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Kurt E. Becker

Kurt E. Becker, Publizist, wurde 1950 in Ludwigshafen geboren. Er studierte Politische Wissenschaften, Psychologie, Pädagogik, Philosophie in Freiburg i. Br. und Stuttgart (Dr. phil., M. A.).

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Robert O. Becker

Robert O. Becker (1923–2008) war Experte für elektromagnetische Medizin.

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Tom Becker

Tom Becker, geboren 1982, träumte davon, Schriftsteller zu werden, seitdem er einen Stift halten konnte. Er studierte Geschichte in Oxford und verschlang in seiner Freizeit die Fantasy-Klassiker. Mit ›Darkside‹ legte er als Fünfundzwanzigjähriger seinen ersten Roman vor.

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Tom Becker
Foto: Dominic Turner

Hans Beckers

Hans Beckers wurde 1892 in eine kinderreiche Bergmannsfamilie in Alsdorf bei Aachen geboren; nach der Volksschule Bergmann; 1912 zur Marine eingezogen; gegen Ende des Ersten Weltkriegs Wortführer beim Matrosenaufstand in Wilhelmshaven; war seit 1928 in der Friedensbewegung tätig, Kontakte u. a. zu Tucholsky und Piscator; während des Dritten Reichs vorübergehend verhaftet, Gelegenheitsarbeiten; nach 1945 bis zu seiner Pensionierung Angestellter des DGB; schloß sich in den fünfziger Jahren – während der Wiederbewaffnungsdebatten in der Bundesrepublik – den Kriegsdienstverweigerern an. Hans Beckers starb 1971 in Düsseldorf.

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Samuel Beckett

Samuel Beckett
© Pic Roger

Katrin Bedenig

Katrin Bedenig, die über Thomas Manns Verhältnis zu den bildenden Künsten promoviert hat, ist Präsidentin der Thomas-Mann-Gesellschaft Zürich und seit 2012 Leiterin des Thomas-Mann-Archivs an der ETH Zürich. Sie ist Mitherausgeberin des Thomas-Mann-Jahrbuchs und hat gemeinsam mit Franz Zeder den Briefwechsel Thomas Manns mit Stefan Zweig herausgegeben.

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Sybille Bedford

Sybille Bedford wurde 1911 geboren. Sie verfasste Romane, Short Stories, eine Biografie des von ihr verehrten Aldous Huxley und arbeitete als Pressejournalistin. Nach vielen Jahren in Frankreich, Spanien und Italien lebt sie heute in London.

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Daniel Beer

Daniel Beer, geboren 1973, lehrt Modern European History an der University of London. Für »Die Kolonie der Toten« hat er jahrelang in sibirischen und russischen Archiven geforscht und zahlreiche unbekannte Dokumente entdeckt. Das Buch gewann 2017 den Cundill History Prize und stand auf der Shortlist für den Wolfson History Prize sowie den Pushkin House Russian Book Prize. Es war »Book of the Year« der »Times«, des »Spectator«, des »Times Literary Supplement« und bei »BBC History«.

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Daniel Beer
(c) Chris Jelley

Richard Beer-Hofmann

Els Beerten

Els Beerten wurde 1959 in Belgien geboren. Sie ist Autorin von nahezu zwanzig Büchern. Für ›Als gäbe es einen Himmel‹ wurde sie mit den renommiertesten Literaturpreisen der Niederlande und Belgiens ausgezeichnet. Die Kritikerjury und die Jugendjury haben den Roman für den Deutschen Jugendliteraturpreis 2012 nominiert.

Literaturpreise:

›Als gäbe es einen Himmel‹:
Die besten 7 Bücher, Januar 2012
Empfohlen von der Stiftung Lesen (Rubrik: Realistische Romane für junge Leser)
Nominiert für den Buxtehuder Bullen 2011
Nominiert von der Kritikerjury und der Jugendjury für den Deutschen Jugendliteraturpreis 2012
Nominiert für den Katholischen Kinder- und Jugendbuchpreis 2012

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Els Beerten
Foto: Jan Simoen

Christian Begemann

Louis Begley

Louis Begley, geboren 1933 als Ludwik Begleiter in Stryj (Galizien, Polen). Dank falscher Papiere überlebte er zusammen mit seiner Mutter den Holocaust.1946 Emigration, zunächst nach Paris, dann in die USA. Er studierte Englische Literatur und Jura in Harvard und leistete seinen Wehrdienst als amerikanischer Soldat in Deutschland. Bis 2004 praktizierte er als Anwalt in N.Y. Als Schriftsteller wurde er mit seinem Roman "Lügen in Zeiten des Krieges" weltweit bekannt. Seine Bücher wurden in 15 Sprachen übersetzt und vielfach ausgezeichnet. Von 1993 bis 1995 war er Präsident des amerikanischen P.E.N.-Zentrums.

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Gideon Behrendt

Gideon Behrendt, geboren 1924 in Berlin als Günther Behrendt. Nach dem Zweiten Weltkrieg wandert er illegal nach Palästina ein, schließt sich der zionistischen Untergrundorganisation Haganah an und kämpft im Unabhängigkeitskrieg. 1957 wird er im Range eines Hauptmanns aus der israelischen Armee entlassen. Anschließend arbeitet er in einer Fabrik, bevor er von 1964 bis 1984 eine Reitschule betreibt. Nach einem Aufbaustudium wirkt er bis 1998 als Sonderpädagoge für Behinderte. – Seine Erinnerungen schrieb Behrendt unter dem Eindruck eines Besuches in seiner Heimatstadt Berlin nieder.

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Joachim Ernst Behrendt

Katja Behrens

Katja Behrens, 1942 in Berlin geboren, arbeitet seit 1978 freiberuflich. Sie wurde ausgezeichnet mit dem Förderpreis zum Ingeborg-Bachmann-Preis (1978), dem Förderpreis der Märkischen Kulturkonferenz (1978), dem Thaddäus-Troll-Preis (1982), dem Villa-Massimo-Stipendium (1986) und dem Stadtschreiber-Preis der Stadt Mainz (1992).

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