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Adonis

Adonis wurde 1930 als Ali Ahmad Said Esber im syrischen Alawitengebirge geboren. Er studierte in Damaskus Philosophie und veröffentlichte in dieser Zeit erste Gedichte. Wegen politischer Aktivitäten verbrachte er elf Monate im Gefängnis. 1956 ging er in den Libanon nach Beirut, wo er zu einer der wichtigsten Stimmen für die Neubegründung der arabischen Lyrik wurde. 1980 emigrierte er nach Paris. Für seine Lyrik wurde er mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, u.a. mit dem Goethe-Preis der Stadt Frankfurt 2011. Er lebt heute in Paris. Im S. Fischer Verlag sind die Neuauflage seiner Gedichte ›Verwandlungen eines Liebenden‹ und ›Wortgesang‹ erschienen.

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 Adonis
Foto: Robert B. Fishman / Picture Alliance

Johanna Adorján

Johanna Adorján, 1971 in Stockholm geboren, ist Journalistin und Schriftstellerin. Ihr Bestseller »Eine exklusive Liebe« wurde in 16 Sprachen übersetzt. 2013 erschien ihr Erzählungsband »Meine 500 besten Freunde« und 2016 ihr Roman »Geteiltes Vergnügen«. Sie schreibt für das Feuilleton der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.

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Johanna Adorján
Foto: (c) Joachim Gern

Theodor W. Adorno

Theodor W. Adorno (1903-1969), Philosoph, Soziologe und Musiktheoretiker, war bis 1933 Privatdozent in Frankfurt am Main. Er kehrte nach der Zeit des amerikanischen Exils nach Frankfurt zurück und setzte hier seine Lehrtätigkeit fort; daneben entstanden zahlreiche theoretische Arbeiten. 1958 übernahm er die Leitung des Instituts für Sozialforschung in Frankfurt am Main.

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Theodor W. Adorno
© Archiv S. Fischer Verlag

Richard Aellen

Richard Aellen wurde 1945 geboren. Bevor er Schriftsteller wurde, war er als Marineaufklärer, Fährenlotse, Fotograf und Filmredakteur tätig.

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A.N. Afanasjew

A.N. Afanasjew wurde am 11. Juli 1826 im Gouvernement Woronesch geboren, er starb am 23. September 1871 in Moskau. Er studierte Rechtswissenschaften und war von 1849 an Archivar im Moskauer Außenministerium. Nach dem Vorbild der Brüder Grimm sammelte er russische Volksmärchen, die er erstmals 1855 herausgab und die Weltliteratur wurden.

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Hanspeter Affolter

Dr. Hanspeter Affolter (Universität Bern) forscht zu Thomas Mann und anderen Autoren der Klassischen Moderne.

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Giorgio Agamben

Giorgio Agamben, geboren 1942, lehrt heute als Professor für Ästhetik an der Facoltà di Design e Arti der Universität Iuav in Venedig, an der European Graduate School in Saas-Fee sowie am Collège International de Philosophie in Paris. Sein Werk ist in zahlreiche Sprachen übersetzt. Im S. Fischer Verlag sind zuletzt erschienen ›Nacktheiten‹ (2010), ›Höchste Armut. Ordensregeln und Lebensform‹ (2012), ›Das unsagbare Mädchen. Mythos und Mysterium der Kore‹ (2012, gemeinsam mit Monica Ferrando), ›Opus dei. Archäologie des Amts‹ (2013), ›Die Macht des Denkens‹ (2013), ›Stasis. Der Bürgerkrieg als Paradigma‹ (2016) sowie ›Die Erzählung und das Feuer‹ (2017).

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Giorgio Agamben
Foto: (c) Dirk Kruell/laif

Joel Agee

Joel Agee, geboren 1940 in New York, ist der Sohn des amerikanischen Schriftstellers James Agee. Nach der Scheidung der Eltern ging die Mutter mit ihm nach Mexiko und heiratete den deutschen Emigranten Bodo Uhse. 1948 zog die Familie nach Ostberlin, wo Bodo Uhse zunächst Chefredakteur der Kulturzeitschrift Aufbau und bald darauf Mitglied der Volkskammer der DDR wurde. 1960 kehrte Joel Agee zurück in die USA. Er lebt heute als Schriftsteller und Übersetzer in New York.

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Katie Agnew

Katie Agnew wurde in Edinburgh geboren und verbrachte ihre Kindheit in Schottland. Sie arbeitete viele Jahre als Journalistin, unter anderem für »Marie Claire«, »Cosmopolitan« und die »Daily Mail«. Katie Agnew lebt mit ihrer Familie in Bath, England.

