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Émile Zola

Emile Zola (1840-1902), Sohn eines aus Italien stammenden Ingenieurs, verbrachte seine Kindheit und Jugend in Aix-en-Provence. Mit 18 Jahren ging er nach Paris, arbeitete im Verlag Hachette. 1964 erscheint sein erstes Buch »Contes à Nion«. Der große Roman-Zyklus »Rougon-Macquart«, zu dem auch »Das Paradies der Damen« gehört, umfaßt 20, jeweils in sich geschlossene Bände, ein Kolossalgemälde der französischen Gesellschaft unter dem Zweiten Kaiserreich.

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Elisabeth Zöller

Elisabeth Zöller ist eine der bekanntesten und erfolgreichsten Kinder- und Jugendbuchautorinnen Deutschlands. Ihr Roman ›Schwarzer, Wolf, Skin‹ erregte großes Aufsehen. Für ihr Buch ›Anna rennt‹ erhielt sie den Katholischen Jugendbuchpreis, für ›Anton oder Die Zeit des unwerten Lebens‹ den Gustav-Heinemann-Friedenspreis. Für ihr Engagement gegen Gewalt wurde sie mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet. Sie lebt mit ihrer Familie in Münster.

Literaturpreise:

Gustav-Heinemann-Friedenspreis für Kinder- und Jugendbücher 2005
Bundesverdienstkreuz 2007

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Elisabeth Zöller
© Susanne Schleyer

Yuval Zommer

Yuval Zommer studierte am Royal College of Art in London. Nachdem er viele Jahre als Kreativdirektor für große Werbeagenturen gearbeitet hat, widmet er sich heute ganz dem Schreiben und Illustrieren von Kinderbüchern, seiner wahren Leidenschaft und Berufung.

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Barbara Zoschke

Barbara Zoschke wurde 1964 in Leverkusen geboren und machte nach sieben Schulwechseln 1983 ihr Abitur am Landrat Lucas Gymnasium. Sie studierte Germanistik und Romanistik in Köln, Clermont-Ferrand und Siena und arbeitete zunächst als Lektorin und Redakteurin in verschiedenen Verlagen. Seit 1995 ist sie freie Autorin von Kinder- und Jugendbüchern und unterrichtet »Kreatives Schreiben«. Barbara Zoschke lebt mit ihrer Familie in Köln.

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Barbara Zoschke
(c) Bettina Fürst-Frastré

Volker Zotz

Der österreichische Philosoph und Religionswissenschaftler Volker Zotz, geb. 1956 in Landau in der Pfalz, arbeitete nach einer Lehrtätigkeit an der Universität Wien viele Jahre in verschiedenen Ländern Süd- und Ostasiens. Er verbrachte viele Jahre in Indien und war von 1989 bis 1999 an japanischen Universitäten beschäftigt. Seit 1999 lehrt er an der Université du Luxembourg Philosophie und Geistesgeschichte und widmet sich interkulturellen Forschungs- und Bildungsprojekten. Volker Zotz ist Autor zahlreicher Bücher zum Thema asiatische Philosophie und Spiritualität.

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Matthias Zschokke

Matthias Zschokke wurde 1954 in Bern geboren. Sein Werk umfasst neun Prosabände (darunter die Romane »Max« und »Das lose Glück«), acht Theaterstücke und drei Spielfilme. In allen Sparten wurde sein künstlerisches Werk vielfach ausgezeichnet. Für seinen Roman »Maurice mit Huhn« erhielt Matthias Zschokke den Solothurner Literaturpreis, den Schillerpreis sowie den Prix Femina Etranger, einen der renommiertesten Literaturpreise Frankreichs. Zschokke lebt und arbeitet in Berlin. Zuletzt erschien die Erzählung ›Auf Reisen‹.

Literaturpreise:

Prix Femina Etranger 2009
Buch des Monats März der Darmstädter Jury
Solothurner Literaturpreis 2006
Schillerpreis 2006
Literaturpreis des Kantons Bern

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Carl Zuckmayer

Carl Zuckmayer wurde am 27. Dezember 1896 in Nackenheim am Rhein geboren. »Der fröhliche Weinberg« brachte ihm 1925 den Durchbruch und den renommierten Kleist-Preis. 1933 verhängten die Nationalsozialisten ein Aufführungsverbot über ihn. Zuckmayer zog sich daraufhin nach Henndorf bei Salzburg zurück. 1938 floh er weiter in die Schweiz, ein Jahr später in die USA. 1958 kehrte er in die Schweiz zurück. Am 18. Januar 1977 ist er bei Visp (Wallis) gestorben.

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Carl Zuckmayer
© privat

Mitchell Zuckoff

Unmittelbar nach den Ereignissen vom 11. September 2001 hat Mitchell Zuckoff bereits als Journalist für den »Boston Globe« über die Terroranschläge berichtet. Mit »Six Lives« verfasste er eine erste Reportage, die den Tag aus der Perspektive der Betroffenen beleuchtet. Die von den Terroranschlägen durchkreuzten Geschichten und Schicksale der Menschen haben ihn seitdem nicht mehr losgelassen. Zuckoff möchte Erinnerungen schaffen, wo bisher nur abstrakte Nachrichten existierten. Mit seinem Buch schreibt er nun, fast 20 Jahre später, gegen das Vergessen an.


