen und seinem Hund in der Nähe von Hennef. ›Die fabelhafte Entdeckung einer kleinen Weisheit von großer Bedeutung‹ ist sein erstes Bilderbuch.

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Ranga Yogeshwar
Foto: Nora Yogeshwar

Eliyahu Yones

Eliyahu Yones, 1915 in Wilna geboren, arbeitete bis zu seiner Auswanderung nach Israel 1950 als Redakteur in deutschen DP-Lagern. Auch in Israel übte er diesen Beruf aus. Er war mehrfach Zeuge in Kriegsverbrecherprozessen, u. a. gegen Theodor Oberländer. Mit 65 Jahren promovierte er in Geschichte mit dem Thema »Jews in Lvov During World War Two and the Holocaust 1939–1944«. Eliyahu Yones war ehrenamtlicher Mitarbeiter der Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem in Jerusalem. Er starb 2011.

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Jeffrey Young

Jeffrey S. Young und William L. Simon gehören zu den Insidern des Silicon Valley und sind mit zahlreichen Veröffentlichungen auf dem amerikanischen Buchmarkt vertreten. Von Jeffrey S. Young liegt auf Deutsch vor: »Steve Jobs. Der Henry Ford der Computerindustrie« und »Cisco - Streng vertraulich«; von William L. Simon »Die Kunst der Täuschung« (zusammen mit Kevin D. Mitnick).

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Jeffrey Young
Foto: privat

Moira Young

MOIRA YOUNG, geboren und aufgewachsen in British Columbia im Westen Kanadas, trat als Schauspielerin und Opernsängerin in Kanada und Europa auf. Heute lebt und arbeitet sie als freie Autorin in Bath, England. Ihre DUSTLANDS-Trilogie erschien in zahlreichen Ländern und wurde mit vielen Preisen ausgezeichnet.

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Moira Young
Foto: ©www.benjaminharte.co.uk

Elisabeth Young-Bruehl

Elisabeth Young-Bruehl, 1946-2011, studierte bei Hannah Arendt an der New York School for Social Research in New York. Sie arbeitete als Psychotherapeutin am Institute of Pennsylvania in Philadelphia und am Center for Psychoanalytic Training and Research an der Columbia University in New York.

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Rupert Younger

Rupert Younger ist Direktor des Centre for Corporate Reputation der Universität Oxford.

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Marguerite Yourcenar

Malala Yousafzai

Malala Yousafzai begann ihren Einsatz für die Bildung von Mädchen im Alter von zehn Jahren, als das Swat-Tal von Terroristen angegriffen wurde. Unter dem Pseudonym Gul Makai berichtete sie für die BBC über ihr Leben unter dem Regime der Taliban. Sie nutzte jede Gelegenheit, um öffentlich für Frieden und das Recht von Kindern auf Bildung einzutreten. Im Oktober 2012 rückte Malala ins Visier der Taliban und wurde auf dem Heimweg von der Schule angeschossen. Sie überlebte und führt ihre Kampagne für Bildung fort. Als Anerkennung für ihren Mut und ihren Einsatz wurde Malala 2014 mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet. Außerdem hat sie zahlreiche andere Preise erhalten, u.a. den Internationalen Kinder-Friedenspreis, den ersten Nationalen Friedenspreis Pakistans und den Sacharow-Preis. Malala lebt heute in Birmingham und engagiert sich mit ihrer Malala-Stiftung (malalafund.org), weiterhin für den universellen Zugang zu Bildung.

Literaturpreise:

- Ausgezeichnet mit dem Friedensnobelpreis 2014
- Ausgezeichnet mit dem Internationalen Kinder-Friedenspreis 2013
- Ausgezeichnet mit dem Sacharow-Preis 2013
- Ausgezeichnet mit dem ersten Nationalen Friedenspreis Paktistans 2011
- Die Besten 7 (Dezember 2014)
- Nominiert für den Children’s Choice Book Award 2015 (Kategorie: Teen Book of the Year)

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Malala Yousafzai
Foto: Mark Tucker

Sri Jnanavatar Swami Yukteswar

Hans-Jürgen Zaborowski

Holger Zaborowski

Holger Zaborowski studierte Philosophie, Theologie und klassischen Philologie in Freiburg, Basel und Cambridge und promovierte in Oxford. Von 2001-2005 war er wissenschaftlicher Assistent an der Universität Freiburg i. Br. und ist nun Professor an der philosophischen Fakultät der Catholic University of America in Washington, D.C. Er ist u.a. Mitherausgeber des Heidegger-Jahrbuchs.

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Rumjana Zacharieva

Rumjana Zacharieva, 1950 in Bulgarien geboren, dort 1964 erste Veröffentlichungen. 1970 Übersiedlung nach Deutschland. Bis dahin keine Kenntnisse der deutschen Sprache. Studium der Anglistik und Slawistik in Bonn. 1978 erster deutschsprachiger Gedichtband, 1979 Förderpreis des Landes NRW. Es folgten Romane, Erzählungen, Hörspiele, Features, weitere Gedichte und Übersetzungen aus dem Bulgarischen.

