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Cornelia Arnhold

Cornelia Arnhold hat Zeitungsartikel, Gedichte und mehrere Kurzgeschichtenbände veröffentlicht. Sie war Mitarbeiterin beim »Frankfurter Frauenblatt« und trat mit dem literarisch/erotischen Kabarett »Die LiteratHuren« auf.

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Matthias Arning

Matthias Arning, geboren 1963, Studium der Politikwissenschaften, 1995 Dr. phil.; war Redakteur der Frankfurter Rundschau – zuständig für Zeitgeschichte und CDU, später Leiter des Lokalressorts.

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David Arnold

David Arnold war bis zu seiner Emeritierung Professor für asiatische und Weltgeschichte an der School of Oriental and African Sudies in London und an der Warwick University.

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David Arnold
Foto: Juliet Miller

Fritz Arnold

Fritz Amold (* 1916) studierte Kunst- und Literaturwissen-schaft und veröffentlichte den Essayband ›Welt im Wort‹ (1987). Er war freier Journalist und Redakteur (›Neue Zeitung‹, ›Prisma‹, ›Thema‹, ›Perspektiven‹) sowie Lektor der Fischer Bücherei und bei den Verlagen Insel und Carl Hanser. Mit-glied des PEN-Clubs und Mitbegründer der Münchner Autorenbuchhandlung.

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Heinz Ludwig Arnold

Heinz Ludwig Arnold, geboren 1940 in Essen und gestorben 2011 in Göttingen, war freiberuflicher Publizist und Honorarprofessor der Universität Göttingen.
Er war Herausgeber der Zeitschrift »Text+Kritik« sowie des ›Kritischen Lexikons zur deutschsprachigen Gegenwartsliteratur‹.
2009 erschien die von ihm herausgegebene dritte, völlig neu bearbeitete Auflage des ›Kindler Literatur Lexikons‹.

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Heinz Ludwig Arnold
Foto: privat

Louise Arnold

Louise Arnold, geboren 1980 in Morden (England), schrieb schon im Alter von 4 Jahren ihr erstes Gedicht. Nachdem sie die Schule beendet hatte, reiste sie ein Jahr lang mit Rucksack quer durch Amerika. Im Jahr 2003 schloss sie ihr Studium in Kent ab. Im selben Jahr gewann sie mit »Arthur Unsichtbar und der Schrecken von Thorblefort Castle«, ihrem ersten Roman, den BBC News Online Kinderbuch-Schreibwettbewerb.

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Paul Arnold

Paul Arnold, international renommierter Religionswissenschaftler und Maya-Forscher, hat zum ersten Mal die drei überhaupt überlieferten Texte bzw. Textfragmente dieses zentralen Weisheitsbuches – den Dresdner, den Madrider und den Pariser Codex – entziffert, übersetzt und miteinander verglichen sowie durch seine Erläuterungen, Kommentare und Querverweise zu anderen religiösen Überlieferungen in ihrer ganzen Komplexität erschlossen.

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Shulamit Arnon

Shulamit Arnon wurde 1929 in Königsberg geboren. Sie verbrachte ihre Kindheit zum größten Teil in Berlin. 1939 emigrierte sie mit ihrer Familie nach Palästina, lebte in Tel-Aviv, danach zehn Jahre in einem Kibbuz und arbeitete ab 1960 als Lehrerin für Hebräisch in Jerusalem. Sie schrieb Hörspiele und Sendungen für den Rundfunk in Israel und Deutschland. 1984 erschien ihr Buch ›Zwischen Tradition und Wagnis. Frauen aus Israel erzählen‹, 1989 ihr Roman ›Die gläserne Brücke‹.

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Marliese Arold

Marliese Arold wurde 1958 in Erlenbach am Main geboren und hat als Kind viele Stunden auf dem Rücken von Pferden verbracht. Später studierte sie Bibliothekswesen in Stuttgart und arbeitet seit 1983 als Schriftstellerin. Seit langer Zeit lebt sie mit ihrer Familie wieder in Erlenbach.