Als Mitglied des »Spotlight«-Teams war Mitchell Zuckoff für den »Pulitzer-Preis« nominiert. Die American Society of News Editors hat ihm den »Distinguished Writing Award« verliehen. Er ist Autor des Bestsellers »13 Hours: The Secret Soldiers of Benghazi«, der als Blockbuster mit John Krasinski verfilmt wurde. Auch die Serienrechte für »9/11« sind bereits verkauft worden.


 

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Mitchell Zuckoff
© Suzanne Kreiter

Elke zur Nieden

Elke zur Nieden wurde 1954 in Marburg geboren, studierte Literaturwissenschaften und Europäische Ethnologie. In ihrem ersten Roman ›Eine Schlange frißt keinen Glencheck‹ zeichnet sie mit den Mitteln der Kolportage eine vergnügliche Satire auf das Leben der »Insider« in einer kleinen Stadt.

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Willi Zurbrüggen

Willi Zurbrüggen, geboren 1949 in Borghorst, Westfalen, absolvierte eine Sparkassenlehre und arbeitete bei einer Investmentbank in Frankfurt am Main. Er bereiste den Maghreb und den Vorderen Orient, bevor er zwei Jahre in Mexiko und Mittelamerika lebte. Seit 1980 ist er freier Literaturübersetzer aus dem Spanischen. Für seine Übersetzungen wurde er mehrfach ausgezeichnet.

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Vivien Zuta

Vivien Zuta, geboren 1980 in Frankfurt, forscht als Phonetikerin seit 2006 am FIAS und der Johann Wolfgang Goethe Universität Frankfurt. Ihre Untersuchungen zu Attraktivität und Stimme stießen auf ein reges Presseecho und machten die Phonetik einer größeren Öffentlichkeit bekannt.

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Friderike Maria Zweig

Friderike Zweig, geb. Burger, wurde am 4. Dezember 1882 in Wien geboren. Ihre Ehe mit Felix von Winternitz wurde 1914 geschieden. 1912 hatte sie Stefan Zweig näher kennen gelernt; die Eheschließung mit ihm erfolgte erst 1920, nachdem eine Wiederverheiratung nach österreichischem Gesetz möglich geworden war. Nach ihrer Scheidung von Stefan Zweig 1938 emigrierte die Schriftstellerin und Übersetzerin nach Frankreich, 1941 in die USA, wo sie am 18. Januar 1971 in Stamford, Conn., gestorben ist.

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Stefan Zweig

Stefan Zweig
© Archiv S. Fischer Verlag

Stefanie Zweig

Stefanie Zweig wurde 1932 in Oberschlesien geboren und wanderte im Zuge der nationalsozialistischen Verfolgungen 1938 mit ihren Eltern nach Kenia aus. Dort verlebte sie ihre Kindheit auf einer Farm. 1947 kehrte sie nach Deutschland zurück und leitete 30 Jahre lang das Feuilleton einer Frankfurter Tageszeitung.

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Friderike Maria Zweig-von Winternitz

Zweistein

Zweistein, Mathematiker, langjähriger Wissenschaftsjournalist und seit über 40 Jahren passionierter Rätselerfinder, fordert allwöchentlich die Denksportler unter den Lesern der ZEIT und der Frankfurter Allgemeinen Zeitung heraus.
Eckstein, bekannt für seine Kreuzworträtsel in der ZEIT, stellt uns hier weitere, nicht minder unterhaltsame Erzeugnisse aus seiner Rätselwerkstatt vor.

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Franziska Zwerg

Franziska Zwerg, geboren 1969, studierte in Berlin und Moskau Slawistik, Germanistik und Theaterwissenschaft und übersetzt zeitgenössische russische Literatur, u. a. von German Sadulajew, Grigori Kanowitsch, Dina Rubina.

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Lisbeth Zwerger

Lisbeth Zwerger, geboren 1954 in Wien, ist eine der berühmtesten und höchstdekorierten Kinderbuchillustratorinnen der Welt. 1990 erhielt sie für ihr Gesamtwerk die Hans-Christian-Andersen-Medaille, 2011 den Hans-Christian-Andersen-Preis und 2012 den Großen Preis der Deutschen Akademie für Kinder- und Jugendliteratur in Volkach. Lisbeth Zwerger in Wien.

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Lisbeth Zwerger
Foto: Franz Pfluegl

Israel Zwi Kanner

Israel Zwi Kanner, 1907 in Tlumacz/Polen geboren, studierte in Wien (Dr. phil.) und absolvierte das Rabbinerseminar; 1939 wanderte er nach Israel aus. Er veröffentlichte zahlreiche Werke zu jüdischer Kultur, Geschichte und Religion. Israel Zwi Kanner starb 1978 in Israel.

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Jörg Zydziak

Jörg Zydziak wurde 1960 in Eckernförde geboren.

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Jeanette Øbro

Das Autorenduo Øbro & Tornbjerg gehört zu den international erfolgreichen Shootingstars der dänischen Kriminalszene. Jeanette Øbro, geboren 1969, war als Tänzerin, Hebamme, Mediendesignerin und Beraterin tätig. Ole Tornbjerg, geboren 1967, hat Kommunikationswissenschaften studiert und arbeitete als Produzent und Regisseur für Film und Fernsehen. Die beiden Autoren sind miteinander verheiratet und leben mit ihren drei Kindern in Hillerød. Øbro & Tornbjerg schreiben zurzeit an den nächsten Fällen für Katrine Wraa.

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Jeanette Øbro
Foto: Les Kaner
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