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Ezra BenGershôm

Ezra BenGershôm wurde 1922 in Würzburg als fünftes Kind eines Rabbiners geboren. Nach seiner Flucht aus dem nationalsozialistischen Deutschland 1943 studierte er Biochemie an der Universität Jerusalem. Von 1953 bis 1960 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter an den Universitäten Cambridge, Wisconsin und Amsterdam. Von 1960 bis 1986 war er Chef des biochemischen Labors an einem Kinderkrankenhaus in Rotterdam. Ezra BenGershôm starb 2006 in Jerusalem.

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Hermann Bengtson

Hermann Bengtson (1909–1989) studierte Geschichte, Klassische Philologie und Altorientalistik an den Universitäten Hamburg, München und Pisa. In München 1935 zum Dr. phil. promoviert, erlangte er an der gleichen Universität den Grad eines Dr. phil. habil. und wurde 1940 Privatdozent der Alten Geschichte an der Universität Heidelberg. Nach München umhabilitiert, erhielt er 1942 einen Ruf als planm. außerord. Professor an die Universität Jena. Er verließ Jena im Jahre 1945 und wurde 1949 apl. Professor in München. Von 1952 bis 1963 war er ord. Professor der Alten Geschichte in Würzburg (1959–1960 Rektor der Universität), 1963 folgte er in gleicher Eigenschaft einem Ruf nach Tübingen, 1966 nach München. Hier wurde er 1977 emeritiert.

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Seyla Benhabib

Seyla Benhabib, geboren 1950 in der Türkei, ist Professorin für Politikwissenschaft und Philosophie an der Yale University.

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Walter Benjamin

Walter Benjamin wurde 1892 in Berlin geboren, seine Familie gehörte dem assimilierten Judentum an. Er studierte Philosophie, deutsche Literatur und Psychologie und promovierte mit der Arbeit „Der Begriff der Kunstkritik in der deutschen Romantik“. Der Versuch, sich an der Frankfurter Universität zu habilitieren, scheiterte: Benjamin wurde nahegelegt, sein Gesuch zurückzuziehen, was er 1925 auch tat. Sein Interesse für den Kommunismus führte Benjamin für mehrere Monate nach Moskau. Die Machtübernahme der Nationalsozialisten zwang ihn, 1933 ins Exil zu gehen. 1940 unternahm er den vergeblichen Versuch, vom französischen Nevers über die Grenze nach Spanien zu gelangen. Um seiner bevorstehenden Auslieferung an Deutschland zu entgehen, nahm er sich das Leben.

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Gottfried Benn

Gottfried Benn wurde am 2.5.1886 in Mansfeld geboren. Mit seinen »Morgue«-Gedichten (1912) revolutionierte Benn die moderne Lyrik. Seit 1917 arbeitete er als Arzt für Haut- und Geschlechtskrankheiten in Berlin. Nach Hitlers Ernennung zum Reichskanzler verteidigte Benn öffentlich den Nationalsozialismus. Dennoch wurde er 1938 aus der Reichsschrifttumskammer ausgeschlossen und erhielt Schreibverbot. 1951 erhielt Benn den Georg-Büchner-Preis. Am 7. Juli 1956 starb Gottfried Benn in Berlin.

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Gottfried Benn
Archiv S. Fischer Verlag

Dorothy Bennett

Dorothy Bennett veröffentlichte den Krimi ›Ein Job zum Fürchten‹ erstmals 1968 (engl. Titel ›The Chaos Makers‹).

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Michael I. Bennett

Dr. Michael I. Bennett ist Psychiater mit über 30 Jahren Berufserfahrung in seiner eigenen Praxis und (man beachte!) zwei Harvard-Abschlüssen. Als angesehenes Mitglied der American Psychiatric Association und Präsident der Massachusetts Psychiatric Society (a. D.) glaubt Dr. Bennett fest daran, dass seine Ratschläge richtig und das, was Sie wollen, sicherlich unrealistisch ist, vermutlich, weil er älter und schrulliger geworden ist, während er viele, viele psychisch kranke und weniger kranke Patienten unter dem Schild mit der Aufschrift »Du sollst nicht jammern« in seinem Büro behandelt hat.

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Sarah Bennett

Sarah Bennett, seine Tochter, die einen Bachelor of Fine Arts (BFA) inne und eine Vielzahl an Arbeiten als freiberufliche Texterin für Print und Web veröffentlicht hat, glaubt fest daran, dass Dr. Bennett Recht hat, aber wie ein Klugscheißer klingt, wenn er nicht aufpasst. Nicht-Dr. Bennett nutzt ihre humoristischen Fähigkeiten, die sie als Comedy-Autorin für die Bühne des New Yorker Upright Citizens Brigade Theatre perfektioniert hat, um ihm als nicht medizinisch ausgebildete Schreibhilfe zur Seite zu stehen.
Dr. Bennett weiß Rat für jedes unlösbare Problem, Ms Bennett fasst ihn in Worte, auch auf fxckfeelings.com.

