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Gaby Köster

1961 geboren und aufgewachsen in Köln-Nippes wurde Gaby Köster 1988 von Jürgen Becker entdeckt und spielte sich über unzählige Auftritte live, im Radio und TV in die erste Reihe der deutschen Kabarett-Szene.
Für Erfolgsformate wie »7 Tage – 7 Köpfe« und »Ritas Welt« erhält sie alle bedeutenden Preise (u.a. Deutscher Comedy-Preis, Deutscher Fernsehpreis, Adolf-Grimme-Preis).
2007 startete ihr drittes und erfolgreichstes Solo-Programm »Wer Sahne will, muss Kühe schütteln!«. Im Januar 2008 erleidet Gaby Köster einen Schlaganfall, der sie zu einer dreijährigen Karrierepause zwingt.

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Gaby Köster
Foto: Stephan Pick

Elena Kostioukovitch

Elena Kostioukovitch lebt seit 20 Jahren in Mailand, wo sie eine Literaturagentur leitet und als Übersetzerin arbeitet. Ihr Buch über die italienische Küche und Kultur ist in über zehn Ländern erschienen und hat zahlreiche Preise gewonnen, u.a. den Premio Bancarella della Cucina und den Premio Nazionale »Città di Chiavari«.

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Elena Kostioukovitch
Foto: ALEXEY PIVOVAROV

Anne Kostrzewa

Anne Kostrzewa, geboren 1987 in Berlin, ist Journalistin und Autorin. Sie studierte in München Ethnologie und war dort anschließend als Redakteurin bei der Süddeutschen Zeitung beschäftigt. Jetzt konzentriert sie sich ganz aufs Bücherschreiben und lebt mit Mann, Kind und Katze in Berlin.

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Out el Kouloub

Out el Kouloub el Demerdaschijja (1892–1968) gehörte der ägyptischen moslemischen Aristokratie an. Früh verwitwet, fing sie neben der Erziehung ihrer Kinder zu schreiben an und unterhielt in Kairo einen literarischen Salon. Sie schrieb auf Französisch, der Sprache der Oberschicht; zwischen 1937 und 1961 erschienen fünf Romane.

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Bert Kouwenberg

Bert Kouwenberg schreibt gern Geschichten, die in anderen Zeiten oder fremden Ländern spielen. Neben seiner Tätigkeit als Schriftsteller ist er Lehrer an einer Grundschule in Den Haag.

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Kova und Rau Fachbuchhandlung Für Recht,Technik,Wirtschaft

Torill Kove

Torill Kove, geb. 1958, wuchs in Afrika auf, studierte in Kanada Stadtplanung und besuchte Filmkurse an der Concordia University in Montreal. Bereits ihr erster Kurzfilm wurde für den Oscar nominiert, für ihren zweiten gewann sie die Auszeichnung.

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Wolfgang Koydl

Wolfgang Koydl, geboren 1952. Nach der Deutschen Journalistenschule beim "Münchner Merkur"; später tätig bei der BBC in London, der "Presse" in Wien, für die Deutsche Presse-Agentur in Kairo und Moskau und für die "Süddeutsche Zeitung" von 1996 bis Ende 2000 in Istanbul, seither in Washington.

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František Kožík

František Kožík, 1909 in Böhmen geboren, studierte Jura und Dramaturgie. Nach seiner Promotion arbeitete Kožík für den Rundfunk. Später schrieb er Hörspiele, Theaterstücke, Libretti zu Opern und Operetten und Drehbücher für Film und Fernsehen. Den größten Erfolg erzielte er aber mit seinen Romanen. Der Autor erhielt für ›Der größte der Pierrots‹ den Staatspreis für Literatur. Dieser Roman wurde außerdem in fast alle europäischen Sprachen übersetzt. Kožík starb 1997 in Telc, Tschechien.

