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František Kožík

František Kožík, 1909 in Böhmen geboren, studierte Jura und Dramaturgie. Nach seiner Promotion arbeitete Kožík für den Rundfunk. Später schrieb er Hörspiele, Theaterstücke, Libretti zu Opern und Operetten und Drehbücher für Film und Fernsehen. Den größten Erfolg erzielte er aber mit seinen Romanen. Der Autor erhielt für ›Der größte der Pierrots‹ den Staatspreis für Literatur. Dieser Roman wurde außerdem in fast alle europäischen Sprachen übersetzt. Kožík starb 1997 in Telc, Tschechien.

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Ingrid Kraaz von Rohr

Klaus-Dieter Krabiel

Christian Kracht

In Saanen in der Schweiz wurde Christian Kracht am 29. Dezember 1966 geboren. Nach der Schule nahm er in den USA das Studium der Filmwissenschaften auf, arbeitete bei verschiedenen Presseerzeugnissen und begann dann zu reisen - durch Asien ebenso wie durch Afrika oder den Südpazifik. Er zählt zu den modernen deutschsprachigen Schriftstellern. Seine Werke sind in 30 Sprachen übersetzt. 2012 erhielt Christian Kracht den Wilhelm-Raabe-Preis, für den Roman »Die Toten« 2016 den Schweizer Buchpreis sowie den Hermann-Hesse-Literaturpreis.

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Christian Kracht
Foto: FF 2012

Eva Krafft-Bassermann

Christine Kraft

Christine Kraft, Jahrgang 1949, debütierte mit der autobiographischen Erzählung ›De dagen met gezichten‹ (›Schattenkind‹) 1976.

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Markus Krajewski

Markus Krajewski, geboren 1972, ist Juniorprofessor für Mediengeschichte der Wissenschaften an der Fakultät Medien der Bauhaus-Universität Weimar. Zu seinen aktuellen Forschungsgebieten zählen randständige Epistemologien, die Wissensgeschichte der Genauigkeit sowie bestimmte Bauformen deutscher Nachkriegsarchitektur. Im Fischer Taschenbuch Verlag erschien zuletzt ›Restlosigkeit. Weltprojekte um 1900‹ (2006), für das er 2007 den Förderpreis der Deutschen Gesellschaft für die Geschichte der Medizin, Naturwissen-schaften und Technik erhalten hat.

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Markus Krajewski
Foto: © HW, Weimar, 2008

Anna-Christin Kramer

Fee Krämer

Fee Krämer, geboren 1984 in Heidelberg, hat sich dem Kinderbuch aus vielen verschiedenen Richtungen angenähert, bevor sie mit ›Jette erst recht!‹ ihr erstes eigenes Buch geschrieben hat. Sie setzt sich dafür ein, dass sowohl Eltern als auch Kinder genug Zeit für sich selbst haben. Fee Krämer lebt – leider ohne Ratte – in Berlin.

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Fee Krämer
Foto: privat

Gudrun Krämer

Gudrun Krämer, geboren 1953, ist Leiterin des Instituts für Islamwissenschaft der Freien Universität Berlin und Direktorin der Berlin Graduate School Muslim Cultures and Societies. Sie war Gastprofessorin u.a. an der Islamic University Jakarta, an der École des Hautes Études en Sciences Sociales in Paris und an der American University of Beirut. Von 1982-1994 war sie Nahost-Referentin an der Stiftung Wissenschaft und Politik in Ebenhausen bei München. Auf Deutsch erschien von ihr u.a. ›Geschichte Palästinas. Von der osmanischen Eroberung bis zur Gründung des Staates Israel‹ (2002) und ›Geschichte des Islam‹ (2005) sowie auf Englisch (2010) eine Biographie Hasan al-Bannas, des Gründers der Muslimbruderschaft.

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Rita Kramer

Rita Kramer, erfolgreiche amerikanische Journalistin, ist durch ihre Mitarbeit am ›New York Magazine‹ bekannt geworden. Für ihre Biographie über Maria Montessori hat sie über drei Jahre lang recherchiert, um ein objektives Bild von Leben, Werk und Wirkung entwerfen zu können.

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Rudolf Krämer-Badoni

Rudolf Krämer-Badoni, geboren 1913 in Rüdesheim am Rhein, studierte u. a. Germanistik, Geschichte und Philosophie und wurde 1937 mit einer Dissertation über ›Rilke und Bachofen‹ promoviert. Er lebte als Journalist und freier Schriftsteller in Wiesbaden. Dort starb er 1989.

