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Amos Kollek

Bevor Amos Kollek, geboren 1947, zum Film kam, war er schon ein
arrivierter Schriftsteller, dessen erster Roman ›Don‘t ask me if I love‹ gleich ein Bestseller wurde. Kollek, der einer der bekanntesten und angesehensten Independent-Filmemacher ist, wurde vor allem durch seine in New York – seiner zweiten Heimat – angesiedelten Filme (u.¿a. ›Sue – Eine Frau in New York‹, ›Bridget‹, ›Fast Food, Fast Women‹) bekannt. Besonders in Europa wird er von der Kritik und dem Publikum mit Preisen und Anerkennung ausgezeichnet. Er arbeitete u.¿a. mit Hanna Schygulla, Alec Baldwin, Debbie Harry und mit Faye Dunaway.
Zuletzt erschienen im Fischer ­Taschenbuchverlag sein Roman ›Es geschah in Gaza‹ und ›Ein Leben für ­Jerusalem‹ (zus. mit Teddy Kollek).

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Amos Kollek
Foto: Osnat Shalev-Kollek

Brigitte Kolloch

Elisabeth Zöller und Brigitte Kolloch haben beide schon als Kinder gerne geschrieben und davon geträumt, einmal Schriftstellerin zu werden. Inzwischen haben sie schon sehr viele Bücher veröffentlicht, und ihre Köpfe sind immer noch voller Ideen für neue Geschichten.

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Brigitte Kolloch
Foto: privat

Alexandra Kollontai

Michaela Kolodziejcok

Grégoire Kolpaktchy

Todd Komarnicki

Todd Komarnicki wurde 1965 in Kalifornien geboren, wuchs in Philadelphia auf und lebt heute in New York. Er ist Filmemacher und Autor. »Hunger« ist sein zweiter Roman.

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Todd Komarnicki
© Jerry Bauer

Susanne Komfort-Hein

Ralf Konersmann

Ralf Konersmann,geboren 1955, ist Professor für Philosophie an der Universität Kiel und Direktor des dortigen Philosophischen Seminars.
Er ist u.a. Wissenschaftlicher Beirat der »Allgemeinen Zeitschrift für Philosophie«, Mitherausgeber der »Zeitschrift für Kulturphilosophie« sowie des ›Historischen Wörterbuchs der Philosophie‹. Zuletzt ist das von ihm herausgegebene ›Wörterbuch der philosophischen Metaphern‹ als Studienausgabe (Darmstadt 2014) erschienen.

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Ralf Konersmann
Foto: Bodo Kremmin

Fatos Kongoli

Fatos Kongoli, 1944 in Elbasan (Albanien) geboren, gehört neben Ismail Kadare zu den interessantesten Vertretern der zeitgenössischen Literatur. Im Ammann Verlag erschien 1999 sein Roman Die albanische Braut. Mit Hundehaut legt der Verlag ein weiteres wichtiges Werk und einen literarischen Kommentar zur Zeitgeschichte aus seiner Feder vor. Fatos Kongoli lebt und arbeitet heute als Kulturredakteur in Tirana.

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Hans-Dieter König

Helmut König

Helmut König, geboren 1950, studierte Geschichte, Politikwissenschaft und Philosophie in München und Berlin (FU/OSI), 1979 Dr. phil., 1989 Habilitation, danach Professor am Institut für Politikwissenschaft an der Rheinisch-Westfälischen TH Aachen, Mitherausgeber der Zeitschrift "Leviathan".

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Johann König

Johann König, geboren 1972 in Soest, ist der Poet unter den Komikern. Neben seinen bundesweiten Live-Auftritten ist er regelmäßig in TV-Sendungen zu Gast. König wurde mehrfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Deutschen Comedy Preis, dem Bayerischen Kabarettpreis und dem Publikumspreis Die Wühlmäuse. Nach seinem Bestseller Kinder sind was Wunderbares – das muss man sich nur IMMER WIEDER sagen, erscheint nun sein erstes Bilderbuch. Johann König lebt mit seiner Familie in Köln.

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Johann König
Foto: Boris Breuer

Angelika Königseder

Angelika Königseder, geboren 1966, studierte Politikwissenschaften und Geschichte in München; 1996 Promotion mit dem Thema „Jüdische DPs in Berlin 1945-1948“; seitdem wissenschaftliche Mitarbeiterin am Zentrum für Antisemitismusforschung, TU Berlin. Veröffentlichungen zur jüdischen Nachkriegsgeschichte und zum Nationalsozialismus.

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Horst Königstein

Horst Königstein studierte Pädagogik und Soziologie. Er ist Redakteur beim Norddeutschen Rundfunfk und arbeitet zudem als Autor und Regisseur. Königstein unterrichtet an der Kunsthochschule für Medien in Köln.
Zahlreiche, oft preisgekrönte Filmprojekte haben Breloer und Königstein gemeinsam realisiert.

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Michael A. Konitzer

Michael-A. Konitzer, geb. 1953, ist Berater für Trend- und Zukunftsthemen, digitales Marketing und E-Business.

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Ole Könnecke

Ole Könnecke, geboren 1961, studierte Germanistik und begann nebenbei mit dem Zeichnen. Inzwischen hat er viele Bücher illustriert und geschrieben.

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Carsten Könneker

Der Herausgeber Carsten Könneker ist Chefredakteur der Zeitschrift >Gehirn & Geist<.

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Markus Konstroffer

Chan Koonchung

Chan Koonchung wurde 1952 in Shanghai geboren und wuchs in Hongkong auf. Er hat als Journalist und Filmproduzent gearbeitet, ist Vorstandsmitglied bei Greenpeace und zog 2000 nach Peking, um für seinen Roman zu recherchieren. Er ist einer der wenigen chinesischen Intellektuellen, die nicht ausgewandert sind.

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Helmut Koopmann

Helmut Koopmann, geboren 1933, war bis 2001 Professor für Neuere Deutsche Literaturwissenschaft an der Universität Augsburg. Er ist mit zahlreichen Veröffentlichungen hervorgetreten, u.a. zu Friedrich Schiller, Heinrich Heine und immer wieder zu Thomas Mann.

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Angelika Kopecný

Angelika Kopecný, geboren 1949 in Berlin, ging nach dem Studium (Osteuropäische Geschichte, Philosophie, Soziologie) auf Reisen. Lebte auf einer Farm in Irland, arbeitete in einem Londoner Kindergarten, veröffentlichte ein Buch über die Geschichte des Fahrenden Volkes.

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Lew Kopelew

Lew Kopelew, geboren 1912 in Borodjanka/Ukraine. Literatur- und Theaterwissenschaftler. Veröffentlichungen: Dissertation über »Probleme der Revolution in Schillers Dramen« (1941); u. a. Bücher (Biographien, Bibliographien, Monographien) über Heinrich Mann (1957), Jaroslav Hašek (1958), Goethes Faust (1962), Bertolt Brecht (1966/68); zahllose Zeitschriftenaufsätze über deutsche Literatur der Vergangenheit und der Gegenwart; Übersetzer von Brecht, Erwin Strittmatter und Heinrich Böll. Kopelew starb 1997 in Köln.

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Franklin Kopitzsch

Sheldon B. Kopp

Sheldon B. Kopp, geboren 1929, gestorben 1999, war praktizierender Psychotherapeut und Dozent in Washington D.C. Über zwanzig Jahre lang arbeitete er u.a. in Gefängnissen, Krankenhäusern und Heilanstalten. Seine Artikel erscheinen in ›Psychiatric Quarterly‹, ›Psychologie Today‹ und ›Psychological Perspectives‹.

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Jolanthe Koppermann

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