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Ingrid Kraaz von Rohr

Klaus-Dieter Krabiel

Christian Kracht

In Saanen in der Schweiz wurde Christian Kracht am 29. Dezember 1966 geboren. Nach der Schule nahm er in den USA das Studium der Filmwissenschaften auf, arbeitete bei verschiedenen Presseerzeugnissen und begann dann zu reisen - durch Asien ebenso wie durch Afrika oder den Südpazifik. Er zählt zu den modernen deutschsprachigen Schriftstellern. Seine Werke sind in 30 Sprachen übersetzt. 2012 erhielt Christian Kracht den Wilhelm-Raabe-Preis, für den Roman »Die Toten« 2016 den Schweizer Buchpreis sowie den Hermann-Hesse-Literaturpreis.

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Christian Kracht
Foto: FF 2012

Eva Krafft-Bassermann

Christine Kraft

Christine Kraft, Jahrgang 1949, debütierte mit der autobiographischen Erzählung ›De dagen met gezichten‹ (›Schattenkind‹) 1976.

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Markus Krajewski

Markus Krajewski, geboren 1972, ist Juniorprofessor für Mediengeschichte der Wissenschaften an der Fakultät Medien der Bauhaus-Universität Weimar. Zu seinen aktuellen Forschungsgebieten zählen randständige Epistemologien, die Wissensgeschichte der Genauigkeit sowie bestimmte Bauformen deutscher Nachkriegsarchitektur. Im Fischer Taschenbuch Verlag erschien zuletzt ›Restlosigkeit. Weltprojekte um 1900‹ (2006), für das er 2007 den Förderpreis der Deutschen Gesellschaft für die Geschichte der Medizin, Naturwissen-schaften und Technik erhalten hat.

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Markus Krajewski
Foto: © HW, Weimar, 2008

Anna-Christin Kramer

Fee Krämer

Fee Krämer, geboren 1984 in Heidelberg, hat sich dem Kinderbuch aus vielen verschiedenen Richtungen angenähert, bevor sie mit ›Jette erst recht!‹ ihr erstes eigenes Buch geschrieben hat. Sie setzt sich dafür ein, dass sowohl Eltern als auch Kinder genug Zeit für sich selbst haben. Fee Krämer lebt – leider ohne Ratte – in Berlin.

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Fee Krämer
Foto: privat

Gudrun Krämer

Gudrun Krämer, geboren 1953, ist Leiterin des Instituts für Islamwissenschaft der Freien Universität Berlin und Direktorin der Berlin Graduate School Muslim Cultures and Societies. Sie war Gastprofessorin u.a. an der Islamic University Jakarta, an der École des Hautes Études en Sciences Sociales in Paris und an der American University of Beirut. Von 1982-1994 war sie Nahost-Referentin an der Stiftung Wissenschaft und Politik in Ebenhausen bei München. Auf Deutsch erschien von ihr u.a. ›Geschichte Palästinas. Von der osmanischen Eroberung bis zur Gründung des Staates Israel‹ (2002) und ›Geschichte des Islam‹ (2005) sowie auf Englisch (2010) eine Biographie Hasan al-Bannas, des Gründers der Muslimbruderschaft.

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Rita Kramer

Rita Kramer, erfolgreiche amerikanische Journalistin, ist durch ihre Mitarbeit am ›New York Magazine‹ bekannt geworden. Für ihre Biographie über Maria Montessori hat sie über drei Jahre lang recherchiert, um ein objektives Bild von Leben, Werk und Wirkung entwerfen zu können.

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Rudolf Krämer-Badoni

Rudolf Krämer-Badoni, geboren 1913 in Rüdesheim am Rhein, studierte u. a. Germanistik, Geschichte und Philosophie und wurde 1937 mit einer Dissertation über ›Rilke und Bachofen‹ promoviert. Er lebte als Journalist und freier Schriftsteller in Wiesbaden. Dort starb er 1989.

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Ralf Kramp

Ralf Kramp, geboren 1963 in Euskirchen, lebt und arbeitet als Krimiautor, Karikaturist und Veranstalter von Erlebniswochenenden in der Eifel. Für sein Krimi-Debüt »Tief unterm Laub« erhielt er 1996 den Eifel-Literatur-Förderpreis. Weitere Auszeichnungen folgten.
Seit 2007 führt Ralf Kramp zusammen mit seiner Frau Monika in Hillesheim das Kriminalhaus mit dem »Deutschen Krimi-Archiv«.

