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Peter Behrens

Peter Behrens, geboren in Montreal, lebt in Maine und Los Angeles. Er ist Drehbuchautor in Hollywood. ›Das Gesetz der Träume‹ ist sein Romandebüt, für das er mit dem Governor General's Literary Award 2006 ausgezeichnet wurde.

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Peter Behrens
Foto: Jay Sullivan

Wolfgang Behringer

Wolfgang Behringer studierte Geschichte und Germanistik in München und promovierte über ›Hexenverfolgung in Bayern‹. Er ist Professor für Frühe Neuzeit an der Universität des Saarlandes in Saarbrücken.

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Bei Dao

Bei Dao, 1949 im Gründungsjahr der Volksrepublik China als Sohn eines Versicherungsangestellten und einer Ärztin in Peking geboren, heißt mit bürgerlichem Namen Zhao Zhenkai. Unter seinem Pseudonym Bei Dao (»Insel im Norden«) ist er vor allem als Lyriker bekannt geworden.
Bei Dao war nach der Schule von 1969 bis 1980 Bauarbeiter. 1978–1980 Mitherausgeber der nichtoffiziellen Literaturzeitschrift Jintian (›Heute‹). 1980–1985 Redakteur u.a. von Chinas Esperanto-Zeitung. Seit 1985 freier Schriftsteller.
Während des Pekinger Frühlings 1978 bis 1980 gehörte Bei Dao zu den wichtigsten Vertretern der demokratischen Erneuerungsbewegung.

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Konrad Beikircher

Konrad Beikircher Jahrgang 1945, stammt aus Bruneck in Südtirol/Italien, ging 1964 zum Studium der Musikwissenschaften und Psychologie nach Wien, wechselte bald nach Bonn und war ab 1971 als Psychologe im Justizvollzugsdienst tätig. Seit 1986 arbeitet er u. a. als Kabarettist, Komponist, Musiker, Moderator und Buchautor und ist bundesweit auf den Kleinkunstbühnen der Republik unterwegs. Zahlreiche CD- und Buchveröffentlichungen.

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Moshe Beirach

Moshe Beirach, geboren 1918 in Pabianice bei Lodz. 1939 Flucht vor den Nazis nach Weißrussland, wo er 1942 ein Massaker durch die SS-»Einsatzgruppen« überlebte ; nach einer Odyssee durch Ghettos und Arbeitslager fliehen sie weiter in die Wälder bei Naliboki zu den Partisanen um die Gebrüder Bielski. 1944 wurden sie von sowjetischen Truppen ›befreit‹ und mit Abschiebung in den GULAG bedroht; 1945 erneute Flucht und Auswanderung nach Palästina. 2004 ist er in Israel verstorben.

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Micky Beisenherz

Micky Beisenherz, Jahrgang 1977, arbeitet als Unterhaltungsredakteur und Moderator bei Radio NRW, schreibt Bühnenprogramme für die deutsche Comedy-Elite sowie Showformate fürs Fernsehen. Micky Beisenherz lebt in Bochum und Hamburg.

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Gerrit Bekker

Gerrit Bekker, Maler und Schriftsteller, wurde 1943 in Hamburg geboren. Seine von vielen Auszeichnungen und Stipendien begleitete Arbeit als Schriftsteller begann 1982 mit dem Gedichtband ›Wachsflügels Furcht‹, der, selten genug für eine Lyrikpublikation, sofort Aufsehen erregte und zum Buch des Monats gewählt wurde. Gerrit Bekkers erste Prosaarbeit, ›Petersens Meerfahrt‹, erschien 1982, 1985 folgte der Erzählungsband ›Die Nacht nach Betti Hagen‹, 1992 der Roman ›Farbe der Schatten‹ bei S. Fischer.

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Alex Bell

Alex Bell hat einen Abschluss in Jura, doch neben Delphintrainerin war Schriftstellerin schon seit ihrer Kindheit ihr Traumberuf. Sie wurde 1986 geboren und ist Autorin mehrerer Romane und Kurzgeschichten sowohl für Erwachsene als auch für Kinder. Sie lebt in Hampshire, England.

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Benjamin Bell

Benjamin Bell hat Erziehungswissenschaften und Germanistik an der Freien Universität Berlin studiert. Er ist Autor mehrerer pädagogischer Fachbücher und leitet die KLAX-Schulen, deren Umsetzung selbstorganisierter Lernformen einzigartig ist. Benjamin Bell hat zwei Kinder und lebt in Berlin.

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Benjamin Bell
Foto: Barbara Dietl

Daisy Bell

Daisy Bell liebt es, Gingerbread und Mince Pies zu backen und den Weihnachtsbaum zu schmücken. Aber das Einpacken der Geschenke hebt sie sich immer bis ganz zum Schluss auf. Sie lebt mit ihrem Mann, zwei Kindern und einem Hamster im Süden Londons.

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Eric Bell

Eric Bell hat Psychologie und Englisch in Pennsylvania, USA, studiert und sich nach seinem Abschluss dem Schreiben gewidmet, vor allem für Kinder und Jugendliche. »Dieses Leben gehört: Alan Cole – bitte nicht knicken« ist sein Debüt und entstand aus dem Wunsch heraus, eine Geschichte zu verfassen, die sich an ein jüngeres Publikum richtet und einen schwulen Helden hat, den der Leser unbedingt in sein Herz schließen wird.