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Schmu´el Joseph Agnon

Cecelia Ahern

25 Millionen weltweit verkaufte Bücher und ein Ausnahmetalent: Was Cecelia Ahern als Schriftstellerin auszeichnet, ist ihre Phantasie, mit der sie den Alltag wunderbar macht und Geschichten erzählt, die Herzen berühren. Und sie ist vielseitig wie wenige andere: Cecelia Ahern schreibt Familiengeschichten genauso wie Liebesromane und Jugendbücher, sie verfasst Novellen, Storys, Drehbücher, Theaterstücke und TV-Konzepte. Ihre Werke erobern jedes Mal die Bestsellerlisten, viele davon wurden verfilmt, so zum Beispiel »P.S. Ich liebe Dich« mit Hilary Swank oder »Für immer vielleicht« mit Sam Claflin. Cecelia Ahern wurde 1981 geboren, hat Journalistik und Medienkommunikation studiert und lebt mit ihrem Mann und ihren Kindern im Norden von Dublin.

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Cecelia Ahern
© Barry McCall

Hans-Ulrich Ahlefeld

Aeham Ahmad

Aeham Ahmad, geboren 1988 in Damaskus, wuchs auf in Yarmouk, einem Vorort von Damaskus. Bereits mit vier Jahren förderte sein Vater sein musikalisches Talent. Mit sieben erhielt er Klavierunterricht am Arabischen Institut in Damaskus. Später studierte er Musikpädagogik in Homs und arbeitete als Musiklehrer. 2015 floh er vor dem Krieg nach Deutschland. Heute lebt er mit seiner Familie in Wiesbaden und gibt Konzerte in ganz Europa. Im Dezember 2015 wurde Ahmad ausgezeichnet mit dem Internationalen Beethovenpreis für Menschenrechte.

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Aeham Ahmad
Foto: (c) Gaby Gerster

Henning Ahrens

Henning Ahrens lebt als Schriftsteller und Übersetzer in Frankfurt am Main. Er veröffentlichte die Lyrikbände ›Stoppelbrand‹, ›Lieblied was kommt‹ und ›Kein Schlaf in Sicht‹ sowie die Romane ›Lauf Jäger lauf‹, ›Langsamer Walzer‹ und ›Tiertage‹. Für S. Fischer übersetzte er Romane von Richard Powers, Kevin Powers, Khaled Hosseini. Zuletzt erschien ›Glantz und Gloria. Ein Trip‹, 2015, der mit dem Bremer Literaturpreis ausgezeichnet wurde.

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Henning Ahrens
Foto: Jürgen Bauer

Dagmar Ahrens-Thiele

Otl Aicher

Otl Aicher (1922–1991) war Mitbegründer und von 1962 bis 1964 Rektor der Hochschule für Gestaltung in Ulm. Berühmt wurde er durch das von ihm entwickelte Erscheinungsbild der Olympischen Spiele von 1972 in München. Nicht weniger stilbildend waren seine Arbeiten für die visuellen Erscheinungsbilder von Unternehmen wie Braun, Lufthansa, ZDF, WestLB und Bulthaup.

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Inge Aicher-Scholl

Inge Aicher-Scholl wurde 1917 in Ingersheim geboren. Sie gründete 1946 in Ulm eine der ersten Volkshochschulen im Nachkriegsdeutschland, die sich bald zu einem kulturellen Zentrum entwickelte. 1950 rief sie die »Geschwister-Scholl-Stiftung« als Trägerin der Ulmer Hochschule für Gestaltung ins Leben. Über ihre Geschwister Hans und Sophie und die Widerstandsaktion der Münchener Studentengruppe schrieb sie den Bericht ›Die Weiße Rose‹, der 1952 erschien und seither immer neu aufgelegt wird. Von 1978 an hat Inge Aicher-Scholl sich intensiv in der Friedensbewegung engagiert. Sie starb 1998 in Leutkirch im Allgäu.

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Ilse Aichinger

Ilse Aichinger wurde am 1. November 1921 in Wien geboren. 1948 veröffentlichte sie ihren Roman über die Kriegszeit in Wien, ›Die größere Hoffnung‹, und ihre ersten berühmten Geschichten. Für ihren Roman, ihre Gedichte, Hörspiele und Prosastücke, die in viele Sprachen übersetzt wurden, erhielt sie zahlreiche literarische Auszeichnungen, u. a. 1952 den Preis der Gruppe 47, 1982 den Petrarca-Preis, 1983 den Franz-Kafka-Preis, 1995 den Österreichischen Staatspreis für Literatur und 2015 den Großen Kunstpreis des Landes Salzburg. Ilse Aichinger starb am 11. November 2016 im Alter von 95 Jahren.

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Ilse Aichinger
Foto: (c) Stefan Moses

Joy Aiken Smith

Joy Smith Aiken, Jahrgang 1946 ist Krankenschwester und Hebamme. Mit ihrer Familie lebte sie in einem Vorort von Dallas/Texas, wo sie sich in ihrer Freizeit besonders für den Tier- und Naturschutz engagiert.

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Mary Aiken

Mary Aiken ist die bekannteste Cyber-Psychologin. Als Direktorin des CyberPsychology Research Network und Beraterin von Europol war sie auch für internationale Institutionen wie Interpol und das FBI tätig. Ihre Interessenschwerpunkte liegen auf den Gebieten Internetsicherheit, organisierte Kriminalität, Cyberstalking, Menschenhandel und Rechte von Kindern im Internet. Ihre Forschungsarbeiten waren Inspiration und Quelle der Fernsehserie »CSI: Cyber«. Mary Aiken lebt in Irland.

