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Walter Abendroth

Walter Abendroth (1896–1973), Komponist, Kulturkritiker und freier Schriftsteller, Studium der Musik in Berlin und München, nach 1945 Feuilletonchef der ZEIT in Hamburg, später Kulturkorrespondent dieser Zeitung in München.

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Wolfgang Abendroth

Friederike Ablang

Friederike Ablang wurde 1977 in Berlin geboren und studierte in Großbritannien und Deutschland Fotografie und Gestaltung. Heute arbeitet sie als freie Illustratorin und lebt mit ihrer Familie, einer Katze und vielen Wollmäusen in Berlin.


 

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Aurélie Abolivier

David Abulafia

David Abulafia , geboren 1949, ist Professor für die Geschichte des Mittelmeerraumes an der Universität Cambridge und Fellow am Gonville and Caius College und an der British Academy. Zudem ist er Mitglied der Academia Europa. Für seine Arbeiten zur italienischen und mediterranen Geschichte wurde er 2003 zum Commendatore dell‘Ordine della Stella della Solidarietà Italiana ernannt. Er hat zahlreiche
Bücher veröffentlicht, u. a. ›The Discovery of Mankind. Atlantic Encounters in the Age of Columbus‹ und ›The Mediterranean in History‹. ›Das Mittelmeer‹ wurde in viele Sprachen übersetzt und mehrfach ausgezeichnet, u. a. mit dem Mountbatten Award for Literary Excellence. »U nd wir stiegen ins Schiff und steuerten ins offene Weltmeer, / Aufgerichtet den Mast und gespannt die schimmernden Segel…« Homer , ›Odyssee‹

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David Abulafia
Foto: Yao Liang

Gianumberto Accinelli

Gianumberto Accinelli wurde 1969 in Bologna geboren. Als promovierter Ökologe initiierte er 2005 Eugea, ein Projekt, um Schmetterlinge zurück in die Städte zu bringen. Er lehrte an verschiedenen Universitäten in den USA und Italien und veröffentlichte bereits mehrere Sachbücher zu den Themen Natur und Umweltschutz.

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Daron Acemoglu

Daron Acemoglu, geboren 1967 in Istanbul, ist Professor für Wirtschaftswissenschaften am  renommierten Massachussetts Institute of Technology (MIT). Er gehört zu den zehn meist zitierten Wirtschaftswissenschaftlern und ist Träger der John-Bates-Clark-Medaille, die als Vorstufe zum Nobelpreis gilt. 2019 wurde ihm der Weltwirtschaftliche Preis in Kiel zuerkannt, als Vordenker einer weltoffenen, marktwirtschaftlichen und sozialen Gesellschaft.


 

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Daron Acemoglu
Foto: privat

Chinua Achebe

Chinua Achebe wurde 1930 in Ogidi im Osten Nigerias als Sohn eines Katechisten aus dem Stamm der Igbo geboren. Er studierte
am University College von Ibadan und lehrte seitdem als Professor an nigerianischen, englischen und amerikanischen Universitäten.
1958 erschien sein erster Roman ›Alles zerfällt‹, eines der wichtigsten Bücher des zwanzigsten Jahrhunderts. 2002 wurde
Achebe für sein politisches Engagement mit dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels geehrt, 2007 erhielt er den Man Booker
International Prize. Chinua Achebe starb 2013 in Boston.

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Chinua Achebe
Foto: Beowulf SHEEHAN/PEN/Opale/Studio X

Kirsten Achenbach

Kirsten Achenbach hat Meeresbiologie studiert (in ihrer Diplomarbeit untersuchte sie das Lernverhalten von Kraken) und war im Anschluss als wissenschaftliche Reiseführerin in der Antarktis und Arktis tätig. Seit 2001 ist sie am MARUM_Forschungszentrum Ozeanränder an der Universität Bremen, wo sie seit Anfang 2005 hauptverantwortlich und immer wieder gern die beim »Blauen Telefon« eingehenden Fragen beantwortet.

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Ruth Achlama

Ruth Achlama, 1945 in Deutschland geboren, studierte Jura, Judaistik und Bibliothekswissenschaft. Sie lebt seit 1974 In Israel und übersetzt seit dreißig Jahren hebräische Literatur ins Deutsche, darunter Werke von Amoz Oz, Abraham B. Jehoschua, Yoram Kaniuk und Meir Shalev. Sie lebt in Tel Aviv.

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Herbert Achternbusch

Herbert Achternbusch, 1938 in München geboren, im Bayerischen Wald aufgewachsen, studierte Malerei an der Kunstakademie in Nürnberg und nahm diverse Gelegenheitsjobs an. 1969 erschien sein erster Roman, „Die Hülle“, 1974 sein erster Langfilm, „Das Andechser Gefühl“. Seine Arbeiten als Maler, Filmemacher und Schriftsteller sind Teile seines großen Lebensromans. Der preisgekrönte Universalkünstler wurde 2007/2008 mit der Ausstellung „Das Ich ist ein wildes Tier“ in der Münchner Monacensia geehrt.

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Herbert Achternbusch
© Barbara Gass

Friedrich Ackermann

Juul Adam Petry

Juul Adam Petry, Jahrgang 2006, jagte mit seinen Freunden schon im Kleinkindalter mit Stöcken bewaffnet durch die Wälder. Dabei lernte er eine wichtige Lektion: Ein Krieger weiß auch, wann er sich zurückziehen muss. Wie bei einer guten Fußballmannschaft kann ein Sieg nur durch die richtige Mischung von Angriff und sicherer Deckung gelingen – eine Taktik, die er auch als begeisterter Spieler von Fortnite anwendet.