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Vanora Bennett

Vanora Bennett stammt aus London. Nach dem Universitätsabschluss in Literatur ging sie als Journalistin für Reuters ins Ausland und berichtete aus Angola, Kambodscha, Russland und Simbabwe. In London arbeitete sie dann als politische Redakteurin für »The Times«, in »TimesOnline« schreibt sie weiterhin eine wöchentliche Kolumne. Vanora Bennett lebt mit ihrem Mann und zwei Kindern in London.

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Vanora Bennett
Foto: Caroline Forbes

Tara Bennett-Goleman

Tara Bennett-Goleman, Psychotherapeutin und Dozentin, entwickelte die emotionale Alchemie einer innovativen Verschmelzung von buddhistischer Psychologie und moderner Psychotherapie. Sie lebt mit ihrem Mann Daniel Goleman in Massachusetts, USA.

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Benni-Mama

Seit sie Mutter eines Sohnes ist, hat sie keinen Namen mehr. Auch keinen Beruf und keine Hobbys. Sie ist nur noch »Benni-Mama«, also die Mutter von Ben. Zumindest für die anderen Eltern … In ihrem eigenen Leben ist Benni-Mama freie Journalistin und Bestsellerautorin. Sie ist Mutter eines Erstklässlers, der gerade Lesen lernt. Auch deshalb schreibt sie unter Pseudonym.

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 Benni-Mama
Foto: Katrin Born

Pierre Benoit

Der Franzose Pierre Benoit wurde 1886 in Albi geboren und starb 1962 in St. Jean de Luz. Er schrieb eine Vielzahl spannender Abenteuerromane, die sofort ungemein populär, in viele Sprachen übersetzt und zum Teil auch verfilmt wurden. Das Geschehen in seinen Büchern kreist häufig um geheimnisvolle Orte oder sagenumwobene Gegenstände wie etwa einen geheimen Raum mit der Leiche eines Verschollenen in ›Königsmark‹ oder dem heiligen Gral in ›Montsalvat‹.

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Eric Bentley

E.C.Bentley (Edmund Clerihew), 1875 in London geboren, arbeitete als Journalist für verschiedene Tageszeitungen und ist als Erfinder des 'Clerihew', einem kurzen humorvollen Vierzeiler mit schrulligem Charakter über bekannte Persönlichkeiten bekannt geworden. Nicht minder berühmt wurden seine Kriminalromane, besonders die 'Trent'-Romane erfreuten sich großer Beliebtheit. Bentley starb 1956 in London.

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Wolfgang Benz

Wolfgang Benz, 1941 in Ellwangen/Jagst geboren, Dr. phil., Historiker, war bis 1990 wissenschaftlicher Mitarbeiter des Instituts für Zeitgeschichte und von 1990 bis 2011 Professor und Leiter des Zentrums für Antisemitismusforschung an der TU Berlin. Zudem war er Herausgeber der im Fischer Taschenbuch erschienenen Buchreihe »Europäische Geschichte«.

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Wolfgang Benz
© Walter Pehle

Iris Berben

Die Schauspielerin Iris Berben, geboren 1950 in Detmold, wuchs in Hamburg auf. Ihr Kinodebu¨t gab sie im Alter von 18 Jahren in Rudolf Thomes ›Detektive‹. 1969 spielte sie in Klaus Lemkes ›Brandstifter‹, ab 1984 in der legendären Comedyserie ›Sketchup‹. Sie ist die Kommissarin ›Rosa Roth‹, war ›Die Patriarchin‹ und gab in der Romanverfilmung ›Buddenbrooks‹ die Konsulin Buddenbrook. In ›Krupp – eine deutsche Familie‹ spielte sie die Rolle der Bertha Krupp.
Iris Berben gehört zu den prägenden Schauspielerinnen im deutschen Film und Fernsehen, wurde vielfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Adolf-Grimme-Preis und dem Bayerischen Fernsehpreis fu¨r ihr Lebenswerk.
2010 wurde sie zur Präsidentin der Deutschen Filmakademie gewählt. Im vergangenen Jahr lief mit großem Erfolg ›Liebesjahre‹ im Fernsehen, der dritte Teil einer Trilogie, die sie mit dem Regisseur Matti Geschonneck drehte. Der Film wurde in diesem Jahr mit der Goldenen Kamera und dem Adolf-Grimme-Preis ausgezeichnet.
Ihr politisches Engagement begann fru¨h. 1967 reiste Iris Berben erstmals nach Israel, die Geschichte des Landes beschäftigt sie bis heute.
2002 erhielt sie fu¨r ihr öffentliches Engagement gegen Rechtsextremismus und Antisemitismus, unter anderem durch ihre zahlreichen Auftritte und Lesungen, den Leo-Baeck-Preis des Zentralrats der Juden in Deutschland. 2004 drehte sie den Dokumentarfilm ›Und jetzt, Israel?‹.
Lange Zeit war Iris Berben in Mu¨nchen zu Hause, heute lebt sie in Berlin. Christoph Amend, geboren 1974 in Gießen, ist Chefredakteur des »zeitmagazins«. Zuvor leitete er den »Sonntag« des »Tagesspiegel« in Berlin. Von 1996 bis 1999 war er Redakteur bei »Jetzt«, dem SZ-Jugendmagazin. Er lebt in Berlin.