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Ralf Kramp
Foto: KBV

Ernst Michael Kranich

Sabine Kranz

Sabine Kranzhat an der Kunsthochschule Kassel und der abk Stuttgart Kommunikationsdesign studiert und arbeitet als Illustratorin für Bücher und Magazine in Frankfurt am Main.
Ihre Bilder sind ebenso von französischen Comics inspiriert, wie von den Mustern und Farben der Schürzen und Röcke ihrer Oma.Ihr Opa konnte nicht mit den Ohren wackeln, aber wundervoll schnarchen.

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Thilo Krapp

Thilo Krapp, geboren 1975, studierte Kommunikationsdesign in Wuppertal. 2004 machte er sein Diplom im Fach Illustration und arbeitet seitdem für verschiedene Verlage. Er lebt mit seinem Kater Tommy in Berlin.

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Andreas Kraß

Andreas Kraß, geb. 1963, lehrt nach einer Professur für Ältere Deutsche Literatur an der Goethe-Universität Frankfurt am Main seit 2012 Ältere Deutsche Literatur mit dem Schwerpunkt Literatur des hohen Mittelalters an der Humboldt-Universität zu Berlin. Im S. Fischer Verlag ist zuletzt von ihm erschienen ›Meerjungfrauen. Geschichten einer unmöglichen Liebe‹ (2010) sowie im Fischer Taschenbuch Verlag der gemeinsam mit Thomas Frank herausgegebene Band ›Tinte und Blut. Politik, Erotik und Poetik des Martyriums‹ (2008).

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Elke Krasny

ELKE KRASNY
lebt und arbeitet als Kulturtheoretikerin, Autorin und Ausstellungsmacherin mit ihren drei Kindern in Wien. Sie unterrichtet Kulturpädagogik an der Akademie der bildenden Künste Wien. Sie arbeitet auch für Museen und denkt sich Kunstprojekte aus.

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László Krasznahorkai

»Jedes meiner Bücher soll die literarische Landkarte verschieben«, sagt László Krasznahorkai, dem 2015 der International Man Booker Prize verliehen wurde. 1954 in Gyula/Ungarn geboren, gilt er als einer der innovativsten Schriftsteller Europas, dessen Romane »Satanstango« und »Melancholie des Widerstands« überall auf der Welt begeistert aufgenommen werden. Die internationale Beachtung begann jedoch 1993 in Deutschland mit dem SWR-Bestenliste-Preis für »Melancholie des Widerstands«. In den letzten Jahren erschienen die Erzählbände »Seiobo auf Erden« (Brücke-Berlin-Preis und Literaturpreis Leuk 2010) sowie »Die Welt voran« (2014). Für seinen Roman »Baron Wenckheims Rückkehr« (2018) wurde er mit dem National Book Award 2019 for Translated Literature ausgezeichnet. Heute lebt László Krasznahorkai in Ungarn.

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László Krasznahorkai

»Jedes meiner Bücher soll die literarische Landkarte verschieben«, sagt László Krasznahorkai, dem 2015 der International Man Booker Prize verliehen wurde. 1954 in Gyula/Ungarn geboren, gilt er als einer der innovativsten Schriftsteller Europas, dessen Romane »Satanstango« und »Melancholie des Widerstands« überall auf der Welt begeistert aufgenommen werden. Die internationale Beachtung begann jedoch 1993 in Deutschland mit dem SWR-Bestenliste-Preis für »Melancholie des Widerstands«. In den letzten Jahren erschienen die Erzählbände »Seiobo auf Erden« (Brücke-Berlin-Preis und Literaturpreis Leuk 2010) sowie »Die Welt voran« (2014). Für seinen Roman »Baron Wenckheims Rückkehr« (2018) wurde er mit dem National Book Award 2019 for Translated Literature ausgezeichnet. Heute lebt László Krasznahorkai in Ungarn.

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László Krasznahorkai
Foto: (c) Doris Poklekowski

Alexander Kratochvil

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