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Quentin Bell

Quentin Bell, geboren 1910, war der jüngere Sohn von Virginia Woolfs Schwester Vanessa Bell. Er war Maler, Bildhauer und Keramiker sowie Professor für Kunst und Kunstgeschichte. Als Schriftsteller hat er sich, neben zahlreichen kunsthistorischen Arbeiten, schon früh der Geschichte des Bloomsbury-Kreises zugewandt und sich vor allem mit seiner großen Biographie Virginia Woolfs einen Namen gemacht.
Quentin Bell lebte in Sussex, in der Nähe des ›Charleston Farmhouse‹, um dessen Erhaltung in der ursprünglichen Atmosphäre er sich bis zuletzt gekümmert hat. Er starb 1996.

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Richard Bellinghausen

Alex Bellos

Alex Bellos, Jahrgang 1970, studierte Mathematik und Philosophie an der Oxford University, ehe er als Journalist für den »Guardian« in London und Rio de Janeiro arbeitete. Sein Buch ›Alex im Wunderland der Zahlen‹ war in Großbritannien ein Bestseller und für den renommierten Samuel Johnson Prize der BBC nominiert. Beim »Guardian« schreibt Alex Bellos einen populären Blog über Mathematik und das Leben, dem Millionen Leser folgen. Neben Mathematik gehört sein Hauptinteresse Brasilien und Fußball. Er lebt in London.

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Saul Bellow

Saul Bellow (1915 -2005) ist US-amerikanischer Schriftsteller und Sohn einer Immigrantenfamilie aus St. Petersburg. Sein literarisches Schaffen ist durch das östlich-jüdisch Großstadtmilieu, in dem er aufwuchs, beeinflusst. Saul Bellow zählt zu den wichtigsten Autoren des 20. Jahrhunderts. 1976 erhielt er den Nobelpreis für Literatur. ›Humboldts Vermächtnis‹ wurde 1976 mit dem Pulitzer Preis ausgezeichnet. Saul Bellow starb 2005 im Alter von 89 Jahren.

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Bénédicte Belpois

Neil Belton

Neil Belton stammt aus Dublin und lebt in London, wo er als Lektor für Faber & Faber arbeitet. Für »Die Ohrenzeugin«, seine Biographie über die amnesty international-Gründerin Helen Bamber, erhielt Neil Belton 1999 den Irish Times Literary Prize. »Ein Spiel mit geschliffenen Klingen« ist sein erster Roman.

Literaturpreise:

Irish Times Literary Prize 1999

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© privat

Andrej Bely

Andrej Bely wurde 1880 in Moskau als Sohn eines bedeutenden Mathematikers geboren. Er genoß eine hervorragende Erziehung und promovierte an der Universität Moskau in Philosophie und Mathematik. Er gilt als der schöpferischste und einflußreichste Schriftsteller des russischen Symbolismus. Vladimir Nabokov nannte seinen Roman ›Petersburg‹ eines der vier großen Prosawerke des zwanzigsten Jahrhunderts. Andrej Bely starb 1934.

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David Ben Gurion

David Ben Gurion wird 1886 in Plonsk (Ostpolen) geboren. 1906 wandert er nach Palästina aus. Dort wird er zu einem der Führer der Arbeiterbewegung. Dann juristisches Studium in Konstantinopel; 1915 Ausweisung aus Palästina, Aufenthalt in den USA; 1917 Rückkehr und Mitbegründung der Gewerkschaft Histradut. Ab 1933 führend im Zionistischen Weltkongreß. Am 14. Mai 1948 verkündet er die Neuerrichtung des Staates Israel, wird Ministerpräsident und Verteidigungsminister.
David Ben Gurion stirbt 1973 in Ramat Gan, Israel.

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Cheryl Benard

Cheryl Benard und Edit Schlaffer leiteten als Sozialwissenschaftlerinnen die Ludwig-Boltzmann-Forschungsstelle für Politik und zwischenmenschliche Beziehungen in Wien.

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Cheryl Benard

Cheryl Benard und Edit Schlaffer sind ein seit vielen Jahren erfolgreiches Autorinnenduo. Zu ihren zwanzig gemeinsamen Veröffentlichungen gehören »Rückwärts und auf Stöckelschuhen ... können Frauen so viel wie Männer« (1989), »Männer. Eine Gebrauchsanweisung für Frauen« (1991), »Laßt endlich die Männer in Ruhe. Oder wie man sie weniger und sich selbst mehr liebt« (1992), »Let's kill Barbie. Wie aus Mädchen tolle Frauen werden« (1997).

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Beryl Bender-Birch

Maria Benedickt

Maria Benedickt, Jahrgang 1958, Redakteurin einer Fachzeitschrift für Touristik. Im Fischer Taschenbuch Verlag erschienen von ihr u.a.: ›Ein Hund in Teufels Küche‹, ›Blutrotes Passepartout‹ und ›Gefährliche Träume‹.

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