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Sabine Korsukéwitz

SABINE KORSUKÉWITZwurde 1953 in Berlin geboren, wo sie als Radiomoderatorin und Buchautorin arbeitet.
Einen großen Teil ihrer Zeit verbringt sie jedoch mit Ehemann und
Katze in ihrem Haus in der Provence. Neben mehreren Kinderbüchern
verfasste sie die Romane »Koalamond« und »Das Lied der Zikaden«, die beide auch als Fischer Taschenbuch vorliegen.

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Helmut Korte

Helmut Korte wurde 1942 geboren. Von 1962 bis 1968 Studium der Kunst- und Werkpädagogik, Philosophie und Kunstgeschichte in Berlin. Bis 1974 Studienrat in Bremen. Von 1974 bis 1999 Dozent für Kunstpädagogik (Schwerpunkt: Filmtheorie, Filmgeschichte, Medienpädagogik) an der Staatlichen Hochschule für Bildende Künste, Braunschweig, ab 2000 Professor für Interdisziplinäre Medienwissenschaft an der Universität Göttingen und Gründungsdirektor des Zentrums für interdisziplinäre Medienwissenschaft. Seit 2007 im Ruhestand.

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Hermann Korte

Hermann Korte, Professor für Didaktik der deutschen Sprache und Literatur an der Universität Siegen und Herausgeber der Reihe »aktuelle kunst und literatur«, Buchveröffentlichungen vor allem zur Literaturvermittlung und Lyrik des 20. Jahrhunderts.

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Martin Korte

Prof. Dr. Martin Korte ist Neurowissenschaftler am Max-Planck Institut für Neurobiologie in München und erforscht Lern- und Gedächtnisprozesse

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Michael Korth

Michael Korth studierte am Mozarteum Salzburg Musikethnologie und Gesang. Er hat seither mehr als 16 Musical- und Opernlibretti verfasst. Er ist Autor mehrerer Bücher, u.a. ›Das Lexikon der verrückten Dichter und Denker‹.

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Barbara Korthues

Barbara Korthues, geboren 1971, studierte Illustration an der Fachhochschule Münster, Fachbereich Design. Seit 1996 arbeitet sie als freie Illustratorin für verschiedene Zeitschriften- und Buchverlage.

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Barbara Korthues
Foto: (c) Isabelle Grubert

Jelena Koschina

Jelena Koschina, die 1933 in Moskau geboren wurde und in Leningrad aufwuchs, war nach dem Studium der Kunstgeschichte von 1962 bis 1980 als Kuratorin in der Eremitage tätig. 1984 emigrierte sie mit ihrer Familie in die USA. Jelena Koschina hat mehrere kunstwissenschaftliche Bücher und Artikel, vornehmlich zur französischen Malerei des 17. und 18. Jahrhunderts, veröffentlicht.

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Albrecht Koschorke

Albrecht Koschorke,geb. 1958, ist Professor für Deutsche Literatur und Allgemeine Literaturwissenschaft in Konstanz und Gastprofessor an der University of Chicago. Seit 2006 gehört er dem Konstanzer Exzellenzcluster »Kulturelle Grundlagen von Integration« an und ist seit 2010 Sprecher des Graduiertenkollegs »Das Reale in der Kultur der Moderne«. Mit den Mitteln seines Leibnizpreises 2003 wurde die Forschungsstelle »Kulturtheorie und Theorie des politischen Imaginären« eingerichtet. Im Fischer Verlag erschien zuletzt »Die Heilige Familie und ihre Folgen« (4. Aufl. 2011) sowie »Der fiktive Staat. Konstruktionen des politischen Körpers in der Geschichte Europas« (2007).

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Albrecht Koschorke
Foto: Franzis von Stechow

Heike Koschyk

Heike Koschyk wurde 1967 in New York geboren und wuchs in Hamburg und Travemünde auf. Mit ›Die Verfolgung‹ hat sie sich als Ausnahmetalent für atmosphärische, emotionale Thriller ausgewiesen – und stellt ihr Können auch in ›Der Duft der Aphrodite‹ unter Beweis. Die Autorin lebt in Hamburg.