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Mary Aiken
Foto: (c) Barry McCall

Lajser Ajchenrand

Lajser Ajchenrand wurde 1911 in Demlin, Polen, geboren. 1937 emigrierte er nach Frankreich und trat dort als Freiwilliger in die französische Armee ein. Nach dem Einmarsch der Wehrmacht in Paris flüchtete er in die Schweiz. Er hat in der Schweiz mehrere Gedichtbände veröffentlicht, u.a. zusammen mit Jo Mihaly und Stephan Hermlin. Lajser Ajchenrand starb 1985 in Küsnacht/Zürich.

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Lale Akgün

Lale Akgün, geboren 1953 in Istanbul, kam mit neun Jahren nach Deutschland. Sie studierte Medizin und Psychologie arbeitete lange in Jugendhilfe und Familienberatung, leitete dann das Landeszentrum für Zuwanderung. Von 2002 bis 2009 war sie Bundestagsabgeordnete und migrationspolitische Sprecherin sowie Islambeauftragte der SPD. Seit Mai 2010 leitet sie das Referat internationale Zusammenarbeit im Ministerium für Generationen, Familie, Frauen und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen. Die Mutter einer Tochter hat seit 1980 die deutsche Staatsangehörigkeit und lebt mit ihrem Mann in Köln.

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Lale Akgün
Foto: Norbert Michalke

Ayad Akhtar

Ayad Akhtar, geboren 1970 in New York, wuchs in Wisconsin auf und studierte Theater an der Brown University. Nach Abschluss des Studiums verbrachte er ein Jahr in Italien, wo er Schauspiel bei Jerzy Grotowski studierte. Es folgte ein Masterstudium in Regie an der Columbia University in New York. Akhtar schreibt für Theater, Film und Fernsehen, sein erster Roman erschien 2012.

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Alaa al-Aswani

Alaa Al-Aswani, geboren 1957, ist einer der bedeutendsten Autoren Ägyptens. Er ist in Kairo als Schriftsteller, Journalist und Zahnarzt tätig. Sein literarisches Debüt ›Der Jakubijân-Bau‹ zählt zu den meistbeachteten Romanen der arabischen Literatur und wurde zu einem internationalen Bestseller. Mit seinen literarischen und journalistischen Texten, u.a. für die »New York Times«, engagiert er sich für ein freies, demokratisches Ägypten. Sein Werk wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet.
Bei Fischer erschien zuletzt sein Roman ›Der Automobilclub von Kairo‹.

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Alaa al-Aswani
Foto: Philippe MATSAS/Opale/Studio X

Muhammad Al-Busati

Jim al-Khalili

Jim Al-Khalili, geboren 1962 in Bagdad, ist britischer Professor für theoretische Atomphysik an der Universität von Surrey, wo er auch einen Lehrstuhl für Public Engagement in Science innehat. Außerdem ist er Autor zahlreicher Bücher und BBC- Sendungen zur Wissenschaftsgeschichte.
Er erhielt zahlreiche Auszeichnungen, u.a. den Michael Faraday Prize für Wissenschaftspublizistik der Royal Society.

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Muhammad Al-Machsangi

Daniel Alarcón

Daniel Alarcón, 1977 in Lima geboren, lebt in Oakland/USA. Seine Kurzgeschichten, die unter anderem im ›New Yorker‹ erschienen sind, wurden für den PEN Hemingway Award nominiert. Für ›Lost City Radio‹, seinen ersten Roman, erhielt er den Internationalen Literaturpreis 2009.

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Edward Albee

Edward Albee wurde am 12. März 1928 in Washington geboren. Dreißig Tage später kam er nach New York und wurde dort von dem amerikanischen Theaterunternehmer und Mulitmillionär Reed Albee adoptiert. Er besuchte verschiedene Schulen und studierte am Trinity College und an der Columbia Universität. Mit einundzwanzig verließ er sein Elternhaus und arbeitete, obwohl finanziell durch eine Erbschaft unabhängig, in de verschiedensten Jobs vom Warenhausverkäufer bis zum Telegrammboten und Barmann. Sein Interesse für Musik und Theater war stets besonders groß. Seine Weltkarriere als Dramatiker begann in Berlin, wo Boleslaw Barlog 1959 den Einakter "Die Zoogeschichte" in der Werkstatt am Schillertheater herausbrachte, nachdem er von mehreren amerikanischen Bühnen abgelehnt worden war. Edward Albee starb am 16. September 2016 in Montauk, New York.

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Lou Albert-Lasard

Lou Albert-Lasard wurde 1886 in Metz als Kind deutscher Eltern geboren. Sie wurde Malerin; ihre bevorzugten Motive waren Landschaften, von denen sie auf ihren zahlreichen Reisen nach Afrika, China und Indien immer wieder fasziniert war, und vor allem Porträts. Sie übersetzte Gedichte von Rainer Maria Rilke ins Französische. 1969 ist sie in Paris gestorben.

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