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Karl-Heinz Zacher

Karl-Heinz Zacher, geboren 1969. Noch zu Lebzeiten seiner Frau gründete der studierte Physiker die Initiative faceALS. Gemeinsam mit renommierten Wissenschaftlern möchte er die medizinische Erforschung der Erkrankung vorantreiben - eine beispiellose private deutsche Initiative, von der »vielversprechende Erkenntnisse« (SZ) in der ALS-Forschung erwartet werden. Karl-Heinz Zacher betreibt das Ausflugsrestaurant »St. Emmeramsmühle« und lebt mit seinen vier Kindern Lola 6, Luke 9, Lenny 14 und Helena 16 in München.

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Rolf Zacher

Rolf Zacher, 1941 in Berlin geboren, ist einer der bekanntesten und vielseitigsten deutschen Charakterdarsteller. 1981 erhielt er das Filmband in Gold und den Deutschen Darstellerpreis.

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Peter-Paul Zahl

Peter-Paul Zahl, geb. 1944, verbrachte neun Jahre in der DDR, elf in West-Deutschland, elf in Berlin und zehn im Knast und lebt seit 1985 auf Jamaica. Er erhielt mehrere Literaturpreise, darunter den »Glauser« 1994.

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Feridun Zaimoglu

Feridun Zaimoglu, geboren 1964 im anatolischen Bolu, lebt seit etwa 45 Jahren in Deutschland. Er studierte Kunst und Humanmedizin in Kiel, wo er seither als Schriftsteller, Drehbuchautor, Dramatiker und Journalist arbeitet. Er schreibt für »Die Welt«, die »Frankfurter Rundschau«, »Die Zeit« und die »Frankfurter Allgemeine Zeitung«. 2002 wurde er mit dem Hebbel-Preis ausgezeichnet, 2003 dem Preis der Jury beim Bachmann-Wettbewerb in Klagenfurt und 2004 dem Adelbert-von-Chamisso-Preis. Im Jahr 2005 war er Stipendiat der Villa Massimo in Rom. Im selben Jahr erhielt er den Hugo-Ball-Preis und 2007 den Grimmelshausen-Preis, 2008 den Corine-Preis, 2010 den Jakob-Wassermann-Literaturpreis und 2012 den Preis der Literaturhäuser. Im Jahr 2015 war er Stadtschreiber von Mainz, und 2016 wurde ihm der Berliner Literaturpreis zugesprochen. Er veröffentlichte unter anderem die Erzählungen »Zwölf Gramm Glück« und das Buch »Rom intensiv«, die Romane »German Amok«, »Leyla«, »Liebesbrand«, »Hinterland«, »Isabel«, »Siebentürmeviertel« und zuletzt »Die Geschichte der Frau«.




Literaturpreise:

Berliner Literaturpreis 2016
Preis der Literaturhäuser 2012
Corine 2008
Grimmelshausen-Preis, 2007
Hugo-Ball-Preis, 2005
Stipendiat der Villa Massimo in Rom, 2005
Adelbert-von-Chamisso-Preis, 2004
Preis der Jury beim Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb, Klagenfurt, 2003
Hebbel-Preis, 2002

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Feridun Zaimoglu
© Thomas Duffé

Mary Frances Zambreno

Stanislav Zámecnik

Stanislav Zámecník, geb. 1922 in Mähren, wurde als 17jähriger von den Nazis in mehrere Gefängnisse geworfen und 1941 nach Dachau verbracht, wo er bis zu seiner Befreiung im Jahre 1945 Häftling war. Nach dem Krieg Studium in Prag (Geschichte, Dr. phil.). Seit 1960 am Militärhistorischen Institut tätig; ab 1968 Berufsverbot im Gefolge der Niederschlagung des "Prager Frühlings". Nach 1989 Fortsetzung seiner Forschungen. Sein Lebensthema ist die Geschichte des KZ Dachau.

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Michal Zamir

Michal Zamir wurde 1964 in Tel Aviv geboren. Im Alter von achtzehn bis zwanzig Jahren leistete sie ihren Armeedienst ab. »Das Mädchenschiff« sei nicht autobiographisch, sagt sie, aber trotzdem habe sie zwanzig Jahre gebraucht, ehe sie dieses Buch schreiben konnte. Michal Zamir lebt in Tel Aviv.

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Abril Zamora

ABRIL ZAMORA ist eine spanische transsexuelle Schauspielerin, Drehbuchautorin und Regisseurin. Nach einer langen Karriere in Film, Theater und Fernsehen hat sie für ihre Interpretation von Luna in der Serie „Vis a vis“, mit der sie die LGTBQ + Realität sichtbar gemacht hat, große Popularität erlangt. Sie ist Drehbuchautorin der Netflix-Serie „Élite“ sowie der dazugehörigen Romane.

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Koethi Zan

Koethi Zan stammt aus Alabama und hat in Yale Jura studiert. Sie arbeitete als Anwältin, zuletzt beim Musiksender MTV. Mit ihrem ersten Thriller »Danach« hat sie direkt einen Bestseller gelandet. Koethi Zan lebt mit ihrer Familie in der Nähe von Hudson im Bundesstaat New York.

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Koethi Zan
Foto: Pieter M. van Hattem
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