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Ralf Kramp

Ralf Kramp, geboren 1963 in Euskirchen, lebt und arbeitet als Krimiautor, Karikaturist und Veranstalter von Erlebniswochenenden in der Eifel. Für sein Krimi-Debüt »Tief unterm Laub« erhielt er 1996 den Eifel-Literatur-Förderpreis. Weitere Auszeichnungen folgten.
Seit 2007 führt Ralf Kramp zusammen mit seiner Frau Monika in Hillesheim das Kriminalhaus mit dem »Deutschen Krimi-Archiv«.

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Ralf Kramp
Foto: KBV

Ernst Michael Kranich

Sabine Kranz

Sabine Kranzhat an der Kunsthochschule Kassel und der abk Stuttgart Kommunikationsdesign studiert und arbeitet als Illustratorin für Bücher und Magazine in Frankfurt am Main.
Ihre Bilder sind ebenso von französischen Comics inspiriert, wie von den Mustern und Farben der Schürzen und Röcke ihrer Oma.Ihr Opa konnte nicht mit den Ohren wackeln, aber wundervoll schnarchen.

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Thilo Krapp

Thilo Krapp, geboren 1975, studierte Kommunikationsdesign in Wuppertal. 2004 machte er sein Diplom im Fach Illustration und arbeitet seitdem für verschiedene Verlage. Er lebt mit seinem Kater Tommy in Berlin.

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Andreas Kraß

Andreas Kraß, geb. 1963, lehrt nach einer Professur für Ältere Deutsche Literatur an der Goethe-Universität Frankfurt am Main seit 2012 Ältere Deutsche Literatur mit dem Schwerpunkt Literatur des hohen Mittelalters an der Humboldt-Universität zu Berlin. Im S. Fischer Verlag ist zuletzt von ihm erschienen ›Meerjungfrauen. Geschichten einer unmöglichen Liebe‹ (2010) sowie im Fischer Taschenbuch Verlag der gemeinsam mit Thomas Frank herausgegebene Band ›Tinte und Blut. Politik, Erotik und Poetik des Martyriums‹ (2008).

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Elke Krasny

ELKE KRASNY
lebt und arbeitet als Kulturtheoretikerin, Autorin und Ausstellungsmacherin mit ihren drei Kindern in Wien. Sie unterrichtet Kulturpädagogik an der Akademie der bildenden Künste Wien. Sie arbeitet auch für Museen und denkt sich Kunstprojekte aus.

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László Krasznahorkai

László Krasznahorkai wurde 1954 in Gyula/Ungarn geboren. 1993 erhielt er für »Melancholie des Widerstands« den Preis der SWR-Bestenliste-Preis. 1996 war er Gast des Wissenschaftskollegs, 2008 S.Fischer Gastprofessor an der FU Berlin. Béla Tarr verfilmte Krasznahorkais Romane, »Satanstango« und »Melancholie des Widerstands« als »Werckmeisters Harmonien«. Er lebt als freier Autor in Berlin. Zuletzt erschienen »Krieg und Krieg« und »Im Norden ein Berg, im Süden ein See, im Westen Wege, im Osten ein Fluß« sowie »Seiobo auf Erden«.

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László Krasznahorkai

László Krasznahorkai wurde 1954 in Gyula/Ungarn geboren. 1993 erhielt er für ›Melancholie des Widerstands‹ den Preis der SWR-Bestenliste. 1996 war er Gast des Wissenschaftskollegs Berlin. Bela Tarr verfilmte u.a. ›Satanstango‹ und ›Melancholie des Widerstands‹ als ›Werckmeisters Harmonien‹. Zuletzt erschien ›Krieg und Krieg‹, ›Im Norden ein Berg, im Süden ein See, im Westen Wege, im Osten ein Fluß‹. ›Seiobo auf Erden‹ wurde 2010 mit dem Brücke-Berlin-Preis sowie dem Spycher Literaturpreis Leuk ausgezeichnet. 2014 wurde ihm der Vilenica International Literary Prize und der America Award zuerkannt, 2013 und 2014 der Best Translated Book Award. 2015 erhielt er den Man Booker International Prize.

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László Krasznahorkai
Foto: (c) Doris Poklekowski

Alexander Kratochvil

Germán Kratochwil

Germán Kratochwil, geboren in Korneuburg und ausgewandert als Kind, lebt in Patagonien und Buenos Aires. In Hamburg 1973 zum Sozialwissenschaftler promoviert, war er jahrzehntelang für internationale Organisationen in Genf, Buenos Aires, Lima, Asunción, Santiago de Chile, Caracas und Montevideo tätig und veröffentlichte Fachliteratur auf Spanisch. »Scherbengericht« ist sein erster Roman, der 2012 für den Deutschen Buchpreis nominiert wurde. Zuletzt erschien im Picus Verlag Wien sein zweiter Roman: »río puro«.