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Christian Adam

Christian Adam, Jahrgang 1966, studierte Germanistik und Publizistik an der FU Berlin. Danach arbeitete er als Lektor und Programmleiter in verschiedenen Sachbuchverlagen, 2003 promovierte er über den nationalsozialistischen Autor Wilfrid Bade. Seit 2007 ist Adam Sachgebietsleiter Publikationen in der Abteilung Bildung und Forschung des Bundesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen in Berlin.

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Christian Adam
Foto: privat

Olivier Adam

OLIVIER ADAM
geboren 1974 in einem Vorort von Paris, schreibt Romane für Kinder und Erwachsene. Für seinen Roman »Am Ende des Winters« wurde er mit dem Prix Goncourt ausgezeichnet.

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Caroline Adams Miller

Lorraine Adams

Lorraine Adams studierte an den Universitäten von Princeton und Columbia. Sie arbeitete bei der ›New York Times‹ und der ›Washington Post‹. 1992 erhielt sie den Pulitzer-Preis für investigativen Journalismus, 2010 das Guggenheim Fellowship. Ihr Roman ›Crash‹ löste in den USA ein enormes Presseecho aus. Lorraine Adams lebt mit dem Schriftsteller und Drehbuchautor Richard Price in Harlem, New York.

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Katherine Addison

Katherine Addison ist ein Pseudonym von Sarah Monette, die unter ihrem eigentlichen Namen schon länger erfolgreich Fantasy und Science Fiction schreibt. ›Der Winterkaiser‹ fand in der Szene große Beachtung und ist einer der bedeutendsten Romane des Jahres 2015. Er wurde für die drei wichtigsten Genrepreise nominiert: Hugo Award, Nebula Award und World Fantasy Award. Gewonnen hat er den Locus Award als »bester Fantasy Roman des Jahres 2015«.

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Katherine Addison
Foto: Beth Gwinn

Dorothy Adelson

Dorothy Adelson veröffentlichte ihren Roman »Cupid in Venice« erstmals im Verlag Staples Press Ltd, London.

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Tomi Adeyemi

Tomi Adeyemi, geboren 1993, ist eine amerikanische Autorin nigerianischer Herkunft. Nach Abschluss ihres Literaturstudiums in Harvard hat sie sich von ihren westafrikanischen Wurzeln zum stärksten Fantasy-Debüt der letzten Jahre inspirieren lassen. Der erste Band ihrer »Children of Blood and Bone«-Trilogie eroberte die SPIEGEL-Bestsellerliste und war wochenlang auf Platz 1 der »New York Times«-Bestsellerliste. Von der Zeitschrift »Brigitte« wurde »Children of Blood and Bone – Goldener Zorn« unter die besten 50 Bücher des Jahres 2018 gewählt und belegte Platz 2 der Phantastik-Bestenliste.

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Tomi Adeyemi
(c) Ronke Champion-Adeyemi

Chimamanda Ngozi Adichie

Chimamanda Ngozi Adichie ist eine der großen Stimmen der Weltliteratur. Ihr Werk wird in 37 Sprachen übertragen. Für »Americanah« erhielt sie 2013 den Heartland Prize for Fiction und den National Book Critics Circle Award. Ihr Roman »Blauer Hibiskus« war für den Booker Prize nominiert, »Die Hälfte der Sonne« erhielt den Orange Prize for Fiction 2007. Mit ihrem TED-Talk »We should all be Feminists« verankerte die Nigerianerin den Feminismus fest in der Popkultur. Auf Deutsch liegt der Text im FISCHER Taschenbuch vor: »Mehr Feminismus! Ein Manifest und vier Stories«. Zuletzt erschien 2017 im FISCHER Taschenbuch »Liebe Ijeawele. Wie unsere Töchter selbstbestimmte Frauen werden«. 2018 wurde Chimamanda Ngozi Adichie mit dem PEN Pinter Prize und dem Everett M. Rogers Award ausgezeichnet. Im September 2019 wurde ihr der Kasseler Bürgerpreis »Das Glas der Vernunft« verliehen. Chimamanda Ngozi Adichie wurde 1977 in Nigeria geboren und lebt heute in Lagos und in den USA.

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Chimamanda Ngozi Adichie
Beowulf Sheehan/PEN American Center

Alfred Adler

Alfred Adler, 1870 in Wien geboren, entschied sich früh für den Arztberuf, den er dann lange Jahre in Wien ausübte. Sigmund Freud forderte ihn 1902 auf, seiner Studiengruppe beizutreten; im Laufe der gemeinsamen Arbeit entwickelte Adler aber seine eigenen Ansichten, so daß es 1911 zum Bruch zwischen den beiden kam. Adler begründete nun seine Auffassung der Individualpsychologie mit einer eigenen Schule und einer eigenen Zeitschrift. Ab 1925 reiste er häufig nach Amerika, wo er sich 1935 endgültig niederließ. Hier fand seine Psychologie große Beachtung und Anerkennung bis in die Gegenwart. Während einer Vortragsreise starb Alfred Adler 1937 in Aberdeen.

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Gunnar Adler-Karlsson

Gunnar Adler-Karlsson, 1933 in Stockholm geboren, hat in Volkswirtschaft promoviert und war Professor an der Universität Roskilde, Dänemark.

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