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Marliese Arold
© privat

Arold, Marliese ars Edition GmbH

Raymond Aron

Raymond Aron wurde 1905 in Paris geboren. Er studierte an der Sorbonne Philosophie und erhielt 1939 einen Ruf an die Universität Toulouse. 1940 begann er in London seine journalistische Laufbahn als Chefredakteur der ›France Libre‹. Nach Frankreich zurückgekehrt, arbeitete er zunächst am ›Combat‹ mit und ab 1947 am ›Figaro‹. 1955 erhielt er einen Lehrstuhl für Soziologie an der Sorbonne. In seinen soziologischen Vorlesungen und seinen zahlreichen Veröffentlichungen hat er sich den Ruf einer nüchternen Strenge erworben, die nicht den geringsten Einfluß des Gefühls duldet. Aron ist vielfach geehrt worden, zuletzt in der Bundesrepublik Deutschland im Jahre 1979 mit dem Goethe-Preis der Stadt Frankfurt. 1983 ist er in Paris verstorben.
Hauptwerke: ›Die deutsche Soziologie der Gegenwart‹ (1935, dt. ³1969), ›Opium für Intellektuelle oder die Sucht nach Weltanschauung‹ (dt. 1957), ›Frieden und Krieg‹ (dt., bei S. Fischer 1963), ›Die industrielle Gesellschaft‹ (dt., als Erstausgabe in der Fischer-Bücherei, 1964), ›Einführung in die Atomstrategie‹ (dt. 1964), ›Fortschritt ohne Ende‹ (dt. 1970), ›Demokratie und Totalitarismus‹ (dt. 1970), ›Die heiligen Familien des Marxismus‹ (dt. 1970).

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Claudio Arrau

Der aus Chile stammende Claudio Arrau (1903–1991) gehörte zu den ganz großen Pianisten des 20. Jahrhunderts. Schon mit fünf Jahren gab das Wunderkind in seiner Vaterstadt Chilán sein erstes Konzert mit Werken von Mozart und Beethoven. Mit acht bekam er ein Stipendium und ging mit seiner früh verwitweten Mutter und seinen Geschwistern nach Berlin, wo er von dem berühmten Klavier-Pädagogen und Liszt-Schüler Martin Krause unterrichtet wurde. Als sein Lehrer 1918 starb, brach für den jungen Arrau die Welt zusammen. Erst als er, nach schweren Jahren und einer erfolglosen Konzerttournee in den USA auf dem Tiefpunkt angelangt, sich einer Psychoanalyse unterzog, fand er den Weg zu sich selbst und zu seiner künstlerischen Berufung. Er wuchs über sein früheres Virtuosentum hinaus und erreichte die Reife und Verinnerlichung, die seine Wiedergabe der Klavierwerke von Schumann, Schubert, Beethoven, Chopin, Brahms und Liszt so unverwechselbar machten.

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Mel Arrighi

Mel Arrighi (1933–1986) war ein amerikanischer Autor und Dramatiker.

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Silvia Arroyo Camejo

Silvia Arroyo Camejo, 1986 in Berlin geboren, legte 2005 am Canisius-Kolleg ihr Abitur ab. Seit Oktober desselben Jahres studiert sie an der Humboldt-Universität Berlin im Studiengang Bachelor of Science Physik. Vor allem interessiert sie sich für die Gebiete der Modernen Physik, insbesondere für die Quantenfeldtheorie und die allgemeine Relativitätstheorie.

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Silvia Arroyo Camejo
Foto: Martin Pudenz

Pasang Yonten Arya

Frank Asch

Frank Asch wurde 1946 in Sommervile, USA, geboren. Er hat schon mehr als 60 Kinderbücher geschrieben. Heute lebt er mit seiner Frau und seinem Hund in Vermont.

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Hermann Ulrich Asemissen

Dorothée Asendorf

Jeffrey Ashford

Jeffrey Ashford ist eines der Pseudonyme, unter denen Roderic Jeffries, Sohn des berühmten Krimi-Autors Graham Montague Jeffries, Kriminalgeschichten veröffentlichte.

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John Ashton

Dr. John Ashton arbeitet als Wissenschaftler in der Ernährungsforschung und hält an der Universität von Newcastle Vorlesungen über Lebensmitteltechnologie. Dr. Ashton hat sich auf die Erforschung von Gesundheit und Ernährung spezialisiert und eine Reihe sehr erfolgreicher Bücher verfasst, von denen einige international veröffentlicht wurden. Außerdem hat er zahllose Artikel verfasst.
Suzy Ashton, seine Schwiegertochter, ist ausgebildete Pädagogin mit besonderem Interesse für Ernährungslehre. Sie arbeitet zur Zeit im Technischen Dienst einer australischen Lebensmittelfirma (die übrigens keine Schokolade produziert).

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Äsop

Äsop, geboren um 600 v. Chr., war thrakischer oder phrygischer Herkunft und zunächst Sklave auf Samos. Später soll er angeblich dem Lyderkönig Kroisos und dem Athener Solon begegnet sein. Er wurde vermutlich 564 oder 563 v. Chr. in Delphi hingerichtet. Die ihm zugeschriebenen Fabeln sind seit dem 5. Jahrhundert v. Chr. bezeugt.

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Pieter Aspe

Pieter Aspe, geb. 1953, ist einer der meistgelesenen Autoren in den Niederlanden und Flandern. Er lebt in Brügge.

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