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Reinhart Koselleck

Hans Jürgen Baron Koskuli

Gaby Köster

1961 geboren und aufgewachsen in Köln-Nippes wurde Gaby Köster 1988 von Jürgen Becker entdeckt und spielte sich über unzählige Auftritte live, im Radio und TV in die erste Reihe der deutschen Kabarett-Szene.
Für Erfolgsformate wie »7 Tage – 7 Köpfe« und »Ritas Welt« erhält sie alle bedeutenden Preise (u.a. Deutscher Comedy-Preis, Deutscher Fernsehpreis, Adolf-Grimme-Preis).
2007 startete ihr drittes und erfolgreichstes Solo-Programm »Wer Sahne will, muss Kühe schütteln!«. Im Januar 2008 erleidet Gaby Köster einen Schlaganfall, der sie zu einer dreijährigen Karrierepause zwingt.

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Gaby Köster
Foto: Stephan Pick

Elena Kostioukovitch

Elena Kostioukovitch lebt seit 20 Jahren in Mailand, wo sie eine Literaturagentur leitet und als Übersetzerin arbeitet. Ihr Buch über die italienische Küche und Kultur ist in über zehn Ländern erschienen und hat zahlreiche Preise gewonnen, u.a. den Premio Bancarella della Cucina und den Premio Nazionale »Città di Chiavari«.

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Elena Kostioukovitch
Foto: ALEXEY PIVOVAROV

Anne Kostrzewa

Anne Kostrzewa, geboren 1987 in Berlin, ist  Journalistin und Autorin. Sie hat in München Ethnologie studiert und für ihre Magisterarbeit vier Monate im französischen Übersee-Département Mayotte geforscht. Seit 2015 ist sie Redakteurin bei der Süddeutschen Zeitung. 

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Out el Kouloub

Out el Kouloub el Demerdaschijja (1892–1968) gehörte der ägyptischen moslemischen Aristokratie an. Früh verwitwet, fing sie neben der Erziehung ihrer Kinder zu schreiben an und unterhielt in Kairo einen literarischen Salon. Sie schrieb auf Französisch, der Sprache der Oberschicht; zwischen 1937 und 1961 erschienen fünf Romane.

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Bert Kouwenberg

Bert Kouwenberg schreibt gern Geschichten, die in anderen Zeiten oder fremden Ländern spielen. Neben seiner Tätigkeit als Schriftsteller ist er Lehrer an einer Grundschule in Den Haag.

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Kova und Rau Fachbuchhandlung Für Recht,Technik,Wirtschaft

Torill Kove

Torill Kove, geb. 1958, wuchs in Afrika auf, studierte in Kanada Stadtplanung und besuchte Filmkurse an der Concordia University in Montreal. Bereits ihr erster Kurzfilm wurde für den Oscar nominiert, für ihren zweiten gewann sie die Auszeichnung.

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Wolfgang Koydl

Wolfgang Koydl, geboren 1952. Nach der Deutschen Journalistenschule beim "Münchner Merkur"; später tätig bei der BBC in London, der "Presse" in Wien, für die Deutsche Presse-Agentur in Kairo und Moskau und für die "Süddeutsche Zeitung" von 1996 bis Ende 2000 in Istanbul, seither in Washington.

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František Kožík

František Kožík, 1909 in Böhmen geboren, studierte Jura und Dramaturgie. Nach seiner Promotion arbeitete Kožík für den Rundfunk. Später schrieb er Hörspiele, Theaterstücke, Libretti zu Opern und Operetten und Drehbücher für Film und Fernsehen. Den größten Erfolg erzielte er aber mit seinen Romanen. Der Autor erhielt für ›Der größte der Pierrots‹ den Staatspreis für Literatur. Dieser Roman wurde außerdem in fast alle europäischen Sprachen übersetzt. Kožík starb 1997 in Telc, Tschechien.

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Ingrid Kraaz von Rohr

Klaus-Dieter Krabiel

Christian Kracht

In Saanen in der Schweiz wurde Christian Kracht am 29. Dezember 1966 geboren. Nach der Schule nahm er in den USA das Studium der Filmwissenschaften auf, arbeitete bei verschiedenen Presseerzeugnissen und begann dann zu reisen - durch Asien ebenso wie durch Afrika oder den Südpazifik. Er zählt zu den modernen deutschsprachigen Schriftstellern. Seine Werke sind in 30 Sprachen übersetzt. 2012 erhielt Christian Kracht den Wilhelm-Raabe-Preis, für den Roman »Die Toten« 2016 den Schweizer Buchpreis sowie den Hermann-Hesse-Literaturpreis.

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Christian Kracht
Foto: FF 2012

Eva Krafft-Bassermann

Christine Kraft

Christine Kraft, Jahrgang 1949, debütierte mit der autobiographischen Erzählung ›De dagen met gezichten‹ (›Schattenkind‹) 1976.

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