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Iris Berben
Foto: Jim Rakete

Dorina-Adina Berciu

Heinrich von Berenberg

Joachim-Ernst Berendt

Joachim-Ernst Berendt, 1922-2000, 1945 Mitbegründer des Südwestfunks und bis 1987 Leiter der Jazzredaktion, hatte sich nicht zuletzt mit seinem Jazzbuch internationales Renommee erworben.
Günther Huesmann, Jahrgang 1957, Studium der Musikwissenschaft, Film und Fernsehen sowie Pädagogik; Autor von Jazzsendungen und Festival-Organisator, war bereits für die vorhergehende Überarbeitung in Absprache mit Berendt zuständig und ist Autor der Neuausgabe.

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Joachim-Ernst Berendt
Foto: privat

Stefan Berg

Stefan Berg wurde 1964 in Ostberlin geboren. Nach dem Abitur 1982 Wehrdienst als Bausoldat. Seit 1986 Redakteur bei verschiedenen kirchlichen Zeitungen. 1991 Wechsel zum »Deutschen Allgemeinen Sonntagsblatt«. Seit 1996 schreibt Stefan Berg für den »Spiegel«. 2011 erschien die Erzählung ›Zitterpartie‹ (Edition Chrismon/Suhrkamp).

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Stefan Berg
Foto: Anne Schönharting/Ostkreuz

Janine Berg-Peer

Mit 17 wird bei Janine Berg-Peers Tochter Schizophrenie diagnostiziert. Für die Autorin ist es ein Riesenschock, und ein langer Kampf um das Wohl ihrer Tochter beginnt.
Heute engagiert sich Janine Berg-Peer aktiv im Verband der Angehörigen psychisch Kranker e.V., ist Mitglied von Bipolaris – Manie und Depression e.V. und deutsche Repräsentantin bei EUFAMI, dem europäischen Dachverband der Familien mit psychisch kranken Angehörigen. Sie hält Vorträge, moderiert Workshops zum Thema und berät Angehörige direkt.

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Janine Berg-Peer
Foto: (c) Foto-Atelier Schild-Vogel

Maximilian Bergengruen

Maximilian Bergenruen arbeitet am Deutschen Seminar der Universität Basel.

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Daniel Berger

Daniel Berger, Jahrgang 1977, ist Mitgründer und Geschäftsführer der Berliner Kommunikationsagentur fabrik neue medien, die hinter der Website FragenOhneAntwort.de steht. Er ist zudem als Rechtsanwalt mit dem Schwerpunkt Medienrecht tätig.

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John Berger

John Berger, 1926 in London geboren, studierte Zeichnung und Malerei. Seine bahnbrechende Fernsehserie ›Sehen. Das Bild der Welt in der Bilderwelt‹ definierte unsere Art, Kunst zu betrachten, neu; das Buch zur Serie wurde zum Standardwerk. In ›Der siebte Mensch‹ beschäftigte er sich als einer der ersten mit dem Thema Migration. Mit seinen Romanen, Geschichten und Essays, seiner politischen Insistenz und seinem zärtlichen Blick auf die Wirklichkeit wurde er zu einer der eigenständigsten Stimmen des 20. Jahrhunderts. John Berger starb Anfang 2017 in der Nähe von Paris.

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Christiane Bergfeld

Heinz Berggruen

Heinz Berggruen, 1914 in Berlin geboren, emigrierte 1936 in die USA. Nach dem Krieg gründete er in Paris eine Galerie, die bald zu den ersten Adressen der internationalen Kunstszene zählte. In den letzten Jahren hatte sich Berggruen vor allem dem Ausbau seiner eigenen Kunstsammlung gewidmet, die seit September 1996 im ehemaligen Antikenmuseum in Berlin untergebracht ist. Ende des Jahres 2000 ist die Sammlung »Picasso und seine Zeit« in den Besitz der Stadt Berlin übergegangen. Seit 2004 war Heinz Berggruen Ehrenbürger der Stadt. 2005 erhielt er den »Preis für Verständigung und Toleranz« des Jüdischen Museums Berlin. Am 23.2.2007 starb Heinz Berggruen in Paris.

Literaturpreise:

Heinz Berggruen erhielt 2005 den Preis für Verständigung und Toleranz des Jüdischen Museums Berlin.

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K.C. Bergh

Wolfram Hänel, 1956 in Fulda geboren, veröffentlichte seit 1987 rund 100 Kinder- und Jugendbücher. 2003 wurde er mit dem Friedrich-Gerstäcker-Preis ausgezeichnet. Er lebt mit seiner Familie in Hannover.

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