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Marco Kratzenberg

Marco Kratzenberg, geboren und aufgewachsen im Ruhrgebiet, lebt mit seiner Familie im Münsterland. Eines Tages wird er sterben – wie er hofft, nicht aus eigener Dummheit. Seit über zwanzig Jahren arbeitet Marco Kratzenberg als Computerjournalist für fast jedes Computermagazin und einige Tageszeitungen sowie als Autor zahlreicher Computerbücher. Seit 2008 betreibt er eine Webseite, für die er täglich rund 250 Pressemeldungen sichtet, um Hinweise auf passende Todesfälle zu finden, und aus deren Fundus dieses Buch entstand. Darauf hatten ihn weder sein abgebrochenes Ballettstudium noch sein abgebrochenes Biologiestudium vorbereitet. Eher noch sein abgebrochenes Psychologiestudium.

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Marco Kratzenberg
Foto: privat

Katja Kraus

Katja Kraus war acht Jahre lang im Vorstand des Hamburger SV. Nach ihrem Germanistikstudium und ihrer aktiven Fußballzeit begann sie als Pressesprecherin bei Eintracht Frankfurt. In ihrer Karriere als Torfrau wurde sie mehrfach deutsche Meisterin und mit der Nationalmannschaft Europa- und Vizeweltmeisterin. Seit 2013 ist sie geschäftsführende
Gesellschafterin der Sportkommunikationsagentur Jung von Matt/sports, seit 2014 Mitglied des Adidas-Aufsichtsrats. 2013 schrieb sie »Macht, Geschichten von Erfolg und Scheitern«, zuletzt erschien von ihr »Freundschaft. Geschichten von Nähe und Distanz«.

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Katja Kraus
Foto: Gunter Glücklich

Matthias P. Krause

Ute Krause

Ute Krause, 1960 in Berlin geboren, lebte in Asien, Afrika und Amerika, studierte an der Münchener Filmhochschule und schreibt und illustriert seit über zwanzig Jahren Kinderbücher. Ihre Werke wurden weltweit übersetzt, fürs Fernsehen verfilmt und vielfach ausgezeichnet.

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Ute Krause
Foto: Joelle Sheffts

Sabine Kraushaar

Sabine Kraushaar wurde 1972 geboren und ließ ihrer Fantasie schon kurz darauf auf den elterlichen Tapeten freien Lauf. Folgerichtig studierte sie später Visuelle Kommunikation in Maastricht. Seither arbeitet sie als Illustratorin für zahlreiche Verlage. Sabine Kraushaar lebt mit Mann, drei Söhnen, Pferd, Kaninchen und Zwergpapagei in Maastricht.

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Sabine Kraushaar

Sabine Kraushaar wurde 1972 geboren und ließ ihrer Fantasie schon kurz darauf auf den elterlichen Tapeten freien Lauf. Folgerichtig studierte sie später Visuelle Kommunikation in Maastricht. Seither arbeitet sie als Illustratorin für zahlreiche Verlage. Sabine Kraushaar lebt mit Mann, drei Söhnen, Pferd, Kaninchen und Zwergpapagei in Maastricht.

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Wolfgang Kraushaar

Helmut Krausnick

Helmut Krausnick, geboren 1905, studierte Geschichte, Staatswissenschaften und Philosophie an den Universitäten Breslau, Heidelberg und Berlin, Promotion zum Dr. phil. 1938; Mitarbeiter der »Zentralstelle für Nachkriegsgeschichte« in Berlin von 1938 bis 1944, danach Wehrdienst; 1947 bis 1951 Mitarbeiter des Internationalen Schulbuchinstituts Braunschweig, danach beim Münchner Institut für Zeitgeschichte tätig, von 1959 bis 1972 als dessen Direktor. Dr. Krausnick war Honorarprofessor an der Universität München. Er ist 1991 verstorben.

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Michail Krausnick

Michail Krausnick geboren 1943 in Berlin, lebt als freier Autor in Heidelberg. Neben Drehbüchern, Theaterstücken und Kabarett-Texten liegt sein Schwerpunkt bei historischen Sachbüchern und Biografien, Geschichten und Gedichten für Kinder.

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